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Letzte Änderung für Artikel Walchensee: 16.02.2006 12:04

Walchensee

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Der Walchensee ist einer der tiefsten (maximale Tiefe: 189,5 m) und zugleich mit 16,40 km┬▓ auch einer der gr├Â├čten Alpenseen Deutschlands . Er liegt 75 km s├╝dlich von M├╝nchen inmitten der Bayerischen Alpen.

Der Walchensee
Der Walchensee

Inhaltsverzeichnis

Etymologie

Die Bezeichnung Walchen kommt aus dem mittelhochdeutschen und bedeutet urspr├╝nglich Fremde. So waren alle romanischen V├Âlker (auch die z.T. romanisierte Bev├Âlkerung der Alpen) s├╝dlich von Bayern f├╝r die Einheimischen Welsche oder eben Walche. Die gleiche Etymologie trifft auch auf den Schweizer Walensee zu.

Eine andere Interpretation geht vom lateinischen Lacus vallensis aus, was soviel hei├čt wie ein im Tal gelegener See. Auf Landkarten des 16. Jahrhunderts wurde der See auch als Italico dicto (nach Italien f├╝hrend) bezeichnet, was seinen Ursprung vermutlich daher hat, da├č durch das Walchenseetal ein Reiseweg ├╝ber Mittenwald und Innsbruck nach Italien f├╝hrte.

Geographie

Der Walchensee
Der Walchensee

Entstehung

Der Walchensee f├╝llt eine tektonisch bedingte Senke, die einen Teil der Bayerischen Synkline darstellt und aus den Gesteinen der oberen, alpinen Trias besteht (Hauptdolomit, Plattenkalke, K├Âssener Schichten). Dieser tektonischen Entstehung verdankt der See seine extreme Tiefe von ca. 190 m. Das Felsenufer des Nordwestufers zeigt deutlich die sehr steile Lagerung der Gesteinsschichten hin zum See. Die Entstehung durch gebirgsbildende Kr├Ąfte l├Ąsst den Schluss zu, dass der Walchensee zu den ├Ąltesten Seen Deutschlands z├Ąhlt. W├Ąhrend der Eiszeiten wurde die Morphologie des Gebiets und damit auch der Walchensee mehrfach von Gletschern des Isar-Loisach-Gletschers ├╝berpr├Ągt.

Lage und angrenzende Ortschaften

Die Ortschaft Walchensee
Die Ortschaft Walchensee

Rund 27 km Ufer umranden den Gebirgssee, der ein durchschnittliches Wasservolumen von 1.300 Mio. Kubikmeter hat. Die Jachen entw├Ąssert, als nat├╝rlicher Abfluss des Sees, nach Osten durch das Tal der Jachenau zur Isar hin. Den gr├Â├čten nat├╝rlichen Zufluss bildet die Obernach, welche im S├╝dwesten in den See m├╝ndet. Zusammen mit dem k├╝nstlichen Zufluss (siehe Kapitel Besonderheiten) erschlie├čt sich au diese Weise ein Einzugsgebiet von rund 780 km┬▓.

Der Walchensee liegt auf einer H├Âhe von 802 m ├╝. NN und wird von bewaldeten Bergen umrahmt. So im Nordwesten von der Herzogstand-Heimgartengruppe (1.731 m und 1.790 m), daran anschlie├čend westlich vom See das Tal der Eschenlaine, auf deren S├╝dseite der Simetsberg (1.836 m) als erster Ausl├Ąufer des Estergebirges anschlie├čt. Im S├╝den des Sees trennt der Hochkopf den Walchensee vom Tal der Isar. Am ├Âstlichen Ufer beginnt die Jachenau, ein lang gezogenes Hochtal, das Richtung Lenggries f├╝hrt. Der Nordosten wird von der Benediktenwand dominiert, und, ein wenig weiter westlich, schlie├čt der Jochberg (1.565 m) den Talkessel. Zwischen dem Herzogstand und dem Jochberg ist noch der kleine Kesselberg, welcher aufgrund seiner relativ niedrigen H├Âhe aber als Senke zwischen den Bergen ins Auge f├Ąllt und letztlich den Walchensee vom 200 m tiefer gelegenen Kochelsee trennt.

