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Letzte Änderung für Artikel Ernst-Reuter-Schule (Frankfurt): 18.02.2006 17:54

Ernst-Reuter-Schule (Frankfurt)

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Eingang zur Oberstufe
Eingang zur Oberstufe

Die Ernst-Reuter-Schulen I + II (ERS I + II) entstanden zu Beginn der 60er -Jahre in der Nordweststadt im Frankfurter Stadtteil Niederursel als eine der ersten integrierten Gesamtschulen in Hessen. Als Modellschule spielten sie insbesondere in den 70er - und 80er -Jahren eine wichtige Rolle als Vorreiter fĂŒr diese Schulform und standen deshalb meist im Kreuzfeuer der hessischen Bildungspolitik.

Durchgang vom Osttor zur Hauptschulhof
Durchgang vom Osttor zur Hauptschulhof

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Von den AnfÀngen als Nordweststadtschule

Kurz nach dem Bau des Nordwestzentrums wurde im Hammarskjöldring mit dem Bau eines Schulkomplexes in unmittelbarer Nachbarschaft begonnen, der das Bildungsangebot fĂŒr die Kinder der neu entstehenden Nordweststadt sichern sollte. ZunĂ€chst entstand das Projekt unter dem Namen Nordweststadtschule und sollte alle Jahrgangsstufen von Klasse 1 bis 13 umfassen. 1963 entstand im Praunheimer Weg die zugehörige Grundschule , die nach ihrer Ablösung von der Nordweststadtschule 1969 den Namen Grundschule II, spĂ€ter Erich-KĂ€stner-Schule trug. Bis zur Fertigstellung der SchulgebĂ€ude im Jahre 1965 (inklusive vier Sporthallen, einem Schwimmbad und einem Sportplatz) wurden die SchĂŒler in Holzpavillions unterrichtet. Die Zahl der SchĂŒler wuchs in dieser Zeit rapide von 98 SchĂŒlern (1963) ĂŒber 800 SchĂŒler (1965) auf mehr als 2000 SchĂŒler ( 1968 ) an.

Ab 1969 werden in der Nordweststadt aufgrund der hohen SchĂŒlerzahlen zwei weitere Grundschulen eröffnet: Die Grundschule I (heute Heinrich-Kromer-Schule) in der Niederurseler Landstraße, die Grundschule III (heute Albert-Griesinger-Schule) im Gerhart-Hauptmann-Ring und die Römerstadtschule in der Ernst-Kahn-Straße.

Die Nordweststadtschule wird bald ein Sammelbecken fĂŒr progressive Leherer, die neue pĂ€dagogische Wege beschreiten wollen und dabei insbesondere die Integration von verschiedenen Schulformen anstreben. Bereits ab 1966 findet schulformĂŒbergreifender Unterricht in den FĂ€chern Sport, Zeichnen, Werken und Musik fĂŒr Haupt- , Real- und GymnasialschĂŒler statt.

Ab 1967 werden auch die HauptfĂ€cher Deutsch, Englisch und Mathematik nicht mehr nach Schulformen getrennt unterrichtet, sondern es wird je Fach nach SchĂŒlerleistungen differenziert. ZusĂ€tzlich werden die klassischen FĂ€cher Erdkunde , Geschichte und Sozialkunde zum neuen Fach Gesellschaftslehre verschmolzen und schulformĂŒbergreifend in gemeinsamen Klassen unterrichtet. Schon frĂŒh findet dort projektorientierter Unterricht statt zu damals hoch innovativen Themen, wie „Kommunalpolitik“, „Auto“, „Energiequellen“ und „Probleme der Dritten Welt“.

