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Letzte Änderung für Artikel Grunewaldturm: 02.02.2006 14:21

Grunewaldturm

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Der Grundewaldturm
Der Grundewaldturm
Marmor Standbild Wilhelm I.
Marmor Standbild Wilhelm I.
Der Grunewaldturm ist ein Baudenkmal an der Havelchaussee in Berlin, erbaut von 1897 bis 1898 nach PlĂ€nen des Baurates Franz Schwechten . Die Gemeinde Teltow erteilte den Auftrag anlĂ€sslich des 100. Geburtstags von Kaiser Wilhelm I. Das monumentale Bauwerk zwischen Potsdam und Berlin sollte Ausdruck der mĂ€rkischen Dankbarkeit sein. Am 5. Juni 1899 wurde er als „Kaiser-Wilhelm-Turm“ eingeweiht. Am 15. September 1948 wurde er in „Grunewaldturm“ umbenannt.

Irritation ĂŒber den Namen des Turmes gab es schon zu Bauzeiten. Von den Teltowern wurde er als „König-Wilhelm-Turm“ bezeichnet. In einem Telegramm gratulierte Kaiser Wilhelm II. zum Bau des „Kaiser-Wilhelm-Turm“.

Der aus rotem Backstein im Stil der mĂ€rkischen Backsteingotik erbaute Turm hat eine Höhe von 56 Metern und ist auf dem 79 Meter hohen Karlsberg gelegen. Als Gestaltungselemente dienten dem Architekten Putzspiegel, Giebelchen, Spitzbogenfenster und TĂŒrmchen. An der Portalgestaltung lassen sich EinflĂŒsse der Kirchenbaukunst des Mittelalters ablesen. Im Turm befindet sich eine Kuppelhalle, in der ein marmornes Standbild von Wilhelm I. steht. Über einen sandsteinverblendeten Sockel geht es die 204 Stufen hinauf zur Plattform, von der sich ein guter Blick ĂŒber die Havel und den Grunewald bietet.

Literatur

  • Paul WollschlĂ€ger: Wilmersdorf in alter und neuer Zeit


Koordinaten: 52° 28' 41" N, 13° 11' 42" O

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