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Letzte Änderung für Artikel Oder-Havel-Kanal: 18.01.2006 20:08

Oder-Havel-Kanal

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Oder-Havel-Kanal: Blick von der Ruhlsdorfer EisenbahnbrĂŒcke nach Osten
Oder-Havel-Kanal: Blick von der Ruhlsdorfer EisenbahnbrĂŒcke nach Osten
Oder- Havel- Kanal bei Eberswalde, Blick von der Lichterfelder WassertorbrĂŒcke Richtung Theo Steil
Oder- Havel- Kanal bei Eberswalde, Blick von der Lichterfelder WassertorbrĂŒcke Richtung Theo Steil
Oder- Havel- Kanal etwa 2 km östlich Eberswalde, Ragöser Damm Blickrichtung Osten
Oder- Havel- Kanal etwa 2 km östlich Eberswalde, Ragöser Damm Blickrichtung Osten
Querung der Ragöse durch den Oder- Havel- Kanal, Ragöser Damm Blickrichtung Westen
Querung der Ragöse durch den Oder- Havel- Kanal, Ragöser Damm Blickrichtung Westen

Der Oder-Havel-Kanal ist zusammen mit der Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße (HFW), der sogenannten Oderhaltung und der (zum Teil benutzten Schwedter Querfahrt ) ein Teil der Havel-Oder-Wasserstraße (HOW). Der Oder-Havel-Kanal verbindet die Havel bei Berlin mit der Oder bei Hohensaaten. Seine LĂ€nge betrĂ€gt ab der Schleuse in Berlin-Spandau bis zum Schiffshebewerk Niederfinow 77,9 km, bis zur West-Schleuse Hohensaaten 92,9 km. Ca. 29 km der Scheitelhaltung zwischen Lehnitz und Niederfinow bestehen aus einer Dichtungsstrecke, da dort der Kanal höher als das Umland liegt. Nördlich schließt sich die Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße an.

Als der Schiffsverkehr zu Anfang des 20. Jahrhunderts zu stark fĂŒr den Finowkanal wurde, begann man 1906 mit dem Bau des Oder-Havel-Kanals. Am 17. Juni 1917 wurde der Kanal unter dem Namen Hohenzollernkanal durch Kaiser Wilhelm II. der Öffentlichkeit ĂŒbergeben. SpĂ€ter hieß der gesamte Wasserweg von Berlin zur Ostsee Großschiffahrtskanal, dieser Name ist umgangssprachlich noch heute verbreitet. Auch der Name Großschiffahrtsweg wurde verwendet. Auf Landkarten der 1930er Jahre bezeichnete man ihn auch als Berlin-Stettiner Wasserstraße.

Mehrere technische Meisterleistungen verbinden sich mit dem Bau des Kanals. Dazu zĂ€hlt vor allem das Schiffshebewerk Niederfinow (erbaut 1927 - 1934 ) und die 1910 erbaute wasserfĂŒhrende KanalbrĂŒcke bei Eberswalde ĂŒber die Eisenbahnstrecke Berlin- Stettin . Der Ragöser Damm nordöstlich von Eberswalde ist der höchste Kanaldamm der Welt.

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Koordinaten: 52° 52' N, 14° 02' O

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