Die Nordweststadtschule erhÀlt den Namen Ernst-Reuter-Schule

Am 30. September 1968 erhĂ€lt die Schule den heutigen Namen Ernst-Reuter-Schule. Sie wird ausdrĂŒcklich als Modellschule angesehen, die den neuen gesellschaftspolitischen Bedingungen dadurch gerecht werden soll, dass sie kritische BĂŒrger einer neuen Gesellschaft erzieht. Als Modellschule sollte sie zum Ausstrahlungspunkt fĂŒr weitere Schulen im gesamten Bundesgebiet werden. Die SchĂŒlerzahlen waren zu diesem Zeitpunkt mit ĂŒber 2.600 SchĂŒlern weiter rapide angestiegen, so dass trotz des großen GebĂ€udekomplexes noch immer Platzmangel herrschte.

Mit dem Grundsatzbeschluss des Lehrerkollegiums fĂŒhrt die Schule ab 1. September eine integrierte Sekundarstufe (Klassen 7-10) ein, womit faktisch der Weg zur integrierten Gesamtschule vorgezeichnet ist. Wenig spĂ€ter kommt es zur Einrichtung von Förderstufen in den Klassen 5 und 6.

Im Jahre 1970 wird der Versuch gestartet, die SchĂŒler statt mit Noten von 1-6 durch Diagnosebögen zu bewerten. Dieses Experiment wird jedoch schon bald wieder eingestellt, da es im damaligen gesellschaftlichen Umfeld auf scharfen Widerstand stĂ¶ĂŸt.

Die Entstehung der Ernst-Reuter-Schule II

Eingang zum D-Trakt
Eingang zum D-Trakt

Bis 1972 ist die Zahl der SchĂŒler an der Ernst-Reuter-Schule auf fast 3.000, die Zahl der Lehrer auf fast 150 angewachsen. So entsteht die Idee auf der neben der Schule befindlichen Bautrasse fĂŒr die Ortsumgehungsstraße des Stadtteils Praunheim eine Behelfsschule in Fertigbauweise zu errichten, die eine Anzahl SchĂŒler der so genannten geburtenstarken JahrgĂ€nge notdĂŒrftig beherbergen sollte. Die neue Schule wurde im September 1972 unter dem Namen Ernst-Reuter-Schule II eröffnet.

Ebenfalls im Jahre 1972 wurde den Ernst-Reuter-Schulen vom hessischen Kultusministerium das Recht gewĂ€hrt, eine eigene Schulverfassung zu beschließen, die vorsah, dass das Direktorium kĂŒnftig auf Zeit vom Lehrerkollegium gewĂ€hlt wurde, anstelle des bisherigen Modells von Schulleitern auf Lebenszeit. WĂ€hrend dieses Modell der Kollegiale Schulleitung ( KoSchu ) an der Ernst-Reuter-Schule I in den 80er -Jahren aufgrund innerer und Ă€ußerer Konflikte scheiterte und fĂŒr öffentlichen Unmut sorgte, bestand die Kollegiale Schulleitung an der Ernst-Reuter-Schule II bis in die jĂŒngste Vergangenheit.

Konflikte um die Zukunft der Ernst-Reuter-Schulen

Aufgrund eines zunehmenden politischen Drucks, der ein Ende vieler von konservativer Seite als kritisch betrachteter Experimente an den Ernst-Reuter-Schulen forderte, und wegen des zunehmenden Rufs der Lehrer und SchĂŒler der Ernst-Reuter-Schulen nach pĂ€dagogischem Freiraum kam es mehrmals zu heftigen Konflikten ĂŒber deren Weiterbestehen.

ZunĂ€chst wurde die gescheiterte Kollegiale Schulleitung der Ernst-Reuter-Schule I ab 1984 durch eine vom Kultusministerium eingesetzte Schulleitung ersetzt. Schließlich wurde beschlossen, aufgrund sinkender SchĂŒlerzahlen keine weiteren SchĂŒler mehr an die Ernst-Reuter-Schule I aufzunehmen und diese stattdessen an die Ernst-Reuter-Schule II zu verweisen. Die Ernst-Reuter-Schule I sollte mit diesem Beschluss bis auf die zum Weiterverbleib bestimmte Oberstufe sukzessive auslaufen. Diese Diskussion fiel in die Zeit einer heftigen schulpolitischen Debatte in Hessen, aufgrund derer von Seiten der CDU mit massiven Tönen die „Abschaffung der Zwangsförderstufe“ und des „sozialistischen Gesellschaftslehreunterrichts“ gefordert wurde.