Direkt am Westufer liegt der kleine Luftkurort Walchensee mit nur ca. 600 Einwohnern. Ebenso wie die anderen noch kleineren Ortschaften Urfeld, Zwergern und Einsiedl geh├Ârt Walchensee zur Gemeinde Kochel am See und damit zum Landkreis Bad T├Âlz-Wolfratshausen. Ein alter Pilgerweg , der Jakobsweg , zieht sich von S├╝den kommend ├╝ber Einsiedl und Urfeld nach Norden in das Alpenvorland und weiter bis hin nach Spanien in die Stadt Santiago de Compostela .

Klima

Der Kesselberg als Senke zwischen Herzogstand und Jochberg
Der Kesselberg als Senke zwischen Herzogstand und Jochberg

Aufgrund seiner Lage inmitten eines Talkessels ist der See gr├Â├čtenteils vor n├Ârdlichen und ├Âstlichen Windstr├Âmungen gesch├╝tzt. Die relativ niedrige Bergkette, die unmittelbar am S├╝dufer beginnt, l├Ąsst eine optimale Sonneneinstrahlung zu, so dass das Klima insgesamt milder ist, als im Gebirge zu erwarten w├Ąre. W├Ąhrend der Sommermonate entsteht bei sonnigem Wetter ├╝ber den aufgeheizten S├╝dh├Ąngen des Herzogstands und des Jochbergs eine ausgepr├Ągte Thermik . Die stabilen Thermikwinde wehen in der Regel in Richtung S├╝dwest. Vereinigen sich die so in die H├Âhe transportierten feuchten Luftmassen des Walchensees mit denen des n├Ârdlich gelegenen Kochelsees durch einen leichten, vorherrschenden Hauptwind aus Nordost, k├Ânnen besonders heftige Gewitter entstehen.

Bei F├Âhn weht dagegen ein warmer Fallwind aus S├╝d in Richtung Nord; durch die damit einhergehende trockene Luft kommt es zu einer sehr guten Fernsicht.

Geschichte

Schon seit vorhistorischer Zeit f├╝hlte sich die einheimische Bev├Âlkerung vermutlich eng mit dem See verbunden, so war es zum Beispiel bis in das 18. Jahrhundert ├╝blich, geweihte Goldm├╝nzen an der tiefsten Stelle des Sees zu versenken. Einmalig in Bayern ist die Tatsache, dass noch im 13. Jahrhundert am Walchensee ladinisch , eine romanische Sprache , gesprochen wurde. Die Anwesenheit r├Âmischer Besatzungstruppen vor knapp 2.000 Jahren hat offenbar noch bis zum Hochmittelalter deutliche Spuren hinterlassen. Der Fischreichtum des Sees f├╝hrte dazu, dass die Kl├Âster Benediktbeuern und Schlehdorf schon 740 n. Chr. erste Besitzanspr├╝che stellten. Bis zur S├Ąkularisation 1803 war dieser im Besitz verschiedener kirchlicher Institutionen. Heute ist der Eigent├╝mer des Walchensees der Freistaat Bayern.

Um 1900 wurde in M├╝nchen die Idee geboren, das Gef├Ąlle zwischen dem Walchensee und dem fast 200 m tiefer gelegenen Kochelsee zur Stromerzeugung im Kraftwerk Walchensee zu nutzen. Dazu wurden bereits 1903 Tauchversuche zur Erkundung des Seeuntergrundes durchgef├╝hrt. Treibende Kraft und Pers├Ânlichkeit war Oskar von Miller, der auch 1903 das Deutsche Museum gegr├╝ndet hat. Das Wasserpolizeiliche Genehmigungsverfahren zog sich bis 1918 hin. Unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg wurden die Bauarbeiten begonnen; Am 24.Januar 1924 trieb zum erstenmal Walchenseewasser eine Turbine am Ufer des Kochelsees an.

