fair-hotels . Ein Service wie gemalt
Reiseführer Übersicht Deutschland Österreich Schweiz Bauwerke nach Stil

Werbung

Letzte Änderung für Artikel Tennis Borussia Berlin: 15.02.2006 22:13

Tennis Borussia Berlin

Wechseln zu: Navigation, Suche
Tennis Borussia Berlin
Vereinsdaten
GegrĂŒndet: 9. April 1902
Vereinsfarben: Lila-weiß
Vorstand: Peter Antony (Vorsitzender)
Bernd Sievers
Reinhard Langen
Aufsichtsrats-
vorsitzender:
Dr. Sebastian SchĂŒtz
Mitglieder: 950
Stadion : Mommsenstadion (11.500 PlÀtze)
Anschrift: Tennis Borussia Berlin e.V.
Waldschulallee 34-42
14055 Berlin
Tel.: 030/306 96 10
Fax: 030/306 93 47
Website: Homepage
Fußball-Abteilung
Spielklasse: Fußball-Oberliga Nordost (Staffel Nord)
Trainer: Dejan Raickovic
Spielkleidung:
Bild:Trikot_linker_Arm.png Bild:Trikot_Brust.png Bild:Trikot_rechter_Arm.png
Bild:Trikot_Hose.png
Bild:Trikot_Stutzen.png
Erste Wahl
Bild:Trikot_linker_Arm.png Bild:Trikot_Brust.png Bild:Trikot_rechter_Arm.png
Bild:Trikot_Hose.png
Bild:Trikot_Stutzen.png
Zweite Wahl
Saison 2004/05 4. Platz Oberliga Nordost Staffel Nord
Erfolge: 12 mal Berliner Meister
15 mal Berliner Pokalsieger

Tennis Borussia Berlin ist ein am 9. April 1902 als "Berliner Tennis- und Ping-Pong-Gesellschaft" gegrĂŒndeter Berliner Fußballverein .

Inhaltsverzeichnis

Herren

Obwohl der Verein ursprĂŒnglich als Tennis - und Tischtennis -Verein gegrĂŒndet wurde, entdeckte man schon 1903 den Fußball fĂŒr sich und erwarb fĂŒr 50 Pfennig eine Lizenz, die zur Teilnahme an der Berliner Meisterschaft berechtigte. Da Ping-Pong vor allem bei neuen Vereinsmitglieder kaum Anklang fand, wurde es im selben Jahr schon wieder aus dem Programm genommen.

Mitte der 1920er Jahre wurde Tennis Borussia eine der fĂŒhrenden Fußballmannschaften Berlins. Dies Ă€nderte sich, als die Nationalsozialisten die Macht ergriffen - um einem Zwangsaustritt zuvorzukommen, verließen die jĂŒdischen Vereinsmitglieder, die ungefĂ€hr ein Drittel des Vereins ausmachten, TeBe. An die sportlichen Erfolge konnte erst 1941 mit dem Gewinn der Berliner Meisterschaft angeknĂŒpft werden. Bis in die 1950er Jahre gelang es, zum erfolgreichsten Berliner Verein zu werden.

Als 1963 die Bundesliga eingefĂŒhrt wurde, hatten andere Vereine, wie Hertha BSC und Tasmania 1900 , diese vorherrschende Stellung eingenommen - Tennis Borussia fand sich in der Regionalliga wieder. Im Gegensatz zu anderen Berliner Mannschaften, konnte aber verhindert werden, dass man ganz in der Versenkung verschwand und es konnten von Zeit zu Zeit sportliche Erfolge gefeiert werden. Beispielsweise nahm man 1974/75 und 1976/77 an der Bundesliga teil. 1981 erfolgte jedoch erstmals der Abstieg in die Oberliga .

Zwischen 1993 und 2000 erlebte der Verein eine kurze BlĂŒtephase: Tennis Borussia erreichte nach zwei gescheiterten AnlĂ€ufen die zweite Liga und schlug u.a. Hertha BSC im DFB-Pokal 1998 mit 4:2 vor 40.000 Zuschauern im Berliner Olympiastadion . Nach finanziellen Ungereimtheiten um den Hauptsponsor erhielt TeBe 2000 keine Lizenz mehr fĂŒr den Profifußball. 2001 beendete man die Regionalliga -Saison als Tabellenletzter, Tennis Borussia stieg in die Oberliga NO Staffel Nord ab und war somit erstmals in der Vereinsgeschichte viertklassig.


Die sportlich zur Zeit erfolgreichste Mannschaft wird von der Jugendabteilung gestellt: Seit 2003 spielen Tennis Borussias A-Junioren in der Junioren-Bundesliga.

Erfolge

  • 1974 : Aufstieg in die 1. Fußball-Bundesliga
  • 1976 : Aufstieg in die 1. Fußball-Bundesliga
  • 1994 : DFB-Pokal Halbfinale
  • 1998 : Deutscher Amateurmeister
  • Berliner Meister: 1932, 1941, 1947, 1950, 1951, 1952, 1958, 1965, 1974, 1982, 1985, 1991
  • Berliner Pokalsieger: 1931, 1949, 1951, 1963, 1964, 1965, 1973, 1985, 1993, 1995, 1996, 1998, 2000, 2002 und 2005
  • Tennis Borussia erreichte viermal das Viertelfinale der Endrunde um die Deutsche Meisterschaft: 1928, 1929, 1931 sowie 1932

Frauen

Die Frauen von Tennis Borussia spielen in der Saison 2005/06 in der 2. Bundesliga Nord.

