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Letzte Änderung für Artikel Straßenbahnmuseum Zuffenhausen: 17.01.2006 16:53

Straßenbahnmuseum Zuffenhausen

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Das Straßenbahnmuseum Zuffenhausen dokumentiert mit historischen Fahrzeugen von 1868 bis 1986 sowie Gegenständen aus Betrieb und Technik die Geschichte der Stuttgarter Straßenbahnen (SSB) und benachbarter bzw. betrieblich mit ihr verbundener Verkehrsunternehmen wie z.B. der Filderbahn, der städtischen Straßenbahn Feuerbach, der Esslinger Städtischen Straßenbahn und der Straßenbahn Esslingen - Nellingen - Denkendorf (END).

Ausstellungen beispielsweise über Gleis- und Oberleitungsbau und umfangreichen Dokumentationen präsentieren nahezu die gesamte Entwicklung des öffentlichen Nahverkehrs im Raum Stuttgart (mit Ausnahme der S-Bahn Stuttgart und nicht zur SSB gehörender Autobuslinien).

Betrieben wird das Museum vom Verein Stuttgarter Historische Straßenbahnen e.V., der sich nach diversen fehlgeschlagenen Versuchen anderer Vorgängergruppierungen 1987 gegründet hatte, in Zusammenarbeit mit der Stuttgarter Straßenbahnen AG als Eigentümerin der Fahrzeuge und der technischen Anlagen. Es ist im ehemaligen Betriebshof Nr. 4 in Stuttgart-Zuffenhausen, Strohgäustraße 1, untergebracht und immer am letzten Samstag und am zweiten Sonntag eines Monats, jeweils von 13 bis 18 Uhr bzw. sonntags bis 17 Uhr, geöffnet.

Inhaltsverzeichnis

Ausstellung, Museumsbetrieb

Den Kern der Ausstellung in der alten Wagenhalle aus dem Jahr 1936 bilden derzeit 36 historische Straßenbahnfahrzeuge aus Stuttgart und Umgebung, ein historischer Zug der Zahnradbahn, 7 Omnibusse (aus Platzgründen zumeist an anderer Stelle untergebracht), zwei unterschiedliche Hälften der Stadtbahn-Prototypen sowie schienen- und straßenbündige Arbeitsfahrzeuge. Ein Teil des Museumsbestandes befindet sich allerdings noch in Aufarbeitung oder wurde bereits nach Bad Cannstatt ausgelagert. Auf einer Modellstraßenbahnanlage werden außerdem in Eigenbau erstellte Modellfahrzeuge im Maßstab 1:22,5, die teilweise durch einen originalen Kurbelfahrschalter gesteuert werden, vorgeführt.

Einen hohen Stellenwert nimmt der historische Fahrbetrieb ein, der an den Öffnungstagen auf den Museumslinien 19 und 23 und zu verschiedenen Anlässen auf dem gesamten verbliebenen Meterspurnetz der SSB durchgeführt wird. Zur Zeit sind folgende Triebwagen (TW) und Beiwagen (Bw) für den Personenverkehr zugelassen:

Straßenbahnen

  • Tw 418; Baujahr 1925 (mit Holzlängssitzen)
  • Tw 851; Baujahr 1939 (sog. ’’Gartenschauwagen’’)
  • Tw 276; Baujahr 1952 (nach alten Plänen der Reihe 200 von 1927 nachgebaut, letzte Fahrzeugserie mit Holzaufbau)
  • Tw 802; Baujahr 1954 (Typ T2)
  • Tw 917; Baujahr 1965 (Typ DoT4, aus zwei T2 zusammengebaut)
  • Für besondere Anlässe wird außerdem Tw 222 (Baujahr 1904 , sog. "Jubiläumswagen") betriebsfähig vorgehalten.
  • Bw 1369 und 1390; Baujahr 1950
  • Bw 1241; Baujahr 1953 (ehemaliger Reutlinger Beiwagen 41, der weitgehend der Stuttgarter Vorkriegsbaureihe 1200 entspricht)
  • Bw 1547 und 1605; Baujahr 1955 / 1956 (sog. Schiffle, passend zum Typ T2), davon letzterer auch als Mittelwagen verwendbar.

Aus betrieblichen Gründen sind die fahrbereiten Museumszüge in der Regel im Betriebshof Nr.5 Bad Cannstatt untergestellt.

