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Letzte Änderung für Artikel Stuttgart: 19.02.2006 18:40

Stuttgart

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Wappen Karte
Wappen Stuttgarts Lage des Stadtkreises Stuttgart in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Baden-W├╝rttemberg
Regierungsbezirk : Stuttgart
Region : Stuttgart
Kreis : Stadtkreis
Geografische Lage :
Koordinaten: 48┬░ 47' N, 09┬░ 11' O
48┬░ 47' N, 09┬░ 11' O
Tiefster Punkt: 207 m ├╝. NN
H├Âchster Punkt : 549 m ├╝. NN
Fl├Ąche : 207,36 km2
Einwohner : 591.572 (31. Januar 2006)
Bev├Âlkerungsdichte : 2.858 Einwohner je km2
Ausl├Ąnderanteil : 22,0 % (31.10.2005)
Ausl├Ąndische Herkunft: 34,0 % (30.06.2004)
Arbeitslosenquote : 8,7 % (September 2005)
Postleitzahlen : 70001-70619 (alte PLZ: 7000)
Vorwahl : 0711
Kfz-Kennzeichen : S
Gemeindeschl├╝ssel : 08 1 11 000
UN/LOCODE : DE STR
NUTS-Code : DE111 (Stuttgart, Stadtkreis)
Stadtgliederung: 23 Stadtbezirke
mit 141 Stadtteilen
Adresse der
Stadtverwaltung:
Marktplatz 1
70173 Stuttgart
Webseite: www.stuttgart.de
Politik
Oberb├╝rgermeister : Wolfgang Schuster ( CDU )

Stuttgart ist die Landeshauptstadt des deutschen Bundeslandes Baden-W├╝rttemberg. Mit rund 593.000 Einwohnern ist Stuttgart die gr├Â├čte Stadt Baden-W├╝rttembergs und die sechstgr├Â├čte Stadt der Bundesrepublik Deutschland vor Dortmund und Essen (Liste der gr├Â├čten deutschen St├Ądte). Stuttgart ist mit dem baden-w├╝rttembergischen Landtag und der Landesregierung sowie zahlreichen Landesbeh├Ârden das politische Zentrum des Landes (siehe Liste von Beh├Ârden und Einrichtungen in Stuttgart ). Die n├Ąchstgelegenen gr├Â├čeren St├Ądte sind Frankfurt am Main etwa 204 km nordwestlich und M├╝nchen etwa 220 km s├╝d├Âstlich von Stuttgart.

Stuttgart hat den Status eines Stadtkreises und ist Sitz des Regierungspr├Ąsidiums Stuttgart (4.007.385 Einwohner, 30. Juni 2005) und der Region Stuttgart (2.666.849 Einwohner, 30. Juni 2005) sowie des evangelischen Landesbischofs von W├╝rttemberg ( Evangelische Landeskirche in W├╝rttemberg ) und eines r├Âmisch-katholischen Bischofs (Bistum Rottenburg-Stuttgart).

In anderen Sprachen und Mundarten wird die Stadt Stoccarda ( Italienisch ) oder Stutgarto ( Esperanto ) genannt. Auf Schw├Ąbisch lautet ihr Name Schduergerdt, auf Bayrisch Stuggart.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Geografische Lage

Blick von der Weinsteige zum Killesberg
Blick von der Weinsteige zum Killesberg

Stuttgart liegt im Zentrum des Landes Baden-W├╝rttemberg. Die Kernstadt befindet sich zwischen "H├Ąngen und Reben " im sogenannten "Stuttgarter Kessel", einer Talerweiterung des (inzwischen meist verdeckt flie├čenden) in den Neckar m├╝ndenden Nesenbaches und seiner Nebenb├Ąche. Die Stadtteile reichen im Norden bis in das Neckarbecken, im Westen bis in den Glemswald und auf das G├Ąu , im Osten bis zu den Ausl├Ąufern des Schurwaldes und im S├╝den bis zur Filderebene und den Ausl├Ąufern des Sch├Ânbuchs. Im S├╝dosten flie├čt der Neckar bei den Stadtbezirken Hedelfingen/Obert├╝rkheim von Esslingen kommend in das Stadtgebiet und verl├Ąsst es im Stadtbezirk M├╝hlhausen im Nordosten wieder.

Raumplanung

Die Stadt liegt im Zentrum des Verdichtungsraums Stuttgart. Zu diesem geh├Âren neben dem Stadtkreis Stuttgart nahezu alle Gemeinden der umliegenden Landkreise B├Âblingen, Esslingen, G├Âppingen, Ludwigsburg und Rems-Murr-Kreis innerhalb der Region Stuttgart und dar├╝ber hinaus im Norden die Gemeinden um Heilbronn und im S├╝den die Gemeinden im Raum Reutlingen und T├╝bingen.

Dieser Verdichtungsraum soll mit den Gemeinden der Randzone, zu der im Westen noch die Gemeinden um Calw und im Osten die Gemeinden um Schw├Ąbisch Gm├╝nd geh├Âren, zur Europ├Ąischen Metropolregion Stuttgart ausgebaut werden, welche nach dem Landesentwicklungsplan eines von insgesamt 14 Oberzentren Baden-W├╝rttembergs ist.

Die Europ├Ąische Metropolregion Stuttgart hat f├╝r die St├Ądte Ditzingen, Filderstadt, Gerlingen, Korntal-M├╝nchingen und Leinfelden-Echterdingen auch die Funktion eines Mittelzentrums (Mittelbereich). Im Bereich des Oberzentrums Stuttgart liegen die Mittelzentren Backnang, Bietigheim-Bissingen/Besigheim, B├Âblingen/Sindelfingen, Esslingen am Neckar, Geislingen an der Steige, G├Âppingen, Herrenberg, Kirchheim unter Teck, Leonberg, Ludwigsburg/Kornwestheim, N├╝rtingen, Schorndorf, Vaihingen an der Enz und Waiblingen/Fellbach.

Nachbargemeinden

Folgende St├Ądte und Gemeinden grenzen an die Landeshauptstadt Stuttgart. Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Nordosten genannt:

Fellbach (Rems-Murr-Kreis), Esslingen am Neckar, Ostfildern, Filderstadt und Leinfelden-Echterdingen (alle Landkreis Esslingen), Sindelfingen und Leonberg (Landkreis B├Âblingen) sowie Gerlingen, Ditzingen, Korntal-M├╝nchingen, M├Âglingen, Kornwestheim und Remseck am Neckar (alle Landkreis Ludwigsburg)

Stadtgliederung

Stadtbezirke Stuttgarts

Das Stadtgebiet der Landeshauptstadt Stuttgart ist verwaltungsm├Ą├čig in 5 innere und 18 ├Ąu├čere Stadtbezirke aufgeteilt. Die Stadtbezirke haben einen "Bezirksbeirat" und einen "Bezirksvorsteher" (dieser ist in den inneren Stadtbezirken jedoch nur ehrenamtlich t├Ątig).

Die Stadtbezirke gliedern sich weiter in Stadtteile. Die Zahl der Stadtteile wurde durch die ├änderung der Hauptsatzung vom 22. Juli 1999 auf insgesamt 141 erh├Âht. Seit 1. Januar 2002 besteht das Stadtgebiet von Stuttgart somit aus 23 Stadtbezirken und 141 Stadtteilen.

Die 23 Stadtbezirke mit Anzahl der zugeh├Ârigen Stadtteile
Innere Stadtbezirke
Stuttgart-Mitte (10), Stuttgart-Nord (11), Stuttgart-Ost (8), Stuttgart-S├╝d (7), Stuttgart-West (9)
├äu├čere Stadtbezirke
Bad Cannstatt (18), Birkach (3), Botnang (1), Degerloch (5), Feuerbach (8), Hedelfingen (4), M├Âhringen (9), M├╝hlhausen (5), M├╝nster (1), Obert├╝rkheim (2), Plieningen: (5), Sillenbuch (3), Stammheim (2), Untert├╝rkheim (8), Vaihingen (4), Wangen (1), Weilimdorf (6), Zuffenhausen (11)

Klima

Durch die Lage im Tal kessel und die dichte Bebauung Stuttgarts gibt es ein sehr warmes und zuweilen schw├╝les Klima. Aufgrund dessen ist an den H├Ąngen Stuttgarts sogar Weinbau m├Âglich. Im Sommer kommt es immer wieder zur sogenannten Inversionswetterlage . Dabei schiebt sich k├Ąltere Luft ├╝ber die warme Luft im Talkessel und verhindert so manchmal tagelang einen Luftaustausch im Kessel.

