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Letzte Änderung für Artikel Rhein-Neckar-Kreis: 12.02.2006 21:09

Rhein-Neckar-Kreis

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Wappen Karte
Wappen des Rhein-Neckar-Kreises Lage des Rhein-Neckar-Kreises in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Baden-W├╝rttemberg
Regierungsbezirk : Karlsruhe
Region : Rhein-Neckar-Odenwald
Verwaltungssitz : Heidelberg
Fl├Ąche : 1.061,72 km┬▓
Einwohner : 533.248 (30. Juni 2005)
Bev├Âlkerungsdichte : 502 Einwohner/km┬▓
Kfz-Kennzeichen : HD
Kreisschl├╝ssel : 08 2 26
Kreisgliederung: 54 Gemeinden
Adresse der Kreisverwaltung: Kurf├╝rstenanlage 38-40
69115 Heidelberg
Website: www.rhein-neckar-kreis.de
E-Mail-Adresse: info@rhein-neckar-kreis.de
Politik
Landrat : Dr. J├╝rgen Sch├╝tz ( CDU )
Karte
Bild:Baden_wuerttemberg_hd.png

Der Rhein-Neckar-Kreis ist der einwohnerst├Ąrkste Landkreis in Baden-W├╝rttemberg. Er liegt im Nordwesten des Landes und geh├Ârt zur Region Rhein-Neckar-Odenwald im Regierungsbezirk Karlsruhe. Im Norden bildet er die Landesgrenze zu Hessen mit den dortigen Landkreisen Bergstra├če und Odenwaldkreis, im Osten grenzt er an den baden-w├╝rttembergischen Neckar-Odenwald-Kreis, im S├╝dosten an den Landkreis Heilbronn, im S├╝den an den Landkreis Karlsruhe; im Westen bildet der Rhein die nat├╝rliche Landesgrenze zum Bundesland Rheinland-Pfalz mit der kreisfreien Stadt Speyer und dem Rhein-Pfalz-Kreis. Im Nordwesten grenzt der Stadtkreis Mannheim an. Sitz des Landkreises ist Heidelberg, das selbst Stadtkreis ist und damit zwar inmitten des Kreisgebietes liegt, aber ihm nicht zugeh├Ârt. In das Kreisgebiet ragt auch ein schmaler Streifen, der zum Land Hessen geh├Ârt. Es handelt sich hierbei um die zum Kreis Bergstra├če geh├Ârigen Gemeinden Neckarsteinach und Hirschhorn (Neckar), sowie den hessischen Teil von Igelsbach .

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Der Rhein-Neckar-Kreis hat Anteil an der Oberrheinischen Tiefebene, am westlichen Kraichgau und am s├╝dlichen Odenwald. Die Landschaft am westlichen Rand des Odenwalds von Wiesloch nordw├Ąrts ├╝ber Heidelberg und Weinheim bis Darmstadt bezeichnet man als "Bergstra├če", eine der w├Ąrmsten Gegenden Deutschlands. (siehe auch den hessischen Kreis Bergstra├če). Die nordwestliche H├Ąlfte des Kreises stellt das historische Gebiet der Kurpfalz dar.

Geschichte

Der Rhein-Neckar-Kreis entstand durch die Kreisreform in Baden-W├╝rttemberg zum 1. Januar 1973 . Damals wurden die Altkreise Heidelberg und Mannheim mit dem Gro├čteil des Altkreises Sinsheim und einer Gemeinde des Altkreises Mosbach zum Rhein-Neckar-Kreis vereinigt. 1975 erfolgte dann noch die Ausgliederung von Ziegelhausen in die kreisfreie Stadt Heidelberg. Die Altkreise Heidelberg, Mannheim und Sinsheim gehen zur├╝ck auf die ehemals badischen Bezirks├Ąmter, die im Laufe der Geschichte mehrmals ver├Ąndert wurden und 1936 / 1939 in Landkreise ├╝berf├╝hrt wurden. Gleichzeitig entstanden 1939 die Stadtkreise Heidelberg und Mannheim. Seither geh├Âren beide St├Ądte nicht mehr zu den jeweiligen Kreisgebieten, blieben jedoch bis 1972 Sitz der jeweiligen Kreisverwaltung. Nach der Kreisreform wurde Heidelberg Sitz des neuen Rhein-Neckar-Kreises. Dieser umfasst nach Abschluss der Gemeindereform noch 54 Gemeinden, darunter 17 St├Ądte und hiervon wiederum 6 " Gro├če Kreisst├Ądte " (Hockenheim, Leimen, Schwetzingen, Sinsheim, Weinheim und Wiesloch). Gr├Â├čte Stadt ist Weinheim, kleinste Gemeinde ist Heddesbach. Mit seinen insgesamt 54 St├Ądten und Gemeinden liegt der Rhein-Neckar-Kreis nur knapp hinter dem Alb-Donau-Kreis, der 55 St├Ądte und Gemeinden hat. In Sinsheim und Wiesloch befinden sich Au├čenstellen des Landratsamts.

