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Letzte Änderung für Artikel Park Babelsberg: 20.01.2006 09:53

Park Babelsberg

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Im Nordosten der Stadt Potsdam, angrenzend an den Tiefen See der Havel, liegt der 114  ha große Park Babelsberg. Im Auftrag des Prinzen Wilhelm, spĂ€ter Kaiser Wilhelm I. und seiner Gemahlin Augusta , gestalteten die GartenkĂŒnstler Peter Joseph LennĂ© und FĂŒrst Hermann von PĂŒckler-Muskau das zum See abfallende, hĂŒgelige GelĂ€nde in eine Parklandschaft.

Park Babelsberg um 1900
Park Babelsberg um 1900

Inhaltsverzeichnis

Der Park

Nachdem fĂŒr seine BrĂŒder, Carl, Schloss Klein-Glienicke ( 1825 - 1828 ) und Kronprinz Friedrich Wilhelm (IV.), Charlottenhof errichtet wurden, strebte auch Prinz Wilhelm den Bau eines eigenen Wohnsitzes an. UnterstĂŒtzung fĂŒr dieses Vorhaben erhielt er von LennĂ©, der die Umgebung Potsdams in ein Gesamtkunstwerk verwandeln wollte und so die Möglichkeit sah, den Babelsberg als östlichen Abschluss gartenkĂŒnstlerisch zu verĂ€ndern und einzubeziehen.

Der sparsame König Friedrich Wilhelm III. gab seinem zweitÀltesten Sohn 1833 die Erlaubnis zur Anlage eines Gartens und noch im selben Jahr erhielt Karl Friedrich Schinkel den Auftrag zur Planung eines Schlosses.

Die finanziellen Mittel waren knapp, so dass LennĂ© mit seiner Arbeit nur langsam voran kam. Ein heißer Sommer ließ seine Anpflanzungen zum großen Teil vertrocknen, da ein BewĂ€sserungssystem fehlte. Hinzu kamen Konflikte zwischen ihm und Prinzessin Augusta, da beide verschiedene Vorstellungen vom zukĂŒnftigen Garten hatten. Die Folge war die Entlassung LennĂ©s.

1843 erhielt der ehemalige Adjutant am Weimarer Hof, FĂŒrst Hermann von PĂŒckler-Muskau den Auftrag zur weiteren Gestaltung. Er hatte sein Buch Andeutungen ĂŒber LandschaftsgĂ€rtnerei veröffentlicht und war Augusta, die aus dem Haus Sachsen-Weimar stammt, wahrscheinlich bekannt.

Das von LennĂ© entworfene Wegesystem mit Ausblicken in die Potsdamer Landschaft, wurde von PĂŒckler-Muskau beibehalten, jedoch durch ein Netz schmalerer Wege ergĂ€nzt. Die Böschung und Terrasse am Schloss vergrĂ¶ĂŸerte er durch umlaufende Terrassen. Im von seinem VorgĂ€nger begonnenen Blumengarten, dem Pleasureground, unterhalb des Schlosses, entstanden geschwungene Spazierwege und die Beete erhielten Einrahmungen aus farbigen Keramiken. Eine neu angelegte Goldene Rosentreppe oberhalb des Pleasuregrounds, die mit weißen und roten Rosen bepflanzt war, fĂŒhrte hinunter zum Seeufer. LennĂ© pflanzte einzelne grĂ¶ĂŸere BĂ€ume, PĂŒckler-Muskau hingegen jĂŒngere eng aneinander, die sich im Wachstum gegenseitig in die Höhe trieben und mit dem herabfallenden Laub den Boden verbesserten.

Das ursprĂŒnglich 72  ha umfassende GelĂ€nde wurde im Laufe der Zeit durch AnkĂ€ufe und Schenkungen vergrĂ¶ĂŸert. 1865 kam ein erheblicher Teil sĂŒdlich des Babelsberges hinzu. Otto Ferdinand Kindermann, der in dem Jahr die HofgĂ€rtnerstelle ĂŒbernahm, fĂŒgte die Neuerwerbung harmonisch in den vorhandenen Gartenteil ein. 1875 hatte der Park die heutige GrĂ¶ĂŸe erreicht.

