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Letzte Änderung für Artikel Regierungsbezirk Stuttgart: 17.02.2006 23:15

Regierungsbezirk Stuttgart

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Wappen Karte
Landeswappen des Landes Baden-W├╝rttemberg Lage des Regierungsbezirkes Stuttgart in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Baden-W├╝rttemberg
Verwaltungssitz : Stuttgart
Fl├Ąche : 10.558 km┬▓
Einwohner : 4.003.172 (31. Dezember 2004)
Bev├Âlkerungsdichte : 379 Einwohner je km┬▓
Bezirksgliederung: 2 Stadtkreise und
11 Landkreise mit
insgesamt 343 Gemeinden
Regierungspr├Ąsidium
Regierungspr├Ąsident : Dr. Udo Andriof
Adresse der
Bezirksregierung:
Ruppmannstra├če 21
70565 Stuttgart
Website : www.rp.baden-wuerttemberg.de
E-Mail-Adresse : poststelle@rps.bwl.de
Karte
Lage des Regierungsbezirks Stuttgart in Baden-W├╝rttemberg

Der Regierungsbezirk Stuttgart ist einer von vier Regierungsbezirken im Bundesland Baden-W├╝rttemberg ( Deutschland ). Er steht in der Hierarchie zwischen den Landkreisen und Stadtkreisen einerseits und der Landesregierung andererseits.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Der Regierungsbezirk Stuttgart liegt im Nordosten Baden-W├╝rttembergs und hie├č bis 31. Dezember 1972 Regierungsbezirk Nordw├╝rttemberg. Allerdings hatte er damals noch einen etwas anderen Zuschnitt. Im S├╝den grenzt er an den Regierungsbezirk T├╝bingen, im Westen an den Regierungsbezirk Karlsruhe, im Norden und Osten an Bayern. Seine heutige Ausdehnung geht auf die Verwaltungs- und Gebietsreform zum 1. Januar 1973 zur├╝ck.

Geschichte

Der Regierungsbezirk Stuttgart besteht seit der Bildung des S├╝dweststaates Baden-W├╝rttemberg im Jahr 1952 . Seine Beh├Ârde, das Regierungspr├Ąsidium, ist seit diesem Zeitpunkt im wesentlichen f├╝r den n├Ârdlichen Teil des ehemaligen Landes W├╝rttemberg bzw. den w├╝rttembergischen Teil des Bundeslandes W├╝rttemberg-Baden (Hauptstadt Stuttgart) zust├Ąndig, das nach dem Zweiten Weltkrieg aus der amerikanischen Besatzungszone hervorgegangen war. Der Verwaltungsbezirk hie├č daher zun├Ąchst Regierungsbezirk Nordw├╝rttemberg. Bei der Gebietsreform, die zum 1. Januar 1973 in Kraft trat, wurde der Zust├Ąndigkeitsbereich des Regierungspr├Ąsidiums Stuttgart im Norden um ehemals badische Gebiete erweitert. Im Gegenzug wurden Gebiete in die Zust├Ąndigkeit der Regierungspr├Ąsidien Karlsruhe und T├╝bingen abgegeben. Daher wurde der Regierungsbezirk Nordw├╝rttemberg seinerzeit in Regierungsbezirk Stuttgart umbenannt.

Organisation

Oberste Beh├Ârde des Regierungsbezirks Stuttgart ist das Regierungspr├Ąsidium mit Sitz in Stuttgart. Chef des Regierungspr├Ąsidiums ist der Regierungspr├Ąsident , der als politischer Beamter vom Ministerpr├Ąsidenten ernannt wird. Dem Regierungspr├Ąsidium ├╝bergeordnet ist das Innenministerium Baden-W├╝rttemberg.

Die Regierungspr├Ąsidenten (seit 1967):

  • 1967 ÔÇô 1977 : Friedrich Roemer
  • 1977 ÔÇô 1989 : Dr. Manfred Bulling
  • seit 1989 : Dr. Udo Andriof

Verwaltungsgliederung

  • Drei Regionen
  • Elf Landkreise und zwei Stadtkreise
  • 343 St├Ądte und Gemeinden, darunter zwei Stadtkreise und 37 Gro├če Kreisst├Ądte

Die Regionen mit ihren Stadt- und Landkreisen:

Region Stuttgart
Stadtkreis Stuttgart
Landkreis B├Âblingen
Landkreis Esslingen
Landkreis G├Âppingen
Landkreis Ludwigsburg
Rems-Murr-Kreis
Region Heilbronn-Franken
Stadtkreis Heilbronn
Landkreis Heilbronn
Hohenlohekreis
Main-Tauber-Kreis
Landkreis Schw├Ąbisch Hall
Region Ostw├╝rttemberg
Landkreis Heidenheim
Ostalbkreis

Die 37 Gro├čen Kreisst├Ądte (unterstehen der Fachaufsicht des Regierungspr├Ąsidiums):

  1. Aalen
  2. Backnang
  3. Bad Mergentheim
  4. Bad Rappenau
  5. Bietigheim-Bissingen
  6. B├Âblingen
  7. Crailsheim
  8. Ditzingen
  9. Ellwangen (Jagst)
  10. Eppingen
  11. Esslingen am Neckar
  12. Fellbach
  13. Filderstadt
  14. Geislingen an der Steige
  15. Giengen an der Brenz
  16. G├Âppingen
  17. Heidenheim an der Brenz
  18. Herrenberg
  19. Kirchheim unter Teck
  20. Kornwestheim
  21. Leinfelden-Echterdingen
  22. Leonberg
  23. Ludwigsburg
  24. Neckarsulm
  25. N├╝rtingen
  26. ├ľhringen
  27. Ostfildern
  28. Remseck am Neckar, seit 1. Januar 2004
  29. Schorndorf
  30. Schw├Ąbisch Gm├╝nd
  31. Schw├Ąbisch Hall
  32. Sindelfingen
  33. Vaihingen an der Enz
  34. Waiblingen
  35. Weinstadt
  36. Wertheim am Main
  37. Winnenden

Weblinks

Portal Portal:Region Stuttgart

Wikipedia

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