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Letzte Änderung für Artikel Freising: 16.02.2006 22:31

Freising

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Wappen Karte
Wappen Freising Deutschlandkarte, Position von Freising hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk : Oberbayern
Landkreis : Freising
Geografische Lage :
Koordinaten: 48┬░ 24' N, 11┬░ 44' O
48┬░ 24' N, 11┬░ 44' O
H├Âhe : 448 m ├╝. NN
Fl├Ąche : 88,45 km┬▓
Einwohner : 48.219 (01. Januar 2005)
Bev├Âlkerungsdichte : 481 Einwohner je km┬▓
Postleitzahlen : 85354, 85356
Vorwahl : 08161
Kfz-Kennzeichen : FS
Gemeindekennzahl : 09 1 78 124
Stadtgliederung: 29 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Obere Hauptstra├če 2,
85354 Freising
Website: www.freising.de
E-Mail-Adresse: stadt.freising@freising.de
Politik
Oberb├╝rgermeister : Dieter Thalhammer ( SPD )

Freising ist eine Gro├če Kreisstadt im gleichnamigen Landkreis, Regierungsbezirk Oberbayern , unweit von M├╝nchen. Die Stadt erlangte als mittelalterlicher Herzogs - und Bischofssitz (seit 739) und sp├Ąter als F├╝rstbistum gro├če Bedeutung, die ab dem 15. Jahrhundert zunehmend auf M├╝nchen ├╝berging.

Die Stadt liegt auf 448 m Seeh├Âhe an der Isar, ist Verwaltungssitz des Landkreises Freising und verkehrsm├Ą├čig durch die A 92 und den teilweise auf ihrer Gemarkung gelegenen M├╝nchner Flughafen gut erreichbar. Schon seit mehreren Jahrzehnten (noch vor dem Flughafenbau) ist sie die Stadt mit der bundesweit niedrigsten Arbeitslosenquote und damit auch am st├Ąrksten wachsenden Einwohnerzahl. Sie ist somit ebenfalls die gr├Â├čte Stadt in S-Bahn-N├Ąhe M├╝nchens.

Das mittelalterliche Zentrum Freisings liegt unterhalb des Domberges (auf den Fotos rechts) mit seinem von den Gebr├╝dern Asam ausgestatteten romanischen Dom . Auf einem weiteren H├╝gel befand sich 811 bis 1803 das Benediktiner -Kloster Weihenstephan, von dem nach der S├Ąkularisierung die ├Ąlteste Brauerei der Welt blieb. An sie schlie├čt heute das Center of Life Science der TU M├╝nchen mit den Fakult├Ąten f├╝r Lebensmittel-Technologie und Landwirtschaft an. Neuerdings nennt sich Freising au├čer Universit├Ąts- und Domstadt auch noch Rosenstadt. Zu ihren weithin sichtbaren Wahrzeichen geh├Âren die T├╝rme des Doms, der 92 Meter hohe Barockturm der Stadtpfarrkirche St. Georg, der Turm der Rokoko -Klosterkirche Neustift sowie die Wassert├╝rme der Bayerischen Staatsbrauerei Weihenstephan.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Die Flusslandschaften von M├╝nchen bis Freising
Die Flusslandschaften von M├╝nchen bis Freising

Freising ist eine Gro├če Kreisstadt in Oberbayern , 30 km n├Ârdlich von M├╝nchen. Mit einer stark wachsenden Einwohnerzahl ist sie zusammen mit Neu-Ulm eine der Kandidatinnen f├╝r die Erhebung zur kreisfreien Stadt. Die auff├Ąllig gro├če Anzahl von fast 6.000 Zweitwohnsitzen r├╝hrt neben der N├Ąhe zur Jobmaschine Flughafen auch von der gro├čen Zahl an Studenten her, die am Campus Freising-Weihenstephan der TU M├╝nchen lernen. Die geschichtstr├Ąchtige Altstadt liegt an den H├╝geln links der zwei Fl├╝sse Isar und Moosach, w├Ąhrend sich ├Âstlich der Isar das flache Erdinger Moos mit neuen Stadtteilen erstreckt und weiter im S├╝den der neue Flughafen M├╝nchen .