Im ehem. Forsthaus Einsiedel wurden die letzten Reserven der Deutschen Reichsbank zwischengelagert
Im ehem. Forsthaus Einsiedel wurden die letzten Reserven der Deutschen Reichsbank zwischengelagert

Im Lauf des Zweiten Weltkriegs versuchten mindestens zwei Flugzeuge auf dem See eine Notlandung durchzuf├╝hren und versanken anschlie├čend. Am 24. April 1945 wurde von der Wehrmacht und Beamten der Reichsbank zumindest ein Teil der letzten Reserven der Deutschen Reichsbank nach Einsiedl, einer kleinen Siedlung am S├╝dwestufer, gebracht. Anschlie├čend wurde das Verm├Âgen an einem unbekannten Ort auf dem Steinriegel (oberhalb des heutigen Obernachkraftwerkes) vergraben. Es handelte sich dabei um 365 S├Ącke mit je zwei Goldbarren , 9 Briefumschl├Ąge mit den Dokumenten zum Gold, 4 Kisten mit Gold, 2 S├Ącke mit Goldm├╝nzen, 6 Kisten mit d├Ąnischen M├╝nzen, sowie 94 S├Ącke mit anderen Fremdw├Ąhrungen. Bei der ausl├Ąndischen W├Ąhrung handelt es sich vor allem um US-Dollars und Schweizer Franken . Am 6. Juni 1945 wurde das Verm├Âgen an die Alliierten ├╝bergeben. Es fehlten jedoch 100 Goldbarren sowie alle Dollarnoten und die Schweizer Franken. M├Âglicherweise gab es noch mehr Depots , an denen Wertgegenst├Ąnde, wie zum Beispiel weitere Devisen und/oder Juwelen , versteckt wurden. Bis heute wird ├╝ber deren Existenz und genaue Lage spekuliert.

Der Walchensee wurde sp├Ątestens ab den 50er-Jahren des 20. Jahrhunderts zu einem beliebten Ziel f├╝r Ausfl├╝gler aus M├╝nchen und anderen oberbayerischen St├Ądten sowie Touristen. Die einheimische Bev├Âlkerung lebt heute in erster Linie vom Fremdenverkehr.

Biologie

├ľkologie

Die Insel Sassau
Die Insel Sassau

Das klare Gew├Ąsser mit einer durchschnittlichen Sichttiefe von 8 bis 10 m verdankt seine t├╝rkis-gr├╝ne F├Ąrbung dem relativ hohen Anteil an Kalziumkarbonat . Wohl auch aufgrund des Motorbootverbots entspricht das Wasser des Walchensees der Gew├Ąsserg├╝teklasse I (=unbelastet). Die Wassertemperaturen sind, wie f├╝r einen Bergsee typisch, relativ niedrig. Sie bewegen sich im Sommer zwischen 17 und 20 ┬░C und im Fr├╝hling/Herbst um die 10 bis 16 ┬░C. Die N├Ąhrstoffbelastung des urspr├╝nglich oligotrophen (n├Ąhrstoffarmen) Walchensees ist seit Mitte der 80er-Jahre des letzten Jahrhunderts durch die Verbesserung der Abwasserreinigung in Mittenwald stark zur├╝ckgegangen.

Der Walchensee, einschlie├člich der Uferstreifen, ist Landschaftsschutzgebiet . Die Insel Sassau (2,9 ha) steht unter Naturschutz , d. h., das Betreten der Insel ist ganzj├Ąhrig verboten. Von der Gesamtl├Ąnge des S├╝dufers von 7 km sind ca. 2,5 km f├╝r Erholungszwecke, z. B. als Badestrand, nutzbar. Das ├╝brige Ufer besteht zum gro├čen Teil aus Steilufer. Das Seeufer selbst ist bis auf wenige Ausnahmen im Westen nicht ausgebaut.

