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Letzte Änderung für Artikel Bensheim: 15.02.2006 23:01

Bensheim

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Wappen Karte
Wappen der Stadt Bensheim
Hilfe zu Wappen
Deutschlandkarte, Position von Bensheim hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk : Darmstadt
Landkreis : Bergstra├če
Fl├Ąche : 57,83 km┬▓
Einwohner : 39.574 (31. Dezember 2004)
Bev├Âlkerungsdichte : 684 Einwohner je km┬▓
H├Âhe : 123 m ├╝. NN
Postleitzahl : 64601ÔÇô64625 (alt: 6140)
Vorwahl : 06251
Geografische Lage :
Koordinaten: 49┬░ 40' N, 08┬░ 37' O
49┬░ 40' N, 08┬░ 37' O
Kfz-Kennzeichen : HP
Gemeindeschl├╝ssel : 06 4 31 002
Stadtgliederung: 9 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Kirchbergstra├če 18
64625 Bensheim
Offizielle Website: www.bensheim.de
E-Mail-Adresse: info@bensheim.de
Politik
B├╝rgermeister : Thorsten Herrmann ( CDU )

Bensheim ist eine Stadt im ├Ąu├čersten S├╝den von Hessen ( Deutschland ) im Kreis Bergstra├če und gr├Â├čte Stadt des Landkreises. Bensheim liegt an der Bergstra├če.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Die Stadt liegt am ├Âstlichen Rande der Oberrheinebene an den H├Ąngen des westlichen Odenwaldes (siehe auch Portal: Odenwald ). Die n├Ąchstgr├Â├čeren St├Ądte sind Darmstadt (etwa 21 km n├Ârdlich), Heidelberg (etwa 35 km s├╝dlich), Worms (etwa 18 km westlich und Mannheim (etwa 32 km s├╝dwestlich). Die Kreisstadt Heppenheim liegt ca. 5 km s├╝dlich.

Nachbargemeinden und -kreise

Bensheim grenzt im Norden an die Stadt Zwingenberg sowie die Gemeinden Alsbach-H├Ąhnlein und Seeheim-Jugenheim, (beide Landkreis Darmstadt-Dieburg), im Osten an die Gemeinde Lautertal, im S├╝den an die Stadt Heppenheim sowie im Westen an die Stadt Lorsch und die Gemeinde Einhausen.

Stadtgliederung

Neben der Kernstadt besteht Bensheim aus den Stadtteilen Auerbach, Fehlheim, Gronau, Hochst├Ądten, Langwaden, Sch├Ânberg, Schwanheim, Wilmshausen und Zell.

Geschichte

Bensheim von Norden
Bensheim von Norden

Im Jahre 765 wurde Basinsheim im Codex Laureshamensis des Klosters Lorsch das erste Mal urkundlich erw├Ąhnt. Die Gr├╝ndung k├Ânnte auf einen Ritter Basinus zur├╝ckgehen, der die Rechte zur Gr├╝ndung einer Siedlung bekam.

Der Name ver├Ąnderte sich von Basinsheim ├╝ber Basinusheim und Besensheim schlie├člich zu Bensheim. Markant ist die fr├╝he Verleihung des Marktrechtes durch Kaiser Otto I. am 5. M├Ąrz des Jahres 956 . Aus dem Urkundentext ist zu entnehmen, da├č Otto I. anl├Ą├člich eines Aufenthalts in Frankfurt am Main auf Intervention seiner Frau Adelheid das ├Ąlteste Marktprivileg der Abtei Lorsch vergibt. Der im Original publicae mercationes genannte Begriff bezeichnet den Ort, an dem ├Âffentliche Kaufhandlungen stattfinden d├╝rfen. Von einem regelrechten Jahrmarkt oder Wochenmarkt ist zu dieser Zeit noch nicht auszugehen. Gro├če Teile der Stadt wurden 1301 durch K├Ânig Albrecht I. zerst├Ârt.

Als Friedrich II. das Territorium der inzwischen heruntergekommenen Reichsabtei Lorsch Erzbischof Siegfried III. von Eppstein zu Lehen gibt, wird Bensheim 1232 kurmainzisch und erh├Ąlt wahrscheinlich bereits einige Dekaden sp├Ąter Stadtrechte, die sich jedoch erst durch eine Best├Ątigungsurkunde aus dem Jahre 1320 nachweisen lassen.