In den einzelnen Gestaltungsphasen wurden kĂŒnstliche Seen angelegt. Auf der Anhöhe im nördlichen Teil das Schwarze Meer und das Wasserreservoir des Achterbeckens. Im SĂŒdwesten der Kindermannsee und im SĂŒdosten der Große See.

LennĂ© bezog den Berlin-Zehlendorfer Böttcherberg in die gartenkĂŒnstlerische Gestaltung des Babelsberger Parkes ein. Die 66 Meter hohe Erhebung liegt, nur getrennt durch die Glienicker Lanke, in unmittelbarer Nachbarschaft. Auf dem Berg entstand ein Aussichtsplatz (Rondell, FĂ€cheraussicht) mit den fĂŒr LennĂ©s Werken typischen Sichtachsen , die zum Jungfernsee, Weißen See, Krampnitzer See und Griebnitzsee gerichtet waren. In der NĂ€he der höchsten Erhebung befindet sich die halbkreisförmig zum Park Babelsberg geöffnete Loggia Alexandra, die Prinz Carl 1869 zum Gedenken an eine verstorbene Schwester errichten ließ.

Nach dem Ende der Monarchie 1918 und dem Gesetz ĂŒber die FĂŒrstenabfindung von 1926 , mußte das Haus Hohenzollern einen Großteil seiner Schlösser an den preußischen Staat abtreten. Park und Schloss Babelsberg kamen 1928 in die Obhut der preußischen Schlösserverwaltung.

FĂŒr die Nutzung als Strandbad und die Errichtung des Bezirksausbildungszentrums fĂŒr maritime Ausbildung " Karl Liebknecht " und der Gesellschaft fĂŒr Sport und Technik (GST), wurden ab 1945 grĂ¶ĂŸere FlĂ€chen am Ufer der Havel zweckentfremdet. Auch die Errichtung einiger GebĂ€ude hinter dem Schloss in den 1950er Jahren, die die Akademie fĂŒr Staats- und Rechtswissenschaften der DDR nutzte, waren wesentliche Teile nicht mehr zugĂ€nglich. Den tiefsten Einschnitt erfuhr der Park durch den Bau der Berliner Mauer 1961 . Das Grenzgebiet durfte nicht betreten werden und verwilderte. Nach dem "Mauerfall" 1989 rekonstruierten GĂ€rtner das GelĂ€nde, das heute wieder frei zugĂ€nglich ist.

Die GebÀude im Park

Neben dem Bau des neogotischen Schlosses, wurden auf dem Areal im Laufe der Jahre weitere GebÀude, Gartenarchitekturen, Aussichtspunkte und RuheplÀtze mit Symbolcharakter erschaffen.

Dampfmaschinenhaus

Park Babelsberg, Maschinenhaus mit Glienicker BrĂŒcke im Hintergrund
Park Babelsberg, Maschinenhaus mit Glienicker BrĂŒcke im Hintergrund
Am nördlichen Ende des Parks hielt durch den Bau des Dampfmaschinenhauses die technische Errungenschaft des 19. Jahrhunderts Einzug im Park Babelsberg. Nach PlĂ€nen von Ludwig Persius entstand es in den Jahren 1843 - 1845 zusammen mit der Anlage eines BewĂ€sserungssystems unter der Leitung von Martin Gottgetreu. Die fĂŒr Persius typische Bauweise der Verbindung einfacher kubischer Baukörper, wird ergĂ€nzt durch Zinnen, TĂŒrmchen und Erker. Diese AusschmĂŒckung gibt dem GebĂ€ude einen "normannischen" Charakter und findet sich im Baustil der in diesen Jahren ebenfalls von Persius erweiterten Meierei im Neuen Garten wieder.

Im Untergeschoss befanden sich die Kessel- und MaschinenrĂ€ume, eine Werkstatt und die Wohnung des Maschinenmeisters. Das Obergeschoss bezog Graf von PĂŒckler, der Hofmarschall des Prinzen Wilhelm (I.).