Geschichte

Stuttgart (etwa 1890 bis 1900)
Stuttgart (etwa 1890 bis 1900)
Historische Karte der Umgebung von Stuttgart (1888)
Historische Karte der Umgebung von Stuttgart (1888)
Historische Karte von Stuttgart (1888)
Historische Karte von Stuttgart (1888)

├ältester und gr├Â├čter Stuttgarter Stadtteil ist Cannstatt, Standort eines wichtigen R├Âmer kastells am Neckar und Knotenpunkt bedeutender Stra├čen. Stuttgart selbst wurde im 10. Jahrhundert von Herzog Liudolf von Schwaben als Pferdegest├╝t (oder Stutengarten, modern Stuttgart) w├Ąhrend der Ungarnkriege gegr├╝ndet (vergleiche Schlacht auf dem Lechfeld bei Augsburg). Liudolf war ein Sohn Kaisers Otto I. des Gro├čen. Der von ihm gew├Ąhlte Standort war auf Grund der nat├╝rlichen Gegebenheiten des nach drei Seiten abgeschlossenen Talkessels f├╝r die Pferdezucht ideal. Neue arch├Ąologische Grabungen im Bereich der Stiftskirche sowie des alten Schlosses zeigen jedoch, dass es sich nicht um eine Gr├╝ndung auf der gr├╝nen Wiese handelte: Mindestens seit der sp├Ąten Merowingerzeit bestand hier eine b├Ąuerliche Siedlung. Eine Bestattung unter der Stiftskirche erg├Ąnzt die sp├Ąrlichen Informationen ├╝ber fr├╝here Funde merowingerzeitlicher Gr├Ąber im Stadtgebiet. Aus der Karolingerzeit sind Reste mehrerer Grubenh├Ąuser nachgewiesen.

Die Siedlung nahe des Gest├╝ts befand sich einige Zeit im Besitz der Markgrafen von Baden, wie ├╝brigens auch die ebenfalls sp├Ąter w├╝rttembergischen St├Ądte Backnang und Besigheim. Mithin war Markgr├Ąfin Irmengard von Baden , die Gr├╝nderin des heute noch bestehenden Klosters Lichtenthal in Baden-Baden, die Eignerin im Stuttgarter Nesenbachtal.

Die Markgrafen von Baden waren westliche Konkurrenten der W├╝rttemberger Grafen und sp├Ąteren Herz├Âge. Hermann V. von Baden erhob den Ort in der ersten H├Ąlfte des 13. Jahrhunderts zur Stadt. Danach erwarben die W├╝rttemberger die Stadt ├╝ber eine dynastische Heirat und bauten sie im 14. Jahrhundert zum Zentrum des w├╝rttembergischen Territorialstaats aus. Bis 1918 war Stuttgart Haupt- und Residenzstadt W├╝rttembergs: Bis 1496 der Grafschaft W├╝rttemberg, danach des Herzogtums, ab 1803 des Kurf├╝rstentums, ab 1806 des K├Ânigreichs W├╝rttemberg und nach 1918 des Freistaates W├╝rttemberg. Die US-amerikanische Besatzungsmacht erkl├Ąrte Stuttgart 1946 zur Hauptstadt des Landes W├╝rttemberg-Baden, das 1952 mit dem Land Baden und dem Land W├╝rttemberg-Hohenzollern vereinigt wurde. Seither ist Stuttgart die Landeshauptstadt von Baden-W├╝rttemberg.

Am 22. Oktober 1845 f├Ąhrt die erste w├╝rttembergische Eisenbahn von der Oberamtsstadt Cannstatt nach Untert├╝rkheim - ab 15. Oktober 1846 auch durch den Rosensteintunnel bis nach Stuttgart (Alter Centralbahnhof beim Schlossplatz).

Gegen Ende des 2. Weltkrieges , insbesondere im Sommer 1944 wurde Stuttgart bei anglo-amerikanischen Luftangriffen in weiten Teilen zerst├Ârt. Nach dem Krieg wurde insbesondere auf Betreiben des neuen Oberb├╝rgermeisters Arnulf Klett beim Wiederaufbau auf historische Konstruktionen weitgehend verzichtet (vor allem am ehemals historischen ber├╝hmten Marktplatz). Die Idee war, eine autogerechte Metropole f├╝r das 20.Jahrhundert zu schaffen. So wurden auch ganze Stra├čenz├╝ge und Pl├Ątze, die ├╝berhaupt nicht oder sehr gering besch├Ądigt waren, abgerissen. Im 150. Todesjahr von Friedrich Schiller wurden 1955 die letzten Reste seiner alma mater , der Hohen Karlsschule abgetragen (N├Ąhe Neues Schloss , Landtag), um f├╝r die Verbreiterung der Bundesstrasse Platz zu schaffen.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges liegt Stuttgart in der amerikanischen Besatzungszone, die noch 1946 zum Land W├╝rttemberg-Baden wird. Nach dem Zusammenschluss mit den L├Ąndern Baden (S├╝dbaden) und W├╝rttemberg-Hohenzollern am 25. April 1952 wird Stuttgart die Hauptstadt des neuen Bundeslandes Baden-W├╝rttemberg.

1. Oktober 1978 . Die S-Bahn in Stuttgart beginnt auf drei Strecken mit dem planm├Ą├čigen Betrieb. 1979 wurden 178 Millionen Fahrg├Ąste bef├Ârdert. Die Zahl stieg bis 2002 auf etwa 300 Millionen an. (Siehe hierzu auch Verkehr)

1993 war Stuttgart Gastgeber der Internationalen Gartenbauausstellung .

Religionen

1534 wurde im Herzogtum W├╝rttemberg die Reformation eingef├╝hrt. Damit entstand die Evangelische Landeskirche in W├╝rttemberg , die bis heute besteht und in Stuttgart ihren Sitz hat. Zu dieser Landeskirche geh├Âren heute alle evangelischen Gemeindeglieder der Stadt, sofern sie nicht Mitglied einer Evangelischen Freikirche oder der Evangelisch-reformierten Gemeinde Stuttgart sind. Letztgenannte geh├Ârt zur Evangelisch-reformierten Kirche , die in Leer (Ostfriesland) ihren Sitz hat. Die (lutherischen) Kirchengemeinden der Stadt geh├Âren heute zu den Dekanaten Stuttgart, Bad Cannstatt, Degerloch und Zuffenhausen innerhalb der Pr├Ąlatur ("Sprengel") Stuttgart. Gr├Â├čte Freikirche ist die Biblische Glaubens-Gemeinde, eine weitere Freikirche ist die Apostolische Gemeinschaft .

Seit dem 18. Jahrhundert zogen auch wieder Katholiken in die Stadt. An der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert erhielten diese wieder eine eigene Kirche, die heutige Domkirche St. Eberhard , erbaut 1808-1811 (heute Konkathedrale der Di├Âzese Rottenburg-Stuttgart). In den folgenden Jahrzehnten zogen weitere Katholiken in die Stadt. Die Gemeindeglieder geh├Âren heute zu den Dekanaten Stuttgart-Mitte, Stuttgart-Bad Cannstatt, Stuttgart-Filder und Stuttgart-Nord der Di├Âzese Rottenburg-Stuttgart .

Heute betr├Ągt der Anteil der Muslime in Stuttgart 11,3%. Zum katholischen Glauben bekennen sich 26 % und zum protestantischen Glauben noch ca. 30 %. Der Rest geh├Ârt anderen Religionen an oder ist konfessionslos.
(Siehe auch Kirchen in Stuttgart).