Die Umgebung der Stadt, zu der seit 1972 noch weitere 29 Orte geh├Âren, wird von diesem S├╝dost-Nordwest-Gegensatz zwischen sumpfigem Flachland und terti├Ąrem H├╝gelland gepr├Ągt, deren beider Formung auf die letzte Eiszeit zur├╝ckgeht. Er kommt auch in der nebenstehenden Skizze zum Ausdruck: in den vielen parallelen Gew├Ąssern rechts, und ihrem Fehlen zwischen Isar- und Ampertal, wo sich der Kranzberger und Freisinger Forst erstreckt. Dort - im Grenzbereich zwischen der M├╝nchner Schotterebene und der Hallertau - beherbergen die H├╝gelketten einige Orte wie Hohenbachern, S├╝nzhausen, D├╝rnast und T├╝ntenhausen, deren Lage teilweise schon im Namen anklingt. Sie wurden 1972 in das 5 km entfernte Freising eingemeindet, ebenso wie das an der Bahnstrecke nach M├╝nchen gelegene Pulling. Hingegen liegen historische Siedlungen wie Itzling, Pettenbrunn und Haindlfing in den Au-Niederungen der Amper und Attaching in jener der Isar, wo die Trockenlegung des Lerchenfeldes eine Stadterweiterung nach S├╝dosten erm├Âglichte.

Panorama Freising vom Weihenstephaner Berg; rechts (├Âstlich) die Altstadt
Panorama Freising vom Weihenstephaner Berg; rechts (├Âstlich) die Altstadt

Wappen

Der obere Teil des Wappens zeigt die bayerischen Rauten . Der B├Ąr im unteren Teil erschien das erste Mal 1340 , als er zwischen zwei Stadtt├╝rmen abgebildet war. Dieser B├Ąr ist das Symbol des Bischofs von Freising (siehe Geschichte). Das heutige Stadtwappen wurde 1819 festgelegt.

Als erster der Erzbisch├Âfe von M├╝nchen und Freising ├╝bernahm Josef Ratzinger in Erinnerung an seine Freisinger Zeiten au├čer dem ├╝blichen Mohren auch den B├Ąren in seinem Bischofswappen und f├╝hrte diese Tradition auch als Papst Benedikt XVI. fort.

Blick vom Weihenstephaner Berg auf Freising
Blick vom Weihenstephaner Berg auf Freising

Geschichte

Erste Zeugnisse ├╝ber eine Besiedelung des Freisinger Gebietes geben Ausgrabungen in der N├Ąhe des heutigen Dombergs, welche auf die fr├╝he Bronzezeit zur├╝ckf├╝hren.

Die n├Ąchsten siedlungsgeschichtlichen Zeugnisse findet man erst im Mittelalter, als der Ort unter dem Namen Frigisinga eine bayerische Herzogspfalz war.

In seinen Bestrebungen, dem Herzogtum eine kirchliche Ordnung zu geben, suchte und fand der Agilolfinger Theodo den fr├Ąnkischen Wanderbischof Korbinian , der 723 aus Arpajon nach Freising kam. Korbinian wird als der erste Freisinger Bischof, als Gr├╝ndungsheiliger des Bistums angesehen, auch wenn die Anerkennung und offizielle Gr├╝ndung des Bischofssitzes erst 739 durch Bonifatius erfolgte.

Bis heute ist der heilige Korbinian Schutzpatron der Erzdi├Âzese M├╝nchen und Freising. Sein besonderes Attribut, der B├Ąr, der der Legende nach dem Heiligen das Gep├Ąck ├╝ber die Alpen trug, ziert das Freisinger Stadtwappen.