Einwohnerentwicklung

Die Einwohnerzahlen sind Volksz├Ąhlungsergebnisse (┬╣) oder amtliche Fortschreibungen des Statistischen Landesamts Baden-W├╝rttemberg (nur Hauptwohnsitze).

Jahr Einwohnerzahlen
31. Dezember 1973 447.099
31. Dezember 1975 449.602
31. Dezember 1980 463.110
31. Dezember 1985 467.597
27. Mai 1987 ┬╣ 465.342
Jahr Einwohnerzahlen
31. Dezember 1990 488.017
31. Dezember 1995 512.445
31. Dezember 2000 524.028
30. Juni 2005 533.248

Politik

Der Landkreis wird vom Kreistag und vom Landrat verwaltet. Der Kreistag wird von den Wahlberechtigten im Landkreis auf 5 Jahre gew├Ąhlt. Dieses Gremium w├Ąhlt den Landrat f├╝r eine Amtszeit von 8 Jahren. Dieser ist gesetzlicher Vertreter und Repr├Ąsentant des Landkreises sowie Vorsitzender des Kreistags und seiner Aussch├╝sse. Er leitet das Landratsamt und ist Beamter des Kreises. Zu seinem Aufgabengebiet z├Ąhlen die Vorbereitung der Sitzungen des Kreistags sowie seiner Aussch├╝sse. Er beruft Sitzungen ein, leitet sie und vollzieht die dort gefassten Beschl├╝sse. In den Gremien hat er kein Stimmrecht . Sein Stellvertreter ist der Erste Landesbeamte.

Die Landr├Ąte des Landkreises Heidelberg 1945-1972:

  • 1945 - 1946 : Hermann Specht (provisorisch)
  • 1946 - 1947 : Erich Reimann
  • 1947 - 1954 : Herbert Klotz
  • 1954 - 1972 : Georg Steinbrenner

Die Landr├Ąte des Landkreises Mannheim 1945-1972:

  • 1945 : Richard Freudenberg (kommissarisch)
  • 1945 - 1946 : Karl Geppert (kommissarisch)
  • 1946 : Dr. Valentin Gaa (kommissarisch)
  • 1946 - 1948 : Ernst Becherer
  • 1948 - 1970 : Dr. Valentin Gaa
  • 1970 - 1972 : Albert Neckenauer

Die Landr├Ąte des Landkreises Sinsheim 1945-1972:

  • 1945 - 1946 : Roman Gro├čmann (kommissarisch)
  • 1946 : Gottlob Barth und Dr. Kurt von Kirchenheim (beide jeweils kommissarisch)
  • 1946 : Wolfgang Rutschke (mit der Wahrnehmung der Gesch├Ąfte beauftragt)
  • 1946 - 1947 : Hermann Lindner (kommissarisch)
  • 1947 - 1948 : Dr. Johann Gutermann
  • 1948 : Dr. Ludwig Bernheim
  • 1948 - 1949 : Georg Steinbrenner (mit der Wahrnehmung der Gesch├Ąfte beauftragt)
  • 1949 - 1950 : Dr. Walther Reidel (kommissarisch)
  • 1950 - 1972 : Dr. Paul Herrmann

Die Landr├Ąte des Rhein-Neckar-Kreises seit 1973:

  • 1973 Georg Steinbrenner, Amtsverweser
  • 1973 - 1986 : Albert Neckenauer
  • 1986 - 2006 : Dr. J├╝rgen Sch├╝tz

Wappen

Beschreibung:
Gespalten: vorn in Blau ein silberner, mit einem gewellten schwarzen Faden belegter Wellenbalken; hinten in Gold ein rot gekr├Ânter, rot bezungter und rot bewehrter schwarzer L├Âwe (Wappen-Verleihung 5. November 1975 )
Bedeutung:
Der Wellenbalken symbolisiert den Rhein und den Neckar, die dem Kreis den Namen gaben. Der kurpf├Ąlzische L├Âwe symbolisiert die ehemalige Zugeh├Ârigkeit des ├╝berwiegenden Teils des heutigen Kreisgebiets zum Kurf├╝rstentum Pfalz.

