fair-hotels . Ein Service wie gemalt
Reiseführer Übersicht Deutschland Österreich Schweiz Bauwerke nach Stil

Werbung

Letzte Änderung für Artikel Heidelberger Schloss: 16.02.2006 03:41

Heidelberger Schloss

Wechseln zu: Navigation, Suche
Blick vom Philosophenweg auf das Heidelberger Schloss
Blick vom Philosophenweg auf das Heidelberger Schloss
Heidelberger Schloss, der dicke Turm
Heidelberger Schloss, der dicke Turm
Carl Blechen: Der gesprengte Turm des Heidelberger Schlosses
Carl Blechen : Der gesprengte Turm des Heidelberger Schlosses

Das Heidelberger Schloss gelegen oberhalb der Heidelberger Altstadt am Ostrand der Stadt, ist ĂŒber Deutschland hinaus weltberĂŒhmt und wird jĂ€hrlich von Hunderttausenden aus dem In- und Ausland besucht. Es war das Residenzschloss der Pfalzgrafen und KurfĂŒrsten bei Rhein.

Im Badisch-PfĂ€lzischen Krieg 1462 setzte KurfĂŒrst Friedrich I. von der Pfalz den Markgrafen Karl I. von Baden , den Bischof Georg von Metz und den Grafen Ulrich V. von WĂŒrttemberg auf Schloss Heidelberg fest und ließ sie erst nach einer stattlichen Lösegeldzahlung frei.

1693 wurde das Schloss im PfĂ€lzischen Erbfolgekrieg durch französische Truppen so stark beschĂ€digt, dass man die Residenz schließlich nach Mannheim verlegte.

Inhaltsverzeichnis

BerĂŒhmte Schlossbewohner

EinzelgebÀude

Grundriss des Heidelberger Schlosses (aus Meyers Konversationslexikon 1888)
Grundriss des Heidelberger Schlosses (aus Meyers Konversationslexikon 1888)

Das Schloss ist nach einem niedergebrannten VorlĂ€ufer (einer richtigen Burg ) auf Höhe der heutigen Molkenkur als massive Festung am tiefer gelegenen Hang errichtet worden. Das Tal verengt sich unterhalb und kann dadurch gut "beherrscht" werden. Erst nach und nach wurde daraus von Generation zu Generation eine schönere Ansammlung großzĂŒgiger WohngebĂ€ude.

Charles de Graimberg, ein durch die Revolution vertriebener französ. Adliger, hat es in der Romantik dann erst zu dem gemacht, was es heute ist(s. unten). Eine wunderschöne Ruine , besonders im Schein der Abendsonne im Sommer.

Die Altstadt kam erst lange danach. ZunĂ€chst gab es eine Berg-Stadt fĂŒr Bedienstete und Beamte am Hangweg ins Tal entlang.

Im Folgenden betrachten wir vom Innenhof der Reihe nach die Fassaden der einzelnen Bauteile (siehe histor. Grundriss 1888 rechts).

Das Heidelberger Schloss, 1815, von Carl Philipp Fohr
Das Heidelberger Schloss, 1815, von Carl Philipp Fohr

Ruprechtsbau

Der Ruprechtsbau gehört zu den Ă€ltesten GebĂ€uden des Heidelberger Schlosses. Er wurde erbaut von KurfĂŒrst Ruprecht III., der zu Beginn des 15. Jahrhunderts deutscher König war und um diese Zeit mit dem Bau der bis heute noch erhaltenen Teile des Heidelberger Schlosses begann. Lange Zeit glaubte man, dass die Geschichte des Heidelberger Schlosses mit diesem Bauwerk beginne. Doch bei umfangreichen archĂ€ologischen Untersuchungen, die wĂ€hrend Renovierungsarbeiten Ende des 19. Jahrhunderts durchgefĂŒhrt wurden, fand man Fragmente von romanischen und frĂŒhgotischen Fenstern. Der Baubeginn des Schlosses wird somit auf die Jahre um 1300 geschĂ€tzt.

1534 wurde der Ruprechtsbau durch Ludwig V. um ein steinernes Obergeschoss erweitert. Ein Absatz in der Mauerung an der vorderen Kante sowie die Jahreszahl 1534 im Inneren des GebĂ€udes kĂŒnden noch heute von dem Umbau.

