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Letzte Änderung für Artikel Wollaberg: 31.01.2006 19:40

Wollaberg

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Wappen Karte
Wappen von Wollaberg Wollaberg hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk : Niederbayern
Landkreis : Freyung-Grafenau
Gemeinde : Jandelsbrunn
Einwohner : ca. 500 (1. Mai 2003)
H√∂he : 769 m √ľ. NN
Postleitzahl : 94118
Vorwahl : 08581
Geografische Lage :
Koordinaten: 48¬į 43' N, 13¬į 40' O
48¬į 43' N, 13¬į 40' O
Kfz-Kennzeichen : FRG
Adresse: Bergstraße 4
D-94118 Wollaberg
Offizielle Website: www.wollaberg.de
E-Mail-Adresse: info@wollaberg.de
Politik

Wollaberg, ein Wallfahrtsort im Bayerischen Wald in Bayern, und liegt inmitten eines beliebten Urlaubslandes, nicht weit entfernt von Passau, dem Tor des Bayerischen Waldes, schnell erreichbar und mit vielen Ausflugszielen. Leicht sind der Dreisessel , Tschechien und √Ėsterreich erreichbar. In der N√§he liegen Golfpl√§tze, Badem√∂glichkeiten und im Winter zahlreiche Schigebiete. Sehr viele Gl√§ubige pilgern zur Pfarr- und Wallfahrtskirche St. √Ągidius nach Wollaberg.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Wollaberg liegt im s√ľdlichen Bayerischen Wald, nicht weit von der tschechischen und √∂sterreichischen Grenze.

Geschichte

Nach alten Karten reichte das Gebiet der sogenannten "Sieben K√ľnischen D√∂rfer" ("k√ľnisch=k√∂niglich" wegen der √ľber 250-j√§hrigen Zugeh√∂rigkeit zu den Habsburgern ) bis zum Dreisessel, war aber au√üerhalb dieser Ortschaften nicht bewohnt. Der Name Wollaberg entstand nach Meinung von Georg Brand (Pfarrer in Wollaberg von 1893 bis 1903 ) aus Walchen oder Walschen und deutet auf r√∂mischen Ursprung. Jedoch liegt Wollaberg au√üerhalb des fr√ľheren r√∂mischen Reichs .

Mit Walschen oder Walchen wurden die R√∂mer von den Germanen genannt. Wahrscheinlich gerieten hierher versprengte R√∂mer, als das r√∂mische Reich zusammenbrach und lie√üen sich hier nieder. Wohl auch deshalb, weil man sich hier auf dem Wege des Handels mit B√∂hmen befand. Demnach w√§re Wallern , tschechisch Volary, in B√∂hmen die Station f√ľr die zweite Tagesreise. Auch f√§llt die √§hnliche Namensgebung auf, und dass in Wallern (=Volary) alle halbe Stunde gel√§utet wurde, damit sich die Irrenden im Wald zurecht finden. Auch in Wollaberg wurde bis ins 19. Jahrhundert zum gleichen Zweck gel√§utet. Dagegen haben Grund, Heindlschlag, A√überg, Rosenberg, Hintereben und Jandelsbrunn rein deutsche Namen. Auch kann der Name Wollaberg von wallern, wallfahren herf√ľhren, was man eher annehmen kann.

Eine andere Theorie verfolgte Prälat Dr. Schmöller, der hier auch geboren wurde. Er vermutet, dass Wollaberg mit den umliegenden Dörfern um 1257 entstanden seien, weil um diese Zeit dieses Gebiet vom Bischof von Passau als Lehen an die in der naheliegenden Burgen vergeben wurde, um seine Kriegsschulden zu bezahlen. Deshalb versuchten diese Besitzer der Burgen, so schnell wie möglich, dieses Gebiet zu besiedeln, um selbst Lehen, d.h. den Zehnten zu erhalten.

Die Eifersucht der Waldkirchener und des passauischen F√ľrstbischofs , der f√ľr seine Eink√ľnfte Waldkirchen brauchte, da er in Waldkirchen auch politischen Einfluss besa√ü (Wollaberg mit Umgebung war 260 Jahre lang unter √∂sterreichischer Herrschaft, deshalb der Name "k√ľnisch"=k√∂niglich), lie√üen Wollaberg nicht zu vollen Entwicklung kommen. Trotz ihres Bestrebens der Wollaberger von 1692 bis 1710 um Selbst√§ndigkeit, erhielten sie keinen Seelsorger, weil Graf Ferdinand von Salburg als Herrschaftsinhaber den Waldkirchenern nicht feierlich zusicherte, keinen Ochsenmarkt etc. in Wollaberg abzuhalten. Denn wo eine selbst√§ndige Pfarrstelle ist, geh√∂rten immer Wirtsh√§user, in denen die Pfarrkinder bei Tauftrunk, Hochzeitsfest und Totenmahl einkehren mussten, geh√∂rten Handwerker und Kr√§mer , geh√∂rten eben M√§rkte. Dort trafen sich die Bauern aus den D√∂rfern, konnten dort auf den Wochenm√§rkten ihre √úberschussprodukte absetzen, wie Getreide, Vieh, Butterschmalz, Eier und hier wieder ihren Warenbedarf decken.

