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Letzte Änderung für Artikel Stuttgart-Mitte: 03.02.2006 09:23

Stuttgart-Mitte

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Stadtbezirk Stuttgart-Mitte
Stadtwappen Stadtkarte
Wappen von Stuttgart Stadtplan, Pos. von S-Mitte eingef├Ąrbt
Liste der Stadtteile von Stuttgart
Bundesland : Baden-W├╝rttemberg
Stadt : Stuttgart
Fl├Ąche : 9,57 km┬▓
Einwohner : 43.795 (31. Dezember 2003)
Bev├Âlkerungsdichte : 4.574 Einwohner je km┬▓
H├Âhe : 220 - 300 m ├╝. NN
Postleitzahl : 70173
Vorwahl : 0711
Adresse des
B├╝rgerb├╝ros Mitte:
Eberhardstra├če 39

70173 Stuttgart

Website (offizielle): www.stuttgart.de
E-Mail-Adresse: buergerbueros@stuttgart.de
Politik
Bezirksvorsteherin: Veronika Kienzle ( Gr├╝ne )

Stuttgart-Mitte ist der innerste Stadtbezirk Stuttgarts zwischen Stuttgart-Nord, -West, -Ost und -S├╝d.

Schlossplatz mit neuem Kunstmuseum (ab 2005)
Schlossplatz mit neuem Kunstmuseum (ab 2005)

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Stadtteile

Der Stadtbezirk entstand 1956 in seiner heutigen Form. Im Jahre 2001 wurde Stuttgart-Mitte in zehn Stadtteile aufgeteilt: Oberer Schlossgarten, Rathaus, Neue Vorstadt, Universit├Ąt, Hauptbahnhof , Klettplatz, Kernerviertel, Diemershalde, Dobel und Heusteigviertel.

Geschichte

Siehe Stuttgart#Geschichte

Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten

Friedrichsbautheater
Friedrichsbautheater
Neue Staatsgalerie
Neue Staatsgalerie
Kunstmuseum Stuttgart
Kunstmuseum Stuttgart
Stuttgart Hauptbahnhof
Stuttgart Hauptbahnhof

Theater/Museen

Linden-Museum
Linden-Museum
Grabfeld auf dem Hoppenlau-Friedhof
Grabfeld auf dem Hoppenlau-Friedhof
  • Friedrichsbautheater
  • Opernhaus - Gro├čes Haus, erbaut 1907-1912 von Architekt Max Littmann
  • Kleines Haus - Schauspielhaus erbaut 1959 - 1962
  • Altes Schauspielhaus
  • Renitenztheater (Kom├Âdie)
  • Staatsgalerie Stuttgart
  • Kunstmuseum Stuttgart
  • Linden-Museum Stuttgart - Staatl. Museum f├╝r V├Âlkerkunde
Der Name des Linden-Museum Stuttgart geht auf Karl Graf von Linden zur├╝ck. Er war Vorsitzender des W├╝rttembergischen Vereins f├╝r Handelsgeographie. 1889 wurde das urspr├╝nglich handelsgeographische Museum in das heutige V├Âlkerkundemuseum umgewandelt.

Parkanlagen/Friedh├Âfe

  • Der Hoppenlau-Friedhof ist einer der ├Ąltesten Friedh├Âfe Stuttgarts. Er wurde 1626 angelegt bis 1824 mit einer j├╝dischen Begr├Ąbnisst├Ątte auf ca. 7000 Grabst├Ątten erweitert. Bereits seit 1880 finden dort keine Beerdigungen mehr statt. 1961 wurde der Friedhof als Parkanlage hergerichtet.
Hier befinden sich u. a. die Gr├Ąber von Johann Friedrich Cotta , Wilhelm Hauff , Johann Heinrich Dannecker , Johann Gottfried Pahl , Christian Friedrich Daniel Schubart , Gustav Schwab und Emilie Zumsteeg .

