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Letzte Änderung für Artikel Kraiburg am Inn: 15.02.2006 22:32

Kraiburg am Inn

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Wappen Karte

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Deutschlandkarte, Position des Orts hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk : Oberbayern
Landkreis : MĂĽhldorf a. Inn
Geografische Lage :
Koordinaten: 48° 11' N, 12° 26' O
48° 11' N, 12° 26' O
Fläche : 27,56 km²
Einwohner : 4.097 (30. Juni 2005)
Bevölkerungsdichte : 145,86 Einwohner je km²
Postleitzahlen : 84559
Vorwahl : 08638
Kfz-Kennzeichen : MĂś
GemeindeschlĂĽssel : 09 1 83 124
Adresse der
Verwaltung:
Markt Kraiburg a.Inn
Marktplatz 1
84559 Kraiburg a.Inn
Website: http://www.markt-kraiburg.de
E-Mail-Adresse: poststelle@vgem-
kraiburg-a-inn.bayern.de
Politik
BĂĽrgermeister : Michael Loher ( UWG )
Gemeinderäte : 8 CSU , 5 UWG , 3 SPD

Kraiburg am Inn (amtlich Kraiburg a.Inn) ist ein Markt im oberbayerischen Landkreis MĂĽhldorf a. Inn und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Kraiburg am Inn. Diese umfasst die Gemeinde Jettenbach , die Gemeinde Taufkirchen und den Markt Kraiburg am Inn.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Kraiburg a. Inn liegt in der Region SĂĽdostoberbayern.

Es existieren folgende Gemarkungen : Guttenburg, Kraiburg a.Inn, Maximilian

Geschichte

Von 1100 beginnend bis 1259 war die Burg auf dem Schloßberg Sitz der Grafen von Kraiburg. 1259 kam Kraiburg an die Wittelsbacher. 1265 wurde Kraiburg das Marktrecht verliehen. Der Markt Kraiburg am Inn war vor 1800 Pflegamt und gehörte zum Rentamt Burghausen des Kurfürstentums Bayern. Kraiburg besaß ein Marktgericht mit magistratischen Eigenrechten. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.

Kraiburg erhielt am 1. Mai 1876 mit der Eröffnung der Bahnstrecke Rosenheim - Mühldorf einen eigenen Bahnhof. Dieser wurde jedoch, wie die Bahnstrecke selbst, auf der aus Kraiburger Sicht gegenüberliegenden, nördlichen Seite des Inns errichtet und befindet sich damit rund drei Kilometer vom Ort entfernt. Im Zweiten Weltkrieg wurde im Bereich des Bahnhofs ein Rüstungsbetrieb, das so genannte "Werk Kraiburg" gegründet und bis 1945 größtenteils durch Zwangsarbeiter betrieben. Ab 1946 entstand auf dem weitläufigen, nun verlassenen Gelände der Ort Waldkraiburg. Der frühere Kraiburger Bahnhof wurde entsprechend umbenannt.

1935 wurde die Gemeinde Maximilian (vormals Niederkraiburg) nach Kraiburg eingemeindet. 1972 wurde im Zuge der Gebietsreform die Gemeinde Guttenburg eingemeindet.

Einwohnerentwicklung

Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 2.715, 1987 dann 2.876 und im Jahr 2000 4.020 Einwohner gezählt.

Politik

Bürgermeister ist Michael Loher (Unabhängige Wählergemeinschaft). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Alois Schlagmann (CSU).

Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 1844 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 519 T€.

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft

Es gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 24, im Produzierenden Gewerbe 233 und im Bereich Handel und Verkehr 55 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 244 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1346. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 2 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 9 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 63 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1467 ha. Davon waren 1055 ha Ackerfläche.

Bildung

Im Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:

  • Kindergärten: 125 Kindergartenplätze mit 156 Kindern
  • Volksschulen: 1 mit 18 Lehrern und 353 SchĂĽlern

Wikipedia

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Kraiburg am Inn aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation . In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren des Artikels Kraiburg am Inn verfügbar.

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