Waldkirchen wollte und konnte es sich nicht leisten, einer Abtrennung zuzustimmen, denn der Waldkirchener Pfarrer h√§tte seinen Zehent verloren (eine wichtige Einnahmequelle) und die B√ľrger Waldkirchens h√§tten Einbu√üen hinnehmen m√ľssen, obwohl die Rannariedler Grundherrschaft bitter klagte, "mehrer dem Marckht zu Waldtk√ľrchen zu helffen, al√ü der Seelen Heill zu beobachten gedacht". Vermutlich stand schon im 12. Jahrhundert auf den Wollaberg ein Kirchlein. Es ist bekannt, dass schon im 14. Und 15. Jahrhundert rege Wallfahrten auf den Wollaberg existierten. Freyunger Kirchenb√ľcher schreiben davon. Die Wollaberger Wallfahrtskirche ist dem Hl. √Ągidius geweiht, und im Mittelalter verehrte man diesen Heiligen (einer von den 14 Nothelfern ) f√ľr das Vieh und die Landwirtschaft und gegen die Pest .

Im 16. Jahrhundert findet die erste urkundliche Erwähnung der Pfarrei Wollaberg statt, denn eine Urkunde von 1530 berichtet davon, dass die Wollaberger den dritten Teil des Zehents an einen Pfarrer mit Namen Ignatius Späth zahlten. Auch berichtet Pfarrer Kajetan Wild (von 1762 bis 1780 Pfarrer in Wollaberg), dass es in alten Handschriften noch heißt: "In der Pfarrei Wollaberg gelegen".

Lieder aber fielen im Mittelalter der Gro√üteil der Bev√∂lkerung der Beulenpest zum Opfer, und somit auch die Pfarrei Wollaberg. Sie wurde zur Pfarrei Waldkirchen geschlagen, aus der sie urspr√ľnglich entstand.

Bei Grabungen in der Kirche 1973 stieß man auf Grundmauern des wahrscheinlich ältesten, steinernen Kirchenbaus, von dem keine schriftlichen Belege existieren. Diese kleine Kirche musste um 1500 einem größeren Kirchenbau weichen. 1641 war diese Kirche wieder schon sehr baufällig und im Pestjahr 1650 brannte ganz Wollaberg mitsamt der Kirche und dem Richterhaus ab. Die Kirche wurde im spätgotischen Stil 1655 auf den stehengebliebenen Grundmauern wieder aufgebaut. Der Turm wird bereits 1570 als Wehrturm erwähnt; wann er gebaut wurde ist unbekannt. Man erkennt noch heute die zum Teil zugemauerten Schießfenster.

Wollaberg war im Mittelalter ein strategisch wichtiger Punkt und hatte die Aufgabe, die Klafferstra√üe zu sichern, die auch die Verbindung war nach S√ľdb√∂hmen , dem Herrschaftsgebiet der katholisch gebliebenen, mit dem Passauer Bischof verb√ľndeten Rosenberger auf Krummau . Die Klafferstra√üe war die wichtige Handelsstra√üe f√ľr das Vieh zwischen Bayern und Ungarn ; daher noch der Name 'Ungarsteig'. Im Jahr 1458 zogen die Passauer ins B√∂hmische , verbrannten einige D√∂rfer und raubten Vieh, ein wertvolles Gut. Im Gegenzug kamen die B√∂hmen und besetzten 1472 Wollaberg um die Klafferstra√üe zu sperren. Es ging damals um religi√∂se und politische Auseinandersetzungen. Der F√ľrstbischof von Passau beschwerte sich bei Papst Paul II. √ľber die Sch√§den, die die b√∂hmischen " H√§retiker " anrichteten (denn auch Politik lie√ü sich ins Spiel bringen).