Omnibusse

MB = Mercedes-Benz

  • MB O 322 H; Betr.-Nr. 241; Baujahr 1961 (sog. Kleiner Stadtbus, wurde bis 1979 als Fahrschulwagen eingesetzt)
  • MB O 317 G; Betr.-Nr. 7177; Baujahr 1974 (bekam den Namen "Gottlieb Schlenkerle")
  • MB O 305; Betr.-Nr. 5886; Baujahr 1980 (bekam nach seiner Reklamebeschriftung den Namen "Otto Wetzel" und gehört als Dauerleihgabe zum Bestand des Daimler-Benz-Museums in Bad Cannstatt)
  • MB O 305 G; Betr.-Nr. 7453; Baujahr 1984 (sog. Kunstbus mit dem Außengemälde "Gentle Chaos" von Lowell Boileau )
  • Betriebsfähig, aber derzeit ohne Zulassung ist außerdem der MB/Vetter O 307 mit der Betriebsnummer 6666 für museale Zwecke hinterstellt.

Entstehung der Museumssammlung

Vorgeschichte

Die SSB besaß in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts einen äußerst vielgestaltigen Fahrzeugpark. Im Zweiten Weltkrieg erlitt die SSB zwar schwere Verluste an Anlagen und Fahrzeugen, trotzdem blieb die Vielfalt im Fuhrpark bis in die 1950er Jahre bestehen. Die besondere Topographie Stuttgarts und die teilweise sehr beengten Verhältnisse erforderten immer wieder neue und besondere Lösungen bei Fahrzeugentwicklungen, hinzu kamen noch die Fahrzeuge der übernommenen Betriebe wie der Filderbahn, der Feuerbacher und der Esslinger Straßenbahn. In den Wiederaufbau- und Wirtschaftswunderjahren standen die Zeichen ganz auf Modernisierung: neue Baureihen wie T2, GT6 und GT4 lösten die teilweise noch aus Pferdebahnzeiten stammenden alten Wagen ab, musealer Erhalt passte damals nicht zum Zeitgeist. Gleichwohl gab es in fast allen Betriebshöfen engagierte Mitarbeiter, die oft ohne Wissen der Betriebsleitung zur Zerlegung anstehende Fahrzeuge in den „hintersten Winkeln“ oder auf nicht benutzen Abstellgleisen "versteckten" und so vor der Verschrottung bewahren wollten. Dies galt besonders für das ehemalige Depot Nr. 2 „Westend“, das aufgrund seiner Enge von den neuen Fahrzeugen nur teilweise oder gar nicht befahren werden konnte.

Ab dem 19.6.1964 wurde die Linie 6 von Stuttgart bis Echterdingen durchgebunden und die Obere Filderbahn fortan ausschließlich mit Straßenbahnfahrzeugen bedient. Von einem Tag auf den anderen wurde die komplette alte, historisch wertvolle Filderbahnflotte abgestellt und wenige Wochen später bis auf Wagen 126 verschrottet.

Vorgängergruppierungen

Dem aus den "Verkehrsfreunden Stuttgart" (VfS) hervorgegangenen Verein "Gesellschaft zur Erhaltung von Schienenfahrzeugen e.V." (GES) gelang es ab 1965 einen Grundstock für eine Fahrzeugsammlung zu legen, bevor sich der Verein ab 1971 ganz auf den Erhalt von Eisenbahnfahrzeugen konzentrierte.

1966/67 mussten auf Anordnung des Technischen Vorstandes die Betriebsanlagen der SSB von allen nicht mehr benötigten Fahrzeugen geräumt werden, die in der Folge nahezu vollständig verschrottet wurden; zudem wurde das Depot "Westend" aufgelöst. Lediglich einige Arbeitsfahrzeuge überstanden diese Aktion. Nicht unerwähnt darf in diesem Zusammenhang die Reutlinger Städtische Straßenbahn bleiben. Bis zu deren Einstellung 1974 (und darüber hinaus) überdauerten dort etliche ehemalige SSB-Wagen die Stuttgarter Verschrottungen.

Nach dem Erfolg des Jubiläumsverkehrs 1968 änderte die SSB ihre Einstellung zur Geschichtspflege und hinterstellte die verbliebenen, historisch bedeutsamen Wagen für eine künftige Museumssammlung zunächst in Stuttgart-Ostheim und ab 1976 im kaum noch genutzten Depot Gerlingen.

Der 1976 gegründete Amateurverein "Straßenbahnmuseum Stuttgart e.V." (SMS) konnte zunächst Erfolge vorweisen, als er zum 50-jährigen Bestehen der Städtischen Straßenbahn Feuerbach–Gerlingen (SSF) einen äußerlich das Vorbild nachahmenden Feuerbacher Zug präsentierte (s.u.), 1978 zwei Pferdebahnwagen für Sondereinsätze nachbaute und die fahrbereite Aufarbeitung des heutigen Museumstriebwagens 418 veranlasste.