Einen vorlĂ€ufigen Höhepunkt erreichten die Diskussionen, nachdem von der Stadt Frankfurt beschlossen wurde, den Raummangel Frankfurter beruflicher Schulen durch Einlagerung in aufgrund sinkender SchĂŒlerzahlen freiwerdene RĂ€ume der Ernst-Reuter-Schule I zu lösen. Die attraktive Immobilie auf dem GelĂ€nde der ERS I bot hierfĂŒr hervorragende Voraussetzungen. Da gleichzeitig nicht entschieden wurde, die Ernst-Reuter-Schule II aus ihrem nur als Provisorium gedachten und inzwischen baufĂ€llig gewordenen Fertigbau umziehen zu lassen, wurde die BefĂŒrchtung laut, dass das „Experiment Ernst-Reuter-Schule“ hiermit insgesamt beendet werden sollte.

Nach heftigen Protesten von SchĂŒlern, Eltern und Lehrern der Nordweststadt im Jahre 1986 kam es ab 1987 doch zum allmĂ€hlichen Wiedereinzug von Teilen der Ernst-Reuter-Schule II in die RĂ€ume der Ernst-Reuter-Schule I und zum Stopp des weiteren Einzugs beruflicher Schulen.

Heute erfolgt mit der Abschaffung der Kollegialen Schulleitung an der ERS II eine Fortsetzung der 1984 an der ERS I begonnenen Politik der „Normalisierung“ der ehemaligen Modellschule.

PĂ€dagogischer Neuanfang der Ernst-Reuter-Schule II

Das SchĂŒlerrestaurant Poggibonsi
Das SchĂŒlerrestaurant Poggibonsi

Mit dem beginnenden Umzug wurde außerdem beschlossen die NeuaufnahmekapazitĂ€t der Ernst-Reuter-Schule II auf sechs Parallelklassen zu beschrĂ€nken, um so eine sinnvolle pĂ€dagogische Arbeit zu ermöglichen. Durch die verĂ€nderte Raumsituation konnte nun auch die Ernst-Reuter-Schule II das nie gekannte „Prinzip der Überschaubarkeit“ gestalten. SchĂŒler wurden nach Altersgruppen getrennt in verschiedenen GebĂ€udeteilen unterrichtet, die fĂŒr sie zum persönlichen Bezugspunkt werden. Die Zahl der Fachlehrer pro Klasse wird auf eine ĂŒberschaubare GrĂ¶ĂŸe vermindert. Das Lehrerzimmer fĂŒr einen Jahrgang befindet sich in unmittelbarer NĂ€he der UnterrichtsrĂ€ume.

Integrative Schule

An 1989 wird das pĂ€dagogische Konzept der Integration um das Element integrativen Unterrichts erweitert, bei dem körperbehinderte und nichtbehinderte SchĂŒler in einer Schule gemeinsam unterrichtet werden. HierfĂŒr werden die RĂ€ume der Schule bautechnisch entsprechend umgestaltet.

Das Konzept findet im Stadtteil großen Zuspruch und fĂŒhrt zur Einrichtung zweier neuer integrativer KindergĂ€rten im Einzugsbereich der Schule.

