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Letzte Änderung für Artikel Heiligenberg (Heidelberg): 06.02.2006 01:38

Heiligenberg (Heidelberg)

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westlicher Hang vom Heidelberger Schloss aus gesehen
westlicher Hang vom Heidelberger Schloss aus gesehen
Heiligenberg 1645, von Matthäus Merian
Heiligenberg 1645, von Matthäus Merian

Der 439,9 m √ľ. NN hohe Heiligenberg befindet sich oberhalb des Heidelberger Stadtteils Neuenheim. Er hie√ü im Mittelalter noch ¬ĽAllerheiligen-Berg¬ę, (lateinisch: ¬Ľmons omnium sanctorum¬ę) und hat seinen Namen vom ehemaligen Kloster St. Michael auf dem Hauptgipfel, das ¬Ľallen Heiligen¬ę geweiht war.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Lage im Stadtteil Neuenheim
Lage im Stadtteil Neuenheim
Heiligenberg und Neckar
Heiligenberg und Neckar

Der Heiligenberg geh√∂rt zum Odenwald (siehe auch Portal:Odenwald ). Der vordere Gipfel, s√ľdlich vorgelagert, ist der Michaelsberg (375,5 m √ľ. NN ). Der Berg f√§llt steil in die Ebene und ins Neckartal ab. Auf der anderen Neckarseite im S√ľden, befindet sich der K√∂nigsstuhl und im Tal die Altstadt von Heidelberg. Im Norden trennt das M√ľhlbachtal den Heiligenberg von benachbarten Bergen.

Geschichte

Durch die exponierte Lage des Berges erm√∂glichte er einen weiten Bilck in Ebene und in das Neckartal. Der Berg war daher schon sehr fr√ľh besiedelt. Um 1000 v. Chr. begannen sich Kelten hier dauerhaft niederzulassen. Auf dem Hauptgipfel lag vermutlich schon zu dieser Zeit eine keltisches Heiligtum. Von dieser Besiedelung zeugt noch heute eine doppelte keltische Ringwallanlage , die den Haupt- und den Vordergipfel umschloss. Diese doppelte Befestigung wurde vermutlich angelegt, als die Germanen etwa 400 v. Chr. in dieses Gebiet vorgedrungen sind.

Ausgrabungen beweisen, dass hier schon in der fr√ľhen La-T√®ne-Zeit Eisenerz abgebaut und verh√ľttet wurde. Somit hatte die Siedlung ein Machtmonopol, so dass hier vom 5. Jahrhundert v. Chr. bis in die r√∂mischer Zeit hinein, das politische, religi√∂se und kulturelle Zentrum der Region lag. Im 200 v. Chr. verlagerte sich das Zentrum im das r√∂mische Lopodunum. Aber auch die R√∂mer machten sich diese Siedlung noch zu nutze und bauten einen heiligen Bezirk mit Steinbauten. Davon zeugen noch die Grundmauern eines genordeten Merkurheiligtums mit Apsis , im Langhaus der Michaelsbasilika. Dieses Gipfelheiligtum √ľberdauerte bis etwa 600 n. Chr., da man zu dieser Zeit noch Gr√§ber um das Heiligtum anlegte.

In der Karolingerzeit , im 8. Jahrhundert , wurden √ľber dem Heiligtum einige Steinbauten errichtet. Es k√∂nnte sich hier um Geb√§ude f√ľr den Vertreter des K√∂nigs gehandelt haben. Im 9. Jahrhunderts erbaute die Abtei Lorsch eine erste Kirche unter Einbezug eines r√∂mischen Baus auf dem Hauptgipfel. Diese Kirche wurde dem Erzengel Michael geweiht. Im Jahre 882 wurde der Heiligenberg das erste Mal schriftlich als "Aberinesberg" erw√§hnt, als Ludwig III. den Heiligenberg, im Rahmen der Beisetzung seines Vaters (Ludwig der Deutsche) in Lorsch, an die Abtei Lorsch √ľbereignete.

Der noch als Ruine erhaltene fr√ľhromanische Kirchenbau stammt im Ostteil aus dem sp√§ten 10. Jahrhundert und die westlichen Teile aus der Zeit um 1030 . Dem Abt Reginbald wird der Entwurf der Gesamtanlage zugeschrieben. Die √§lteste Darstellung der Anlage, im Merian (Topographia Palatinatus) von 1645 , zeigt das Kloster schon als Ruine aber noch mit weitgehend erhaltenen W√§nden und dem Vierungsturm .

