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Letzte Änderung für Artikel Buxheim (Oberbayern): 10.02.2006 19:03

Buxheim (Oberbayern)

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Wappen Karte
Wappenabbildung
auf ngw.nl
Deutschlandkarte, Position von Buxheim hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk : Oberbayern
Landkreis : Eichstätt
Geografische Lage :
Koordinaten: 48° 47' N, 11° 18' O
48° 47' N, 11° 18' O
Höhe : 495 m ü. NN
Fläche : 22,50 km²
Einwohner : 3.453 (30. Juni 2005)
Bevölkerungsdichte : 154 Einwohner je km²
Postleitzahlen : 85114
Vorwahl : 08458
Kfz-Kennzeichen : EI
GemeindeschlĂĽssel : 09 1 76 118
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Dorfplatz 2
85114 Buxheim
Offizielle Website: Gemeinde Buxheim
E-Mail-Adresse: fehlt
Politik
BĂĽrgermeister : Peter Doliwa ( Parteiloser Block )

Buxheim ist eine Gemeinde im Landkreis Eichstätt, Regierungsbezirk Oberbayern .

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Buxheim liegt im Naturpark AltmĂĽhltal westlich von Ingolstadt.

Ausdehnung des Gemeindegebiets

Das Gemeindegebiet umfasst die Gemarkung Buxheim mit dem Gemeindehauptort und Pfarrdorf Buxheim sowie den Einzelhöfen Moosbauer, Moosmühle, Hessenhof und Reinboldsmühle sowie die Gemarkung Tauberfeld mit dem Kirchdorf Tauberfeld.

Nachbargemeinden

Buxheim grenzt im Nordosten an die Gemeinde Hitzhofen, im Westen an die Gemeinde Eitensheim, im SĂĽdosten an den Markt Gaimersheim, im SĂĽden an die Kreisfreie Stadt Ingolstadt, im Westen an den Markt Nassenfels sowie im Nordwesten an die Gemeinde Adelschlag.

Politik

Gemeinderat

Der Gemeinderat von Buxheim hat 16 Mitglieder.

  • CSU 8 Sitze
  • SPD 3 Sitze
  • Parteiloser Block 5 Sitze

(Stand: Kommunalwahl am 3. März 2002 )

BĂĽrgermeister

BĂĽrgermeister ist seit dem 21. September 1999 Peter Doliwa vom Parteilosen Block.

Kultur und SehenswĂĽrdigkeiten

Musik

Bauwerke

Die Kath. Pfarrkirche St. Michael in der Ortsmitte von Buxheim wurde 1911 durch Hans Schurr in neubarocken Formen unter Einbeziehung des älteren Turms (im Kern um 1340 , Obergeschosse um 1720 ) errichtet. Zur Innenausstattung zählen neben den frühklassizistischen Altären (um 1780 , die Figuren wohl von Joseph Anton Breitenauer ) eine barocke Kanzel (um 1670 / 80 ), eine Schnitzfigurengruppe der Hl. Anna mit Maria (um 1520 ) sowie zwei Gemälde aus dem säkularisierten Kloster Notre-Dame in Eichstätt von Josef Anton Glanschnig (bezeichnet 1736 ). Der benachbarte Pfarrhof stammt vom Beginn des 17. Jahrhunderts , das Benefiziatenhaus aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts .

Die Kath. Filialkirche St. Martin im Gemeindeteil Tauberfeld mit im Kern mittelalterlichem Turm stammt von 1629 und wurde 1948 nach Westen erweitert und der Chor dorthin verlegt. Die barocke Ausstattung wurde weitgehend aus dem Vorgängerbau übernommen.

Weblinks

Informationen aus der Umgebung

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Wikipedia

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