Mit der Zeit "übernahm" sich der Verein jedoch. Der Versuch, 1978-1980 aus den übernommenen END-Anlagen eine Museumsstraßenbahn aufzubauen, schlug ebenso fehl wie Pläne, die Härtsfeldbahn von Aalen bis Ebnat wiederzubeleben (1984) oder im badischen Schönau ein Freiluft-Großmuseum mit multifunktionaler Museumsstrecke nach Neckarsteinach einzurichten (ab 1985). Die SSB verweigerte dem SMS, der sich von seinen Wurzeln völlig entfernt hatte, jede weitere Zusammenarbeit, die letzten Reste der Schönauer Fahrzeugsammlung fanden Mitte der 1990er Jahren ein trauriges Ende.

"Stuttgarter Historische Straßenbahnen e.V." (SHB)

Als Gegenbewegung zum laienhaft operierenden und sich immer mehr verselbständigenden SMS entstand ab 1985 die Interessengemeinschaft Stuttgarter Straßenbahnmuseum (IGSSM), die von Anfang an auf enge Zusammenarbeit und Austausch mit der Stuttgarter Straßenbahnen AG setzte. Sie konnte als erstes Projekt 1986 den äußerlich hergerichteten Tw 276 auf einer großen Fahrzeugschau anlässlich des Gerlinger Straßenfestes präsentieren. 1987 ging die "IGSSM" im Verein ’’SHB e.V.’’ auf und konnte 1989 in der kleinen Gerlinger Halle ein provisorisches Straßenbahnmuseum eröffnen, das allerdings 1993 durch den Stadtbahnausbau seinen meterspurigen Gleisanschluss verlor. Die Fahrzeugaufarbeitung wurde und wird fortgeführt; 1995 erfolgte der Umzug an den heutigen Standort Stuttgart-Zuffenhausen, voraussichtlich 2007 muss das Museum an den wohl endgültigen Standort im Betriebshof Bad Cannstatt verlegt werden. Der Oldtimerlinie 23 wird auf dem dreischienigen Südabschnitt der Linie U15 und auf der ebenfalls dreischienigen sogenannten "Stadtschleife" wohl auch in Zukunft ein Einsatzgebiet bleiben.

Einige besondere Fahrzeugschicksale

Tw WN 26

Der ehemalige Filderbahn-Triebwagen Nr. 126, Baujahr 1912 , hat wohl die abenteuerlichste Rettungsgeschichte hinter sich. Mitglieder der später gegründeten GES konnten 1964 in Möhringen die Verschrottung fürs erste abwenden. Die zunächst gescheiterte Vereinsgründung und weitere Querelen führten zur damaligen Verfügung, dass alle nicht mehr benötigten Fahrzeuge umgehend vom Netz zu entfernen seien. Um kurzfristig ein Zeichen zu setzen, gaben GES-Mitglieder dem Fahrzeug in Eigenregie seine ursprüngliche grüne Lackierung zurück und stellten ihn 1966 mit einer Presse-Abschiedsfahrt nach Plieningen der Öffentlichkeit vor. Anschließend, um im letzten Moment der Forderung der SSB nachzukommen, entfernten sie ihn aus dem Wangener Gleislager, wohin er bereits zum Zerlegen eingetroffen war, und stellten ihn vorübergehend auf einem Gartengrundstück hinter der Musikhalle in Ludwigsburg ab.

Erst 1968 / 1969 setzte bei der SSB nach dem erfolgreichen Jubiläum mit Oldtimerverkehr zum hundertjährigen Bestehen allmählich ein Umdenken ein. Anlässlich einer Fahrzeugschau am 16.9.1969 beim Cannstatter Wasen holte die SSB den Triebwagen nach Stuttgart zurück und führt ihn seither im Museumsbestand.

Mehr zufällig überlebte sein Beiwagen WN 32 als Gleismesswagen, auf den man während der großen Verschrottungsaktion vorerst noch nicht verzichten konnte.

Tw 222

Der heute älteste Triebwagen der Museumssammlung war als Salzstreuwagen in Zuffenhausen hinterstellt und wurde, als die große "Verschrottungswut" losbrach, auf einem Gleisstumpf im Nebengebäude, dem heutigen Trafohäuschen, versteckt. Erst als man 1967 / 1968 nach einem Jubiläumsfahrzeug suchte, weil der sog. "Königswagen" Nr. 300 (Baujahr 1903 ) ausgeschieden war, wurde der bei der SSB bereits für verschollen gehaltene Wagen aus seinem Dornröschenschlaf erweckt und zum Nostalgiefahrzeug für die Jubiläumsfahrten umgestaltet. Ab 1977/78, auch durch Bestrebungen der VfS und des damaligen SMS, standen weitere fahrbereite Oldtimerzuggarnituren zur Verfügung. Damit wurden seine Einsätze, auch aus Altersgründen, erheblich zurückgefahren, sie sind heute lediglich auf gelegentliche Sonderfahrten, etwa zu Jubiläumsveranstaltungen, beschränkt.

