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Letzte Änderung für Artikel Eitensheim: 05.02.2006 17:34

Eitensheim

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Wappen Karte
Wappen der Gemeinde Eitensheim Deutschlandkarte, Position von Eitensheim hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk : Oberbayern
Landkreis : Eichstätt
Geografische Lage :
Koordinaten: 48° 49' N, 11° 19' O
48° 49' N, 11° 19' O
Höhe : 399 m ü. NN
Fläche : 15,72 km²
Einwohner : 2.617 (30. Juni 2005)
Bevölkerungsdichte : 159 Einwohner je km²
Postleitzahlen : 85117
Vorwahl : 08458
Kfz-Kennzeichen : EI
GemeindeschlĂĽssel : 09 1 76 124
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Eichstätter Str. 1
85117 Eitensheim
Offizielle Website: www.eitensheim.de
E-Mail-Adresse: Gemeinde Eitensheim
Politik
BĂĽrgermeister : Michael Stampfer (CSU)

Eitensheim ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Eichstätt und Sitz der gleichnamigen Verwaltungsgemeinschaft.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Eitensheim liegt westlich von Ingolstadt im Naturpark AltmĂĽhltal.

Nachbargemeinden

Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Gemeinde Eitensheim, sie werden nach dem Uhrzeigersinn beginnend im Nordwesten genannt: Hitzhofen, Lippertshofen , Gaimersheim, Friedrichshofen , Buxheim, Tauberfeld

Geschichte

Eitensheim, das 908 als "ltensheim" in einer Urkunde König Ludwigs des Kindes für den Eichstätter Bischof Erchanbald erstmals erwähnt wird, war jahrhundertelang eng mit dem Eichstätter Domkapitel verbunden: Bereits 1179 wurden dem Domkapitel durch Papst Alexander III. und emeut 1186 durch Papst Urban III. zwei Drittel des Neubruchzehents bestätigt. 1433 gehörten 28 ganze und 18 halbe Hufen sowie zwei Feuerhöfe zum Domkapitel. Wegen dieser - bis zur Säkularisation ( 1803 ) andauernden - bedeutenden Rolle des Domkapitels als Grundherr wurde in das Gemeindewappen die Figur des Löwen aus dem Wappen des Eichstätter Domkapitels übernommen. Das Andreaskreuz im Schildhaupt erinnert an den Kirchenpatron Sankt Andreas, dem zwischen 1182 und 1197 durch den Eichstätter Bischof Otto die Pfarrkirche geweiht wurde.

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohner
1671 445
1706 600
1741 596
1796 529
1835 639
1848 689
Jahr Einwohner
1855 832
1861 723
1867 680
1882 826
1889 834
1897 795
Jahr Einwohner
1900 850
1902 873
1912 858
1925 924
1937 950
1939 1.004
Jahr Einwohner
1950 1.530
1962 1.430
1973 1.616
1983 1.721
1990 1.801
1999 2.359
Jahr Einwohner
31. Dez. 2002 2.455
30. Juni 2004 2.502

Politik

Gemeinderat

Der Gemeinderat von Eitensheim hat 14 Mitglieder.

  • CSU 7 Sitze
  • SPD 3 Sitze
  • Freie Wählergemeinschaft 4 Sitze

(Stand: Kommunalwahl am 3. März 2002 )

BĂĽrgermeister

Die BĂĽrgermeister der Gemeinde Eitensheim seit 1946:

  • 1876 - 1895 : Willibald Dier
  • 1895 - 1905 : Sebastian Trini
  • 1905 - 1924 : Anton Wagner
  • 1924 - 1933 : Josef Knörr
  • 1933 - 1946 : Andreas Bauer
  • 1946 - 1948 : Ludwig Bernecker
  • 1948 - 1966 : Andreas Meyer
  • 1966 - 1978 : Franz Bernecker
  • 1978 - 1990 : Dr. GĂĽnter Lachnit
  • 1990 - 2002 : Josef Funk ( SPD )
  • 2002 - heute: Michael Stampfer (CSU)

Wappen

Unter silbernem Schildhaupt, darin ein blaues Andreaskreuz , in Rot ein schreitender goldener Löwe.

Die Gemeinde Eitensheim nahm mit Beschluss des Gemeinderates vom 8. Februar 1983 nebenstehendes Wappen an (Wappenentwurf: Theodor Goerge). Die Regierung von Oberbayern stimmte der Annahme des Wappens am 10. Juni 1983 zu.

Kultur und SehenswĂĽrdigkeiten

Museen

Musik

Sport

Regelmäßige Veranstaltungen

  • März: Starkbierfest
  • Juli: Johannisfeuer (Pfarrjugend Eitensheim)
  • August: Delacherfest, Rockfest
  • November: Hoagarten , Weihnachtsmarkt
  • Dezember: Adventssingen

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Weblinks

Informationen aus der Umgebung

Weitere Artikel aus der Umgebung

Wikipedia

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Eitensheim aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation . In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren des Artikels Eitensheim verfügbar.

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