Eingemeindungen

Ehemals selbst├Ąndige Gemeinden beziehungsweise Gemarkungen, die in die Stadt Stuttgart eingegliedert oder 1942 zwangseingemeindet wurden

Jahr Orte Zuwachs in ha
1. April 1901 Gaisburg 253,8
1. April 1905 Stadt Cannstatt, Untert├╝rkheim, Wangen 2.566,9
1. August 1908 Degerloch 718,4
1. April 1922 Botnang, Hedelfingen, Kaltental, Obert├╝rkheim 2.035,6
1. Oktober 1923 Br├╝hl (Ausgliederung nach Esslingen) -28,2
1. Juli 1929 Hofen 921,3
1. April 1931 Stadt Zuffenhausen 718,4
1. Mai 1931 Rotenberg 163,3
1. Juli 1931 M├╝nster 360,4
1. Mai 1933 Stadt Feuerbach (mit Weilimdorf), M├╝hlhausen, Zazenhausen 3.283,6
1. April 1937 Heumaden , Rohracker, Sillenbuch, Uhlbach 1.312,9
1. April 1942 Birkach (mit Riedenberg), Fasanenhof, M├Âhringen,
Plieningen, Solitude, Stammheim, Vaihingen (mit Rohr)
6.222,2

Einwohnerentwicklung

Bev├Âlkerungsentwicklung
Bev├Âlkerungsentwicklung

Stuttgart ├╝berschritt 1875 die Grenze von 100.000 Einwohnern und wurde damit die erste Gro├čstadt auf dem Gebiet des heutigen Landes Baden-W├╝rttemberg. 1905 hatte die Stadt 250.000 Einwohner, bis 1950 verdoppelte sich diese Zahl. 1962 erreichte die Bev├Âlkerungszahl mit 640.000 ihren historischen H├Âchststand. Ende November 2005 lebten in der Stadt nach amtlicher Fortschreibung 592.691 Menschen. Damit ist Stuttgart nach M├╝nchen die zweitgr├Â├čte Stadt S├╝ddeutschlands und liegt je nach genauem Z├Ąhldatum und Quelle in Deutschland an der sechsten bis achten Stelle.

Die folgende ├ťbersicht zeigt die Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bis 1833 handelt es sich meist um Sch├Ątzungen, danach um Volksz├Ąhlungsergebnisse (┬╣) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen ├ämter beziehungsweise der Stadtverwaltung selbst. Die Angaben beziehen sich ab 1843 auf die "Ortsanwesende Bev├Âlkerung", ab 1925 auf die Wohnbev├Âlkerung und seit 1987 auf die "Bev├Âlkerung am Ort der Hauptwohnung". Vor 1843 wurde die Einwohnerzahl nach uneinheitlichen Erhebungsverfahren ermittelt.

Siehe auch: Einwohnerzahlen der Stuttgarter Stadtbezirke

Jahr Einwohner
1400 4.000
1589 9.000
1631 8.327
1648 4.500
1698 13.000
1707 16.000
1730 11.300
1758 17.225
1798 18.467
1802 21.545
3. Dezember 1852 ┬╣ 50.003
3. Dezember 1855 ┬╣ 46.500
3. Dezember 1861 ┬╣ 56.100
3. Dezember 1864 ┬╣ 69.100
3. Dezember 1867 ┬╣ 75.800
Jahr Einwohner
1. Dezember 1871 ┬╣ 91.600
1. Dezember 1875 ┬╣ 107.273
1. Dezember 1880 ┬╣ 117.303
1. Dezember 1885 ┬╣ 125.901
1. Dezember 1890 ┬╣ 139.817
2. Dezember 1895 ┬╣ 158.321
1. Dezember 1900 ┬╣ 166.699
1. Dezember 1905 ┬╣ 249.443
1. Dezember 1910 ┬╣ 286.218
1. Dezember 1916 ┬╣ 263.863
5. Dezember 1917 ┬╣ 263.057
8. Oktober 1919 ┬╣ 309.197
16. Juni 1925 ┬╣ 341.967
16. Juni 1933 ┬╣ 415.028
17. Mai 1939 ┬╣ 458.429
Jahr Einwohner
31. Dezember 1945 359.319
29. Oktober 1946 ┬╣ 413.528
13. September 1950 ┬╣ 497.677
25. September 1956 ┬╣ 601.115
6. Juni 1961 ┬╣ 637.539
31. Dezember 1965 628.585
27. Mai 1970 ┬╣ 633.158
31. Dezember 1975 600.421
31. Dezember 1980 580.648
31. Dezember 1985 561.628
25. Mai 1987 ┬╣ 551.904
31. Dezember 1990 579.988
31. Dezember 1995 585.604
31. Dezember 2000 583.874
30. November 2005 592.691

┬╣ Volksz├Ąhlungsergebnis

Politik

In Zeiten der Grafschaft beziehungsweise des Herzogtums W├╝rttemberg wurde die Verwaltung der Stadt Stuttgart von einem Vogt geleitet. Dieser wurde vom Graf beziehungsweise Herzog in sein Amt eingesetzt und konnte von diesem auch nach Belieben entlassen werden. Nach Aufteilung der Verwaltung in ein "Stadtoberamt" und ein "Amtsoberamt" (f├╝r das Umland) wurden beide Beh├Ârden jeweils von einem Stadtoberamtmann beziehungsweise Amtsoberamtmann geleitet. Ab 1811 erhielt der leitende Verwaltungsbeamte der Stadt die Bezeichnung Stadtdirektor.
Nach Einf├╝hrung des Selbstverwaltungsrecht der Gemeinden in W├╝rttemberg im Jahre 1819 erhielten die St├Ądte und Gemeinden ein gewisses Mitspracherecht bei der Bestellung des Ortsvorstehers, der k├╝nftig die Bezeichnung Schulthei├č , in St├Ądten Stadtschulthei├č trug. Oberb├╝rgermeister war seinerzeit in W├╝rttemberg lediglich eine besondere Bezeichnung, die der K├Ânig verleihen konnte. Sie wurde nicht allen Stadtschulthei├čen in Stuttgart verliehen. Erst mit Inkrafttreten der "W├╝rttembergischen Gemeindeordnung" von 1930 wurde der Titel Oberb├╝rgermeister offiziell f├╝r alle St├Ądte mit mehr als 20.000 Einwohner eingef├╝hrt.

Gemeinderat

Wahl am 13. Juni 2004

  • CDU 32,9% (-5,3) - 21 Sitze (-4)
  • SPD 22,8% (-0,6) - 14 Sitze (-1)
  • GR├ťNE 18,7% (+5,7) - 11 Sitze (+3)
  • FW 9,7% (+3,3) - 6 Sitze (+2)
  • FDP / DVP 6,5% (+0,3) - 4 Sitze (=)
  • REP 3,9 % (-1,0) - 2 Sitze (-1)
  • PDS 1,8% (+0,1) - 1 Sitz (=)
  • S├ľS 1,7% (+1,7) - 1 Sitz (+1)
  • Andere 2,0% (-4,2) - 0 Sitze (=)

Stadtoberh├Ąupter seit 1800

(bis 1811: Stadtoberamtmann; 1811-1819: Stadtdirektor; ab 1820: Oberb├╝rgermeister)

  • 1799 - 1804 : Christian Heinrich G├╝nzler (* 1758 ; ÔÇá 1842 )
  • 1805 - 1811 : Gottfried Eberhard Hoffmann
  • 1811 - 1813 : Eberhard von W├Ąchter
  • 1813 - 1819 : Karl Friedrich von Dizinger
  • 1820 - 1833 : Dr. jur. August Willibald Feuerlein (* 1781 ; ÔÇá 1850 )
  • 1833 - 1861 : Georg Gottlob Gutbrod (* 1791 ; ÔÇá 1861 )
  • 1862 - 1872 : Heinrich (von) Sick (* 1822 ; ÔÇá 1881 )
  • 1872 - 1892 : Prof. Dr. Friedrich Hack (* 1843 ; ÔÇá 1911 )
  • 1893 - 1899 : Emil (von) R├╝melin (* 1846 ; ÔÇá 1899 )
  • 1899 - 1911 : Heinrich von Gau├č (* 1858 ; ÔÇá 1921 )
  • 1911 - 1933 : Dr. Karl Lautenschlager (* 1868 ; ÔÇá 1952 )
  • 1933 - 1945 : Dr. Karl Str├Âlin (* 1890 ; ÔÇá 1963 )
  • 1945 - 1974 : Dr. Arnulf Klett (* 1905 ; ÔÇá 1974 )
  • 1974 - 1996 : Dr. Manfred Rommel (* 1928 ), CDU
  • 1997 - 2006 : Dr. Wolfgang Schuster (* 1949 ), CDU

Wappen

Blick vom Fernsehturm Richtung Innenstadt
Blick vom Fernsehturm Richtung Innenstadt

Das Wappen der Stadt Stuttgart zeigt in Gold ein steigendes schwarzes Pferd. Das Wappen ist in seiner heutigen Form seit dem 11. April 1938 im amtlichen Gebrauch. Die Stadtfarben sind Schwarz-Gelb. Die Stadtflagge wurde am 10. Juli 1950 vom w├╝rttemberg-badischen Ministerrat verliehen.

