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Letzte Änderung für Artikel Odilo von Bayern: 05.02.2006 11:23

Odilo von Bayern

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Herzog Odilo († 18. Januar 748 ) beherrschte das Stammesherzogtum Bayern (korrekte Schreibweise: Baiern) von 736 bis zu seinem Tod.

Er stammte aus dem bairischen Herzogsgeschlecht der Agilolfinger. Seit 736 Herzog als Nachfolger Hugberts , realisierte er im Jahr 739 die bayerische Di√∂zesanteilung. Die Bist√ľmer Regensburg, Freising , Passau und Salzburg wurden kirchenrechtlich gegr√ľndet und ihre Grenzen festgelegt. Im Jahr 741 kam W√ľrzburg als Di√∂zese hinzu. Im gleichen Jahr heiratete Odilo mit Hiltrud eine Tochter des fr√§nkischen Hausmeiers Karl Martell , mit dessen S√∂hnen Karlmann und Pippin der J√ľngere es 742/43 zum Konflikt kam. Odilo unterlag und musste die fr√§nkische Oberhoheit √ľber Bayern best√§tigen, behielt aber sein Amt als Herzog. Nach seinem Tod wurde als Nachfolger sein Sohn Tassilo III. durch Pippin den J√ľngeren bestimmt.

Odilo gilt als Gr√ľnder von Kloster Niederaltaich und Kloster Mondsee und noch einer Reihe weiterer Kl√∂ster. Er veranlasste auch die Niederschrift des Lex Baiuvariorum, des bairischen Stammesrechts. Odilo wurde im Kloster Gengenbach beerdigt.

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