Bauwerke

Schlossplatz mit Neuem Schloss
Schlossplatz mit Neuem Schloss
Liederhalle von 1956
Liederhalle von 1956
Markthalle um 1930
Markthalle um 1930
Kaufhaus Schocken um 1930
Kaufhaus Schocken um 1930
Carl-Zeiss-Planetarium-Stuttgart
Carl-Zeiss- Planetarium -Stuttgart
Wilhelmspalais von Giovanni Salucci
Wilhelmspalais von Giovanni Salucci
Kunstgeb├Ąude Am Schlossplatz
Kunstgeb├Ąude Am Schlossplatz
  • Das Alte Schloss war im 13. Jahrhundert eine Wasserburg. Seit dem 14. Jahrhundert war es Hauptsitz der w├╝rttembergischen Grafen und Herz├Âge.
  • Das Neue Schloss, ein Sp├Ątbarockbau aus den Jahren 1746-1797 und 1805ÔÇô1807, diente als Residenz der w├╝rttembergischen K├Ânige.
  • K├Ânigsbau am Schlossplatz
Der Klassizistischer S├Ąulenbau wurde 1856 bis 1860 von Knapp und Christian Friedrich Leins als Konzert-, Ball- und Gesch├Ąftshaus erbaut. 1958/59 erfolgte der Wiederaufbau; er dient heute als Gesch├Ąftshaus mit 135 Meter langer Kolonnade.
  • Carl-Zeiss-Planetarium Stuttgart im Schlossgarten (nahe dem Hauptbahnhof) wurde von 1975 bis 1977 nach den Pl├Ąnen von Architekt Beck-Erlang erbaut und am 22. April 1977 er├Âffnet. Die technische Einrichtung des Planetariums ist ein Geschenk der Carl-Zeiss-Stiftung.
  • Hauptbahnhof
  • Hegelhaus
  • Tagblatt-Turm das erste in Sichtbeton ausgef├╝hrte Hochhaus Deutschlands (61 m hoch) von Architekt Ernst Otto O├čwald .
  • Direkt gegen├╝ber stand bis 1960 das ber├╝hmte Kaufhaus Schocken das (1926-1928) von Architekt Erich Mendelsohn konstruiert wurde. Das im Zweiten Weltkrieg nur leicht besch├Ądigte Kaufhaus, welches zusammen mit dem gegen├╝berliegenden Tagblatt-Turm ein beeindruckendes Ensemble moderner Architektur bildete, wurde 1960 von der Stadt Stuttgart unter internationalem Protest zum Abriss freigegeben. An seiner Stelle steht heute ein trivialer Kaufhausbau (Galeria Kaufhof, fr├╝her Horten) von Egon Eiermann .
  • Die Liederhalle wurde 1956 als Konzerthaus eingeweiht (Architekten: Rolf Gutbrod und Adolf Abel ) an der Stelle des 1864 von Christian Friedrich von Leins errichteten Vorg├Ąngerbaus, der 1944 zerst├Ârt wurde. Der denkmalgesch├╝tzte Bau ist Teil des "Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle (KKL) Stuttgart".
  • Stuttgarter Markthalle 1911-14 von Architekt Martin Elsaesser erbaut
  • Das Kunstgeb├Ąude am Schlossplatz wurde 1912-13 von Architekt Theodor Fischer erbaut. Es steht an der Stelle des 1902 abgebrannten Hoftheaters, dessen Kern wiederum auf dem 1583 bis 1593 von Baumeister Georg Beer errichteten Neuen Lusthaus ruht. Der W├╝rttembergische Kunstverein ist in diesem markanten Geb├Ąude beheimatet, dessen Kuppeldach von einem goldenen Hirsch von Ludwig Habich gekr├Ânt wird. Seit dem Auszug der St├Ądtischen Galerie dient das Haus vorwiegend f├╝r Sonderausstellungen.
  • Ehemaliges Waisenhaus am Charlottenplatz mit der ifa-Galerie Stuttgart
  • Das Wilhelmspalais am Charlottenplatz, in dem sich heute die Stuttgarter Zentralb├╝cherei befindet, wurde 1834 bis 1840 von Giovanni Salucci f├╝r zwei Prinzessinnen, die ├Ąltesten T├Âchter K├Ânig Wilhelms I. von W├╝rttemberg, erbaut. Sp├Ąter diente das Haus dem letzten w├╝rttembergischen K├Ânig Wilhelm II. als Wohnsitz. Am 9. November 1918 besetzten Revolution├Ąre das Haus, und der K├Ânig dankte ab.
um 1900:Stiftskirche und Fruchtkasten
um 1900:Stiftskirche und Fruchtkasten
Grafenstandbilder in der Stiftskirche
Grafenstandbilder in der Stiftskirche