Die Widrigkeiten der Wasserversorgung, mit denen LennĂ© zu kĂ€mpfen hatte, waren nun beseitigt. FĂŒrst PĂŒckler-Muskaus Gartengestaltung profitierte von der neuen Technik. Im Mai 1845 konnte die erste FontĂ€nenanlage eingeweiht werden. Durch den Anbau einer neuen Maschinenhalle 1865 , stand eine Dampfkraft von 65 PS fĂŒr die BewĂ€sserung des Parks zur VerfĂŒgung. Zu einem besonderen Schauspiel wurde die 40 Meter hohe FontĂ€ne, die wie ein Geysir aus der Havel emporschoss.

Nach dem Bau eines weiteren runden Wasserbeckens auf der Anhöhe, nun Achterbecken genannt, erhielt die Parkanlage eine ausreichende Wasserversorgung.

Kleines Schloss

Das Kleine Schloss, nahe des Havelufers, wurde 1841 /42 im Stil der englischen Gotik umgebaut. Nach detaillierten Vorgaben der Prinzessin Augusta bekam Ludwig Persius die Leitung ĂŒbertragen. Das weiße GebĂ€ude diente zunĂ€chst Kronprinz Friedrich Wilhelm, der spĂ€tere Kaiser Friedrich III., als Wohnsitz. Nach seinem Auszug brachte man in dem Schlösschen Hofdamen und GĂ€ste unter.

Marstall

Auf halber Höhe des Berges, oberhalb des Kleinen Schlosses, wurde in der Zeit von 1834-1839 von Eduard Gebhardt der Marstall erbaut. Das schlicht verzierte, um 1861 nochmals verĂ€nderte und vergrĂ¶ĂŸerte GebĂ€ude in Hufeisenform diente zur Unterbringung der Pferde und Kutschen. Das Obergeschoß enthielt Dienstwohnungen.

Gerichtslaube

Die ehemalige Berliner Gerichtslaube im Park Babelsberg
Die ehemalige Berliner Gerichtslaube im Park Babelsberg
Weiter sĂŒdlich, auf der LennĂ©höhe, steht eine Gerichtslaube. Unter Verwendung von Originalteilen einer aus dem 13. Jahrhundert stammenden Gerichtslaube aus dem Zentrum Berlins, wurde sie 1871 nach EntwĂŒrfen von J. H. Strack neu errichtet. Die mittelalterliche VerhandlungsstĂ€tte mußte nach 1860 dem Neubau des Berliner Roten Rathauses weichen.

In dem kubischen GebĂ€ude aus rotem Backstein wurde hinter den gotischen Fensteröffnungen im Obergeschoss ein Teezimmer eingerichtet. Der Mittelpfeiler der offenen Halle im Erdgeschoss stand als Symbol fĂŒr die Linde oder Eiche, unter welcher die öffentlichen Gerichtsverhandlungen stattfanden. Auf dem Steinrelief rund um den Pfeiler symbolisieren Schweine Schlemmerei und Unzucht, der Adler die Raubgier, der Affe die Habsucht und die Sirenen stehen fĂŒr Hass und Zorn. Der Vogelkörper mit Menschenkopf, an einem Fassadeneckpfeiler, ist eine mittelalterliche Spottfigur. Der Kaak , ein Zeichen fĂŒr Schimpf und Schande.

Matrosenhaus

Nach PlĂ€nen des Architekten Johann Heinrich Strack entstand 1842 das zwischen Havelufer und Flatowturm gelegene Matrosenhaus im Stil der deutschen Gotik . Als Vorbild fĂŒr die Giebel diente das aus dem Mittelalter stammende Rathaus in Stendal.

Flatowturm

Der Flatowturm im Park Babelsberg
Der Flatowturm im Park Babelsberg
An der Stelle einer hollĂ€ndischen WindmĂŒhle aus der Zeit Friedrichs des Großen, die 1848 abbrannte, wurde in den Jahren 1853 - 1856 der weithin sichtbare Flatowturm errichtet.

Nach PlĂ€nen des Architekten Strack, unter Leitung von Martin Gottgetreu, entstand ein 46 Meter hoher Wohnturm nach dem Vorbild des Eschenheimer Torturms, aus dem 15. Jahrhundert , in Frankfurt am Main. Seinen Namen erhielt das AussichtsgebĂ€ude nach der DomĂ€ne Flatow in Westpreußen , aus deren Einnahmen der Bau finanziert wurde.