Die erste noch erhaltene Abbildung des Stuttgarter Stadtwappens stammt aus dem Stadtsiegel des Jahres 1312. Sie zeigt zwei ungleich gro├če (heraldisch) nach rechts schreitende Pferde im fr├╝h- und hochgotischen Dreieckschild. Im Stadtsiegel von 1433 wurde die Form des Stadtwappens ge├Ąndert. Das Wappenschild zeigt ein (heraldisch) nach rechts galoppierendes Pferd im sp├Ątgotischen Rundschild. Diese Wappenform diente im Wesentlichen als amtliches Stuttgarter Stadtwappen bis ins 19. Jahrhundert . Dabei wurde die Darstellung des Pferdes im Laufe der Jahre mehrfach ge├Ąndert. Es wurde schreitend, laufend, galoppierend, springend, steigend und aufgerichtet dargestellt. 1938 setzte sich die heutige Form durch. Urspr├╝nglich war seine Grundfarbe silber, erstmals 1699 nach einem Wappenbuch golden. Diese Farbe setzte sich allm├Ąhlich in Anlehnung an die w├╝rttembergischen Hausfarben in der zweiten H├Ąlfte des 19. Jahrhunderts durch. Es handelt sich um ein "redendes" Wappen, das hei├čt das urspr├╝ngliche Gest├╝t, auf das die Stadt zur├╝ckgehen soll, wird hier versinnbildlicht.

St├Ądtepartnerschaften

Stuttgart unterh├Ąlt eine St├Ądtepartnerschaft mit folgenden St├Ądten:

  • St. Helens , Vereinigtes K├Ânigreich , seit 1948
  • Cardiff , Vereinigtes K├Ânigreich , seit 1955
  • St. Louis , USA , seit 1960
  • Stra├čburg , Frankreich , seit 1962
  • Mumbai (fr├╝her Bombay), Indien , seit 1968
  • Menzel-Bourguiba , Tunesien , seit 1971
  • Kairo , ├ägypten , seit 1979
  • ┼ü├│d┼║ , Polen , seit 1988
  • Br├╝nn , Tschechien , seit 1989
  • Samara , Russland , seit 1992

Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten

Opernhaus im Schlossgarten
Opernhaus im Schlossgarten
Friedrichsbau Theater
Wilhelma-Theater
Wilhelma-Theater
Eingang der Neuen Staatsgalerie
Kunstmuseum am Schlossplatz)
Kunstmuseum am Schlossplatz)
Neues Mercedes-Benz Museum
Neues Mercedes-Benz Museum
Silberpfeil W25 im Mercedes-Benz Museum in Untert├╝rkheim
Silberpfeil W25 im Mercedes-Benz Museum in Untert├╝rkheim
Porsche 917 Coup├ę im Porsche-Museum
Porsche 917 Coup├ę im Porsche-Museum

Theater

- Opernhaus ("Oper des Jahres" 1998, 1999, 2000 und 2003) mit Sitz des Stuttgarter Balletts
- Schauspielhaus
- Kammertheater
- Theater im Depot
  • Altes Schauspielhaus und Kom├Âdie im Marquardt
  • FITZ Zentrum f├╝r Figurentheater Stuttgart
  • Forum Theater
  • Friedrichsbau Variet├ę
  • Makal City Theater GmbH ( Pantomime )
  • Die Rampe
  • Renitenz-Theater (Stuttgarts bekanntes und literarisches Kabarett)
  • Theater am Faden (Marionettenb├╝hne)
  • Theater der Altstadt im Westen e.V.
  • Theater am Olgaeck
  • Theater im Zentrum
  • Theater in der Badewanne
  • Theater La-Plapper-Papp (Stabpuppentheater)
  • Theater Tredeschin (Puppentheater)
  • Theater tri-b├╝hne
  • Theaterhaus Stuttgart
  • TREFFPUNKT Roteb├╝hlplatz (Tanz/Theater/int. Solo-Tanz-Theater Festival/Neue Musik u.a.)
  • Wilhelma-Theater in Bad Cannstatt
  • Wortkino
  • Volkstheater ('s Boulev├Ąrle, Stuttgarter Volkstheater im Rebst├Âckle, Stuttgarter The├Ąterle, unter anderem )
  • Zwei Musical-Theater im SI-Centrum
- Palladium Theater: Mamma Mia! (Laufende Produktion 2005/06)
- Apollo Theater: Elisabeth (Laufende Produktion 2005/06)

Museen

Siehe auch: Liste der Museen in Stuttgart

Bibliotheken

Weitere Bibliotheken unter Bibliotheken in Stuttgart

Archive

Musik

  • Staatsorchester Stuttgart (Orchester des W├╝rttembergischen Staatstheaters); gegr├╝ndet im 18. Jahrhundert ; Generalmusikdirektoren waren unter anderem Max von Schillings und Vaclav Neumann .
  • Stuttgarter Philharmoniker; gegr├╝ndet 1924 .
  • Radio Sinfonieorchester Stuttgart des SWR; gegr├╝ndet 1946 , Chefdirigent Sir Roger Norrington .
  • Stuttgarter Kammerorchester e.V.; gegr├╝ndet 1947 von Karl M├╝nchinger .
  • SWR Big Band Stuttgart; gegr├╝ndet 1951 als "S├╝dfunk-Tanzorchester".
  • Junges Kammerorchester Stuttgart; Leitung: Alexander Scherf, gegr├╝ndet 1960 als "Jugendkammerorchester Stuttgart".
  • Stuttgarter Hymnus-Chorknaben
  • Knabenchor collegium iuvenum Stuttgart
  • SWR Vokalensemble Stuttgart; gegr├╝ndet 1946 als "S├╝dfunk-Chor Stuttgart".
  • "G├Ąchinger Kantorei"; gegr├╝ndet 1954 von Helmuth Rilling , benannt nach dem Gr├╝ndungsort G├Ąchingen auf der Schw├Ąbischen Alb
  • Kammerchor Stuttgart; gegr├╝ndet 1968 .
  • Untert├╝rkheimer Kantorei; gegr├╝ndet 1892 als "Evangelischer Kirchenchor Untert├╝rkheim "
  • Bachchor Stuttgart; gegr├╝ndet 1949 .
  • Kammerchor "Cantus Stuttgart"; gegr├╝ndet 1989 als "Cantus Cannstatt".
  • Christophorus-Symphonie-Orchester Stuttgart; gegr├╝ndet 1969 .
  • Neuer Chor Stuttgart; gegr├╝ndet 1985 .
  • DaimlerChrysler Orchester ; gegr├╝ndet 1979

Bauwerke

Br├╝cken

Industriebauwerke

Grabkapelle auf dem W├╝rttemberg in Rotenberg
Grabkapelle auf dem W├╝rttemberg in Rotenberg
Blick vom Kleinen Schlossplatz zum Neuen Schloss
Blick vom Kleinen Schlossplatz zum Neuen Schloss
 Stiftskirche (Stuttgart)
Stiftskirche (Stuttgart)
Wilhelma um 1900
Wilhelma um 1900
Mineral-Thermalbad Cannstatt
Mineral-Thermalbad Cannstatt
Mineralbad LEUZE
Mineralbad LEUZE
Carl Zeiss Planetarium
Carl Zeiss Planetarium
Christoph von W├╝rttemberg
Christoph von W├╝rttemberg
Schillerdenkmal
Schillerdenkmal
Fu├čg├Ąngerzone
Fu├čg├Ąngerzone
W├╝rttembergisches Staatstheater
W├╝rttembergisches Staatstheater
K├Ânigsbau
K├Ânigsbau

