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Letzte Änderung für Artikel Biburg (Niederbayern): 08.02.2006 21:35

Biburg (Niederbayern)

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Wappen Karte
Wappen Biburg (Niederbayern)
Deutschlandkarte, Position des Orts hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk : Niederbayern
Landkreis : Kelheim
Geografische Lage :
Koordinaten: 48¬į 48' N, 11¬į 52' O
48¬į 48' N, 11¬į 52' O
H√∂he : 384 m √ľ. NN
Fläche : 14,21 km²
Einwohner : 1.244 (30. Juni 2005)
Bevölkerungsdichte : 93 Einwohner je km²
Postleitzahl : 93354
Vorwahl : 09444 (D√ľrnhart, Perka)
09443 (Biburg, Etzenbach, Rappersdorf, Altd√ľrnbuch)
Kfz-Kennzeichen : KEH
Gemeindeschl√ľssel : 09 2 73 119
Adresse der
Gemeindekanzlei:
Gemeinde Biburg
Hauptstr. 52
93354 Biburg
Website: www.gemeinde-biburg.de
E-Mail-Adresse: thomas.zachmayer
@t-online.de
]
Politik
B√ľrgermeister : Thomas Zachmayer (Aktive Biburger B√ľrger)

Biburg ist eine Gemeinde mit 1.244 Einwohnern im Landkreis Kelheim ( Regierungsbezirk Niederbayern ) und Mitglied der der Verwaltungsgemeinschaft Siegenburg.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Biburg liegt in der Region Regensburg.

Es existieren folgende Gemarkungen : Altd√ľrnbuch, Biburg. Weitere Ortsteile sind D√ľrnhart, Perka, Rappersdorf und Etzenbach.

Geschichte

Biburg wurde erstmals 1048-1060 als Piburch erw√§hnt. Der Ort war Teil des Kurf√ľrstentums Bayern und bildete eine geschlossene Hofmark, die der Malteserorden seit 1781 bis zu seiner Aufl√∂sung 1808 inne hatte. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. Altd√ľrnbuch kam zusammen mit Etzenbach und Rappersdorf erst mit der Gemeindegebietsreform 1978 zur Gemeinde Biburg.

Einwohnerentwicklung

Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 885, 1987 dann 939 und im Jahr 2000 1.277 Einwohner gezählt.

Politik

B√ľrgermeister ist Thomas Zachmayer (Aktive Biburger B√ľrger).

Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 399 T‚ā¨, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 49 T‚ā¨.

Partnerschaft

Die Gemeinde Biburg unterhält eine Partnerschaft zur Gemeinde Cauffry in Frankreich.

Kirchen

  • Pfarrkirche Maria Immaculata in Biburg
Ausenansicht der Klosterkirche
Ausenansicht der Klosterkirche


Die erhaltene Klosterkirche geh√∂rt zu den gro√üartigen Zeugnissen romanischer Architektur in Bayern. Eine Weihe der Kirche ist 1133 bezeugt, der erhaltene Bau d√ľrfte im wesentlichen noch im 12. Jh. fertiggestellt worden sein. Die Seitenschiffe wurden um 1400 gew√∂lbt, das Mittelschiff um 1530.


Barockisierung

1685 wurde dann die Kirche barockisiert. Der Jahresbericht l√§√üt die bewu√üte Planung der Ma√ünahmen deutlich werden. Man habe die alte, aus solidem und trockenem Stein errichtete Substanz der Kirche in Gestalt des Kreuzes und die Einw√∂lbung des Mittelschiffs und der Seitenschiffe belassen. Dunkle und unn√ľtze Einbauten seien entfernt und vier neue Fenster eingebrochen worden, hierbei ging es in erster Linie um den Gewinn von mehr Licht f√ľr den Innenraum. Die Kirche habe ihr angenehmes Aussehen, auch h√§tten die W√§nde mit dem Gew√∂lbe durch wiederholte Bemalung den alten Glanz zur√ľckerhalten. Durch die beiden gr√∂√üeren Fenster zu beiden Seiten des Hochaltars habe man mehr Licht erzielt. Die beiden Seitenalt√§re seien aus dem Dunklen in die beiden Arme des Chors √ľbertragen worden, wobei jeder Altartisch durch einen quadratischen Stein mit marmorner Oberfl√§che ersetzt worden sei. Das Pflaster habe man durch ein neues Pflaster aus wei√üem Stein ersetzt. Zur Sakristei, die ein neues Gew√∂lbe erhalten habe, sei ein neuer, bequemer Zugang geschaffen worden, indem die Stiege mit Steinstufen gefestigt worden sei. Die nicht unelegante Kapelle habe man ebenfalls mit einem Steinboden ausgestattet. Eine neue Krypta sei geschaffen worden, sie habe nun den Platz unterhalb der rechten Seite des Chors erhalten. So weit der Jahresbericht.

  • Wallfahrtskirche Allersdorf
  • Kirche St. Michael und Leonhard in Perka
  • Kirche St. Margaretha in Altd√ľrnbuch

Persönlichkeiten

  • hl. Eberhard, Erzbischof von Salzburg (erster Abt des Biburger Klosters) (1085/1089 bis 1164)
  • sel. Berta von Biburg (Stifterin des Klosters von Biburg) (1060 bis 1130)
  • Angerer der √Ąltere , Maler und Fantast (geb. 1938)

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft

Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 49 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Besch√§ftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 6 Personen sozialversicherungspflichtig besch√§ftigt. Sozialversicherungspflichtig Besch√§ftigte am Wohnort gab es insgesamt 406. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe 2 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 53 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fl√§che von 1002 ha, davon waren 801 ha Ackerfl√§che und 201 ha Dauergr√ľnfl√§che.

Bildung

Im Jahr 2005 existierten folgende Einrichtungen:

Weblinks

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