In der Zeit der Verpf├Ąndung an die Pfalzgrafen bei Rhein von 1461 bis 1650 erlebte Bensheim eine Bl├╝tezeit, wurde als pf├Ąlzische Stadt im Jahre 1504 jedoch in den Bayrisch-Pf├Ąlzischen Erbfolgekrieg verwickelt und elf Tage lang von dem mit dem Vollzug der Reichsacht beauftragten Landgrafen von Hessen und seinen Verb├╝ndeten, den Herz├Âgen Heinrich von Braunschweig und Heinrich von Mecklenburg, erfolglos belagert. Seit diesem Jahr sind zwei Jahrm├Ąrkte und ein Wochenmarkt nachweisbar, ein dritter Jahrmarkt kam 1619 hinzu.

Allen positiven Entwicklungen setzte dann der Drei├čigj├Ąhrige Krieg ein Ende. Am 20. November 1644 wurde Bensheim von franz├Âsischen und schwedischen Truppen besetzt, die am 2. Dezember von bayrischen Einheiten niedergehauen wurden. Damals entstand die Sage von der Fraa vun Bensem . 1650 wurde Bensheim dann nach knapp 200-j├Ąhriger Verpf├Ąndung an die Kurpfalz wieder vom Erzbistum Mainz eingel├Âst.

Durch den Reichsdeputationshauptschluss 1803 fiel Bensheim dann an den Landgrafen von Hessen-Darmstadt , der sich 1806 dem Rheinbund anschloss und zum Gro├čherzog erhoben wurde. 1822 kam es zu einem Gro├čbrand, bei dem 16 Geb├Ąude zerst├Ârt und 15 weitere schwer besch├Ądigt wurden.

1919 trat der Gro├čherzog zur├╝ck und aus dem Gro├čherzogtum Hessen wurde der Volksstaat Hessen. 1938 kam es zur Vereinigung der Kreise Bensheim und Heppenheim zum Kreis Bergstra├če und am 9.11. zur Zerst├Ârung der Synagoge, w├Ąhrend die Auerbacher Synagoge erhalten blieb. 1939 wurden Auerbach, Sch├Ânberg und Zell eingemeindet , und die Einwohnerzahl erh├Âhte sich damals auf knapp 16 500. Am 24. M├Ąrz wurden 12 Menschen von der Gestapo am Kirchberg ermordet, am 26.3. die Pfarrkirche St. Georg sowie das Rathaus und Teile der Altstadt durch Brandbomben zerst├Ârt und am 27. 3. die Stadt von den amerikanischen Truppen besetzt. Als Verbindungsoffizier zur Spionageabwehr war Henry Kissinger wichtigster Vertreter der Besatzungsmacht nach dem offiziellen Stadtkommandanten.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 wurde in Bensheim ein DP-Lager eingerichtet, zun├Ąchst f├╝r polnische ehemalige Zwangsarbeiter , sp├Ąter f├╝r j├╝dische so genannte " Displaced Persons ". Das Lager wurde im April 1949 aufgel├Âst.

1971 erh├Âhte sich durch die Eingemeindung von Langwaden, Schwanheim, Fehlheim, Hochst├Ądten, Gronau und Wilmshausen die Einwohnerzahl auf etwa 34 000.

Politik

Rathaus Bensheim (Ehemaliges Bisch├Âfliches Konvikt)
Rathaus Bensheim (Ehemaliges Bisch├Âfliches Konvikt)

Die Stadtverordnetenversammlung Bensheim z├Ąhlt 45 Stadtverordnete. Die Sitzverteilung stellt sich seit der letzten Kommunalwahl am 18. M├Ąrz 2001 wie folgt dar:

CDU  : 20 Sitze
SPD  : 15 Sitze
Gr├╝ne Liste Bensheim  : 6 Sitze
FDP : 2 Sitze
FWG : 2 Sitze

Der Magistrat besteht aus 10 Stadtr├Ąten. Davon entfallen 4 Sitze auf die CDU , 3 Sitze auf die SPD zwei Sitze auf Parteilose und ein Sitz auf die Gr├╝nen .

Der B├╝rgermeister Thorsten Herrmann ( CDU ) wurde am 30. Juni 2002 mit einem Stimmenanteil von 52,8 % gew├Ąhlt.

Wappen

Das Wappen zeigt in Rot einen Ritter mit goldener zweih├Ąndig gehaltener Lanze ( Contus ) und in goldener R├╝stung auf einem silbernen Pferd. Darunter im Schildfu├č sitzt ein gr├╝ner Drache, der von der Lanze durchbohrt wird.