Kirchen

Sonstige Kirchen (siehe auch Kirchen in Stuttgart):

  • Evangelische Leonhardskirche
  • Evangelische Hospitalkirche
  • Evangelische Thomaskirche ( Stuttgart-Kaltental )
  • Evangelische Stadtkirche St. Germanus von 1478 ( Untert├╝rkheim )
  • Domkirche St. Eberhard (Pro-Kathedrale des R├Âmisch-katholische Bistums Rottenburg Stuttgart)
  • Katholische St. Barbara-Kirche Hofen
  • Veitskapelle M├╝hlhausen
  • Grabkapelle auf dem W├╝rttemberg (Stadtteil Rotenberg)
  • Martinskirche, Urkirche St. Martinus 12. Jahrhundert (├Ąlteste Kirche Stuttgarts)

Schl├Âsser

Tunnel

Wegen der h├╝geligen Topografie ist Stuttgart auch eine Stadt der Tunnel. Darunter befinden sich Stra├čentunnel, Eisenbahntunnel, S-Bahntunnel und Stadtbahntunnel.

Stra├čentunnel

  • Der Wagenburgtunnel von 1930 diente urspr├╝nglich als Luftschutzkeller. Die 824 m lange S├╝dr├Âhre wurde 1957 ausgebaut und war bei ihrer Er├Âffnung der l├Ąngste Stra├čentunnel Deutschlands.
  • Der Heslacher Tunnel mit 2.300 m L├Ąnge wurde von 1980 bis 1991 gebaut, es folgen auf der B 14 dann der Viereichenhautunnel (290 m) und der G├Ąubahntunnel (450 m) bis zum Schattenring
  • Der Schwabtunnel von 1894/96 mit 124 m L├Ąnge war lange mit 10,5 m breitester Tunnel Europas und ist der erste innerst├Ądtische Tunnel Europas.
  • Johannesgrabentunnel (260 m) an der Bundesautobahn 831 in Stuttgart-Vaihingen
  • ├ľsterfeld- und Hengst├Ąckertunnel auf der Nord-S├╝d-Stra├če
  • Berger-, Leuze- und Schwanenplatz Tunnel (500 m) bei den Mineralb├Ądern in Stuttgart-Berg
  • Pragsatteltunnel (720 m, im Bau, Fertigstellung Mitte 2006)
  • Rosensteintunnel (Planungsphase, Bauphase 2007-2012)

Eisenbahntunnel

  • Pragtunnel (viergleisig) an der Strecke nach Feuerbach.
  • Kriegsbergtunnel (zweigleisig) an der Strecke nach B├Âblingen (G├Ąubahn).
  • Hasenbergtunnel (zweigleisig) an der G├Ąubahn.
  • Rosensteintunnel (viergleisig) an der Strecke nach Bad Cannstatt.

S-Bahntunnel

  • Der Tunnel der S-Bahn-Stammstrecke zwischen der Rampe Hauptbahnhof und dem Portal beim Haltepunkt ├ľsterfeld gilt mit einer L├Ąnge von 8,2 km als l├Ąngster S-Bahntunnel Deutschlands. Dieser Tunnel weist zwischen den Haltepunkten Schwabstra├če und Universit├Ąt zudem noch eine Steigung von 35 Promille und zwischen Universit├Ąt und ├ľsterfeld gar von 38 Promille auf. Eine Besonderheit des S-Bahntunnels ist die unterirdische Wendeschleife bei der Station Schwabstra├če.

Stadtbahntunnel

  • Beginnend Mitte der sechziger Jahre des vorigen Jahrhunderts wurde die Stuttgarter Stra├čenbahn zur Stadtbahn ausgebaut, wobei zahlreiche innerst├Ądtischen Strecken in den Untergrund verlegt wurden. Die Tunnel wurden dabei gleich mit einem f├╝r die Stadtbahnfahrzeuge erforderlichen erweiterten Lichtraumprofil ausgestattet, so da├č die Umspurung von Meter- auf Normalspur m├Âglich war.

T├╝rme

Weitere Geb├Ąude

Parkanlagen, Seen und Gew├Ąsser

- Alter Botanischer Garten
- Neuer Botanischer Garten
- Exotischer Garten

Mineralb├Ąder (st├Ądtisch)

  • Mineralbad/Thermalsolebad Bad Cannstatt
  • Mineralbad Leuze (Stuttgart-Ost)
  • Mineralbad Berg (Stuttgart-Ost)

Diverses

Sport

Fu├čball:

  • Stuttgart ist Austragungsort bei der Fu├čballweltmeisterschaft 2006 sowie die Heimat zweier bekannter Fu├čball-Vereine:
Der als die "Roten" bekannte VfB Stuttgart (Verein f├╝r Bewegungsspiele Stuttgart 1893 e.V.), der im Gottlieb-Daimler-Stadion seine Heimspiele in der Fu├čball-Bundesliga austr├Ągt.
Die "Blauen" des SV Stuttgarter Kickers e.V., der im Jahre 1899 gegr├╝ndet wurde, spielen zur Zeit in der Regionalliga S├╝d. Ihre Heimspiele finden im GAZI-Stadion auf der Waldau in Stuttgart-Degerloch statt.

Eishockey:

  • Im Eishockey wird Stuttgart von den Stuttgart Wizards in der Oberliga S├╝d und vom Stuttgarter EC im Nachwuchs- und Amateurbereich vertreten. Die Heimspiele werden im Eissportzentrum Waldau in Degerloch ausgetragen.

Football:

Regelm├Ą├čige Veranstaltungen

  • CMT - Messe f├╝r Caravan, Motor und Touristik (Januar)
  • Sechs-Tage-Rennen in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle (Januar/Februar)
  • Lange Nacht der Museen (M├Ąrz)
  • Stuttgarter Fr├╝hlingsfest auf dem Cannstatter Wasen (April/Mai)
  • Hamburger Fischmarkt auf dem Karlsplatz (Juli)
  • Wei├čenhof-Tennisturnier (Juli)
  • Stuttgarter Sommerfest im Schlossgarten und Schlossplatz, zum 15. Mal vom 4. - 7. August 2005
  • German Open Championships im Tanzsport , Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle (KKL), Mitte August
  • Umsonst & Drau├čen 3-Tages-Musik-Polit-Kulturspektakel
  • Stuttgarter Weindorf in der Innenstadt (August/September)
  • Europ├Ąisches Musikfest Stuttgart der Internationalen Bachakademie Stuttgart in der Liederhalle (September)
  • Cannstatter Volksfest auf dem Cannstatter Wasen - im dreij├Ąhrigen Rhythmus verbunden mit dem Landwirtschaftlichen Hauptfest (September/Oktober)
  • Stuttgarter-Kulturnacht (Oktober)
  • German Masters Gro├čes Hallen-Reitturnier in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle (Oktober/November)
  • Flohmarkt Fr├╝hjahr und Herbstflohmarkt in der ganzen Innenstadt
  • Weihnachtsmarkt (fr├╝her 'Weihnachtsmesse' genannt) in der Innenstadt ( Adventszeit )

Wirtschaft und Infrastruktur

Das Innere der Markthalle
Das Innere der Markthalle

Die Stadt und ihre Umgebung ist f├╝r ihre High-Tech-Unternehmen bekannt. Unter den bekanntesten Vertretern finden sich DaimlerChrysler, Porsche, Bosch, Hewlett-Packard, Kodak und IBM, die hier ihr deutsches oder auch weltweites Hauptquartier haben. Neben diesen globalen Konzernen weist die Stuttgarter Wirtschaft um die 1.500 mittelst├Ąndische Unternehmen auf.

Stuttgart ist mit der B├Ârse Stuttgart nach Frankfurt zweitwichtigster B├Ârsenplatz in Deutschland.