Ein Engelswappen ĂŒber dem Portal ziert das Bauwerk. Es wird vermutet, dass es sich hierbei um das Abzeichen des Bauherrn handelt, der sich auf diese Weise fĂŒr die Nachwelt verewigt hat. Der Überlieferung nach handelt es sich bei den beiden Engeln auf dem Wappen um eine Darstellung der Kinder des Baumeisters, die bei den Bauarbeiten am Schloss von einem GerĂŒst stĂŒrzten und ums Leben kamen.

Im Inneren des Ruprechtsbaus befindet sich ein opulenter Renaissance-Kamin, eines der wenigen Elemente der Innenausstattung, die noch heute erhalten sind.

Bibliotheksbau

Der Bibliotheksbau befindet sich zwischen dem Ruprechtsbau und dem Frauenzimmerbau. Er ist im spĂ€tgotischen Stil gehalten und wurde von KurfĂŒrst Ludwig V. zwischen 1520 und 1544 errichtet. Der schönste noch erhaltenen Teil des GebĂ€udes ist der Erker zum Hof im Obergeschoss.

Der Bibliotheksbau unterscheidet sich von anderen SchlossgebĂ€uden des 16. Jahrhunderts darin, dass er bis in die oberen Stockwerke in Stein gewölbt war. Man fĂŒhrt das darauf zurĂŒck, dass hier nicht nur die Bibliothek, sondern auch die KurfĂŒrstliche MĂŒnze aufbewahrt wurde.

Frauenzimmerbau

Vom Frauenzimmerbau ist nur noch das Erdgeschoss erhalten. Errichtet wurde er unter Ludwig V. in der ersten HĂ€lfte des 16. Jahrhunderts. Vermutlich lebten die Hofdamen hier, welche ihre Zimmer in den Obergeschossen des Frauenzimmerbaus hatten. Im Erdgeschoss befand sich der Königsaal, der fĂŒr Festlichkeiten aller Art genutzt wurde.

Der Königsaal verlor spĂ€ter seine Rolle als ReprĂ€sentationsraum an den GlĂ€serner-Saal-Bau. 1689 brannte der Festsaal völlig nieder und diente spĂ€ter als Arbeitsraum fĂŒr die KĂŒfer, die an dem Großen Fass arbeiteten und damit dem GebĂ€ude den Namen Bandhaus gaben.

In den 1930er Jahren wurde das Parterre wieder hergerichtet und dient seitdem der Stadt Heidelberg als Festsaal fĂŒr Veranstaltungen aller Art.

Fassbau

Der Fassbau wurde eigens fĂŒr das berĂŒhmte Große Fass durch Johann Casimir von 1589 bis 1592 errichtet. Es ist an den Königsaal angeschlossen, so dass bei Feierlichkeiten möglichst direkter Zugang zu den WeinvorrĂ€ten des Fasses bestand.

Ungewöhnlich an dem GebÀude ist der spÀtgotische Stil - zur Bauzeit hatte sich schon der Renaissance -Stil durchgesetzt

Friedrichsbau

KurfĂŒrst Friedrich IV. ließ den Friedrichsbau von 1601 bis 1607 errichten, nachdem das zuvor an dieser Stelle sich befindliche WohngebĂ€ude mit der Schlosskapelle einzustĂŒrzen drohte. Johannes Schoch war der Architekt des Bauwerks. In die Hoffassade des Friedrichsbaus sind Statuen der Ahnen der KurfĂŒrsten eingearbeitet. Bildhauer dieser Ahnengalerie des Bauherrn war Sebastian Götz aus Chur. Der Friedrichsbau ist der erste Palast des Schlosses, der auch mit einer reprĂ€sentativen Fassade zur Stadtseite hin errichtet wurde.

