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Letzte Änderung für Artikel Otto I. (Griechenland): 10.02.2006 14:28

Otto I. (Griechenland)

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Einzug K├Ânig Ottos in Nauplia, Peter von Hess, 1835
Einzug K├Ânig Ottos in Nauplia , Peter von Hess , 1835
Otto I. von Griechenland 1865
Otto I. von Griechenland 1865
Otto I. von Griechenland. Ausschnitt aus 5-Drachmai-M├╝nze aus dem Jahre 1850.
Otto I. von Griechenland. Ausschnitt aus 5-Drachmai-M├╝nze aus dem Jahre 1850.

Otto I., K├Ânig von Griechenland (* 1. Juni 1815 in Salzburg; ÔÇá 26. Juli 1867 in Bamberg) war der zweitgeborene Sohn K├Ânig Ludwigs I. von Bayern und der Therese, Prinzessin von Sachsen-Hildburghausen .

Nach Beendigung des griechischen Unabh├Ąngigkeitskrieges ( 1821 bis 1830 ) und der Ermordung des ersten Pr├Ąsidenten von Griechenland 1832 ( Ioannis Kapodistrias ) kam es zu Chaos in Griechenland . Nach einer Intervention der Gro├čm├Ąchte ( Gro├čbritannien , Frankreich und Russland ) wurde Griechenland am 3. Februar 1830 durch das Londoner Protokoll zum unabh├Ąngigen K├Ânigreich erkl├Ąrt. Als K├Ânig von Griechenland wurde 1832 von der griechischen Nationalversammlung der damals 16j├Ąhrige Otto I. von Bayern ausgerufen.

Von 1832 bis 1862 regierte Otto I. in Griechenland. Er hatte seine Residenz in Nafplion bis die Hauptstadt 1834 nach Athen verlegt wurde. Er bestieg am 6. Februar 1832 als "Von Gottes Gnaden, K├Ânig von Griechenland" den Thron und heiratete am 22. November 1836 in Oldenburg die Herzogin Amalie von Oldenburg (* 21. Dezember 1818 ; ÔÇá 20. Mai 1875 ).

1843 kam es in Griechenland zu einem Volksaufstand, woraufhin unter Otto I. in Athen eine Verfassung verabschiedet wurde. 1862 wurde die Regentschaft von K├Ânig Otto I. durch einen unblutigen Aufstand beendet. Er und seine Frau verlie├čen Griechenland und kehrten nach Bayern zur├╝ck. Beide lebten fortan bis zu ihrem Tode in der ehemals f├╝rstbisch├Âflichen Residenz in Bamberg.

Zur Zeit Ottos wurde die griechische Nationalflagge entsprechend angepasst: das Blau entsprach dem bayerischen Mittelblau.

Die Grabst├Ątte befindet sich in der F├╝rstengruft des Wittelsbacher F├╝rstenhauses in der Theatinerkirche M├╝nchen. Im M├╝nchner Vorort Ottobrunn, der sich bei Gr├╝ndung im Jahre 1902 seinen Namen im Gedenken an Otto I. gab, gibt es das vorbildlich erschlossene K├Ânig-Otto-von-Griechenland-Museum.

Wikipedia

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