Im Jahr 1995 wird schließlich wird von der Gesamtkonferenz der Schule eine verbindliche „Konzeption des Gemeinsamen Unterrichts“ beschlossen. Hierdurch werden die sechs parallelen Klassen in je drei gemischte Klassen und drei Regelklassen (d.h. ohne behinderte SchĂŒler) geteilt, wobei jeweils eine gemischte und eine Regelklasse Partnerklassen bilden, die rĂ€umlich nebeneinander liegen und vom selben Lehrerteam unterrichtet werden, so dass eine optimale Betreuung jederzeit gewĂ€hrleistet ist.

FĂŒr die SchĂŒler mit Behinderungen wird im Zusammenarbeit mit Sonder- und Berufsschulen ein spezielles Konzept von berufsorientientierenden Maßnahmen erstellt. Außerdem wird ihnen ermöglicht ĂŒber die Regelschulzeit von 10 Jahren hinaus an der Schule bleiben zu können.

Brand im alten GebÀude der ERS II

Im Jahre 1994 kommt es zu Brandstiftung in einem Werkstattraum der Ernst-Reuter-Schule II. Durch die Folgen des Brands treten die BaumĂ€ngel des ursprĂŒnglich als Provisorium gedachten, aber weit lĂ€nger als vorgesehen fĂŒr die Jahrgansstufen 9 und 10 genutzen Behelfsbaus drastisch zutage: Im GebĂ€ude wurde wie zur damaligen Zeit ĂŒblich zur Brandsicherung Asbest und andere giftige Stoffe eingesetzt, die nun nach dem Brand ĂŒber die LĂŒftung in den gesamten Trakt des SchulgebĂ€udes transportiert worden waren und eine potentielle GefĂ€hrdung darstellten. Dies fĂŒhrte zur sofortigen Sperrung des alten GebĂ€udes und zur notdĂŒrftigen Unterbringung der SchĂŒler in der ehemaligen ERS I.

Nach dem RĂŒckzug der Klassen im Sommer 1995 werden jedoch im August 1995 noch immer erhöhte Asbestwerte in den KlassenrĂ€umen festgestellt, so dass die Klassen erneut in die ERS I umziehen mĂŒssen. 1996 ziehen die SchĂŒler dann in zu KlassenrĂ€umen umgebaute Baucontainer auf dem Schulhof der ehemaligen ERS I.

Auf dem ehemaligen GelĂ€nde der ERS II am Praunheimer Weg wurde schließlich im Jahre 2002 die EuropĂ€ische Schule errichtet. Dabei handelt es sich um eine private Schule, die im wesentlichen die Kinder von Bediensteten der EuropĂ€ischen Zentralbank und anderer EU-Organisationen mehrsprachig betreut.

Ausbau der Ernst-Reuter-Schule

Seit 1999 nimmt die Ernst-Reuter-Schule erstmals wieder acht Parallelklassen auf. Im Jahre 2000 werden die LehrrĂ€ume fĂŒr Naturwissenschaften von grundauf saniert und modernisiert.

JĂŒngste Entwicklung

Mit Erlass aus dem Jahre 2004 wurde von der Hessischen Landesregierung die Kollegiale Schulleitung abgschafft und ab August 2005 durch eine feste Schulleitung ersetzt.

PĂ€dagogische Modellversuche an den Ernst-Reuter-Schulen

Einer der zahlreichen Schulhöfe (nÀhe Basketballfeld)
Einer der zahlreichen Schulhöfe (nÀhe Basketballfeld)

In den 70er- und 80er-Jahren finden an beiden Schulen unterschiedlichste pĂ€dagogische Modellversuche zum ersten Mal statt, die fĂŒr den heutigen Schulalltag teilweise gang und gĂ€be geworden sind, damals aber hohes Aufsehen und teilweise massive Empörung erregten.

Praxismodelle (PraMods)

In Zusammenarbeit mit der Wilhelm-Leuschner-Schule in Wiesbaden und und der Integrierten Gesamtschule Buseckertal werden fĂŒr den Deutschunterricht die sog. PraMods (Praxismodelle) fĂŒr den Deutschunterricht, spĂ€ter auch fĂŒr das Fach Gesellschaftslehre entwickelt, die in der Reihe Material Gesamtschule erscheinen.

