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Letzte Änderung für Artikel Mengkofen: 08.02.2006 20:36

Mengkofen

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Wappen Karte
Wappen von Mengkofen Deutschlandkarte, Position von Mengkofen hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk : Niederbayern
Landkreis : Dingolfing-Landau
Geografische Lage :
Koordinaten: 48┬░ 43' N, 12┬░ 26' O
48┬░ 43' N, 12┬░ 26' O
H├Âhe : 396 m ├╝. NN
Fl├Ąche : 86 km┬▓
Einwohner : 5.688 (30. Juni 2005)
Bev├Âlkerungsdichte : 67 Einwohner je km┬▓
Postleitzahl : 84152
Vorwahlen : 08733, 08774, 09427
Kfz-Kennzeichen : DGF
Gemeindeschl├╝ssel : 09 2 79 127
Gemeindegliederung: 10 Ortschaften
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Von-Haniel-Allee 12
84152 Mengkofen
Website: www.mengkofen.de
Politik
B├╝rgermeister : Josef Forster

Mengkofen ist eine Gemeinde im Landkreis Dingolfing-Landau ( Regierungsbezirk Niederbayern ) und liegt im Aitrachtal.

Inhaltsverzeichnis

Gemeindegliederung

Bei der Gemeindereform in den 1970er Jahren wurde die Gemeinde Mengkofen aus den ehemaligen Gemeinden Hofdorf, Puchhausen, H├╝ttenkofen, S├╝├čkofen, Martinsbuch, Tunding, Mengkofen, Tunzenberg, M├╝hlhausen (Mengkofen) und Weichshofen gebildet.

Geschichte

  • 19. Dezember 1253 : Erstmals erscheint der Name Mengkofen (auch: Menchofer, Maeinhover, Mengkofer) in einem Friedensvertrag zwischen Bischof Albert von Regensburg und den Herz├Âgen Ludwig und Heinrich von Bayern als Schiedsrichter. Berthold der Maeinchover, der samt seiner Tochter Margarethe, Ehefrau des Ulrich von Teisbach, in einer Teisbacher Gerichtsurkunde vom 26. Februar 1296 Erw├Ąhnung findet.
  • Ulrich der Menchofer zu Choelnpach (heute Gro├čk├Âllnbach) erscheint als Gerichtsbeisitzer in einer Gerichtsurkunde von Leonsberg 1378 , als Taidinger in einer Landshuter Gericht-surkunde von 1396 und Vertragsschlie├čender in einer G├╝terabtretungsurkunde von 1409.
  • Als Pfleger von Erding benennt eine Dingolfinger Gerichtsurkunde von 1335 den Chunrat den Memchofaer als Richter von Leonsberg 1378 eine Leonsberger Gerichtsurkunde Hans den Menchover.
  • Das gro├če handschriftliche Wappenwerk des herzoglich-bayerischen Archivars Lieb, das ungef├Ąhr 1600 bis 1609 entstand, erw├Ąhnt f├╝r das Jahr 1358 den bereits genannten Hans den Mechover mit dem Beisatz "zu Salach", zu 1411 Erhard Menkhofer "Pfleger am Frauenhaus" im "baierischen" Krieg (d.h. im bayerisch-pf├Ąlzische Erbfolgekrieg von 1504 / 05 ). Dieser Mengkofer scheint der letzte seines Stammes gewesen zu sein. Seit 1570 sind urkundlich schon andere Besitzer der ehemals gro├čen Mengkofen┬┤schen Besitzungen nachweis-bar, welche wahrscheinlich keine blutsm├Ą├čigen Abk├Âmmlinge der Familie waren.
  • Als Wahrzeichen der ├Ąltesten Ortsherrschaft versinnbildlicht das Wappen mit der B├Ąrentatze ein gro├čes St├╝ck Ortsgeschichte. Die Form des Wappenschildes und die Darstellung der Wappenfigur lehnen sich an die ├Ąltesten Vorlagen in den Siegelabdr├╝cken aus den Jahren 1335 und 1378 an.
  • 4. Mai 1939 , nach Erledigung einiger Formalit├Ąten kam eine von Franz von Epp pers├Ânlich unterzeichnete Urkunde, mit beigelegtem Wappen, das eine schwarze, gekr├╝mmte, rotbewehrte B├Ąrentatze auf goldenem Grund zeigt. Damit wurde der Gemeinde Mengkofen das Recht verliehen, dieses eigene Wappen zu f├╝hren.

Politik

Gemeinderat

Der Gemeinderat aus Mengkofen setzt sich aus 21 Ratsfrauen und Ratsherren zusammen, einschlie├člich des hauptnamtlichen B├╝rgermeister.

CSU SPD Aitrachtaler B├╝rgerliste Gesamt
2002 9 4 7 20 Sitze

(Stand: Kommunalwahl am 3. M├Ąrz 2002)

Wappen

Die Wappenbeschreibung lautet: In Gold eine rot bewehrte schwarze B├Ąrentatze.

Weblinks

Informationen aus der Umgebung

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Wikipedia

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