Kirchen

  • Stiftskirche Stuttgart
Die in der Altstadt in unmittelbarer Nachbarschaft zum alten Schloss gelegene Stiftskirche ist die Hauptkirche der evangelischen Landeskirche in W├╝rttemberg . Der untere Teil des S├╝dturms stellt das einzige erhaltene bauliche Zeugnis der Stauferzeit in Stuttgart dar. Mit ihren beiden ungleichen T├╝rmen gilt sie als eines der Wahrzeichen der Stadt. Die erste Bauperiode datiert in die Zeit um 1170 . In seinen ├╝brigen Teilen stammt der Bau jedoch aus der Hoch- und Sp├Ątgotik .

Nach starken Zerst├Ârungen im 2. Weltkrieg entschied man sich f├╝r eine vereinfachende Wiederherstellung des Inneren und ├äu├čeren der Kirche.

In der Gruft unter dem Chor und der Sakristei haben mehr als 100 Angeh├Ârige des Hauses W├╝rttemberg - Herz├Âge, K├Ânige, F├╝rsten, Kinder - ihre letzte Ruhest├Ątte gefunden. An diese erinnern die ber├╝hmten Grafenstandbilder von Sem Schl├Âr, die im 16. Jh. an der Nordwand des Chores ihre Aufstellung erhielten.

Nach der Stiftskirche ist die Leonhardskirche im Bohnenviertel genannten s├╝dlichen Teil der Stuttgarter Altstadt die zweit├Ąlteste Kirchengr├╝ndung der Stadt. Im Jahre 1337 wurde sie in Form einer Kapelle auf dem freien Feld vor den Toren der Stadt gegr├╝ndet. Der heutige Bau wurde 1408 begonnen und 1466 im wesentlichen abgeschlossen. Nach den Zerst├Ârungen im 2. Weltkrieg wurde die Kirche, wie die Stiftskirche, nur vereinfacht wieder aufbebaut. Auf dem Platz hinter dem Chor steht eine Kopie der sp├Ątgotischen Kreuzigungsgruppe von Hans Seyffer aus dem Jahr 1501.
  • Hospitalkirche, zwischen 1471 und 1493 von Baumeister Aberlin J├Ârg f├╝r den Dominikanerorden errichtet
  • Domkirche St. Eberhard, Konkathedrale des Bistums Rottenburg-Stuttgart
Erbaut 1808-1811 von Architekt Nikolaus Friedrich von Thouret ; 1944 durch einen Bombenangriff zerst├Ârt. Wiederaufbau 1953-1955 von Architekt Hugo Schloesser. Innen ├╝ber dem Altar ein goldenes Christusrelief, ferner eine vergoldete Piet├á und seit 1982 eine Albiez-Orgel, das gr├Â├čte Kirchenmusikinstrument in Stuttgart

Feste/Veranstaltungen

  • Sommerfest im August
  • Weihnachtsmarkt
  • Weindorf
  • Internationales Kinderfest "23 Nisan"

Weblinks

Wikipedia

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