Friedrichsbau des Heidelberger Schlosses
Friedrichsbau des Heidelberger Schlosses

Im Erdgeschoss des Bauwerks befindet sich die Schlosskirche, welche noch heute unbeeintrĂ€chtigt erhalten ist. Die Obergeschosse des GebĂ€udes wurden als Wohnraum genutzt. Nach den verheerenden BrĂ€nden 1693 und 1764 wurde dieser Teil des Schlosses als einziger Teil wieder aufgebaut. 1890 bis 1900 wurde der Friedrichsbau nach EntwĂŒrfen des Karlsruher Professors Carl SchĂ€fer grundlegend im Stil des Historismus erneuert. Damals entzĂŒndete sich eine sehr kontroverse Diskussion darĂŒber, wie die InnenrĂ€ume gestaltet werden sollte. Insbesondere der Kunsthistoriker Georg Dehiol hatte sich dafĂŒr ausgesprochen, das Bauwerk in seiner gewachsenen Struktur zu erhalten. Letztendlich entschied man sich fĂŒr eine Innenausstattung im Neorenaissance-Stil. Viele RĂ€ume des Friedrichbaus zeigen heute in freier Komposition einen Stilpluralismus. Letztendlich wurden die RĂ€ume nie wieder als WohnrĂ€ume genutzt, sondern fungierten als musealer Bau.

GlÀserner-Saal-Bau

Der GlĂ€serne Saalbau wurde durch KurfĂŒrst Friedrich II. errichtet. Seinen Namen hat das GebĂ€ude von dem mit venezianischem Spiegelglas verzierten Saal im Obergeschoss. Zum Hof hin weist das GebĂ€ude sehr stĂ€mmige Renaissance-Arkaden auf, in den ArkadengĂ€ngen jedoch spĂ€tgotische Gewölbe. Die der Stadt zugewandte Nordseite des Bauwerks ist völlig schmucklos, die Ostseite ist mit einem kleinen gotischen Erker geschmĂŒckt und besaß wie der hofseitige Erkervorbau einen verzierten Giebel.

KurfĂŒrst Karl Ludwig ließ nach dem DreißigjĂ€hrigen Krieg den GlĂ€sernen Saalbau umbauen. Dabei wurden die Geschosshöhen verĂ€ndert und neue, rundbogige Fenster in die Nordfront eingebaut. Die GewĂ€nde der ursprĂŒnglichen Fenster sind zum Teil in der Nordfassade noch sichtbar.

1897 wurde in der westlichen Wand des GlĂ€sernen Saalbaus eine vermauerte frĂŒhgotische Fenstergruppe entdeckt, die auf eine Bebauung des Schlossareals in der ersten HĂ€lfte des 13. Jahrhunderts hindeutet.

Es wird vermutet, dass beim Bau des GlĂ€sernen Saalbaus der Ottheinrichsbau bereits geplant war, da die hintere HĂ€lfte des GebĂ€udes hinter dem Ottheinrichsbau steckt und ohne Fassadenschmuck aufgefĂŒhrt wurde.

Ottheinrichsbau

Der Ottheinrichsbau wurde unter KurfĂŒrst Ottheinrich erbaut, nachdem dieser 1556 KurfĂŒrst geworden war. Der neue Palast war das erste Renaissancebauwerk auf deutschem Boden.

Die Fassade des vier Stockwerke hohen GebĂ€udes ist durch 16 allegorische Figuren verziert, die das Regierungsprogramm des KurfĂŒrsten symbolisieren. Der NiederlĂ€nder Alexander Colin, der spĂ€ter fĂŒr die Habsburger arbeitete, hat die Figuren erschaffen. Als Ottheinrich 1559 starb, war der Bau noch nicht fertig gestellt. FrĂŒhere Abbildungen (Merian, KurpfĂ€lzisches Skizzenbuch) zeigen, dass der Ottheinrichbau vor dem DreißjĂ€hrigen Krieg zwei ĂŒberdimensionierte Doppelgiebel erhalten hatte, die mit der horizontalen Gliederung des Baues, der sich wesentlich an italienischen Vorbildern der FrĂŒhrenaissance orientierte, schlecht harmonierten. Dies war offenbar auf einen von KurfĂŒrst Friedrich III. veranlassten Planwechsel zurĂŒckzufĂŒhren und nicht in der ursprĂŒnglichen Bauplanung vorgesehen. Unter Karl Ludwig erhielt der Ottheinrichsbau nach dem DreißigjĂ€hrigen Krieg eine neue Bedachung, die riesigen Doppelgiebel verschwanden.