Im Bayerischen Staatsarchiv von M├╝nchen wird die Urkunde aufbewahrt, mit der Kaiser Otto III. Freising das Marktrecht verlieh. Darin wird auch eine Schenkung an den Bischof von Freising von etwas Land in der Gegend von Neuhofen an der Ybbs in regione vulgari vocabulo Ostarrichi erw├Ąhnt. Dies gilt als die erste Nennung von ├ľsterreich .

Bischof Otto von Freising ( 1112 - 1158 ) verfa├čte 1143 seine ber├╝hmte Weltchronik .

In seinem Todesjahr l├Ąsst der bayerische Herzog Heinrich der L├Âwe die zu Freising geh├Ârende Zollbr├╝cke bei F├Âhring abbrennen, um die Salzstra├če durch sein Besitztum, die neugegr├╝ndete Stadt M├╝nchen, verlaufen zu lassen und damit Geld zu verdienen. Damit beginnt der langsame Aufstieg M├╝nchens zur sp├Ąteren Metropole .

1159 wird anstelle eines Vorg├Ąngerbaues, der als die ├Ąlteste Marienkirche der Di├Âzese bezeichnet werden kann, mit dem Bau des heute noch stehenden Domes begonnen.

Im Laufe des Mittelalters entwickelt sich Freising zu einer gro├čen Stadt, die von einem F├╝rstbischof regiert wird.

Kupferstich in der "Topographia Germaniae des Matthaeus Merian" um 1644
Kupferstich in der "Topographia Germaniae des Matthaeus Merian" um 1644

Die S├Ąkularisation 1802 / 03 bedeutete die Aufhebung der geistlichen Herrschaft und Enteignung des kirchlichen Besitzes durch den Staat Bayern. Die ehemalige Residenzstadt wurde zur kleinen Landstadt im neuen K├Ânigreich . Der Bischofssitz wurde 1821 nach M├╝nchen verlegt, das neue Erzbistum M├╝nchen und Freising genannt. Der S├Ąkularisation zum Opfer fielen auch die beiden st├Ądtischen Kl├Âster: das Pr├Ąmonstratenserkloster Neustift und die 1020 gegr├╝ndete Benediktinerabtei Weihenstephan.

Die Geb├Ąude von Kloster Neustift pr├Ąsentieren sich bis heute als Juwel des bayerischen Rokoko und beherbergen das Freisinger Landratsamt . Weihenstephan blieb als brau- und landwirtschaftlicher Musterbetrieb erhalten und ist heute Sitz der Fakult├Ąt f├╝r Ern├Ąhrung, Landnutzung und Umwelt der TU M├╝nchen sowie der Fachhochschule Weihenstephan. Seit 1040 steht am Berg Weihenstephan die ├Ąlteste Brauerei der Welt.

Papst Benedikt XVI. studierte als Josef Ratzinger in Freising Theologie , wurde im Dom zum Priester geweiht und war sp├Ąter als Theologieprofessor in Freising und M├╝nchen t├Ątig.

Religion

Freising geh├Ârt zum Erzbistum M├╝nchen und Freising, dessen Bischofssitz die Stadt bis 1803 war. Der romanische , 1723 / 1724 von Cosmas Damian und Egid Quirin Asam umgestaltete Dom St. Maria und St. Korbinian hat, nach der Verlegung des Bischofssitzes nach M├╝nchen im Jahr 1821 , auf Betreiben des seinerzeitigen Erzbischofs von M├╝nchen und Freising Joseph Kardinal Ratzinger, des heutigen Papstes Benedikt XVI. , den Rang einer Konkathedrale. Er geh├Ârt mit der Kirche von Neustift (Figuren von Ignaz G├╝nther ) und dem Dombergmuseum zu den besonderen Sehensw├╝rdigkeiten der Stadt. Letzteres gilt nach den Vatikanischen Museen in Rom als zweitgr├Â├čtes kirchliches Museum der Welt und erregte in der Vergangenheit Aufsehen durch qualit├Ątsvolle Ausstellungen zeitgen├Âssischer Kunst.