FĂŒr das Fach Mathematik wird der Versuch unternommen, bereits in den Klassen 5 und 6, die SchĂŒler statt in Klassen in leistungsdifferenzierten Kursen zu unterrichten.

Wahlmöglichkeit zwischen Polytechnik und Fremdsprachen

Um die Integration von Haupt-, Real- und GymnasialschĂŒlern in einer Klasse zu erreichen, wurde die Möglichkeit geschaffen, zwischen einem Angebot and Fremdsprachen und praktischen FĂ€chern zu wĂ€hlen. In den Jahrgangsstufen 7 und 9 gab es somit fĂŒr jeden SchĂŒler die Möglichkeit je ein weiteres Fach hinzuzuwĂ€hlen. In den Fremdsprachen gab es die Wahlmöglichkeiten Französisch, Latein, Griechisch, Spanisch, Russisch und Italienisch (das volle Angebot jedoch teilweise erst ab Klasse 9). In Polytechnik die Auswahl zwischen Holzwerkstatt, Metallwerkstatt, Lederwerkstatt, Chemotechnik und Kochen. Eine weitere Möglichkeit zur zusĂ€tzlichen Sprachenwahl gab es fĂŒr die SchĂŒler, die ab Klasse 11 die Oberstufe besuchten, so dass auch SchĂŒler, die in der Sekundarstufe I zweimal Polytechnik gewĂ€hlt hatten, die fĂŒr das Abitur erforderliche zweite Fremdsprache erlernen konnten. Um das Polytechnikangebot zu ermöglichen wurden in den GebĂ€uden der Schule spezielle hochwertige WerkstattrĂ€ume eingerichtet.

Neben dem Polytechnikunterricht bestand parallel das fĂŒr alle SchĂŒler verbindliche Wahlpflichtangebot in MTK ( Musisch-Technischer Kurs ), das die FĂ€cher Werken, Kunst und Musik abdeckte.

Ab Mitte der neunziger Jahre wird im Rahmen des Polytechnikunterrichts auch Informatik angeboten. Davor gab es ein wechselndes Angebot in diesem Fach beginnend mit der Computer AG Mitte der 80er Jahre. Hauptinitiatoren sind die BrĂŒder JĂŒrgen und Peter Poloczek . Seit 1997 ist die Schule komplett vernetzt und verfĂŒgt ĂŒber die Internetdomain name@ers.schule.stadt-frankfurt.de.

"SchĂŒler gestalten ihre Schule"

1974 startet ein Projekt "SchĂŒler gestalten ihre Schule", bei dem es darum geht die WandflĂ€chen der Schule durch die SchĂŒler selbst gestalten zu lassen, um so ein grĂ¶ĂŸeres IdentifikationsgefĂŒhl mit der Schule herzustellen.

Hierarchiefreier Umgang zwischen SchĂŒlern und Lehrern

SchĂŒler der Jahrgangsstufen 7-10 waren in den 70er und 80er Jahren mit ihren Lehrern hĂ€ufig per du und pflegten ein eher freundschaftiches als hierarchisches Umgangsverhalten miteinander. Hierbei existierte eine großes Spektrum an pĂ€dagogischen AnsĂ€tzen von AntiautoritĂ€rer Erziehung bis zu AnsĂ€tzen, die eher Vorstellungen modernen kollegialen Managements oder der Entwicklung zu TeamfĂ€higkeit Ă€hnelten. Aufgrund der ZwĂ€nge des Schulalltags (Disziplinierung, Notengebung), wurde dieses lockere VerhĂ€ltnis oft auf harte Proben gestellt, die teilweise exzellent gemeistert werden konnten aber auch teilweise dramatisch mißlangen.