Die " Ketzerei ", vor allem des Waldensertum, scheint im 13. und 14. Jahrhundert ebenso wie in ganz Ober√∂sterreich und S√ľdb√∂hmen aber auch im Wollaberger Gebiet verbreitet gewesen zu sein; ja war offensichtlich eine allgemeine Begleiterscheinung der gro√üen Rodungs- und Siedlungsbewegung. Jedenfalls traten in Ober√∂sterreich und S√ľdb√∂hmen die Waldenser , B√ľrger wie Bauern, massenhaft auf. Sie suchten den eigenen Weg zum Heil, hatten Wanderprediger, verweigerten den Eid und leugneten das Fegefeuer , wurden deshalb von der Inquisition verfolgt, verhaftet, verh√∂rt, verurteilt und auf den Scheiterhaufen verbrannt. 1410 , noch vor Ausbruch der hussitischen Revolution , soll sich der Passauer Bischof mehrere Monate in Untergriesbach und Waldkirchen aufgehalten haben um der " Ketzerei " entgegenzuwirken. Aus Inquisitionsprotokollen kann man erfahren, dass sich im Leben dieser Sekten verborgene Schlupfwinkel unter den H√§usern als Ort geheimer Zusammenk√ľnfte und religi√∂ser Handlungen eine bedeutende Rolle spielten. Die vielfach im Wollaberger Gebiet vorkommenden unterirdischen G√§nge und Kammern, im Gasthaus Lichtenauer (ehemaliges Schloss ) sogar der Fluchtweg nach A√überg, kann so einer historischen Deutung beigemessen werden.

Unsichere Zeiten gab es oft. Dabei ging es um Brandschatzung aufzuerlegen, um Geld zu erpressen, Repressalien der mittelalterlichen Fehderechte, Gebietsanspr√ľche (durch die unbestimmte Landesgrenze) und nat√ľrliche hohe Politik. Auch der milit√§rische Beweggrund kommt in dieser Siedlungst√§tigkeit zum Ausdruck. Denn die Orte sperrten die Stra√üen und somit auch die Landesgrenzen, als Ma√ünahme zur Gewinnung neuer Herrschaftsr√§ume und ihre milit√§rische Sicherung, als Mittel zur Schaffung grundherrlicher Eink√ľnfte und Zehentsammler.

Da Wollaberg von 1506 bis 1765 √∂sterreichisch war, versuchten die Wollaberger durch ihre Landesherrin " Kaiserin " Maria-Theresia wieder Pfarrei zu erhalten. Bereits 1670 versuchten die Wollaberger eine eigene Pfarrei zu bekommen; aus dieser Zeit stammt die vom Richter Adam G√∂schl, der in der Kirche begraben liegt, gestiftete und reich verzierte √Ągidius - Glocke , die heute noch ihren Dienst versieht. F√§lschlicher Weise wurde sie als ein Geschenk der 'Kaiserin' Maria-Theresia betrachtet und wird deshalb auch heute noch so genannt.

Diese griff nun pers√∂nlich ein, aber der Bischof von Passau wollte im Ausland keine eigenst√§ndige Pfarrei (wieder) errichten. Als die "Kaiserin" wiederholt eingriff, erhielten die Wollaberger 1751 eine Expositur und der Geistliche sollte bis zur Errichtung eines eigenen Hauses im Schlosse wohnen (heute Gasthaus Lichtenauer). Ein Anwesen wurde am Rand von Wollaberg 1759 gekauft, das alte Haus abgerissen und der heutige Pfarrhof darauf gebaut. 1765 kaufte F√ľrstbischof Leopold Ernst Graf von Firmian dieses Gebiet um Wollaberg f√ľr 137.787 Gulden von √Ėsterreich zur√ľck. Er kaufte auch das Schloss von der Herrschaft Chlam und funktionierte es in ein Jagdschloss um, da er ein begeisterter J√§ger war. In der n√§he von Jandelsbrunn legte er auch einen Fasangarten an, dessen Weiler heute noch so hei√üt.

1767 wurde dann Wollaberg zum selbst√§ndigen Pfarrvikariat mit st√§ndig zwei Seelsorgern erhoben. 1807 strebten die Wollaberger einen Neubau ihrer Kirche an, dieser wurde aber abgewiesen, da das F√ľrstbistum Passau zu Bayern fiel. Erst 1844 konnte mit dem Bau begonnen werden. Man wollte zuerst die gesamte Kirche abrei√üen, entschloss sich aber, den Turm und das Langhaus (jetziger Chor ) stehen zu lassen und das Mittelschiff mit den Seitenschiffen daran zubauen (die Kirche ist seitdem nach Westen ausgerichtet). Den Entwurf stammte von Zivilbauminspektor Leonhard Schmidtner . Leider wurden in dieser Zeit zum Teil sehr alte Votivbilder , Zeugen einer einst gro√üen Wallfahrt , achtlos ver√§u√üert. Eine alte Christus-Skulptur (sie zeigte Jesus im Kerker) wurde in die "Br√ľndl-Kapelle" (auch Wieskirche genannt) √ľberf√ľhrt, wo sie in diesem Jahrhundert mitsamt Votivbildern gestohlen wurde. Sie sind seitdem verschollen. 1895 erhielt Wollaberg durch Pfarrer Georg Brand endlich wieder den Statut der Pfarrei .

