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Letzte Änderung für Artikel Stuttgarter Schlossgarten: 24.01.2006 19:40

Stuttgarter Schlossgarten

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Der 600 Jahre alte Stuttgarter Schlossgarten beginnt direkt im Zentrum von Stuttgart. Er folgt dem Lauf des (kanalisierten) Nesenbachs bis zum Neckar.

Der Obere Schlossgarten erstreckt sich vom Alten und Neuen Schloss am Schlossplatz bis zur Höhe des Hauptbahnhofs . Zentral gelegen findet sich dort am Eckensee die beiden Staatstheater, die Kunsthalle und das Landtagsgebäude.

360¬į Panorama des Oberen Schlossgartens
360¬į Panorama des Oberen Schlossgartens
Plastik von Thomas Lenk zur IGA 1993
Plastik von Thomas Lenk zur IGA 1993

Im Mittleren Schlossgarten befindet sich das Planetarium , der Landespavillon, die Ruine des Lusthauses, der Schlossgartensee mit dem Café am See und ein großer Biergarten .

Der Untere Schlossgarten (Untere Anlagen) schließt sich nahtlos an bis zu den Mineralbädern in Stuttgart-Berg nahe des Cannstatter Neckarufers.

An seinem √∂stlichen Ende - nahe dem Zoologisch-Botanischen Garten Wilhelma - geht der Schlossgarten direkt in den Rosensteinpark √ľber, der wiederum verbunden mit dem H√∂henpark Killesberg, das ber√ľhmte Stuttgarter "Gr√ľne U" bildet.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

  • 1350 - ein gr√§flicher Garten wird erw√§hnt - direkt an der "Stuttgarter Burg" (Altes Schloss)
  • 1469 - ein Teil des Schlossgrabens wird als "Thiergartten" benutzt
  • 1474 - der "Gr√§fliche Garten" wird um zwei Morgen erweitert
  • Mitte des 16. Jahrhunderts, mit dem Umbau des Alten Schlosses, l√§sst Herzog Christoph einen Renaissance-Lustgarten erstellen, der bis ins 18. Jahrhundert erhalten bleibt.
  • Ab 1740 wurde nach den Pl√§nen des Hofbaumeisters Johann Christoph David Leger am Rande des Lustgartens die Milit√§rakademie gebaut
  • 1746 - mit Baubeginn des Neuen Schlosses wird der ehemalige "Lustgarten" komplett √ľberbaut
  • Am 18. November 1775 wird aus die Hohe Karlsschule von Schloss Solitude in die Milit√§rakademie verlegt
  • Um 1800 - Baubeginn der "K√∂niglichen Anlagen", die von Anfang an auch f√ľr die Bev√∂lkerung ge√∂ffnet sind, der Schlossgarten wurde zum "Volksgarten".
  • 1807 Bau der "Oberen K√∂niglichen Anlagen" (vor dem Neuen Schloss) nach den Pl√§nen Nikolaus Friedrich von Thourets unter K√∂nig Friedrich I.
  • 1813-1817 - auch die "Unteren K√∂niglichen Anlagen" werden nach den Pl√§nen Thourets erstellt
  • 1824 - 1840 wird der Rosensteinpark unter K√∂nig Wilhelm I. angelegt
  • Im 20. Jahrhunderts: Bau der beiden Theater und ab 1908 Umbauten f√ľr den neuen Hauptbahnhof auf dem Gel√§nde des Oberen Schlossgartens.
  • 1961 Komplettumbau des Oberen Schlossgartens gegen den Widerstand der Bev√∂lkerung, wegen der Bundesgartenschau
  • 1977 Umgestaltung der Unteren Anlagen wegen der Bundesgartenschau

(Quelle: www.schlossgarten.de)

Gartenschauen

Wasserspiele im Oberen Schlossgarten
Wasserspiele im Oberen Schlossgarten
Blick zur Kunsthalle
Blick zur Kunsthalle
Carl Zeiss Planetarium
Carl Zeiss Planetarium
Das Landtagsgebäude
Das Landtagsgebäude
  • 1961 Bundesgartenschau
  • 1977 Bundesgartenschau
  • 1993 Internationale Gartenbauausstellung (IGA)

Literatur

  • Architektenkammer Baden-W√ľrttemberg (Hrsg.): St√ľck f√ľr St√ľck sterben die Stuttgarter Parks, Stuttgart 1980
  • Andrea Berger-Fix, Klaus Merten: Die G√§rten der Herz√∂ge von W√ľrttemberg im 18. Jahrhundert, Worms 1981, ISBN 3-88462-006-1
  • Timo John: Die k√∂niglichen G√§rten des 19. Jahrhunderts in Stuttgart, Wernersche Verlags-GmbH, Worms 2000, ISBN 3884621564

Weblinks

Wikipedia

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