Chronologie

5500‚ÄĒ 5000 v. Chr.: Funde aus der Zeit der Bandkeramik
5000‚ÄĒ4400 v. Chr.: Spuren st√§ndiger Besiedlung aus der Mittleren Jungsteinzeit: Steinbeile und Gef√§√üscherben
1200 v. Chr.: Bronzezeit der Urnenfelderkultur (Hallstatt B): geschlossene, √ľber den Ringwall hinaus reichende Siedlung
480‚ÄĒ280 v. Chr.: Gr√∂√üte Ausdehnung der keltischen H√∂hensiedlung mit √ľberregionaler Bedeutung (Eisenverarbeitung)
80‚ÄĒ260/270 v. Chr.: r√∂mischer Tempelbezirk auf dem Gipfel mit der Verehrung der G√∂tter Jupiter und Merkur
300‚ÄĒ500 n. Chr.: V√∂lkerwanderungszeit (Ausraubung der r√∂merzeitlichen Bauten)
600: dauerhafte Ansiedlung auf der hinteren Kuppe (St. Michael an Stelle des antiken Merkur)
700‚ÄĒ 882: K√∂nigshof auf Teilen des erneuerten keltischen Ringwalls
1023 Gr√ľndung des St. Michaelsklosters unter Abt Reginbald
1070 Tod, des ersten Abts von Hirsau, Friedrich, im St. Michaelskloster (Wallfahrtsort, obwohl nicht kanonisiert)
1090: Mönch Arnold errichtet eine Klause, auf dem vorderen Gipfel des Heiligenbergs
1094: zweite Klostergr√ľndung auf dem Aberinesberg (Propstei St. Stephan)
1100: Bestattung der Dame Hazecha in der Propstei St. Stephan (Grabplatte als ältestes mittelalterliches Schriftdenkmal Heidelbergs)
1265: Einzug der Prämonstratenser auf dem Heiligenberg
1232: √úbergang vom Kloster Lorsch an Mainz
1460: Mainzer Stiftsfehde (Zerstörung der Anlage und Neuaufbau des Kirchenschiffs)
1503; Einsturz des Nordturms
1508: Philipp Melanchthon studiert die römische Inschriften an der Michaelskirche
1537: Jakob Micyllus beschreibt das Michaelskloster als Ruine
1548: Sebastian M√ľnster erw√§hnt ¬Ľwunderbarlich alt heidnisch gemauerte L√∂cher und gefencknus (Gef√§ngnisse)¬ę
1555: im Zug der Reformation werden die Klöster St. Michael und St. Stephan vom Pfalzgrafen eingezogen
1589: St. Stephan wird der Universität Heidelberg zugewiesen (Universitätssenat beschließt Abriss der Klöster und Verkauf der Steine)
1601: Matthäus Merian zeichnet die Ruine des Michaelsklosters
1860: Karl Christ macht auf die Steinwälle aufmerksam
1881: Grabungen
1886: Freilegung der Ruinen des Michaelsklosters
1907: Grabungen an den Ringwällen
1929: Bau des Gasthauses ¬ĽWaldschenke¬ę (keltische Funde)
1934: Bau der ¬Ľ Thingst√§tte ¬ę (pr√§historische und r√∂mische Funde)
1936 / 1937: Erforschung des Heidenlochs
1950: Untersuchungen durch das Kurpfälzische Museum
1970: Objektsicherungen und Sondierungsgrabungen im Bereich der Michaelsbasilika
1979 / 1980: Wiederherstellung der pr√§historischen Wasserstelle der Ringwallbefestigung, des so genannten ¬ĽBittersbrunnens¬ę
1980-1983: Flächengrabung im Bereich der Michaelsbasilika

Bauten auf dem Heiligenberg

Heidelberger Thingstätte auf dem Heiligenberg, Blick auf die Zuschauerränge
Heidelberger Thingstätte auf dem Heiligenberg, Blick auf die Zuschauerränge

Keltischer Ringwall

Am Heiligenberg finden sich Reste eines doppelten keltischen Ringwalls aus dem 4. Jahrhundert v. Chr.

Heidenloch

Auf dem Heiligenberg befindet sich das nach wie vor rätselhafte 55 Meter tiefe Heidenloch, dessen genauer Entstehungszeitpunkt und Funktion unbekannt sind. Vermutlich handelt es sich um eine Zisterne oder einen Brunnenschacht, der schon zur Römerzeit angelegt wurde.

Michaelskloster

Die Ruine der Basilika und des Klosters St. Michael auf dem Hauptgipfel. Das Michaelskloster ist der Ort, nach dem der Heiligenberg seinen Namen hat, denn der Berg hie√ü im Mittelalter noch ¬ĽAllerheiligen-Berg¬ę, (lateinisch: ¬Ľmons omnium sanctorum¬ę) und war allen Heiligen geweiht.

Stephanskloster

Die Ruine des im 11. Jahrhundert erbauten Stephansklosters auf dem Michaelsberg. St. Stephan, neben St. Michael das zweite Kloster auf dem Heiligenberg, wurde um das Jahr 1090 von dem Benediktiner -Mönch Arnold erbaut.

Heiligenbergturm

Der Heiligenbergturm ist ein Aussichtsturm beim Stephanskloster, der im 18. Jahrhundert aus Steinen dieses Klosters erbaut wurde.

Dieser wird unter heidelberger Studenten auch als Vandalenturm bezeichnet, man siehe die Farben der Wetterfahne.

Bismarckturm

Der Heidelberger Bismarckturm liegt am Nordhang des Heiligenberg oberhalb des Heidelberger Philosophenwegs.

Thingstätte

Die 1935 errichtete Thingst√§tte, die auf dem Bergsattel zwischen dem Heiligenberg und dem Michaelsberg liegt, ist eine heute noch genutzte Freilichtb√ľhne. Sie wurde in der Zeit des Nationalsozialismus nach dem Pseudo-Vorbild antiker griechischer Theater errichtet.

Literatur

  • Wolfgang von Moers-Messmer: Der Heiligenberg bei Heidelberg. Ein F√ľhrer durch seine Geschichte und seine Ruinen. Herausgegeben von der Schutzgemeinschaft Heiligenberg e. V., 1987
  • Martin Schemm: Das Heidenloch. Verlag Regionalkultur. 3. Auflage. Ubstadt-Weiher/Heidelberg/Basel 2004
  • Zum Heiligenberg und insbesondere zum oben erw√§hnten r√§tselhaften Heidenloch gibt es einen vom Stadtarchiv Heidelberg erstmals im Jahr 2000 herausgegebenen Roman. 'Das Heidenloch' von Martin Schemm schildert fiktive mysteri√∂s-geheimnisvolle Ereignisse rund um diesen seltsamen Ort. Der phantastisch-mytholgische Roman bietet dabei neben spannender Fiktion viel Lokalkolorit und √∂rtliche Sagen und Legenden.

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