Ludwigsbau

Der Ludwigsbau wurde 1524 durch Ludwig V. errichtet und diente als Wohnbau. Er ersetzte ein Ă€lteres Bauwerk, dessen Mauern teilweise fĂŒr den Ludwigsbau weiterverwendet wurden. Der gotische Staffelgiebel, der die SĂŒdwand abschloss, ist heute nicht mehr vorhanden.

UrsprĂŒnglich handelte es sich bei dem Ludwigsbau um ein symmetrisches GebĂ€ude. KurfĂŒrst Ottheinrich ließ jedoch den nördlichen Teil jenseits des Teppenturms abreißen, um Platz fĂŒr den Ottheinrichsbau zu machen.

1764 wurde der Ludwigsbau durch Brand zerstört.

Sonstige EinzelgebÀude

  • Altan ĂŒber dem Fassbau - der Balkon der FĂŒrsten
  • Englischer Bau
  • Dicker Turm

Der Schlossgarten

einstmals Hortus Palatinus

Große Scheffelterrasse mit ehem. Hortus Palatinus von Salomon de Caus , auf dem ein Gartenhaus gegenĂŒber der Schlossanlage geplant war.Durch ein GemĂ€lde des Barockgartens sind Form und Anlage der Parterres ĂŒberliefert. Die Schlossverwaltung versucht nun Zug um Zug die historische Gestalt nachfĂŒhlbar zu machen.

Interessant ist auch der Baumbestand, der aus einer Sammlung des KurfĂŒrsten resultiert.

(Durch ein Treppenhaus im Berg lĂ€ĂŸt sich fĂŒr Fotos ein einmaliger Standpunkt gewinnen.)

Wasserspiele, Brunnenhaus

Grotten

Goethe-Bank

Im Park

  • StĂŒckgarten mit Elisabethentor

Das Tor war eine Überraschung fĂŒr die junge Ehefrau. StĂŒckgarten allerdings ist martialisch. Das Wort kommt von der alten Bezeichnung der Kanonen, die hier aufgestellt waren. Bei klarer Sicht ist hier ein Blick bis auf die Pfalzberge jenseits der Rheinebene möglich. Und wem nicht schwindlig wird, der schaut in den Burggraben hinunter.

  • Kasematten(nach 1648)

Sie sind Reste der erwĂ€hnten Festung. In speziellen FĂŒhrungen kann nachgeprĂŒft werden, ob die Sage stimmt, dass (auch in HD) ein Fluchtweg fĂŒr den Belagerungsfall existierte.

Baugeschichte, Tourismus

  • Charles de Graimberg
  • Schlossbeleuchtung als Inszenierung des Stadtbrandes

Zitate aus Liedern, Gedichten . . .

Zitate aus Liedern, Gedichten mit einem deutlichen und allgemein bekanntem Bezug zu Heidelberg sind unter Heidelberg in der Dichtung zu finden,

darunter 


  • Alt-Heidelberg du Feine .... = gaudeamus igitur
  • Friedrich Hölderlin, Ode
  • Clemens Brentano, "Lied von eines Studenten ..."
  • Wilhelm Meyer-Försters TheaterstĂŒck
  • Friedrich Vesely alias Fred Raymond - Ich hab mein Herz in ... verloren,

. . . in einer lauen Sommernacht. Ich war verl. . .

Siehe auch

  • Das Portal der Stadt Heidelberg

Literatur

zur Baugeschichte:

  • Marc Rosenberg: Quellen zur Geschichte des Heidelberger Schlosses, Heidelberg 1882.
  • Julius Koch, Fritz Seitz (Hrsg.): Das Heidelberger Schloß. Mit Genehmigung des Großherzoglich Badischen Ministeriums der Finanzen, 2 Bde., Arnold BergstrĂ€sser, Darmstadt 1887 u. 1891.
  • Mittheilungen des Heidelberger Schloßvereins, 7 Bde., 1886-1936.
  • Adolf Zeller, Das Heidelberger Schloß. Werden, Zerfall und Zukunft. In zwölf VortrĂ€gen, G. Braun, Karlsruhe 1905.
  • Adolf von OechelhĂ€user: Das Heidelberger Schloss, Verlag Brigitte Guderjahn, Heidelberg 9. Aufl. 1998 (unverĂ€nderter Nachdruck der 8. Aufl. von 1987, bearb. von Joachim Göricke).
  • Adolf von OechelhĂ€user (Bearb.): Die KunstdenkmĂ€ler des Amtsbezirks Heidelberg (Kreis Heidelberg) (= Die KunstdenkmĂ€ler des Großherzogtums Baden, Bd. 8, Abt. 2), Mohr, TĂŒbingen 1913.
  • Elmar Mittler (Hrsg.) Heidelberg - Geschichte und Gestalt, UniversitĂ€tsverlag C. Winter, Heidelberg 1996.
  • Hanns Hubach, M. Quast: KurpfĂ€lzisches Skizzenbuch. Ansichten Heidelbergs und der Kurpfalz um 1600, Braus, Heidelberg 1996.
  • Mittelalter. Schloss Heidelberg und die Pfalzgrafschaft bei Rhein bis zur Reformationszeit, Schnell & Steiner, Regensburg 2002.