Fauna und Flora

Bereits vor ├╝ber 500 Jahren wurden neue Fischarten im Walchensee eingeb├╝rgert. 1480 wurden Renken aus dem nahe gelegenen Kochelsee eingesetzt und etwas sp├Ąter zus├Ątzlich auch Saiblinge aus dem Tegernsee . Der See l├Ąsst sich in eine Uferzone sowie in eine Boden- und Freiwasserzone einteilen. In der folgenden Tabelle sind alle Fischarten nach diesen Lebensr├Ąumen aufgelistet.

  Uferzone   Bodenzone     Freiwasserzone  
Aal Gro├če Bodenrenke Zander
D├Âbel Kleine Bodenrenke Seeforelle
Brachse Quappe Seesaibling
Elritze Perlfisch Regenbogenforelle
G├╝ster Nase Mairenke
Hasel Barbe Renke
Hecht Barsch  
Ukelei Kaulbarsch  
Nerfling Karausche  
Rotauge Schmerle  
Rotfeder Koppe  
Schied    
Schleie    
Spiegelkarpfen    
Wels    
Z├Ąhrte    
├ťber 50 % der dort lebenden Fische sind in Bayern in ihrem Bestand bedroht oder zumindest gef├Ąhrdet, wie z. B. der Wels oder der Perlfisch. Die Gro├če Teichmuschel steht ebenfalls auf der Roten Liste der gef├Ąhrdeten Pflanzen und Tiere.
Eine Quappe im Walchensee
Eine Quappe im Walchensee

2003 wurde vom Bezirk Oberbayern ein Projekt gestartet, um den Edelkrebs (Astacus astacus) im Walchensee wieder anzusiedeln. 1.900 Krebse wurde zu diesem Zweck im Eibsee westlich von Garmisch-Partenkirchen eingefangen. Allerdings l├Ąsst sich der Erfolg dieser Wiederansiedlungsaktion erst nach ca. 5 Jahren abschlie├čend bewerten.

F├╝r viele Vogelarten bieten das Seeufer und die Insel Sassau hervorragende Brutm├Âglichkeiten sowie f├╝r Zugv├Âgel ein sicheres Winter- oder Durchzugsquartier. Neben Rothals - und Schwarzhalstaucher sowie Stockenten und Blessh├╝hner kommen hier auch G├Ąnses├Ąger und Eistaucher vor.

Nahe der Uferzonen wachsen direkt unter der Wasseroberfl├Ąche in einigen Buchten der Flutende Wasserhahnenfu├č und das ├ährige Tausendblatt . Die Kiesel- und Gr├╝nalgen kommen dagegen als pflanzliches Plankton zusammen mit dem tierischen Plankton ( Wasserfl├Âhe , H├╝pferling ) in praktisch allen Bereichen des Sees vor. Ebenfalls in der Uferzone wachsen das heimische Schilfrohr und die Teichbinsen . Die Seerose und die Teichrose bieten nicht nur Ringelnattern einen zuverl├Ąssigen Schutz.

Tourismus

Windsurfer in der N├Ąhe des Westufers
Windsurfer in der N├Ąhe des Westufers

Vergleichbar mit den anderen gro├čen Seen, wie z. B. dem Tegernsee, spielt auch der Walchensee eine gro├če Rolle f├╝r den Fremdenverkehr in der Region. Sowohl Surfer als auch Segler nutzen gern die stetigen Thermalwinde in den Sommermonaten. Die klare Sicht unter Wasser mit einer Sichtweite von bis zu 40 m und einer ganzen Reihe von Auto-, Boots- und sogar Flugzeugwracks ist f├╝r Taucher besonders interessant. Zus├Ątzlich zu den sonst ├╝blichen Aktivit├Ąten, wie Baden oder Spazierengehen, k├Ânnen Erholungssuchende hier auch in den umgebenden Bergen wandern oder in den Wintermonaten mit Tourenski die Berge erkunden.

Auf den Herzogstand f├Ąhrt bis kurz unterhalb des Gipfels vom Fr├╝hjahr bis Herbst eine Seilbahn (Siehe auch: Herzogstandbahn ).

