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Letzte Änderung für Artikel Landkreis Bad Aibling: 16.02.2006 10:49

Landkreis Bad Aibling

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Wappen Karte
Wappen des Landkreises Bad Aibling Lage des ehemaligen Landkreises Bad Aibling in Deutschland
Kreisstadt Bad Aibling
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk : Oberbayern
Verwaltungssitz : Bad Aibling
Fl├Ąche : 333,8 km┬▓ (Stand 1900)
Einwohner : 21.952 (1. Dez 1900)
24.939 (1. Dez 1910)
27.397 (1925)
28.357 (1933)
Bev├Âlkerungsdichte : 66 Einwohner je km┬▓ (1900)
75 Einwohner je km┬▓ (1910)
Kfz-Kennzeichen : AIB
Allgemeine Anh├Ąngezahl : 430.1-37.697.3
Kreisgliederung: 2 St├Ądte , 22 Gemeinden
Karte
Lage des Landkreises Rosenheim in Bayern
Der heutige Gro├člandkreis Rosenheim

Der ehemalige Landkreis Bad Aibling in Oberbayern (altes Kfz-Kennzeichen: AIB) umfasste den gr├Â├čten Teil des Mangfalltals , die St├Ądte Bad Aibling und Kolbermoor, die Marktgemeinde Bruckm├╝hl und eine gr├Â├čere Anzahl weiterer Gemeinden (u. a. Bad Feilnbach, Gro├čkarolinenfeld und Tuntenhausen).

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Das Gebiet des ehemaligen Landkreises Bad Aibling war weitgehend mit dem bajuwarischen Sundergau identisch. Nach jahrhundertelangem Bestand zun├Ąchst als Vogtei Aibling, sp├Ąter als Pfleggericht und ab 1799 als Landgericht Aibling wurde die Gebietsk├Ârperschaft im Jahre 1806 zun├Ąchst aufgel├Âst und dem wiedererrichteten Landgericht Rosenheim, das seinerseits 1803 aufgel├Âst und dem Landgericht Bad Aibling angegliedert worden war, unterstellt. Am 1. Oktober 1900 wurde die K├Ârperschaft als k├Ânigliches Bezirksamt Aibling wiedergegr├╝ndet. Der Bezirk Bad Aibling wurde am 1. Januar 1939 in Landkreis Bad Aibling umbenannt. Im Jahre 1972 wurde der alte Landkreis Bad Aibling schlie├člich im Rahmen der bayerischen Gebietsreform aufgel├Âst. Der gr├Â├čte Teil (95%) des Kreisgebiets ging im neuen Landkreis Rosenheim auf, nur die Gemeinde Helfendorf (heute Teil der Gemeinde Aying) wurde dem Landkreis M├╝nchen angegliedert.

Wappen

Das Wappen des Landkreises Bad Aibling zeigte im oberen Teil die bayerischen Rauten. Die unteren zwei Drittel trugen auf rotem Grund das Schwert als Symbol f├╝r die kaiserlichen Besitzungen auf dem Aiblinger Hofberg, den Bischofsstab, der das Benediktinerkloster Tegernsee und das Augustinerkloster Beyharting symbolisiert, und einen Moorkolben als Verbildlichung der durch gr├Â├čere Moorgebiete gepr├Ągten naturr├Ąumlichen Gegebenheiten des ehemaligen Landkreises.

Wirtschaft und Infrastruktur

Die bewirtschaftete Fl├Ąche diente vor allem der Viehhaltung und dem Obstanbau. In Kolbermoor und in Bruckm├╝hl waren gr├Â├čere Industriebetriebe angesiedelt. Gro├če Kur- und Rehabilitationseinrichtungen befanden sich in Bad Aibling und Bad Feilnbach. In Bad Aibling sind dar├╝ber hinaus gr├Â├čere milit├Ąrische (bis 2004) und geheimdienstliche Einrichtungen stationiert.

St├Ądte und Gemeinden vor der Gebietsreform

Bad Aibling

Kolbermoor

Bruckm├╝hl

  • Au bei Bad Aibling zu Bad Feilnbach

Bad Feilnbach

  • Beyharting zu Tuntenhausen
  • Dettendorf zu Bad Feilnbach

Feldkirchen

  • G├Âtting zu Bruckm├╝hl

Gro├čkarolinenfeld

  • Helfendorf kam zum Landkr. M├╝nchen
  • H├Âhenrain zu Bruckm├╝hl
  • Holzham zu Bruckm├╝hl
  • Hohenthann zu Tuntenhausen
  • Litzldorf zu Bad Feilnbach
  • Mietraching zu Bad Aibling
  • Osterm├╝nchen zu Tuntenhausen
  • Tattenhausen zu Grosskarolinenfeld

Tuntenhausen

  • Vagen zu Feldkirchen/Westerham
  • Westerham zu Feldkirchen/Westerham
  • Wiechs zu Bad Feilnbach
  • Willing zu Bad Aibling

nach der Gemeinde-Gebietsreform blieben noch 7 Gemeinden im (dann schon nicht mehr existierenden) Altlandkreis Bad Aibling selbstst├Ąndig

Literatur

Moorgebiet s├╝dlich von Bad Aibling (Schuhbr├Ąufilze)
Moorgebiet s├╝dlich von Bad Aibling (Schuhbr├Ąufilze)
  • Der Mangfallgau, heimatkundliches Jahrbuch f├╝r den Landkreis Bad Aibling, Verlag des Historischen Vereins f├╝r Bad Aibling und Umgebung, erscheint seit 1956
  • Sch├Ânmetzler, K. J., Schubert, K. A., F├Ârg, K. G., Mangfalltal - Bad Aibling und seine Landschaft, Edition F├Ârg, Rosenheim, 1995 ( ISBN 3-9803116-2-7 ).

Weblinks

Wikipedia

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