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Letzte Änderung für Artikel Landkreis Friedeberg Nm.: 01.11.2005 02:12

Landkreis Friedeberg Nm.

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Das Kreisgebiet 1905
Das Kreisgebiet 1905

Der preußisch-deutsche Landkreis Friedeberg Nm. bestand in der Zeit zwischen 1816 und 1945.

Der Landkreis Friedeberg Nm. umfasste am 1. Januar 1945 :

  • 3 StĂ€dte,
  • 71 Gemeinden,
  • 2 Gutsbezirke (Forsten)

Inhaltsverzeichnis

Verwaltungsgeschichte

Königreich Preußen

Nach der Neuorganisation der Kreisgliederung im preußischen Staat nach dem Wiener Kongress entstand 1816 der Kreis Friedeberg Nm. im Regierungsbezirk Frankfurt in der preußischen Provinz Brandenburg.

Dieser umfasste meist lÀndliche Gebiete um die StÀdte Driesen , Friedeberg Nm. und Woldenberg Nm.

Das Landratsamt war in Friedeberg Nm.

Norddeutscher Bund/Deutsches Reich/ Großdeutsches Reich

Seit dem 1. Juli 1867 gehörte der Kreis zum Norddeutschen Bund und ab 1. Januar 1871 zum Deutschen Reich .

Zum 30. September 1929 trat im Kreis Friedeberg Nm. entsprechend der Entwicklung im ĂŒbrigen Preußen eine Gebietsreform statt, indem alle bisher selbststĂ€ndigen Gutsbezirke bis auf zwei aufgelöst und benachbarten Landgemeinden zugeteilt wurden.

Am. 1. Oktober 1938 wurde der Kreis Friedeberg Nm. in die Provinz Pommern , Regierungsbezirk Grenzmark Posen-Westpreußen, eingliedert.

Zum 1. Januar 1939 fĂŒhrte der Kreis Friedeberg Nm. entsprechend der jetzt reichseinheitlichen Regelung die Bezeichnung Landkreis.

Im FrĂŒhjahr 1945 wurde das Kreisgebiet durch die Rote Armee besetzt und trat danach unter polnische Verwaltung.

Kommunalverfassung

Die Landkreis Friedeberg Nm. gliederte sich zunĂ€chst in die Stadtgemeinden Driesen, Friedeberg Nm. und Woldenberg Nm., in Landgemeinden und – bis zu deren nahezu vollstĂ€ndigen Auflösung – in selbststĂ€ndige Gutsbezirke.

Mit EinfĂŒhrung des preußischen Gemeindeverfassungsgesetzes vom 15. Dezember 1933 gab es ab 1. Januar 1934 eine einheitliche Kommunalverfassung fĂŒr alle preußischen Gemeinden. Die bisherigen Stadtgemeinden Driesen, Friedeberg Nm. und Woldenberg Nm. fĂŒhrten jetzt die Bezeichnung Stadt.

Mit EinfĂŒhrung der Deutschen Gemeindeordnung vom 30. Januar 1935 trat zum 1. April 1935 im Deutschen Reich eine einheitliche Kommunalverfassung in Kraft, wonach die bisherigen Landgemeinden nun als Gemeinden bezeichnet wurden.

Eine neue Kreisverfassung wurde nicht mehr geschaffen; es galt weiterhin die Kreisordnung fĂŒr die Provinzen Ost- und Westpreußen, Brandenburg, Pommern, Schlesien und Sachsen vom 19. MĂ€rz 1881 .

Ortsnamen

Die durchweg deutschen Ortsnamen wurden im wesentlichen bis 1945 beibehalten.

Persönlichkeiten

Weblinks

Wikipedia

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