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Letzte Änderung für Artikel Rottenburg an der Laaber: 01.02.2006 20:15

Rottenburg an der Laaber

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Wappen Karte
Wappen fehlt
Hilfe zu Wappen
Deutschlandkarte, Position von Rottenburg a.d.Laaber hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk : Niederbayern
Landkreis : Landshut
Geografische Lage :
Koordinaten: 48┬░ 7' N, 12┬░ 1' O
48┬░ 7' N, 12┬░ 1' O
H├Âhe : 433 m ├╝ber NN
Fl├Ąche : 90,15 km┬▓
Einwohner : 7.686 (30. Juni 2005)
Postleitzahl : 84056
Vorwahl : 08781
Kfz-Kennzeichen : LA
Gemeindeschl├╝ssel : 09 2 74 176
Stadtgliederung: 10 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Neufahrner Str. 1
84056 Rottenburg a.d.Laaber
Website: www.rottenburg-laaber.de
E-Mail-Adresse: info@rottenburg-laaber.de
Politik
B├╝rgermeister : Hans Weinzierl ( FW )

Rottenburg an der Laaber (amtlich Rottenburg a.d.Laaber) ist eine Stadt des Landkreis Landshut im Regierungsbezirk Niederbayern .

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Lage

Sie liegt liegt im n├Ârdlichen, l├Ąndlich strukturierten Gebiet des obig genannten Landkreises an der Gro├čen Laber.

Stadtgliederung

Zum Gemeindegebiet geh├Âren auch die ehemals selbst├Ąndigen Ortsteile Oberhatzkofen, Pattendorf, Niedereulenbach, H├Âgldorf, M├╝nster, Pfeffendorf, Unterlauterbach, Oberroning, Inkofen und Oberotterbach.

Geschichte

Um Christi Geburt bauten die R├Âmer eine befestigte Wachanlage auf dem Hofberg um die R├Âmerstra├če nach Regensburg zu sch├╝tzen. Nach bajuwarischen und germanischen Landnahmen in den kommenden Jahrhunderten baute der Graf Rodolt oder Rodin aus dem einflussreichen Geschlecht der Ebersberger aus den ├ťberresten der r├Âmischen Anlage zu einer Burg aus. Als 1045 das Geschlecht Sempt und Ebersberg ausstirbt ├╝bernehmen die Herren und sp├Ąteren Grafen von Roning das Erbe. Der Graf Otto, der die Zweiglinie Roning-Rottenburg begr├╝ndet, baut um 1100 die Burg verteidigungs- und wohnm├Ą├čig aus, um sie auch selbst zu bewohnen. Mit dem Tod von Graf Konrad III. 1180 stirbt die Linie aus und entfesselt blutige Erbstreitigkeiten. Diese entschied das Geschlecht der Moosburger f├╝r sich und bauten die Burg zur einer m├Ąchtigen Veste aus. Nach dem Aussterben der Grafen von Moosburg-Rottenburg 1279, ging die Veste Rottenburg und das Umland in den Besitz des Wittelsbacher Herzogs Heinrich von Niederbayern . Dadurch wurde Rottenburg zum Sitz eines riesigen Landgerichts, das bis an die Toren Landshuts reicht. Durch den Bau einer Verbindungsstra├če zwischen den herzoglichen St├Ądten Kelheim und Landshut, wurde am Fu├če der Veste eine herzogliche Taverne errichtet. Als sich nach dem Bau der Verkehr von N├╝rnberg-Kelheim-Rottenburg-Landshut verdichtete und sich immer mehr Menschen wie Handwerker niederlie├čen, wurde 1378 durch die Herz├Âge Otto und Friedrich Rottenburg die Marktrechte verliehen. 1393 wurde dies von Herzog Friedrich best├Ątigt und schlie├člich erhielt 1396 Rottenburg sein eigenes Marktsiegel. Im 15. Jahrhundert begann man mit dem Bau der Marktbefestigung. Es entstand ein bl├╝hendes Gemeinwesen mit vielen Z├╝nften. Im 17. Jahrhundert jedoch erlitt Rottenburg im Laufe des 30-j├Ąhrigen-Krieges erhebliche wirtschaftliche und kulturelle R├╝ckschl├Ąge. Die Schweden brandschatzten die Veste, den Markt und das Umland mehrmals. 1632 wurde die Burg bis auf den Bergfried niedergebrannt. 1669 und 1681 kam es zu weiteren Brandkatastrophen. Im 18. Jahrhundert litt der Markt und die Umgebung an den Folgen der ├Âsterreichischen Erbfolgekriege . Um die Jahrhundertwende wurde der standhafte Bergfried im Rahmen der Entburgung abgetragen um die Stra├če nach Landshut zu pflastern. Als sich in Bayern 1862 die Trennung von Justiz und Verwaltung vollzog, wurde Rottenburg Sitz eines K├Âniglich Bayrischen Amtsgericht und erhielt ein Bezirksamt und Notariat. 1872 bekam der Markt sein eigenes Hopfensigel um den heimischen Hopfen vor F├Ąlschung zu sichern. 1900 wurde die Eisenbahnlinie Landshut-Rottenburg er├Âffnet. 1905 bekam Rottenburg durch das gemeindliche Elektrizit├Ątswerk eine st├Ąndige Stromversorgung und Stra├čenbeleuchtung. 1907 bekamen die B├╝rger Zugang zur Wasserversorgung. 1961 wurde Rottenburg zum ÔÇ×zentralen OrtÔÇť ernannt und erhielt f├╝r das neu erschlossene Industriegebiet ÔÇ×GalgenloheÔÇť staatliche Zusch├╝sse. Wegen den begonnen Bauarbeiten f├╝r Olympia musste das Flugabwehrraketenbataillon 34 von M├╝nchen-Oberwiesenfeld nach Rottenburg verlegt werden. 1969 wurde Rottenburg nach der ├ťbergabe der Kaserne Garnisonsstadt. Das Bayrische Innenministerium erhob den Markt Rottenburg 1971 zur Stadt. Ein Jahr sp├Ąter verliert die Stadt seinen Status als Kreisstadt und wird in den neu gegr├╝ndeten Landkreis Landshut eingegliedert. 1978 erh├Ąlt die Stadt im Rahmen der Gemeindegebietsreform etwa ein Drittel seines ehemaligen Landkreisgebietes, um eine Gro├čgemeinde zu gr├╝nden.

Stadtrat

20 Sitze: CSU 7 Sitze SPD 2 Sitze FW 7 Sitze CWSU 4 Sitze

Pers├Ânlichkeiten

Wilhelm Fink Sohn der Stadt, Historiker (Geschichte des Kloster Mettens), Ehrenb├╝rger

Weblinks

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Wikipedia

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