Erfolge

  • Deutscher Vizemeister: 1976, 1981 und 1983
  • Meister der Regionalliga Nord-Ost: 2000, 2001 und 2002, 2004
  • Berliner Meister: 1974, 1975, 1976, 1977, 1981, 1983, 1984, 1986, 1987, 1988, 1989, 1991 und 1997 (2. Mannschaft)
  • Berliner Pokalsieger: 1977, 1978, 1982, 1984, 1987, 1988, 1990, 1991, 2001, 2002 und 2005
  • Sieger des Berliner Hallenmasters: 2001
  • Vizemeister 2.Bundesliga-Nord 2004/05

Jugend

Tennis Borussia spielt seit der GrĂŒndung der U19-Bundesliga im Jahre 2003 in dieser höchsten deutschen Spielklasse fĂŒr die A- Junioren (Staffel Nord/ Nordost).

Erfolge

  • Erreichen des DFB- Pokalfinales 2005 (A-Jugend)

Hans-Rosenthal-Team

Das Hans-Rosenthal-Team (HRT) wurde im Jahr 1950 unter anderem vom fußballbegeisterten Unterhalter Hans Rosenthal als "Prominenten-Elf" ins Leben gerufen und diente einigen GrĂ¶ĂŸen aus dem ShowgeschĂ€ft dazu, ihre Freizeit sportlich zu gestalten. SpĂ€ter schloss sich das HRT dem Verein Tennis Borussia an, bei welchem Hans Rosenthal eine Zeit lang das Amt des PrĂ€sidenten ausĂŒbte. 1987 verstarb Rosenthal und die Elf nahm seinen Namen an. Seither traten verschiedene GrĂ¶ĂŸen aus Sport ( JĂŒrgen Diefenbach , Axel Lange , Horst Lunenborg , Jo Rosen , Michael Brandt , Harald Oehme , PelĂ© , Fritz Walter ), Menschen aus dem ShowgeschĂ€ft ( Udo Lindenberg , Wolfgang Gruner , Dieter Hildebrandt , Tony Marshall , Wolfgang Neuss , Maximilian Schell , Bernhard Brink , Karsten Speck , Jack White ), aus der Wirtschaft und der Wissenschaft im lila-weißen Trikot an, um Geld fĂŒr die Hans-Rosenthal-Stiftung , die sich um in Not geratene Familien kĂŒmmert, zu sammeln. Das HRT bestreitet ca. 40 Spiele im Jahr.

andere Sportarten

Obwohl TeBe zur Zeit keine Profimannschaft aufstellt, kann der Verein im Raum Berlin im Tischtennis Erfolge feiern, verbleibt jedoch aus finanziellen GrĂŒnden in der Regionalliga. Der ebenfalls erfolgreichen Seniorenmannschaft gelang es bisher 5 mal, den Titel des deutschen Mannschaftsmeisters zu erringen.

Weiterhin wird seit 1991 mit der GrĂŒndung der "Spirit Fairies" Cheerleading angeboten.

Bekannte...

Spieler

  • Hans Berndt
  • Sepp Herberger
  • Ditmar Jakobs
  • Sergej Kirjakow
  • Martin Pieckenhagen
  • Uwe Rapolder
  • Uwe Rösler
  • Karl-Heinz Schnellinger
  • Wilhelm Sold
  • Niclas Weiland
  • Benny Wendt

Trainer

  • Otto Nerz ( 1924 - 1927 )
  • Sepp Herberger ( 1930 - 1932 )
  • Georg Gawliczek ( 1973 - 1975 )
  • Rudi Gutendorf ( 1976 - 1977 )
  • Eckhard Krautzun ( 1985 -?)
  • Willibert Kremer ( 1992 - 1993 , 1994 - 1995 )
  • Bernd Patzke (1993, 7 Tage als Interimstrainer - Patzke derzeit war Manager bei TeBe)
  • Wolfgang Sidka (1993-1994)
  • Rainer Zobel ( 1996 - 1997 )
  • Hermann Gerland ( 1997 - 1998 )
  • Winfried SchĂ€fer ( 1999 - 2000 )

Sonstige

  • Hans Rosenthal (PrĂ€sident)
  • Jack White (PrĂ€sident)

Stadion

Heimat des Vereins ist seit Ende des 2. Weltkriegs das stĂ€dtische Mommsenstadion, welches ĂŒber eine ZuschauerkapazitĂ€t von 11500 PlĂ€tzen verfĂŒgt.

Weblinks

Wikipedia

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Tennis Borussia Berlin aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation . In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren des Artikels Tennis Borussia Berlin verfügbar.

fair-hotels. Ein Service der
VIVAI Software AG
Betenstr. 13-15
44137 Dortmund

Tel. 0231/914488-0
Fax 0231/914488-88
Mail: info@vivai.de
Url: http://www.vivai.de