Besonderheiten

Kraftwerk Walchensee

Bereits 1924 wurde das Speicherkraftwerk Walchensee am S├╝dufer des Kochelsees vom Bayernwerk in Betrieb genommen. Sechs Rohre leiten seitdem das Wasser des Walchensees zu den ca. 200 m tiefer gelegenen Turbinen des Wasserkraftwerks . Um die Verf├╝gbarkeit des Wassers im See f├╝r das Kraftwerk zu erh├Âhen, wurde durch einen 8 km langen Stollen der Ri├čbach aus dem Karwendel sowie ein Teil des Wassers aus der Isar dem See zugef├╝hrt. Insgesamt verf├╝gt der Walchensee ├╝ber ein durchschnittliches Wasservolumen von 1,3 Mrd. m┬│. Zwei kleinere Wasserkraftwerke wurden auch direkt am Walchensee erbaut: am Ende des Stollens bei Niedernach im S├╝dosten sowie ein weiteres bei Obernach im S├╝dwesten des Sees.

Nur w├Ąhrend der Wintermonate wird im gro├čen Umfang dem See Wasser entnommen, um den Fremdenverkehr w├Ąhrend der Hauptsaison nicht zu beeintr├Ąchtigen. Aufgrund des stark schwankenden Wasserspiegels friert im Winter der See nicht mehr ganz zu.

  • H├Âchststau: 802 m ├╝. NN
  • Normalstau: 800 m ├╝. NN
  • Mindeststau: 795 m ├╝. NN

Die Eisfl├Ąchen in den einzelnen Buchten sind zum Teil sehr d├╝nn und d├╝rfen daher nicht betreten werden.

Ein alter VW K├Ąfer
Ein alter VW K├Ąfer

Wracks

Am Seegrund befindet sich eine Reihe von Wracks , unter anderem auch die von drei Flugzeugen. Aus dem Zweiten Weltkrieg stammen eine Me 109 , sowie ein britischer Bomber vom Typ Lancaster . Bei den gefundenen Tr├╝mmern eines weiteren Flugzeugs handelt es sich um die Reste einer ÔÇ×Aero Commander 680WÔÇť. Der zweimotorige Hochdecker mit der Kennung D-IMON st├╝rzte am 27. Dezember 1978 in den See, nachdem das Leitwerk abgebrochen war. Das Flugzeug lag im flachen Wasser und wurde unmittelbar nach dem Absturz mitsamt der Besatzung geborgen.

Bei Tauchern als Erkundungsziel beliebt sind die Wracks zweier Autos, eines VW-K├Ąfers und eines Ford , die ebenfalls auf dem Seegrund nahe dem Ufer liegen.

Walchensee-Panorama, Blick von der Kanzel, 1924
Walchensee-Panorama, Blick von der Kanzel, 1924

Landschaftsmalerei

Nach dem Ersten Weltkrieg erwarb der K├╝nstler Lovis Corinth ein Haus in Urfeld. Von 1919 bis zu seinem Lebensende 1925 verbrachte der Impressionist zusammen mit seiner Frau die Sommermonate am See. Sein Erfolg als Landschaftsmaler beruhte schon zu seinen Lebzeiten vor allem auf seinen Bildern mit dem bekannten Walchensee-Motiv. In insgesamt ├╝ber 60 Bildern verwendete er dieses Motiv. Seiner Frau Charlotte Berend-Corinth ÔÇô ebenfalls eine K├╝nstlerin ÔÇô verbot Lovis Corinth allerdings, die Landschaft am Walchensee zu malen.

Literatur

  • Martin Siepmann, Brigitta Siepmann (Hrsg.): Landschaft in Bayern. Bayerland 1995, ISBN 3-89251200-0
  • Lovis Corinth: Walchensee. Piper, M├╝nchen 1984, ISBN 3-49202179-4

Siehe auch

  • Liste der Seen in Deutschland

Weblinks

Commons: Walchensee ÔÇô Bilder, Videos oder Audiodateien


Koordinaten: 47┬░ 35ÔÇ▓ 38" n. Br., 11┬░ 20ÔÇ▓ 46" ├Â. L.

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