Sexualkundeunterricht

Zu heftiger moralischer Empörung fĂŒhrte der in den 70er Jahren in der Schule eingefĂŒhrte Sexualkundeunterricht , der in der damaligen Öffentlichkeit wĂŒste Phantasien ĂŒber die ZustĂ€nde an dieser Schule beflĂŒgelte, zumal ja bekannt war, daß an dieser Schule SchĂŒler und Lehrer zudem relativ hierarchiefrei miteinander umgingen.

Verschmierte Toiletten

In den 80er Jahren empörte sich die Öffentlichkeit vor allem darĂŒber, daß die Toiletten der Ernst-Reuter-Schule stark durch Grafitti besudelt waren.

Fahrrad-AG

Der stadtbekannte alternative ProjektkĂŒnstler Lui Tratter leitete im Rahmen des Faches Polytechnik in den 70er und 80er Jahren die sog Fahrrad-AG, wo von den SchĂŒlern aus alten Fahrradteilen neue, teilweise verrĂŒckte Fahrradkonstruktionen und Installationsobjekte zusammengeschweißt werden. Eine Disziplinarmaßnahme gegen Tratter und die damit verbundene Versetzung fĂŒhrt nach einem mit Schulstreik verbundenen Protest der SchĂŒler zu einer tiefen Krise der KoSchu an der Ernst-Reuter-Schule I infolge eines wiederholten Kompetenzkonflikts mit dem Hessischen Kultusministerium.

Ballett und Theater

Ab Mitte der 70er Jahre gibt es ein von der Musiklehrerin Cornelia Hasper geleitetes Angebot an schulinternem Ballettunterricht, der mit jĂ€hrlichen Inszenierungen von selbstchoreographierten AuffĂŒhrungen fĂŒr großes Aufsehen sorgt. Nach dem Ausscheiden von "Conny" Hasper treten regelmĂ€ĂŸge Theaterinszenierungen an diese Stelle. Im Jahre 1991 wird dort das Schultheater-Studio Frankfurt gegrĂŒndet.

Skifreizeit

Alle Schulklassen einer bestimmten Jahrgangsstufe fahren einmal wĂ€hrend ihrer Schulzeit gemeinsam in eine Skifreizeit. Das dazu benötigte Sportmaterial wird den SchĂŒlern von der Schule leihweise zur VerfĂŒgung gestellt und wĂ€hrend des Jahres von einer Arbeitsgruppe im sog. Skikeller gepflegt. Das Inventar des Skikellers bestand im wesentlichen aus von Eltern gespendeten und von SchĂŒlern der Ski-AG restaurierten gebrauchten Skiern, sowie aus Einnahmen, die wĂ€hrend des jĂ€hrlich veranstalteten Skibasars erzielt wurden.

Schulkantine

Im parkĂ€hnlich gestalteten Außenbereich des Schulhofs wird eine Schulkantine eröffnet, die Pausensnacks und zunĂ€chst nur frittierte Imbißmahlzeiten verkauft (Pommes, BratwĂŒrste, Kartoffelpfannekuchen). SpĂ€ter wird das Angebot zu einem regelmĂ€ĂŸigen MittagsmenĂŒ ausgeweitet. Im SchĂŒlerjargon hieß dieser - offiziell als Tagesheim bezeichnete - in den 70er und 80er Jahren noch leicht verruchte und in den Pausen hoffnungslos ĂŒberfĂŒllte Treffpunkt einfach "Die Kantine" oder "Die Kante". Heute trĂ€gt sie den Namen Schulrestaurant Poggibonsi und hat eher den Charakter eines regulĂ€ren Mensabetriebs im Kleinformat.