In der ehemaligen F├╝rstbisch├Âflichen Residenz, dem heutigen Kardinal-D├Âpfner-Haus, eingebunden in das gro├čartige Ensemble auf dem Domberg, ist heute das Bildungszentrum der Erzdi├Âzese M├╝nchen und Freising beheimatet. Das Kardinal-D├Âpfner-Haus bietet Seminare in den Bereichen Theologie, P├Ądagogik, Gesellschaftspolitik und Musik an und fungiert als Tagungshaus.

Der Turm der gotischen Stadtpfarrkirche St. Georg ist mit 92 Metern der h├Âchste Barockturm n├Ârdlich der Alpen und damit fast so hoch wie die nahe Frauenkirche in M├╝nchen.

In der Stadt Freising gibt es insgesamt 21 Kirchen und Kapellen; die Bev├Âlkerung ist ├╝berwiegend katholisch .

Fotogalerie

Politik

Die Stadt Freising wird geleitet von einem Oberb├╝rgermeister und zwei B├╝rgermeistern .

Dem Stadtrat geh├Âren derzeit sieben Parteien und Gruppierungen an:

CSU SPD PfW GR├ťNE ├Âdp Freisinger Linke FDP Gesamt
2002 16 9 5 4 3 2 1 40

Wirtschaft

Freising hat seit vielen Jahren die niedrigste Arbeitslosenquote in ganz Deutschland .

Verkehr

An das Fernstra├čennetz ist Freising durch die Autobahn A 92 und die nahe A 9 angeschlossen. Au├čerdem passieren die Bundesstra├čen B 11 und B 301 die Stadt.

Die erste Eisenbahn-Verbindung erfolgte 1858 ; heute ist Freising durch den M├╝nchner Verkehrsverbund (MVV) zus├Ątzlich an die Landeshauptstadt M├╝nchen angebunden.

Der M├╝nchener Flughafen ist nur 4 km vom Zentrum Freisings entfernt; ein Teil des Flughafengel├Ąndes liegt im Gemeindegebiet. Der Flughafen ist gr├Â├čter Arbeitgeber des Landkreises.

Unternehmen von ├╝berregionaler Bedeutung

├ľffentliche Einrichtungen

Bildung und Forschung

Vorschulen und Schulen

  • 20 Kinderg├Ąrten
  • 6 Horte
  • 7 Volksschulen
  • 2 Sonderschulen
  • 1 Sprachschule
  • 2 Sing-und Musikschulen
  • 1 Realschule
  • 3 Gymnasien
  • 1 Wirtschaftsschule
  • 3 Berufsfachschulen
  • 1 Volkshochschule
  • 1 Fachoberschule / Berufsoberschule

Hochschulen

Forschungs- und Bildungszentren

  • Bayerische Landesanstalten f├╝r Landwirtschaft sowie f├╝r Wald und Forstwirtschaft
  • Gr├╝nderzentrum f├╝r die Gr├╝ne Biotechnologie IZB Freising-Weihenstephan
  • Forschungszentrum Weihenstephan f├╝r Brau- und Lebensmittelqualit├Ąt
  • TU-Forschungszentrum f├╝r Milch und Lebensmittel
  • Fraunhofer-Institut f├╝r Verfahrenstechnik und Verpackung
  • Bildungszentrum Kardinal-D├Âpfner-Haus
  • Katholisches Kreisbildungswerk
  • Pallotti-Haus, christliches Bildungs - und Therapiezentrum

Freizeit- und Sportanlagen

  • 1 Hallenbad
  • 1 Freibad
  • 1 Kunsteisstadion
  • 2 Jugendzentren
  • 2 Kinos
  • 1 Theater
  • 2 Sport-Stadien
  • 1 Skate-Bahn
  • 1 Minigolf-Anlage
  • 1 DAV-Kletterhalle

