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Letzte Änderung für Artikel Würzburg-Heidingsfeld: 08.01.2006 14:22

Würzburg-Heidingsfeld

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Würzburg-Heidingsfeld ist linksmainischer Stadtteil im Süden von Würzburg.

Heidingsfeld war von 1367 bis 1929 eine eigenständige Stadt und wurde 1930 auf Wunsch der Bürger nach einer Abstimmung eingemeindet. Das ehemalige Stadtgebiet erstreckte sich vom Steinbachtal bis zum heutigen Stadtteil Heuchelhof. Die Einheimischen nennen ihren Ort im Dialekt Hätzfeld.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Die erste Erwähnung Heidingsfelds stammt aus einer Markbeschreibung von 779. Der Name soll von Hedans Feld = Stadt des (thüringischen Herzogs) Hedan herrühren. 1930 wurde die Stadt nach Würzburg eingemeindet. 1945 wurde Heidingsfeld bei einem verheerenden Luftangriff zu 85 % zerstört.

Ortsteile

Lehmgrubensiedlung

Die Lehmgrubensiedlung ist eine Wohnsiedlung am Hang des Blosenbergs nordöstlich der Eisenbahnstrecke Würzburg-Lauda. Dort existiert kaum mehr Einzelhandel, es bestehen jedoch gute Verkehrsanbindungen in die Innenstadt von Würzburg.

Entstehungsgeschichte

In den 1930er Jahren bauten die Bürger erste Siedlerhäuschen mit großem Gartengrundstück in Eigenleistung. Die großen Gärten waren notwendig, um genug Lebensmittel anbauen zu können, da als Folge der Weltwirtschaftskrise viele Bewohner verarmt waren. 1957 war die Einweihung der kath. Pfarrkirche »Zur Heiligen Familie« In den 1960er und 1980er Jahren folgte die Erschließung weiterer Baugebiete und seit den 1990er Jahren begannen nochmals rege Bautätigkeiten.

Katzenberg

Der Ortsteil Katzenberg erstreckt sich westlich der Eisenbahnlinie Würzburg-Ansbach am Hang des Katzenbergs und Kirchbergs. Wie die Lehmgrubensiedlung ist der Katzenberg ein reines Wohngebiet

Söhne und Töchter des Ortes

  • Emil Popp (* 1897), Reichstagstagsabgeordneter, Regierungspräsident in Chemnitz und Köslin .
  • Dirk Nowitzki (* 19. Juni 1978),Weltberühmter Basketballspieler

Literatur

  • Rainer Leng (Hrsg.): Die Geschichte der Stadt Heidingsfeld. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Schnell & Steiner, Regensburg 2005, ISBN 3-7954-1629-9

Weblinks

Wikipedia

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