Die Region Stuttgart kann deutschlandweit die h├Âchste Dichte an wissenschaftlichen, akademischen und forschenden Einrichtungen aufweisen. Nirgendwo in Deutschland werden mehr Patente angemeldet als hier. Mehr als 11% aller Ausgaben in F&E (Forschung & Entwicklung) in Deutschland werden hier ausgegeben - sch├Ątzungsweise 4,3 Milliarden Euro pro Jahr. Neben den beiden Universit├Ąten (Stuttgart und Hohenheim ) bestehen in Stuttgart sechs Institute der Fraunhofer-Gesellschaft (und zwar f├╝r Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO), f├╝r Bauphysik (IBP), f├╝r Grenzfl├Ąchen - und Bioverfahrenstechnik (IGB), das Informationszentrum RAUM und BAU (IRB), f├╝r Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) sowie f├╝r Technologie-Entwicklungsgruppe (TEG)), zwei Max-Planck-Institute (f├╝r Festk├Ârperforschung und f├╝r Metallforschung ) sowie andere Einrichtungen.

Die Stadt Stuttgart ist ferner seit 1996 Sitz einer Spielbank (3. Spielbank des Landes Baden-W├╝rttemberg nach Baden-Baden und Konstanz), die seit 2003 unter der Regie der "Baden-W├╝rttembergischen Spielbanken GmbH Co.KG" mit Sitz in Baden-Baden betrieben werden

Im Stadtgebiet befinden sich in Stuttgart-M├╝nster und Stuttgart-Gaisburg gr├Â├čere Kraftwerke .

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Stuttgarter Hauptbahnhof
Stuttgarter Hauptbahnhof

Verkehr

Die Landeshauptstadt ist eine wichtige Verkehrsdrehscheibe Baden-W├╝rttembergs: S├╝dlich der Stadt, auf Gemarkung der Stadt Leinfelden-Echterdingen, befindet sich der Flughafen Stuttgart, der gr├Â├čte Flughafen des Landes Baden-W├╝rttemberg. Seit der Er├Âffnung des neuen Terminals 3 im M├Ąrz 2004 hat der Stuttgarter Flughafen eine Kapazit├Ąt von 12 Millionen Passagieren. 2003 flogen etwa 7,6 Millionen G├Ąste, 2004 bereits 8,8 Millionen und im Jahr 2005 flogen 9,5 Millionen Passagieren von und nach Stuttgart.

Die Stadt ist auch ein wichtiger Eisenbahnknoten . Vom Stuttgarter Hauptbahnhof f├╝hren Strecken nach Karlsruhe- Stra├čburg - Paris , nach Mannheim-K├Âln, nach Ulm-M├╝nchen, nach Z├╝rich-Mailand (Linie des Cisalpino ), nach N├╝rnberg, nach T├╝bingen und nach Heilbronn. Zum Eisenbahnknoten Stuttgart geh├Ârt auch das Containerterminal in Stuttgart-Obert├╝rkheim und der Rangierbahnhof im benachbarten Kornwestheim. 1997 hat der Stuttgarter Gemeinderat den Rahmenplan f├╝r das Projekt Stuttgart 21 verabschiedet. Der Bebauungsplan wurde im Oktober 2003 ver├Âffentlicht. Das Kernst├╝ck des Projekts ist der Bahnhof 21. Dieser Bahnhof befindet sich komplett unter der Oberfl├Ąche und ist zu Baubeginn der Modernste in Europa . Dazu geh├Ârt eine Anbindung an den Stuttgarter Flughafen und an das Projekt NBS Wendlingen-Ulm , eine Hochgeschwindigkeitsstrecke nach Ulm. Ausschlaggebend f├╝r den Beschluss waren wirtschaftliche Interessen, bedingt durch k├╝rzere transeurop├Ąische Reisezeiten. Der offizielle Bauplan von 2003 sieht eine Inbetriebnahme ab Mitte 2013 vor.

Die Autobahn A 8 ( Paris - Stra├čburg -)Karlsruhe-M├╝nchen bildet die s├╝dliche Stadtgrenze und die A 81 (Z├╝rich)-Singen (Hohentwiel)-W├╝rzburg f├╝hrt westlich der Stadt vorbei. Sie m├╝ndet von S├╝den kommend im Stadtbezirk Vaihingen am Autobahnkreuz Stuttgart in die A 8 (geradeaus geht es ├╝ber die Stadtautobahn A 831 in Richtung Innenstadt), beide laufen dann gemeinsam mit 3 bis 5 Fahrspuren pro Richtung bis zum einige Kilometer westlich liegenden Leonberger Dreieck, an dem die A 81 dann wieder in n├Ârdlicher Richtung abzweigt. Quer durch Stuttgart verlaufen die B 10, B 14, B 27 und die B 295 . Bis auf die B 14 f├╝hren alle auf dem Pragsattel zusammen, dem gr├Â├čten Verkehrsknoten der Stuttgarter Innenstadt.

Ferner hat die Stadt einen Binnenhafen in Stuttgart-Hedelfingen am Neckar.

Den ├Âffentlichen Personennahverkehr ( ├ľPNV ) bedienen 6 S-Bahn-Linien der DB Regio (siehe: S-Bahn Stuttgart) sowie 13 Stadtbahn -Linien (darunter 3 Sonderlinien), 1 Stra├čenbahnlinie, 1 Zahnradbahnlinie, 1 Standseilbahnlinie und 55 Buslinien der " Stuttgarter Stra├čenbahnen AG (SSB)" und mehrere Buslinien weiterer privater Verkehrsunternehmen. Zus├Ątzlich hat Stuttgart ein fl├Ąchendeckendes Carsharing -Angebot mit "Stadtmobil", das im Verbund mit DB-Carsharing auch von au├čerhalb genutzt werden kann.

Alle Nahverkehrsmittel sind zu einheitlichen Preisen innerhalb des Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart ( VVS ) nutzbar. Die 6 S-Bahn-Linien f├╝hren zu folgenden St├Ądten in der Region Stuttgart (im Uhrzeigersinn beginnend im Norden; angegeben ist die jeweilige Endhaltestelle): Bietigheim-Bissingen, Marbach am Neckar, Backnang, Schorndorf, Plochingen, Filderstadt, Herrenberg und Weil der Stadt . Eine Verl├Ąngerung der Linie S 1 nach Kirchheim unter Teck ist geplant.
Die Stadtbahnlinien der SSB verkehren nur im Stadtgebiet Stuttgart und den angrenzenden St├Ądten und Gemeinden (im Uhrzeigersinn) Remseck am Neckar, Fellbach, Ostfildern, Leinfelden-Echterdingen und Gerlingen.

Medien

Stuttgart ist eine bedeutende Medienstadt. So befindet sich hier unter anderem der Sitz der Intendanz und des "Funkhauses Stuttgart" des ├Âffentlich-rechtlichen S├╝dwestrundfunks (weitere Funkh├Ąuser in Baden-Baden und Mainz). Weitere audiovisuelle Medien (zum Beispiel Die Neue 107.7, Hit-Radio Antenne 1, bigFM , DASDING ) sind ebenfalls in Stuttgart beheimatet. Stuttgart ist auch einer der beiden Standorte des Landesmedienzentrums Baden-W├╝rttemberg, das dem Ministerium f├╝r Kultus, Jugend und Sport Baden-W├╝rttemberg untersteht (der andere Standort ist Karlsruhe).

Daneben erscheinen hier die "Stuttgarter Zeitung", eine der gr├Â├čten Regionalzeitungen Deutschlands, und die "Stuttgarter Nachrichten" sowie kleinere Lokalausgaben anderer Tageszeitungen (zum Beispiel "Cannstatter Zeitung"). Das gr├Â├čte Jugendmagazin f├╝r Baden-W├╝rttemberg, YAEZ erscheint ebenfalls in Stuttgart. Als Stadtmagazine werden Lift und Prinz Stuttgart einmal im Monat ausgegeben.

Dar├╝berhinaus ist die Stadt einer der bundesweit f├╝hrenden Standorte f├╝r Fachverlage (siehe hierzu den Hauptartikel: Medien in Stuttgart).