St├Ądtepartnerschaften

Stadtgliederung

Zur Stadt Freising geh├Âren 31 Ortschaften im Umland:

  • Achering
  • Altenhausen
  • Ast
  • Attaching
  • Au
  • D├╝rnast
  • D├╝rneck
  • Edenhofen
  • Eggertshofen
  • Erlau
  • Feldhof
  • Gartelshausen
  • Garten
  • Haindlfing
  • Haxthausen
  • Hohenbachern
  • Itzling
  • Kleinbachern
  • Lageltshausen
  • Nandlstadt
  • Pallhausen
  • Pellhausen
  • Pettenbrunn
  • Piesing
  • Pulling
  • S├╝nzhausen
  • T├╝ntenhausen
  • Untergartelshausen
  • V├Âtting
  • Wies
  • Zellhausen
  • Zurnhausen

Entwicklung des Stadtgebiets

Einwohnerentwicklung

Die Bev├Âlkerung der Stadt Freising steigt recht schnell, zwischen 1991 und 2005 ist sie von ca. 38.000 auf ca. 48.200 gestiegen. Die meisten Erwerbst├Ątigen sind in den Bereichen Handel und Verkehr sowie ├╝brige Dienstleistungen besch├Ąftigt. Der gr├Â├čte Arbeitgeber ist der M├╝nchener Flughafen.

Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten

Theater

Asamtheater, Marienplatz 7. Barocktheater aus dem Jahr 1695 (F├╝rstbisch├Âfliches Lyceum). 1978 komplett renoviert.

Museen

  • Dombergmuseum (Di├Âzesanmuseum) zweitgr├Â├čtes kirchliches Museum der Welt (Das Gr├Â├čte ist im Vatikan untergebracht)
  • Museum des Historischen Vereins Freising
  • B├╝rgerturm (Renovierter Turm der ehemaligen Stadtmauer)
  • Europ├Ąisches K├╝nstlerhaus im Schafhof

Bauwerke

Pers├Ânlichkeiten

Ehrenb├╝rger

Die Stadt Freising hat seit 1869 insgesamt 22 Personen die Ehrenb├╝rgerschaft verliehen.

siehe: Liste der Ehrenb├╝rger von Freising

S├Âhne und T├Âchter der Stadt

  • Hans Unterleitner (1890-1971), Politiker ( USPD / SPD ), Staatsminister und Reichstagsabgeordneter
  • Hans Bals (1917-2004), Politiker ( SPD ), MdB
  • Karl Obermayr (1930-1985), Volksschauspieler
  • Hans Pfl├╝gler (*1960), Fu├čballspieler
  • Conny Freundorfer (1936-1988), Tischtennisspieler
  • Oskar Ritter von Niedermayer (1885-1948), Offizier und Abenteurer
  • Franz Obermeier (*1946), Politiker (CSU), MdB
  • Ludwig Prandtl (1875-1953), Physiker
  • Alois Steinecker (1857-1943), Bauunternehmer
  • Anton Schl├╝ter (1915-1999), Ingenieur, Traktorenbau (Schl├╝ter)

Literatur

  • Sigmund Benker/Marianne Baumann-Engels: Freising. 1250 Jahre geistliche Stadt - Ausstellung im Di├Âzesanmuseum und in den historischen R├Ąumen des Dombergs in Freising, 10. Juni - 19. November 1989. Wewel Verlag, M├╝nchen, 1989. ISBN 3-8790-4162-8 ,

Weblinks

Informationen aus der Umgebung

Hotels in der Umgebung

Hotel Plz Ort Mail Url Kategorie Telefon
Daniel's 85399 Hallbergmoos http://www.hotel-daniels.de/ Kategorie: 3Kategorie: 3Kategorie: 30811 / 55 12 0

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Wikipedia

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