Bw 20

Der offene Sommerwagen ist eine komplette Rekonstruktion von 1992 nach alten Plänen auf einem ehemaligen Pferdebahn- Radsatz . Interessant ist, dass der Vorgängerverein SMS 1978 mit Bw 21 bereits ein ebensolches Fahrzeug nachgebaut hatte, das später an die Inselbahn Spiekeroog und dann an einen Privatsammler verkauft wurde.

Tw SSF 15

Bei dem "Feuerbacher Triebwagen" handelt es sich in Wirklichkeit um den SSB-Tw 259 (Baujahr 1929 ), der zuletzt als Tw 35 bei der Reutlinger Straßenbahn im Einsatz war und 1976 vom Verein SMS aufgrund nicht mehr vorhandener Originalfahrzeuge entsprechend umgestaltet wurde, da er durch vorangegangene Umbauten tatsächlich Ähnlichkeit mit einer Feuerbacher Bauserie aufwies. Die damals eher halbherzig und unfachmännisch durchgeführte Umgestaltung wurde 1996 durch den Verein SHB weiter verbessert und komplettiert. Der Wagen erhielt wohl deshalb die Betriebsnummer 15, da sein historisches Vorbild, der ursprüngliche Triebwagen SSF 15, als SSB-Triebwagen 301 alle anderen originalen Feuerbacher Fahrzeuge überlebte und erst 1964 verschrottet worden ist.

Bw ESS 22

Der halboffene Beiwagen (Baujahr 1912 ) wurde 1930 als einziger dieser Serie zum geschlossenen Fahrzeug umgebaut und modernisiert. Er ging nach Einstellung der Esslinger Städtischen Straßenbahn 1944 zunächst zur SSB und 1951 zur END, die ihn unter der Nr. 41 in Sonderzügen hinter dem sog. Königswagen einsetzte. 1965 kamen beide Fahrzeuge zur SSB zurück, um als Jubiläumszug zum 100-jährigen Bestehen der SSB hergerichtet zu werden. Dazu gestaltete man den Beiwagen zum vorbildfreien SSB-Nostalgiefahrzeug Nr. 70 mit offenen Plattformen um, der Umbau des Triebwagens kam jedoch durch aus verschiedenen Gründen nicht mehr zustande. Dafür wurde der "Bw 70" nunmehr hinter Tw 222 in den Museumsbestand eingereiht. 1995 bekam er schließlich seine historisch korrekte Gestalt als Esslinger Beiwagen hinter Tw ESS 7 zurück.

GT4 519

Der älteste in Stuttgart noch vorhandene GT4 (Baujahr 1959 ) repräsentiert heute im Museum die modernste Version als geführter Beitriebwagen im Zustand von 1990. Der erste GT4 Nr. 501 ging übrigens ebenso wie der jüngste mit der Nummer 750 (Baujahr 1965 ) durch einen Unfall verloren.


Phantasie bewiesen die früheren Museumsmacher auch bei der Ersatzteilbeschaffung:So stammen die Längssitzbänke von Tw 418 aus dem Tw 610 (wo man sie später komplett rekonstruieren musste), der zudem seine Fahrschalter an Tw 222 abgetreten hatte. In diesem befinden sich wiederum die Original-Längssitzbänke aus Tw 418. Die "Rückgabe" der Fahrschalter war zwar ursprünglich geplant, kam dann aber nicht mehr zustande und ginge zudem auf Kosten der Fahrtüchtigkeit von Tw 222.

Literaturhinweise

  • Stuttgarter Strassenbahnen = Tramwaylines of Stuttgart (Germany) / von Gottfried Bauer, Ulrich Theurer u. Claude Jeanmaire. - Villigen, AG, Schweiz : Verl. Eisenbahn. ISBN 3-85649-026-4
  • Die Fahrzeuge der Stuttgarter Strassenbahnen = Tramcars of Stuttgart / Gottfried Bauer, Ulrich Theurer u. Claude Jeanmaire. - Villigen, AG, Schweiz : Verl. Eisenbahn. ISBN 3-85649-033-7
  • Strassenbahnen um Stuttgart = Tramways around Stuttgart (Germany) / Gottfried Bauer, Ulrich Theurer u. Claude Jeanmaire. - Villigen, AG, Schweiz : Verl. Eisenbahn. ISBN 3-85649-047-7
  • Von der Straßenbahn zur Stadtbahn Stuttgart 1975-2000 / Gottfried Bauer, Ulrich Theurer - Stuttgarter Straßenbahnen AG, Stuttgart. ISBN 3-00-006615-2
  • SHB-Sammelblätter / Stuttgarter Historische Straßenbahnen e.V. (Hrsg.)
  • Über Berg und Tal / Stuttgarter Straßenbahnen AG (Hrsg.)

Weblinks

Wikipedia

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