Der rote Wappenhintergrund nimmt Bezug auf das Wappen von Mainz, da die Stadt bis 1802 im Besitz des Bistums Mainz war (siehe Kurmainz). Der Reiter der den Drachen t├Âtet, stellt den Heiligen Georg dar, der Schutzpatron der Stadt ist.

St├Ądtepartnerschaften

  • Beaune in Frankreich
  • Amersham in Gro├čbritannien
  • Moh├ícs in Ungarn
  • Riva del Garda in Italien
  • Klodzko in Polen
  • Hostinn├ę in Tschechien

Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten

Theater

  • Parktheater
  • PiPaPo Theater (Kleinkunst)
  • Variet├ę Pegasus
  • Vornerum Theater
  • Weitere Autorenkollektiv Laufkundschaft
Synagoge Auerbach
Synagoge Auerbach

Museen

  • Bensheimer Stadtmuseum
  • Synagoge Auerbach

Musik

  • Kultur Kollektiv Bergstra├če e.V.
  • Angry Youth: punk-hardcore shows
  • chor ars musica bensheim
  • Kammerchor Cantemus Bensheim
  • Freundeskreis f├╝r Kirchenmusik
  • Oratorienchor Bergstra├če
  • Musikschule Bensheim
  • Collegium Musicum Bergstra├č

Bauwerke

  • Burgruine "Schloss Auerbach"
  • Pfarrkirche St. Georg in der Altstadt, errichtet von Georg Moller
  • Walderdorffer Hof (├Ąltestes Fachwerkhaus in S├╝dhessen)
  • Wambolter Hof
  • Alte Faktorei
  • Kirchbergh├Ąuschen
  • Weststadthalle (Gro├čveranstaltungshalle f├╝r ca. 2000 Zuschauer)
  • Metzendorf-Villen
F├╝rstenlager bei Bensheim
F├╝rstenlager bei Bensheim

Parks

Staatspark F├╝rstenlager in Auerbach: Um 1790 lie├čen die Landgrafen von Hessen-Darmstadt und sp├Ąteren Gro├čherz├Âge von Hessen und bei Rhein in Auerbach das F├╝rstenlager (Herrenhaus (sieh Bild) und Park) als Sommerresidenz errichten. Die Anlage liegt in einem Seitental der Ausl├Ąufer des Odenwalds an der Bergstra├če. Die H├Ąuser sind fast unver├Ąndert erhalten geblieben. Sehenswert ist auch der 42 Hektar gro├če Park, welcher unter anderem den ├Ąltesten Mammutbaum Deutschlands beherbergt.

Sport

├ťberregional bekannt ist die in der 2. Handball-Bundesliga (S├╝d) spielende Damen-Mannschaft der HSG Bensheim/Auerbach.

Schulen

Altes Kurf├╝rstliches Gymnasium (AKG)
Altes Kurf├╝rstliches Gymnasium (AKG)
  • Altes Kurf├╝rstliches Gymnasium (AKG)
  • Carl-Orff-Schule
  • Fachschule f├╝r Heilp├Ądagogik
  • Geschwister Scholl Gesamtschule
  • Goethe-Gymnasium
  • Grundschule Bensheim
  • Heinrich Metzendorf Schule (Berufliche Schulen des Landkreises Bergstra├če)
  • Hemsberg-Grundschule
  • Joseph-Heckler-Schule
Liebfrauenschule
Liebfrauenschule
  • Karl-K├╝bel-Schule (Berufliches Gymnasium)
  • Kirchbergschule (Grundschule u. Schule f├╝r Lernhilfe)
  • Liebfrauenschule (Gymnasium)
  • M├Ąrkerwaldschule
  • Schiller Grund- und Realschule
  • Schlossbergschule
  • Seebergschule (F├Ârderschule)

Regelm├Ą├čige Veranstaltungen

Ein regional bekanntes Winzerfest findet immer in der ersten Septemberwoche in der gesamten Innenstadt statt. Das Fest dauert 9 Tage. Am 1. Sonntag gibt es einen gro├čen Festumzug und zum Abschluss wird ein Feuerwerk auf dem Kirchberg gez├╝ndet. Das anl├Ą├člich der Einweihung der Fu├čg├Ąngerzone 1975 eingef├╝hrte B├╝rgerfest wird ab 1977 regelm├Ą├čig im Fr├╝hsommer gefeiert. Gro├čer Beliebtheit erfreut sich das 1987 erstmals begangene Auerbacher Bachgassenfest.