zur Rezeptionsgeschichte:

  • Heckmann, Uwe: Romantik. Schloß Heidelberg im Zeitalter der Romantik, Schnell & Steiner, 1999, ISBN 3-7954-1251-X

Weblinks

Commons: Heidelberger Schloss – Bilder, Videos oder Audiodateien


Koordinaten: 49.41° N 8.716° O
49.41° N 8.716° O

Informationen aus der Umgebung

Hotels in der Umgebung

Hotel Plz Ort Mail Url Kategorie Telefon
Goldener Hirsch 69221 Dossenheim http://www.hotel-restaurant-goldener-hirsch.de/  06221 / 868040
Der EuropÀische Hof Hotel Europa Heidelberg 69117 Heidelberg http://www.europaeischerhof.com Kategorie: 5Kategorie: 5Kategorie: 5Kategorie: 5Kategorie: 506221 / 515 - 0
Crowne Plaza Hotel Heidelberg 69115 Heidelberg http://www.ichotelsgroup.com/h/d/cp/394/de/hd/HDBGE  06221 / 9170
Heidelberg Marriott Hotel 69115 Heidelberg http://marriott.de  06221 / 908-0
Best Western Rega Hotel 69115 Heidelberg http://www.rega.bestwestern.de  06221 / 5080
Romantik Hotel Zum Ritter St. Georg 69117 Heidelberg http://www.ritter-heidelberg.de  06221 / 135-0
Parkhotel Atlantic - Schloßhotel 69118 Heidelberg http://www.parkhotel-atlantic.de  06221 / 60 42 0
Hotel Acor 69117 Heidelberg http://www.hotel-acor.de  06221 / 65407-0
Hotel Nassauer Hof 69117 Heidelberg http://www.hotel-nassauer-hof.de  06221 / 9 05 70 0
Hotel Krokodil 69115 Heidelberg http://www.krokodil-hd.de  06221 / 24059
Hotel Anlage 69117 Heidelberg http://www.hotel-anlage.de  06221 / 58 50 96 0
Hotel Restaurant Landhaus Grenzhof 69123 Heidelberg http://www.landhaus-grenzhof.com Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 406202 / 943-0
Holiday Inn Heidelberg 69124 Heidelberg http://www.heidelberg-holiday-inn.de Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 406221 / 788 0
Die Hirschgasse 69120 Heidelberg http://www.hirschgasse.de  06221 / 45 40
Hotel Neu Heidelberg 69123 Heidelberg http://www.neu-heidelberg.de Kategorie: 3Kategorie: 3Kategorie: 306221 / 73820
Kurpfalz Residenz 69181 Leimen http://www.kurpfalz-residenz.de/  06224 / 708-0
Vieille Auberge zum Schwanen 69181 Leimen http://www.schwanen-gauangelloch.de/  0 62 26 / 78 54 03
Lingentaler Hof 69181 Leimen http://hotellingentalerhof.de/  06224 / 9701-0
Zum Schwanen 69151 NeckargemĂŒnd http://www.hotel-schwanen.com/  06223 / 92400
Waldgasthof Neues Ludwigstal 69198 Schriesheim http://www.neues-ludwigstal.de/  06203 / 6 95-0
Engelhorn 69181 Leimen http://www.hotel-engelhorn.de/  06224 / 7070
Seipel 69181 Leimen http://www.hotelseipel.de/ Kategorie: 3Kategorie: 3Kategorie: 30 62 24 / 98 20
Traube 69181 Leimen http://www.hoteltraube.com/ Kategorie: 3Kategorie: 3Kategorie: 306224 / 76086
Kleiner Odenwald 69245 Bammental http://www.hotel-kleiner-odenwald.com/  06223 / 47937
Kirchberg 69221 Dossenheim http://www.hotel-restaurant-goldener-hirsch.de/  06221 / 87560
Best Western Hotel Alt Heidelberg 69115 Heidelberg http://www.altheidelberg.bestwestern.de  06221 / 9150
