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Letzte Änderung für Artikel Hallstadt: 09.02.2006 22:51

Hallstadt

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Deutschlandkarte mit der Position von Hallstadt
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk : Oberfranken
Landkreis : Landkreis Bamberg
Geografische Lage :
Koordinaten: 49¬į 56' N, 10¬į 53' O
49¬į 56' N, 10¬į 53' O
H√∂he : 246 m √ľ. NN
Fläche : 14,54 km²
Einwohner : 8.499 (31. Dezember 2003)
Bevölkerungsdichte : 585 Einwohner je km²
Postleitzahl : 96103
Vorwahl : 0951
Kfz-Kennzeichen : BA
Gemeindeschl√ľssel : 09 4 71 140
Adresse der
Stadtverwaltung:
Marktplatz 2
96103 Hallstadt
Website: www.hallstadt.de
E-Mail-Adresse: stadt@hallstadt.de
Politik
B√ľrgermeister : Erwin Braun

Hallstadt bei Bamberg ist eine Kleinstadt im Landkreis Bamberg mit zur Zeit 2004 etwa 8500 Einwohnern auf einer Fl√§che von 14,54 km¬≤.

Der Ort wurde 741 - 747 in einer Schenkungsurkunde der beiden Frankenherzöge Karlmann und Pippin erstmals erwähnt.

Hallstadt grenzt im S√ľden an die Stadt Bamberg und im Norden an den Fluss Main.

Geschichte

Lage der Stadt Hallstadt im Landkreis Bamberg
Lage der Stadt Hallstadt im Landkreis Bamberg

In vorchristicher Zeit zeigen Ausgrabungen eine etwa um 5000 v. Chr. entstandene Siedlung jungsteinzeitlicher Ackerbauern.

Etwa um 650 predigt der sp√§tere Frankenheilige Kilian in Hallstadt und auch fast 70 Jahre sp√§ter versucht 719 der Heilige Bonifatius die Germanen von Hallstadt zu bekehren. Schlie√ülich wird zwischen 741-747 Hallstadt als "Halazestat im Radensgove" in einer Urkunde der fr√§nkischen Herz√∂ge Karlmann und Pippin erstmals namentlich genannt und 793 best√§tigt Karl der Gro√üe dem W√ľrzburger Bischof Berwolf die Schenkungen seines Vaters Pippin, darunter auch "Halazestat". Von 794‚Äď 820 erfolgt der Bau der Hallstadter St. Kilianskirche als eine der 14 Slavenkirchen Karls des Gro√üen und 805 wird Hallstadt zum K√∂nigshof Karls des Gro√üen, nachdem dieser Jahre zuvor (793) hier bereits √ľbernachtet hatte.

200 Jahre sp√§ter 1007 schenkt Kaiser Heinrich II. den K√∂nigshof Hallstadt dem von ihm gegr√ľndeten Bistum Bamberg und erh√§lt 1013 auf dem Tauschwege Kirche und Pfarrei Hallstadt durch den Bischof von W√ľrzburg gegen den K√∂nigshof Gerau am Oberrhein zur√ľck.

Mit dem 1395 erfolgten Bau der Mainbr√ľcke durch Bischof Lambert von Brun erh√§lt der Ort nun auch Handelsbedeutung. 1430 wird Hallstadt von den Hussiten niedergebrannt. Erst 1503 hat sich der Ort soweit erholt, dass Hallstadt von nun an als Markt genannt werden darf. Doch nur zwei Generationen sp√§ter 1553 besetzt und zerst√∂rt Markgraf Alcibiades von Bayreuth Bamberg und Hallstadt.

Von 1617-1618 finden Hexenprozesse unter F√ľrstbischof Johann Gottfried von Aschenhausen statt. Das Ergebnis sind 53 hingerichtete B√ľrger/innen. Was die Pest nicht drei Jahre zuvor vernichtet hatte erledigte 1633 die Niederbrennung Hallstadts im Drei√üigj√§hriger Krieg .

Zwischen 1756‚Äď1763 erfolgen mehrere Besetzungen Bambergs und Hallstadts durch die Soldaten Friedrich des Gro√üen. Im Jahre 1802 gibt Kurf√ľrst Max Joseph von Bayern seine Besitznahme des Hochstifts Bamberg und des fr√§nkischen Landes bekannt und wenige Jahre sp√§ter (1808) besucht K√∂nig Max I. den Ort.

Im Jahre 1880 wird der Ort an das Schienennetz angeschlossen und es erfolgt die Eröffnung des Bahnhofes Hallstadt.

Neuere Geschichte

1954 wird Hallstadt zur Stadt erhoben und begeht seine 1300-Jahrfeier. 1970 erfolgt die Ausgliederung der Ortsteile Bruckertshof und Kramersfeld nach Bamberg und die neue Mainbr√ľcke, die bereits nach dem zweiten Weltkrieg erneuert wurde wird fertig gestellt. 1972 gelingt die Eingliederung der Gemeinde D√∂rfleins.

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