Wirtschaft und Infrastruktur

Ans├Ąssige Unternehmen

Ihren Hauptsitz hat hier die Cegedim Deutschland GmbH, die Dienstleistungen f├╝r pharmazeutische Unternehmen anbietet. Weiterhin befinden sich hier die Elektronikfirma Tyco Electronics AMP GmbH, die im IT-Bereich t├Ątige SAP SI AG, das Institut f├╝r Organisationskommunikation (IFOK) , die Motorradfirma Suzuki International Europe GmbH, die Sirona Dental Systems GmbH, die - als gr├Â├čter Arbeitgeber des Kreises - Produkte und Dienstleistungen f├╝r Zahn├Ąrzte anbietet sowie die Kern GmbH, ein Hersteller von Kuvertiersystemen f├╝r Banken, Versicherungen, Telekommunikationsunternehmen und IT-Dienstleister.

Bildung

Bensheim ist eine Stadt der Schulen, so gibt es hier f├╝nf Gymnasien. Das ist das Alte Kurf├╝rstliche Gymnasium , die Geschwister-Scholl-Schule (Kooperative Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe), das Goethe-Gymnasium (Gymnasium von Klasse 5 mit gymnasialer Oberstufe), die Karl-K├╝bel-Schule (kaufm├Ąnnische Schulen mit Gymnasium f├╝r Wirtschaft, Technik und Gesundheit) und die Liebfrauenschule (LFS, privates katholisches M├Ądchengymnasium).

Pers├Ânlichkeiten

  • Jakob Adam , reformierter Prediger, 1595-1603
  • Georg Metzendorf , Prof. Dr.-Ing., Architekt, 1874-1934
  • Franz Heinrich Metzendorf , Prof. Architekt, "Baumeister der Bergstra├če", 1866-1923
  • Norbert M├╝ller-Everling , Bildhauer, *1953
  • Walter Renneisen , Schauspieler, *1940

Literatur

  • Stoll, Joseph: Bensheimer Idiotikon, Eine Sammlung von W├Ârtern und Ausdr├╝cken der Bensheimer Mundart mit Nachweisungen ihres Ursprungs und lokalgeschichtlichen Anmerkungen. Museumsverein Bensheim 1984, ISBN 3-931960-04-8
  • Bl├╝m, Diether: Bensheimer Schulh├Ąuser im Wandel der Jahrhunderte. Verlag Bergstr├Ą├čer Anzeiger, Bensheim 1992
  • Bl├╝m, Diether: Adelsfamilien im alten Bensheim. K+G Verlag GmbH, Bensheim [1995]
  • K├Âster, Rudolf: Die Namen der Bensheimer Stra├čen, Wege, Pl├Ątze und Passagen von A - Z erl├Ąutert. Museumsverein Bensheim, 1996, ISBN 3-931960-05-6
  • Berg, Manfred: Bensheim - Die Reihe Archivbilder. Sutton-Verlag GmbH, Erfurt 1998, ISBN 3-89702-090-4
  • Modrow, Bernd / Gr├Âschel, Claudia: F├╝rstliches Vergn├╝gen. 400 Jahre Gartenkultur in Hessen. Verlag Schnell + Steiner, Regensburg 2002, ISBN 3-7954-1487-3
  • Sch├╝es, Dorothea: Der korrupte Kommerzienrat [Johann Maria Schlinck, B├╝rger und Stadtrat in Bensheim] Ein Zeitbild um 1800. R. G. Fischer Verlag, Frankfurt/Main 2002, ISBN 3-8301-0390-5
  • Berg, Manfred: Bensheim erleben - Ein F├╝hrer zu den historischen Sehensw├╝rdigkeiten. Edition Diesbach, Weinheim 2002, ISBN 3-936468-02-8
  • Weyrauch, Wilhelm: Das fr├╝he Bensheim - Vort├Ąge und Aufs├Ątze zur Entwicklungsgeschichte der Stadt. VVB Laufersweiler Verlag, Wettenberg 2004
  • Berg, Manfred: Bensheim entdecken - Ein Malbuch f├╝r Schulkinder. Bensheim [2005], ISBN 3-00-017780-9

Weblinks

Commons: Bensheim ÔÇô Bilder, Videos oder Audiodateien

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