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Letzte Änderung für Artikel Kirchenthumbach: 01.02.2006 13:45

Kirchenthumbach

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Wappen Karte

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Deutschlandkarte, Position des Orts hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk : Oberpfalz
Landkreis : Neustadt a.d.Waldnaab
Geografische Lage :
Koordinaten: 49° 45' N, 11° 43' O
49° 45' N, 11° 43' O
Fläche : 67,46 km²
Einwohner : 3367 (1. Januar 2005)
Bevölkerungsdichte : 49,91 Einwohner je km²
Postleitzahlen : 91281
Vorwahl : 09647
Kfz-Kennzeichen : NEW
GemeindeschlĂĽssel : 09374129
Adresse der
Verwaltung:
Markt Kirchenthumbach
Bahnhofstr. 18
91281 Kirchenthumbach
Website: www.markt-kirchenthumbach.de </small>
E-Mail-Adresse: VG Kirchenthumbach -
Politik
Bürgermeister : Fritz Fürk (Christliche Wählergemeinschaft)

Kirchenthumbach ist eine Marktgemeinde mit 3.418 Einwohnern im Bezirk Oberpfalz (Bayern) im Landkreis Neustadt a.d. Waldnaab . Sie ist Teil der Verwaltungsgemeinschaft Kirchenthumbach.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Kirchenthumbach liegt in der Region Oberpfalz-Nord.

Es existieren folgende Gemarkungen : Fronlohe, Kirchenthumbach, Metzenhof, Neuzirkendorf, Sassenreuth, Thurndorf, Treinreuth, Heinersreuth.

Geschichte

Der Markt Kirchenthumbach im heutigen Bezirk Oberpfalz war vor 1800 Pflegamt und gehörte zum Rentamt Amberg des Kurfürstentums Bayern. Kirchenthumbach besaß das Marktrecht mit wichtigen Eigenrechten. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.

Einwohnerentwicklung

Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 3.491, 1987 dann 3.402 und im Jahr 2000 3.418 Einwohner gezählt.

Politik

Bürgermeister ist Fritz Fürk (Christliche Wählergemeinschaft). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Johann Kleber (CSU).

Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 1.157 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 129 T€.

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft

Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 289 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 55 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1285. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 18 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 5 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 140 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 3133 ha, davon waren 1.833 ha Ackerfläche und 1.300 ha Dauergrünfläche.

Bildung

Im Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:

  • Kindergärten: 100 Kindergartenplätze mit 105 Kindern
  • Volksschulen: 1 mit 16 Lehrern und 289 SchĂĽlern

Verschiedenes

Der US-Truppenübungsplatz Grafenwöhr

In der Nähe des Ortes befindet sich ein Übungsplatz der US-Army. Im Jahre 2001 ereignete sich Folgendes: (Quelle: www.uni-kassel.de)


Mitten in Deutschland: Zwei fehl geleitete Panzergranaten sind in einer Grundschule in der Oberpfalz eingeschlagen. Diese Meldung verbreitete sich nur sehr zögerlich am 9. Mai in den hiesigen Medien. Vielleicht deshalb, weil der Gedanke daran, was alles hätte passieren können, zu schrecklich war.

Der gefährliche Zwischenfall ereignete sich auf dem bayerischen US-Truppenübungsplatz Grafenwöhr: Zwei fehl geleitete Geschosse trafen am Dienstagnachmittag, den 8. Mai 2001, eine Schule im nahe gelegenen Kirchenthumbach. Dabei wurde Gott sei Dank nur das Dach beschädigt. Es hätte schlimmer kommen können: Zum Zeitpunkt des Unglücks spielten mehrere Kinder auf dem Pausenhof, wie die Polizei in Weiden am Mittwoch mitteilte. Im Gebäude hielte sich zwei Erwachsene auf. Alle blieben glücklicherweise unverletzt.

Nach Angaben eines Polizeisprechers handelte es sich im 25 Millimeter große Aluminumgeschosse. Zunächst sei unklar gewesen, ob die Munition von der Bundeswehr oder der US-Armee stammte, sagte der Sprecher. Mittlerweile stehe aber fest, dass die Projektile von einem Bradley-Panzer der US-Streitkräfte abgefeuert worden seien. Die «Bushmaster»-Kanone des Bradley kann 200 dieser Geschosse pro Minute abgeben, glücklicherweise trafen nur zwei die Schule.

Nach vorläufigen Ermittlungen geht die Polizei von Fahrlässigkeit aus. Entweder habe der Schütze falsch gezielt oder er habe falsche Angaben über das Ziel bekommen. Ein böswilliger Angriff sei auszuschließen. Welche Truppeneinheit verantwortlich war, stand zunächst noch nicht fest. Ein Sprecher der US-Armee bedauerte den Vorfall. Die Streitkräfte würden alles tun, um das Unglück aufzuklären. Die Schießübungen in Grafenwöhr wurden einstweilen eingestellt.

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