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Letzte Änderung für Artikel Vilsbiburg: 26.01.2006 18:17

Vilsbiburg

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Wappen Karte
Wappen Vilsbiburg Deutschlandkarte, Position von Vilsbiburg hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk : Niederbayern
Landkreis : Landshut
Geografische Lage :
Koordinaten: 48¬į 27' N, 12¬į 20' O
48¬į 27' N, 12¬į 20' O
H√∂he : 461 m √ľ. NN
Fläche : 68,85 km²
Einwohner : 11.603 (30. Juni 2005)
Bevölkerungsdichte : 166 Einwohner je km²
Postleitzahlen : 84137
Vorwahlen : 08741
Kfz-Kennzeichen : LA
Gemeindeschl√ľssel : 09 2 74 184
Adresse der
Stadtverwaltung
Stadtplatz 26
84137 Vilsbiburg
Website: www.vilsbiburg.de
E-Mail-Adresse: stadt@vilsbiburg.de
Politik
B√ľrgermeister : Helmut Haider
( Freie Wähler )

Vilsbiburg ist eine Stadt mit 11.603 Einwohnern im Landkreis Landshut ( Regierungsbezirk Niederbayern ). Den Namen erhielt die Stadt durch den Fluss Vils , an dem sie liegt.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Um 1000 wird Vilsbiburg in einer Beschreibung das erste Mal als Dorf Pipurch erw√§hnt. 1308 wird Vilsbiburg das erste Mal als Markt und gleichzeitig Stadt benannt, hatte also damals wohl schon sowohl Markt- als auch Stadtrechte. Vilsbiburg war sp√§ter Pflegamt und geh√∂rte zum Rentamt Landshut des Kurf√ľrstentums Bayern, es besa√ü ein Marktgericht mit magistratischen Eigenrechten. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. 1929 wurde die Marktgemeinde Vilsbiburg offiziell zur Stadt erhoben. 1978 wurden die ehemaligen Gemeinden Frauensattling, Gaindorf, Haarbach, Seyboldsdorf und Wolferding nach Vilsbiburg eingemeindet.

Religionen

Bekannt ist Vilsbiburg durch die katholische Wallfahrtskirche Maria Hilf, die auf einer Kapelle aus dem Jahr 1686 besteht, in der eine kretische Ikone von Maria, der Mutter von der immerw√§hrenden Hilfe, aus dem 14. Jahrhundert Aufnahme fand. Nach und nach entwickelte sich dorthin eine √ľberregional bekannte und vor allem durch die Kapuziner verbreitete Maria Hilf -Wallfahrt.

Einwohnerentwicklung

Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 9.263, 1987 9.908, 2000 11.116 und 2002 11.236 Einwohner gezählt.

Politik

B√ľrgermeister ist Helmut Haider (Freie W√§hler).

Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 7814 T‚ā¨, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 3243 T‚ā¨.

Liste der B√ľrgermeister

  • 1905: Michael Winkler
  • 1919-1929: Josef Brandl
  • 1929-1934: Karl Sch√∂x
  • 1934-1945: Karl K√∂hler
  • 1946 : Anton Feistle, CSU
  • 1948 : Jagenlauf
  • 1957 : Hans K√∂gl
  • 1960-1990: Josef Billinger, SPD
  • 1990 - 1996: Peter Barteit, SPD
  • 1996 -heute: Helmut Haider, FW

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Vilsbiburg liegt am Knotenpunkt der Bundesstra√üen B 388 (M√ľnchen-Passau) und B 299 (Landshut-Alt√∂tting).

Am Bahnhof halten Z√ľge der Verbindung Landshut-M√ľhldorf-Salzburg.

Ansässige Unternehmen

  • Dr√§xlmaier - Zulieferer f√ľr die Automobilindustrie
  • Blieninger - Holzsp√§ne- und Holzpelletshandel
  • Flottweg - Trenntechnik
  • Hiller - Hersteller von Dekantierzentrifugen
  • Bachmayer - Hersteller von M√∂bel und Ladeneinrichtungen
  • Zollner - W√§schefabrik u. Weberei

Persönlichkeiten

Ehrenb√ľrger

  • 1886: Pater Leo Maria Berger
  • 1891: August Urban
  • 1898: Alois Vest
  • 1914: Paul S√∂ll
  • unb.: Michael Winkler
  • unb.: Josef Brandl
  • 1927: Benedikt Selmaier
  • 1927: Dr. Josef Hell
  • 1957: Franz Xaver Hirl
  • 1964: Pater Olaf Becht
  • 1989: Fritz Dr√§xlmaier
  • 1999: Josef Billinger
  • 2003: Gerhard Nord
  • 2003: Lambert Grasmann

Sonstiges

Sport

Vilsbiburg verf√ľgt √ľber eine sehr erfolgreiche Volleyball-Bundesligamannschaft. Die "Roten Raben Vilsbiburg" erzielten 2005 den zweiten Platz in der Meisterschaft der Damen.

Weblinks

Informationen aus der Umgebung

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Wikipedia

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