Bildung und Forschung

Staatl. Hochschule f├╝r Musik und Darstellende Kunst
Staatl. Hochschule f├╝r Musik und Darstellende Kunst
  • Die Hohe Karlsschule wurde 1770 von Herzog Karl Eugen (W├╝rttemberg) gegr├╝ndet und befand sich anfangs im herzoglichen Schloss Solitude. Sie diente als Milit├Ąrakademie, Kunstakademie und sp├Ąter als Allgemeine Hochschule und wurde 1794 aufgel├Âst.
  • Universit├Ąt Stuttgart - gegr├╝ndet 1876 als Polytechnikum; 1890 Technische Hochschule; seit 1976 Universit├Ąt
  • Universit├Ąt Hohenheim - gegr├╝ndet 1818 als Lehranstalt f├╝r Land- und Forstwirtschaft; 1847 Akademie; 1904 Landwirtschaftliche Hochschule; seit 1967 Universit├Ąt
  • Staatliche Hochschule f├╝r Musik und Darstellende Kunst Stuttgart ; gegr├╝ndet 1856
  • Staatliche Akademie der Bildenden K├╝nste Stuttgart; die Einrichtung geht zur├╝ck auf die 1761 von Herzog Karl Eugen von W├╝rttemberg gegr├╝ndete "Acad├ęmie des arts", aus der sp├Ąter die K├Ânigliche Akademie der Bildenden K├╝nste und schlie├člich die heutige Einrichtung wird.
  • Hochschule der Medien Stuttgart; die Fachhochschule entstand am 1. September 2001 durch Vereinigung der "Fachhochschule Stuttgart - Hochschule f├╝r Druck und Medien - HDM" mit der "Fachhochschule Stuttgart - Hochschule f├╝r Bibliotheks- und Informationswesen - HBI" (gegr├╝ndet 1942), seit 2005 Hochschule der Medien Stuttgart.
  • Hochschule f├╝r Technik Stuttgart; gegr├╝ndet 1832 als "W├╝rttembergische Winterbauschule", sp├Ąter "K├Ânigliche Baugewerkeschule", dann "Staatsbauschule Stuttgart", ab 1995 Fachhochschule Stuttgart - Hochschule f├╝r Technik und seit 2005 Hochschule f├╝r Technik Stuttgart.
  • Max-Planck-Institut f├╝r Festk├Ârperforschung
  • Max-Planck-Institut f├╝r Metallforschung
  • Fraunhofer-Institut f├╝r Produktionstechnik und Automatisierung (IPA)
  • Fraunhofer-Institut f├╝r Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO)
  • Fraunhofer-Institut f├╝r Grenzfl├Ąchen- und Bioverfahrenstechnik (IGB)
  • Fraunhofer-Institut f├╝r Bauphysik (IBP)
  • Forschungsinstitut f├╝r Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart ( FKFS )
  • Stuttgart Institut of Management and Technology (SIMT); mit englischsprachigem Studienangeboten
  • Freie Hochschule Stuttgart - Seminar f├╝r Waldorfp├Ądagogik; Staatlich anerkannte Hochschule in freier Tr├Ągerschaft
  • Merz-Akademie GmbH - Private Fachhochschule f├╝r Gestaltung Stuttgart; gegr├╝ndet 1918
  • Wirtschaftsoberschule Stuttgart
  • Berufsakademie Stuttgart (mit Au├čenstelle Horb am Neckar); gegr├╝ndet 1974
  • Volkshochschule Stuttgart - Erwachsenenbildung in vielen Bereichen

Gesamtliste aller Bildungseinrichtungen in Stuttgart

Milit├Ąrische Einrichtungen

In Stuttgart befinden sich mehrere US-amerikanische Kasernen:

  • in Stuttgart-Ost die Heidehof-Barracks
  • in Stuttgart-Vaihingen die Patch Barracks mit der United States European Command (EUCOM)
  • in Stuttgart-M├Âhringen die Kelly-Barracks
  • in Stuttgart-Burgholzhof die Robinson Barracks und ehemalige Grenadierkaserne
  • die Reiterkaserne in Stuttgart Bad Cannstatt wurde als Dragonerkaserne Anfang des 20. Jahrhunderts ├╝ber den Resten eines r├Âmischen Kastells erbaut und zuletzt von den US-Streitkr├Ąften genutzt. Nach der Freigabe der amerikanischen Milit├Ąrareale endete die milit├Ąrische Nutzung.

Die Bundeswehr unterh├Ąlt im Stadtteil Bad Cannstatt in der Theodor-Heuss-Kaserne (vormals Funkerkaserne) einen Standort, in Stuttgart-Nord ist au├čerdem das Kreiswehrersatzamt Stuttgart und die Wehrbereichsverwaltung 5 angesiedelt.

Pers├Ânlichkeiten

Ehrenb├╝rger

Siehe Liste der Ehrenb├╝rger von Stuttgart

S├Âhne und T├Âchter der Stadt

Siehe Liste der S├Âhne und T├Âchter der Stadt Stuttgart

Prominente Bewohner

Siehe Liste der S├Âhne und T├Âchter der Stadt Stuttgart#Prominente Bewohner

Literatur

  • J├╝rgen Hagel: Das Paradies des Neckars Bad Cannstatt; in: Kult-B├Ąder und B├Ąderkultur in Baden-W├╝rttemberg, hg. v. W. Niess, S. Lorenz, Filderstadt 2004. ISBN 3-935129-16-5
  • Erich Keyser (Hrsg.): W├╝rttembergisches St├Ądtebuch; Band IV Teilband Baden-W├╝rttemberg, Band 2, aus "Deutsches St├Ądtebuch. Handbuch st├Ądtischer Geschichte - Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterst├╝tzung des Deutschen St├Ądtetages, des Deutschen St├Ądtebundes und des Deutschen Gemeindetages, , Stuttgart, 1961
  • Hermann Lenz: Stuttgart. Portrait einer Stadt Insel Verlag Frankfurt am Main und Leipzig, 2003. ISBN 3-458-17158-4
  • Roland Ostertag (Hrsg.): Das Bosch-Areal, Reihe: Stuttgarter Beitr├Ąge, Verlag Karl Kr├Ąmer, Stuttgart 2003. ISBN 3-7828-1613-7
  • Roland Ostertag / Christoph B├Âhmer (Hrsg.): Stuttgart... wohin? Band 1; mit Beitr├Ągen von J├╝rgen Baum├╝ller, Helmut B├Âhme, Otto Borst, Daniel Cohn-Bendit, Hermann Glaser, Hans Luz, Roland Ostertag, Paul Sauer, Thomas Sieverts, Roland Wick, Bernhard Winkler und Thomas Valena, Karl Kr├Ąmer, Stuttgart 1996, ISBN 3-782-84027-5
  • Roland Ostertag (Hrsg.): Stuttgart... wohin? Band 2, mit Beitr├Ągen von Max B├Ącher, Helmut B├Âhme, Otto Borst, Hermann Hesse, Timo John, Wolfgang Kil, Arno Lederer, Roland Ostertag, Frei Otto, Hannelore Schlaffer, Walter Siebel, Klaus T├Âpfer, Karl Kr├Ąmer Verlag Stuttgart 2004, ISBN 3-7828-4042-9
  • Paul Sauer: Erinnerungen an Stuttgart, Flechsig, W├╝rzburg 1999, ISBN 3-88189-245-1
  • Hartmut Sch├Ąfer: Befunde aus der "Arch├Ąologischen W├╝ste": Die Stiftskirche und das Alte Schloss in Stuttgart. Denkmalpflege in Baden-W├╝rttemberg 31, 2002, 249-258.
  • J. Wahl: Die Gebeine von Johannes Brenz et al. aus der Stiftskirche in Stuttgart. Osteologisch-forensische Untersuchungen an historisch bedeutsamen Skelettresten. Denkmalpfl. Bad.-W├╝rtt. 30, 2001, 202-210.
  • Roland M├╝ller: Stuttgart zur Zeit des Nationalsozialismus. Konrad Theis Verlag, Stuttgart 1988, ISBN 3-8062-0541-8
360┬░ Panorama des Oberen Schlossgartens
360┬░ Panorama des Oberen Schlossgartens

Siehe auch:

Portal Portal:Stuttgart

Weblinks

Wikinews: Stuttgart ÔÇô aktuelle Nachrichten
Wikiquote: Stuttgart ÔÇô Zitate
Wiktionary: Stuttgart ÔÇô Wortherkunft, Synonyme und ├ťbersetzungen
Commons: Stuttgart ÔÇô Bilder, Videos oder Audiodateien
  • Reisef├╝hrer von Stuttgart in WikiTravel

Die offizielle Seite der Stadt ist in der Datentabelle oben rechts eingetragen.