Von 1999 an bis zum Herbst 2002 dauerte nun die letzte und gr√ľndliche Renovierung der Pfarrkirche .

Zuerst wurde die Au√üenfassade gr√ľndlich ges√§ubert, anschlie√üend wendete man sich der Innenrenovierung zu. Verschiedene Vorschl√§ge wurden eingeholt und schlie√ülich entschied man sich zur urspr√ľnglichen Fassung von 1895 . Diese wurden nun durchgef√ľhrt und im Oktober 2002 wurde der Abschluss der Renovierung mit Bischof Schraml aus Passau feierlich abgeschlossen. Nun erstrahlt die Kirche wieder in ihrem urspr√ľnglichen Glanz.

Jeden 13. von Mai bis Oktober finden Stiegenwallfahrten statt, die immer sehr gut besucht sind. Man versammelt sich beim alten Pfarrhof , mitten im Ortskern und wallfahrtet dann √ľber die 165 Stiegen zur Wallfahrtskirche, um in dieser einen Wallfahrtsgottesdienst zu halten.

Auf dem Gebiet der Pfarrei Wollaberg entstanden im Jahre 1910 Hintereben als Pfarrei und noch viel später, im Jahre 1968 , Jandelsbrunn als Pfarrei .

Sehensw√ľrdigkeiten

Pfarr- und Wallfahrtskirche St. √Ągidius .

Kulturelles

  • Stiegenwallfahrten an jedem 13. des Monats zwischen Mai und Oktober mit regem Andrang.
  • Traditionelles Rauhnudelsingen am 5. Januar.
  • Traditionelles viert√§giges Dorffest ab Fronleichnam mit Hormikatreffen, am ersten Tag, f√ľr Jung und Alt, mit dem Hanselm√ľllner. Danach verschiedene Veranstaltungen, ebenfalls f√ľr Jung und Alt.
  • Regelm√§√üige Konzerte in der Pfarrkirche Wollaberg.
  • M√§nnerchor Wollaberg
  • Gemischter Chor Wollaberg

Bauwerke

  • Katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche St. √Ągidius , letzter Umbau 1844 im neugotischen , teils romanisch anmutenden Stil. Von dem √§ltesteten Kirchenbau ist heute leider nichts mehr bekannt, welcher um 1500 einem Neueren weichen musste. Auch von diesem Bau ist nichts mehr vorhanden, da dieser im Jahre 1650 f√ľr eine neue Kirche abgetragen wurde. Der heutige Chor besteht aus dem 1650 erbauten Langhaus . Der Turm ist der √§lteste Teil der Kirche und wurde wahrscheinlich schon im 12. Jahrhundert erbaut. Charakteristisch sind seine (heute z. T. vermauerten) Schie√üscharten, welches darauf deutet, dass er als Wehrturm gebaut wurde. 2002 Abschluss der Au√üen- und Innenrenovierung, wobei das Innere wieder in ihrer urspr√ľnglichen, neugotischen Ausmalung wiederhergestellt wurde.
  • Pfarrhof im Ortskern aus dem Jahre 1759 , mit Wohnhaus und dazugeh√∂rigem landwirtschaftlichen Anwesen, 1984 aufwendig renoviert.
  • Ehemaliges Jagdschloss der Passauischen F√ľrstbisch√∂fe. Bauzeit unbekannt; 1765 wurde es von F√ľrstbischof Firmian der Herrschaft Chlam abgekauft und in ein Jagdschloss umgebaut. In der Zeit der S√§kularisation vom Staat Bayern konfisziert und an Privat verkauft. Heute Gasthaus Lichtenauer.

Religionen

√úberwiegend katholisch

Freizeit- und Sportanlagen

Literatur

  • Chronik der Pfarrei Wollaberg 1893, Pfarrarchiv Wollaberg
  • Regestenbuch der Pfarrei Wollaberg 1903, Pfarrarchiv Wollaberg
  • Archiv des Bistums Passau, Pfarrarchiv Wollaberg
  • Die sieben k√ľnischen D√∂rfer um Wollaberg, Friedl H√§rtl 1963
  • Der Landkreis Freyung-Grafenau, Paul Praxl
  • St. √Ągidius auf dem Wallerberg, Paul Praxl 1988

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