Hotel ISG 69126 Heidelberg http://www.isg-hotel.de  06221 / 38610
Hotel HollĂ€nder Hof 69117 Heidelberg http://www.hollaender-hof.de  06221 / 6050-0
Hotel Kohler 69115 Heidelberg http://www.hotel-kohler.de  06221 / 97 00-97
Hotel TannhĂ€user das Theater-Hotel Heidelberg 69115 Heidelberg http://www.hotel-tannhaeuser.de  06221 / 97 76 0
Goldene Rose 69117 Heidelberg http://www.hotel-goldene-rose.de/  06221 / 905490
Zum Pfalzgrafen 69117 Heidelberg http://www.heidelberg24.de/hotel/pfalzgraf/pfalzgraf_1.htm  06221 / 20489
Hotel Goldener Falke 69117 Heidelberg http://www.goldener-falke-heidelberg.de  06221 / 1 43 30
Hotel Regina 69115 Heidelberg http://www.hotel-regina.de  06221 / 5 36 40
Gasthaus Goldener Hecht 69117 Heidelberg http://www.goldener-hecht.de  06221 / 26984
GĂ€stehaus Endrich 69118 Heidelberg http://www.gaestehaus-endrich.de  06221 / 801086
Kredell 69151 NeckargemĂŒnd http://www.hotel-kredell.de/  06223 / 2633
Vierburgeneck 69239 Neckarsteinach http://www.neckarsteinach.com/hotel/ Kategorie: 3Kategorie: 3Kategorie: 306229 / 542
Zur Pfalz 69198 Schriesheim http://www.hotel-zurpfalz.de/  06203 / 6970-0
Waldhotel Bellevue 69198 Schriesheim http://www.waldhotel-bellevue.de/  06220 / 931-0
Hotel Elen 69115 Heidelberg http://www.hotel-elen.de/  06221 / 45 91 0
Backmulde-Gasthaus-Hotel 69117 Heidelberg http://www.gasthaus-backmulde.de/ Kategorie: 1+49(0)6221 / 53660
Hotel Ambiente 69118 Heidelberg http://www.hotel-ambiente-heidelberg.de/ Kategorie: 3Kategorie: 3Kategorie: 306221 / 89 92 0
Gasthaus Hackteufel 69117 Heidelberg http://www.hackteufel.de  06221 / 905380
Hotel Restaurant & Bar Weißer Bock 69117 Heidelberg http://www.weisserbock.de  06221 / 90 00 0
Birkenhof 69214 Eppelheim http://www.birkenhof-eppelheim.de/ Kategorie: 3Kategorie: 3Kategorie: 306221 / 79180
Hotel Central 69115 Heidelberg http://www.hotel-central-heidelberg.de  06221 / 20 6 41
Boulevard 69181 Leimen http://www.hotel-boulevard.de/  06224 / 97340
Gasthof Lamm 69121 Heidelberg http://www.gasthof-lamm-heidelberg.de/  +49(0)6221 / 47930
Scheid 69198 Schriesheim http://www.hotel-scheid.de/  06203 / 60582
Pension Herrenberg 69181 Leimen http://www.pension-herrenberg.beep.de/  06224 / 97060
NH Heidelberg 69115 Heidelberg http://www.nh-hotels.com  06221 / 13270
Weisser Bock 69118 Heidelberg http://www.weisserbock.de/  06221 / 90000

Weitere Artikel aus der Umgebung

Wikipedia

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Heidelberger Schloss aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation . In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren des Artikels Heidelberger Schloss verfügbar.

fair-hotels. Ein Service der
VIVAI Software AG
Betenstr. 13-15
44137 Dortmund

Tel. 0231/914488-0
Fax 0231/914488-88
Mail: info@vivai.de
Url: http://www.vivai.de