Informationen aus der Umgebung

Hotels in der Umgebung

Hotel Plz Ort Mail Url Kategorie Telefon
Classic Congress Hotel 70734 Fellbach http://www.cch-bw.de/ Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 40711 / 5859-0
Das kleine Ritz Hotel 70736 Fellbach http://www.hermes-hotels.de/  0711 / 5 85 67 70
Alte Kelter 70734 Fellbach http://www.hotel-alte-kelter.de/  0711 / 5 78 82 70
Hirsch 70736 Fellbach http://www.hirsch-fellbach.de/  0711 / 95130
Krone mit G├Ąstehaus 70839 Gerlingen http://www.krone-gerlingen.de/  07156 / 4311-0
Bonjour Hotel 70839 Gerlingen http://www.bonjour-hotel.com/  07156 / 4318-0
Balogh 70839 Gerlingen http://www.hotel-balogh.de/  07156 / 9445-00
Hotel Abacco 70825 Korntal-M├╝nchingen http://www.abaccohotels.com/  07150 / 13-0
Strohg├Ąu-Hotel 70825 Korntal-M├╝nchingen http://www.strohgaeu-hotel.de/  07150 / 92930
Maritim Hotel Stuttgart 70174 Stuttgart http://www.maritim.de  0711 / 942-0
Hotel Am Schlossgarten L'Art de Vivre-Resi, Althoff Hotel 70173 Stuttgart http://www.hotelschlossgarten.com/  07 11 / 20 26 - 0
Parkhotel am Rundfunk 70190 Stuttgart http://www.parkhotel-stuttgart.de Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 40711 / 28 01-0
Hotel Royal 70178 Stuttgart http://www.royalstuttgart.de  0711 / 6250500
Rega Hotel 70176 Stuttgart http://www.rega-hotel.de Kategorie: 3Kategorie: 3Kategorie: 30711 / 61934-0
InterCityHotel Stuttgart 70173 Stuttgart http://www.intercityhotel.de/intercityhotel/view/hotelinformationen/stuttgart.sh  07 11 / 2 25 00
Flair Hotel W├Ârtz zur Weinsteige 70184 Stuttgart http://www.hotel-woertz.de Kategorie: 3Kategorie: 3Kategorie: 30711 / 2 36 70 00
Best Western Hotel Ketterer 70178 Stuttgart http://www.ketterer.bestwestern.de  0711 / 20390
VCH - Hotel Wartburg 70174 Stuttgart http://www.vch.de Kategorie: 3Kategorie: 3Kategorie: 30711 / 20450
Hotel Sautter 70176 Stuttgart http://www.hotel-sautter.de Kategorie: 3Kategorie: 3Kategorie: 30711 / 61 43-0
Bellevue 70186 Stuttgart http://www.bellevue-stuttgart.de/  0711 / 480760
relexa Waldhotel Schatten 70569 Stuttgart http://www.relexa-hotel.de  0711 / 6867-0
Hotel Krehl┬┤s Linde 70374 Stuttgart http://www.krehl-gastronomie.de  0711 / 52 04 90-0
Waldhotel Degerloch 70597 Stuttgart http://www.waldhotel-degerloch.de  0711 / 765 01-7
Stadthotel Weinsberg 70469 Stuttgart http://www.stadthotel-weinsberg.de  0711 / 13546-0
Hotel Feuerbach im Biberturm 70469 Stuttgart http://www.hotel-feuerbach.de  0711 / 9 81 79 - 0
Seyboldt 70619 Stuttgart http://www.hotel-seyboldt.de/ Kategorie: 3Kategorie: 3Kategorie: 30711 / 448060
Mercure Hotel Stuttgart Airport 70567 Stuttgart http://www.mercure.com Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 40711 / 72 66 0
FORA Hotel Stuttgart - Fasanenhof 70567 Stuttgart http://www.fora.de  0711 / 7255-0
Tagungs- und Musicalhotel Gloria 70567 Stuttgart http://www.hotelgloria.de  0711 / 71 85 ľ 0
A.C. Hotel Hoferer 70567 Stuttgart http://ac-hotel.de  0711 / 72810-0
BRITA HOTEL Stuttgart 70329 Stuttgart http://www.brita-hotel.de  0711 / 3 20 23 - 0
Filder-Post-Hotel 70599 Stuttgart http://www.filderpost.de  0711 / 4584-0
Romantik Hotel Traube 70599 Stuttgart http://www.romantik-hotel-traube.de/  +497114589 / 89 20
Novotel Stuttgart Nord 70439 Stuttgart http://www.novotel.com  0711 / 980620
Mercure Hotel Fontana Stuttgart 70563 Stuttgart http://www.dorint.de Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 40711 / 7300
Hotel - Restaurant Fremd Gambrinus 70563 Stuttgart http://www.hotel-fremd-gambrinus.de  0711 / 9 01 58-0
Hetzel Hotel L├Âwen 70327 Stuttgart http://www.hetzel-hotel.de  0711 / 4016 -0
Golden Leaf Hotel Stuttgart Zuffenhausen 70435 Stuttgart http://www.golden-leaf-hotel.de/html/hotels_stuttgart/zuffenhausen_uebersicht.cfm  0711 / 820 01 00
Mercure 70839 Gerlingen   07156 / 4313-00
Holiday Inn Stuttgart 70499 Stuttgart http://www.stuttgart.holiday-inn.com Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 40711 / 98 88 80
Neuwirtshaus 70435 Stuttgart http://www.hotel-neuwirtshaus.de/  0711 / 98063-0
Kronen-Hotel VCH 70174 Stuttgart http://www.vch.de Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 40711 / 22510
Hotel Bergmeister 70190 Stuttgart http://www.hotel-bergmeister.de Kategorie: 3Kategorie: 3Kategorie: 30711 / 26 84 85-0
Hotel Unger 70173 Stuttgart http://www.hotel-unger.de Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 40711 / 2099-0
Hotel Rieker 70174 Stuttgart http://www.hotel-rieker.de  0711 / 221311
Hotel Azenberg 70174 Stuttgart http://www.hotelazenberg.de Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 40711 / 22 55 04-0
Stadthotel Am Wasen 70188 Stuttgart http://www.stadthotelamwasen.de/  0711 / 168 570
City Hotel 70182 Stuttgart http://www.cityhotel-stuttgart.de/  0711 / 210 810
Hotel - Rotenwald 70197 Stuttgart http://www.ho-ro.de  0711 / 63 60 6 - 0
Alter Fritz am Killesberg 70192 Stuttgart http://www.alter-fritz-am-killesberg.de  0711 / 1 35 65 0
Mercure Hotel Stuttgart Bad Cannstatt 70372 Stuttgart http://www.mercure.com Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 40711 / 95400
Apart-Business-Hotel 70599 Stuttgart http://www.apart-hotel.de/  0711 / 45840
FORA Hotel M├Âhringen Garni 70567 Stuttgart http://www.fora.de  0711 / 71608-0
Artemis 70839 Gerlingen   07156 / 9420
Toy 70839 Gerlingen http://www.hotel-toy.de/  07156 / 9441-0
Gasthof Traube 70736 Fellbach http://www.traube-fellbach.de/  0711 / 5 18 05 56
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B├╝rkle 70736 Fellbach http://www.hotelbuerkle.de/ Kategorie: 3Kategorie: 3Kategorie: 30711 / 518585-0
Gr├╝ner Baum 70736 Fellbach   0711 / 515001
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Steigenberger Graf Zeppelin 70173 Stuttgart http://www.stuttgart.steigenberger.de Kategorie: 5Kategorie: 5Kategorie: 5Kategorie: 5Kategorie: 50711 / 20 48-0
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