Schulsozialarbeit

Idyllische PlĂ€tze zum zeitweiligen RĂŒckzug vom Schulalltag sind reichlich vorhanden
Idyllische PlĂ€tze zum zeitweiligen RĂŒckzug vom Schulalltag sind reichlich vorhanden

Ab 1976 gibt es das unter TrĂ€gerschaft der Arbeiterwohlfahrt stehende Projekt SiS ( Sozialarbeit in der Schule ), in Rahmen dessen neben dem ĂŒblichen Lehrpersonal auch Sozialarbeiter und SozialpĂ€dagogen an die Schule kamen Außerdem wurde ein schulpsychologischer Dienst eingerichtet wird. In jedem GebĂ€udeteil wurde fĂŒr die Schuler ein sog. Pausentreff geschaffen. Dabei handelte es sich um eine gemĂŒtlich ausgestattete RĂ€umlichkeit in der Art eines Jugendzentrums (meist mit Spieletischen, GetrĂ€nkeausschank und Kuschelmatratze, im SchĂŒlerjargon Knutschecke), wo sich die SchĂŒler wĂ€hrend der Pausen und in Freistunden aufhalten konnten und von Sozialarbeitern beaufsichtigt und betreut wurden. Es gab insgesamt drei jahrgangsspezifische Pausentreffs (je einen fĂŒr die Jahrgangsstufen 5+6, 7+8 und 9+10), sowie eine zentrale grĂ¶ĂŸere Anlaufstelle fĂŒr die SchĂŒler der Oberstufe im Obergeschoss der "Kantine". Die SiS wurde zunĂ€chst aus rein praktischen GrĂŒnden ins Leben gerufen, um konkrete pĂ€dagogische Problem (Aggressives Verhalten, Vandalismus, SchulschwĂ€nzen, Verweigerungshaltung) zu bewĂ€ltigen. SpĂ€ter gehörte zur Aufgabe der Schulsozialarbeit auch die Entwicklung von Konzepten des sozialen Lernens , der Integration verschiedener sozialer Schichten, sowie der Förderung von Chancengleichheit . Neben dem Angebot der Pausentreffs bietet die SiS verschiedene Freizeitgruppen an (Flugzeugbau, Zaubern, Jonglieren, Sport) und sie organisiert in den Sommer- und Winterferien SchĂŒlerfreizeiten. ZusĂ€tzlich bietet sie fĂŒr die SchĂŒler der Abgangsklassen Berufsberatung an.

Internationaler SchĂŒler- und Lehreraustausch

Zwischen 1979 und 1987 findet zwischen der Ernst-Reuter-Schule II und einer Schule in York (England) ein regelmĂ€ĂŸiger SchĂŒler- und Lehreraustausch statt. Im Fach Englisch wird ein Modellversuch unter dem Namen "Learn and Do" gestartet.

Projektwochen

Ab Mitte der 80er Jahre findet das Konzept der Projektwoche Einzug in das Unterrichtsgeschehen. Dabei wird das gesamte Unterrichtsgeschehen thematisch in allen FĂ€chern auf ein ĂŒberdachendes Großthema beschrĂ€nkt. Den Abschluss der Projektwoche bildet eine öffentliche Ausstellung, in der die Arbeitsergebnisse vorgestellt werden. ZusĂ€tzlich zu den offiziellen Projektwochen, die das Lehrerkollegium beschloss und ausrichtete, erhielt die SchĂŒlervertretung das Recht, einmal pro Schuljahr eine eigene Projektwoche zu einem selbstgewĂ€hlten Thema durchzufĂŒhren und dabei die Ressourcen der Schule zu nutzen.

Weblinks

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Koordinaten: 50° 9' 35" N, 8° 37' 32" O

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Villa Kisseleff 61348 Homburg v. d. Höhe, Bad http://www.hotel-villa-kisseleff.de/  06172 / 90 22 90
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Hotel Monopol 60329 Frankfurt am Main http://www.hotelmonopol-frankfurt.de Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 4069 / 22737-0
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Turm Hotel 60322 Frankfurt am Main http://www.turmhotel-fra.de Kategorie: 3Kategorie: 3Kategorie: 3069 / 15 40 5-0
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