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Letzte Änderung für Artikel Weichering: 21.10.2005 03:32

Weichering

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Wappen Karte
   
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk : Oberbayern
Landkreis : Neuburg-Schrobenhausen
Fläche : 24,6 km²
Einwohner : 2.163 (31. Dezember 2002)
Bevölkerungsdichte : 88 Einwohner je km²
H√∂he : xxx m √ľ. NN
Postleitzahl : 86706
Vorwahl : 08454
Geografische Lage : xx¬į xx' n. Br.
xx¬į xx' √∂. L.
Kfz-Kennzeichen : ND
Gemeindekennzahl : 09185168
Anschrift der
Verwaltung:
Kapellenplatz 3
86706 Weichering
Website: www.weichering.de
E-Mail-Adresse: info@weichering.de
Politik
1. B√ľrgermeister : Hubert Landsberger ( FWG )

Weichering ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Neuburg-Schrobenhausen.

Inhaltsverzeichnis

Lage

Der Ort liegt an der B 16 zwischen Neuburg an der Donau und Ingolstadt und verf√ľgt auch √ľber einen Bahnhof an der Bahnstrecke zwischen diesen beiden St√§dten.

2 km n√∂rdlich von Weichering verl√§uft die Donau, an deren S√ľdufer sich hier eine bewaldete Auen- und Moorlandschaft anschlie√üt. Auch im S√ľden von Weichering befindet sich ein Waldgebiet, in dem sich der Weicheringer See befindet. Durch den Ort flie√üt die Ach, die das s√ľdlich gelegene Donaumoos entw√§ssert.

Geschichte

Funde auf dem Gebiet der Gemarkung reichen zur√ľck bis zur Zeit der Glockenbecher-Kultur 2000 v. Chr. Es folgte die Besiedelung durch die Kelten , die im nahen Manching ein wichtiges Oppidum erbauten, sowie ab 15 v. Chr. die Eroberung durch die R√∂mer, die die Gegend der Provinz Raetia eingliederten. Nach 500 begann die bairische Landnahme, in deren Zuge auch die in den Urkunden zun√§chst Weyering genannte Gemeinde entstand. Der √∂rtliche Adel baute hier ein stark befestigtes Schloss (mit hoher Mauer und mehreren Wassergr√§ben); es gelangte sp√§ter in den Besitz der Mufflinger-Dynastie. Als Folge des Ersten Bayerischen Erbfolgekrieges wurde 1505 das Herzogtum Neuburg geschaffen, dem die Weicheringer fortan lehnspflichtig waren. In der Folgezeit hatte der Ort unter den wiederholten Kriegen zu leiden, insbesondere der Drei√üigj√§hrige Krieg forderte hier viele Opfer; das √§lteste Wirtshaus des Ortes, der "Obere Wirt", √ľberstand diese Kriegswirren allerdings bis heute. Der aktuelle Kirchenbau stammt allerdings erst aus dem Jahr 1901 . Nach dem Zweiten Weltkrieg verzeichnete Weichering durch Fl√ľchtlinge aus dem Osten einen starken Bev√∂lkerungszuwachs und erreichte die 1.000-Einwohner-Marke.

Ortsteile

Neben der Kerngemeinde Weichering gehört seit der Gemeindereform von 1978 auch die 1 km östlich gelegene Ortschaft Lichtenau zur Gemeinde Weichering.

Politik

Der Gemeinderat umfasst 15 Mitglieder, die aktuell folgenden Parteien/Wählergemeinschaften angehören:

  • Freie W√§hler Lichtenau: 5
  • Dorfgemeinschaft Lichtenau: 4
  • SPD: 3
  • CSU: 3

Erster B√ľrgermeister ist Hubert Landsberger (Freie W√§hler Lichtenau), Zweiter B√ľrgermeister Jakob Appel (SPD)

Sehensw√ľrdigkeiten

Zentraler Platz des Ortes ist der Kapellenplatz. Hier befindet sich neben der St.-Vitus-Kirche des Ortes der so genannte Pfarrstadl und, direkt am Ufer der Ach, das Rathaus der Gemeinde. In Lichtenau befindet sich die Kirche St.-Johannes-Baptist.

Einrichtungen

  • Volks- und Teilhauptschule
  • 2 Kinderg√§rten
  • 1 Arzt, 1 Tier√§rztin
  • Filiale der Volks- und Raiffeisenbank

Vereine

Von den zahlreichen Vereinen sind besonders zu nennen:

  • Sportverein 1947 e.V. (Fu√üball, Gymnastik, Tennis)
  • Sch√ľtzenverein Bavaria Weichering 1887 e.V.
  • Obst- und Gartenbauverein
  • Freiwillige Feuerwehr Weichering
  • Kirchenchor St. Vitus
  • M√§nnergesangsverein "Liederkranz"
  • Bayerisches Rotes Kreuz Weichering
  • CSU-Ortsgruppe
  • SPD-Ortsgruppe
  • UniHockey

Wikipedia

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Weichering aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation . In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren des Artikels Weichering verfügbar.

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