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Letzte Änderung für Artikel Altendorf (Oberfranken): 30.12.2005 04:19

Altendorf (Oberfranken)

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Wappen Karte
Bild:Wappen Altendorf (Oberfranken).png Deutschlandkarte, Position von Altendorf
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk : Oberfranken
Landkreis : Bamberg
Geografische Lage :
Koordinaten: 49¬į 48' N, 11¬į 1' O
49¬į 48' N, 11¬į 1' O
Fläche : 8,61 km²
Einwohner : 2066 (1. Januar 2003)
Bevölkerungsdichte : 232,98 Einwohner je km²
Postleitzahlen : 96146
Vorwahl : 09545
Kfz-Kennzeichen : BA
Gemeindeschl√ľssel : 9471111
Adresse der
Verwaltung:
Gemeinde Altendorf
Jurastr. 1
96146 Altendorf
Website: www.altendorf-gemeinde.de
E-Mail-Adresse: poststelle@altendorf-gemeinde.de
Politik
B√ľrgermeister : Wolfgang R√∂ssler (UBB)

Altendorf ist eine Gemeinde mit 2006 Einwohnern im Regierungsbezirk Oberfranken (Bayern) im Landkreis Bamberg. Sie ist Teil der Verwaltungsgemeinschaft Buttenheim.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Altendorf liegt in der Region Oberfranken-West. Die Fläche betrug am Stichtag 1. Januar 1999 8,61 km².

Es existieren folgende Gemarkungen : Altendorf, Seußling

Geschichte

Altendorf gehörte vor der Säkularisation zum Hochstift Bamberg. Seit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 gehört der Ort zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.

Zahlreiche Funde aus der Keltenzeit beweisen die fr√ľhe Besiedlung. W√§hrend Altendorf als slawisches Runddorf erstmals im Jahre 1096 erw√§hnt wird, ist der Ortsteil Seu√üling bereits ab 800 als Kirchdorf genannt. Hier stand eine der 14 Slawenkirchen Karls des Gro√üen. Der Pfarrsprengel Seu√ülings reichte bis weit in den Steigerwald hinein.

Wappen

Unter rotem Schildhaupt, darin ein waagrechter silberner Schl√ľssel, in Gold ein schwarzes Pferd. Das schwarze Pferd findet scih bereits auf einer silbernen M√ľnze, die auf Siedlungsgel√§nde der Kelten gefunden wurde und vermutlich um das Jahr 80 v. Chr. gepr√§gt wurde. Der silberne Schl√ľssel im Kopf des Wappens weist auf die Verbindung zum Adelsgeschlecht der Schl√ľsselburger hin.

Religion

Die katholische Kirche in Altendorf ist eine Filialkirche von Sankt Bartholomäus, Buttenheim. Auf dem Gemeindegebiet gibt es noch die katholische Pfarrgemeinde Sankt-Sigismund Seußling.

Die Pfarrkirche St. Sigismund erhielt ihr Patronat als Kaiser Karl IV. im Jahr 1354 die Gebeine des Heiligen aus Saint Maurice im Schweizer Kanton Wallis nach Prag √ľberf√ľhren lie√ü. Der Schrein wurde auch in Seu√üling niedergestellt. Dabei blieb ein Arm des toten K√∂nigs als Reliquie in der Pfarrkirche.

Konfessionelle Zusammensetzung der Einwohner:

  • r√∂misch-katholisch: 1555
  • evangelisch: 287
  • sonstige: 240

Einwohnerentwicklung

Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1274, 1987 dann 1542, im Jahr 2000 2006 und am 1. Januar 2003 2086 Einwohner gezählt.

Der Bev√∂lkerungszuwachs betrug von 1961 bis 1971 80 Prozent. Dies ist auf folgende Gegebenheitun zur√ľck zu f√ľhren: Die Gemeinde liegt verkehrsg√ľnstig und es wurden umfangreiche Neubaugebiete erschlossen.

Politik

B√ľrgermeister ist Wolfgang R√∂ssler vom Unabh√§ngigen B√ľrgerblock (UBB).

Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 1002 T ‚ā¨, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 316 T ‚ā¨.

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft

Es gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft keine, im Produzierenden Gewerbe 616 und im Bereich Handel und Verkehr 19 sozialversicherungspflichtig Besch√§ftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 17 Personen sozialversicherungspflichtig besch√§ftigt. Sozialversicherungspflichtig Besch√§ftigte am Wohnort gab es insgesamt 689. Im verarbeitenden Gewerbe (sowie Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden) gab es 7 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 4 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 19 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fl√§che von 393 ha. Davon waren 329 ha Ackerfl√§che und 64 ha Dauergr√ľnfl√§che.

Bildung

Im Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:

  • Kinderg√§rten: 75 Kindergartenpl√§tze mit 59 Kindern
  • Schulen: Grundschule mit 1. und 2. Klasse

Weblinks

Informationen aus der Umgebung

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Wikipedia

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