Dem neogotischen Belvedere wurde seitlich ein Burghaus angegliedert. Eine heute nicht mehr vorhandene ZugbrĂŒcke ĂŒberspannte den um den Turm laufenden, sternförmigen Wassergraben. Ebenfalls nicht mehr vorhandene Kanonen auf Lafetten aus der Festung Rastatt und Standbilder von Landsknechten neben dem Eingang und einem Blumenrondell, gaben dem Turm einen wehrhaften Charakter.

Durch Vandalismus und PlĂŒnderungen nach 1945 kamen Möbel und EinrichtungsgegenstĂ€nde abhanden. Die herrliche Aussicht von der Turmspitze ĂŒber Park, Stadt und Umgebung ist geblieben.


Auf dem großen GelĂ€nde verteilt, befinden sich außerdem ein HofgĂ€rtnerhaus mit dazugehörenden WirtschaftsgebĂ€uden ( 1861 /65), ein Kutscherhaus, das Ă€lteste dieser GebĂ€ude, um 1850 bauliche VerĂ€nderungen, ein KĂŒchengebĂ€ude ( 1859 /60), das durch einen unterirdischen Gang mit dem Schloss verbunden war und am Parkrand im SĂŒden und Osten PförtnerhĂ€user ( 1866 - 1880 ).

Gartenarchitekturen

Die im Park Babelsberg aufgestellten Architekturen sind fast ausschließlich in Verbindung militĂ€rischer Erfolge der preußischen Armee zur Zeit Wilhelms (I.) zu sehen.

Standbild des Erzengels Michael im Kampf mit dem Drachen

Auf der RĂŒckseite des Schlosses Babelsberg wurde die Replik eines Denkmals aufgestellt, das an die im Badischen Aufstand 1848 gefallenen preußischen Soldaten erinnert. Das aus rotem Sandstein in gotischen Formen erschaffene Original, steht auf dem Friedhof in Karlsruhe. Die Plastik des Erzengels im oberen Spitzbogenfenster stammt aus der Werkstatt des Bildhauers August Kiss , einem SchĂŒler von Christian Daniel Rauch .

König Friedrich Wilhelm IV. schenkte diese Architektur seinem Bruder Wilhelm (I.) nach der erfolgreichen Niederschlagung der AufstĂ€nde am Oberrhein, wo die preußischen Truppen unter Prinz Wilhelms militĂ€rischem Befehl standen. Das Volk schenkte ihm den Beinamen "KartĂ€tschenprinz" , weil er in Berlin und anderswo mit rĂŒcksichtsloser HĂ€rte gegen die AufstĂ€ndischen vorging.

Bildstöckel

Eine von Linden und BĂ€nken umgebene BetsĂ€ule steht unterhalb des Pleasuregrounds, am Ufer der Havel. Sie ist ein Geschenk des Großherzogs Leopold von Baden an Prinz Wilhelm, ebenfalls als Erinnerung an dessen Sieg im Badischen Feldzug.

SiegessÀule

Auf dem Babelsberg, der Friedrich-Wilhelm-Höhe, ließ der nun regierende Wilhelm I. zur Erinnerung an den 1866 gewonnenen Preußisch-Österreichischen Krieg , eine SiegessĂ€ule aufstellen.

Das ReststĂŒck eines Findlings, aus dem 1826 die Granitschale vor dem Berliner Alten Museum gearbeitet wurde. Die bronzene Siegesgöttin und das Kapitell sind nach einem Modell des Bildhauers Christian Daniel Rauch gefertigt. Die im Sockelbereich angebrachten Medaillen sind vergrĂ¶ĂŸerte Nachbildungen der in den preußischen Kriegen verliehenen Auszeichnungen.

Literatur

  • Amtlicher FĂŒhrer der Stiftung Preußische Schlösser und GĂ€rten Berlin-Brandenburg: Park und Schloss Babelsberg. 3. Auflage 1999
  • Amtlicher FĂŒhrer der Stiftung Preußische Schlösser und GĂ€rten Berlin-Brandenburg: Der Flatowturm im Park Babelsberg. 1. Auflage 1994


Koordinaten: 52°24â€Č19″ N 13°5â€Č34″ O

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