Wirtschaft und Infrastruktur

Die Industriestruktur ist vielf├Ąltig mit zahlreichen Betrieben der metallverarbeitenden und chemischen Industrie, darunter auch zahlreiche mittelst├Ąndische Betriebe. Der Dienstleistungssektor ist zwar in den nicht zum Rhein-Neckar-Kreis geh├Ârenden Gro├čst├Ądten konzentriert, doch gibt es auch im Kreisgebiet bedeutende Unternehmen z.B. der Softwarebranche , wie SAP in Walldorf . In den l├Ąndlichen Teilen des Kreises dominiert Land- und auch Forstwirtschaft. Im Rheingraben ( Sankt Leon-Rot , Schwetzingen) befindet sich eines der Hauptanbaugebiete f├╝r Spargel in Deutschland.

Verkehr

Durch das Kreisgebiet f├╝hrt die Bundesautobahn A 5 Basel - Frankfurt sowie die Autobahn A 6 Saarbr├╝cken - Mannheim - N├╝rnberg, die sich am Autobahnkreuz Walldorf kreuzen, mehrere Bundesstra├čen, darunter die B 3, Basel - Frankfurt, die B39, die B37 und die B45 sowie Landesstra├čen.

Im Kreisgebiet ging am 14. Dezember 2003 das Netz der S-Bahn RheinNeckar in Betrieb, das den gesamten Rhein-Neckar-Raum bis in die Pfalz und nach S├╝dhessen erschlie├čt. Die Ankn├╝pfung an das Stadtbahnnetz Karlsruhe soll noch ausgebaut werden. Die Oberrheinische Eisenbahn (OEG), eine Schmalspurbahn , verbindet auf einer Rundstrecke Mannheim, Heidelberg und Weinheim. Stra├čenbahnen der Heidelberger Stra├čen- und Bergbahn AG (HSB) fahren au├čerdem nach Leimen und Eppelheim . Die HSB und der BRN , eine Busgesellschaft der Deutschen Bahn AG und die SWEG versorgen das Heidelberger Umland mit einem relativ dichten Busliniennetz.

Kreiseinrichtungen

Der Rhein-Neckar-Kreis ist Schultr├Ąger folgender Beruflichen Schulen : Theodor-Frey-Schule (Gewerbliche und Kaufm├Ąnnische Schule) Eberbach, Ehrhart-Schott-Schule (Gewerbliche Schule) Schwetzingen, Friedrich-Hecker-Schule (Gewerbliche Schule) Sinsheim, Hans-Freudenberg-Schule (Gewerbliche Schule) Weinheim, Hubert-Sternberg-Schule (Gewerbliche Schule) Wiesloch, Carl-Theodor-Schule (Kaufm├Ąnnische Schule) Schwetzingen, Max-Weber-Schule (Kaufm├Ąnnische Schule) Sinsheim, Johann-Philipp-Reis-Schule (Kaufm├Ąnnische Schule) Weinheim, Johann-Philipp-Bronner-Schule (Kaufm├Ąnnische Schule) Wiesloch, Louise-Otto-Peters-Schule (Hauswirtschaftliche Schule) Hockenheim mit Au├čenstelle Wiesloch, Albert-Schweitzer-Schule (Hauswirtschaftliche Schule) Sinsheim und Helen-Keller-Schule (Hauswirtschaftliche Schule) Weinheim, ferner folgender Sonderschulen : Comeniusschule f├╝r Geistigbehinderte Schwetzingen, Steinsbergschule f├╝r Geistigbehinderte mit Schulkindergarten Sinsheim, Maria-Montessori-Schule f├╝r Geistigbehinderte mit Schulkindergarten Weinheim und Martinsschule f├╝r K├Ârperbehinderte Ladenburg.

Der Rhein-Neckar-Kreis unterh├Ąlt Krankenh├Ąuser, Alten- und Pflegeheim und Geriatrische Rehabilitationskliniken. Diese wurden bislang in der Form eines Eigenbetriebs gef├╝hrt. Ab 1. Januar 2006 werden diese Einrichtungen von der "GRN Gesundheitszentren Rhein-Neckar gemeinn├╝tzige GmbH" betrieben. Im Einzelnen handelt es sich um die Kreiskrankenh├Ąuser Sinsheim, Eberbach, Schwetzingen und Weinheim, die Kreispflegeheime Sinsheim, Schwetzingen, Nu├čloch, Weinheim und Schriesheim und die Geriatrischen Reha-Kliniken Hockenheim, Sinsheim und Weinheim. Ferner gibt es an den Kreiskrankenh├Ąusern Schwetzingen und Sinsheim jeweils eine Krankenpflegeschule.

St├Ądte und Gemeinden

(Einwohner am 30. Juni 2005)

St├Ądte

  1. Eberbach (15.448)
  2. Eppelheim (14.345)
  3. Hemsbach (12.329)
  4. Hockenheim (20.758)
  5. Ladenburg (11.520)
  6. Leimen (27.031)
  7. Neckarbischofsheim (4.010)
  8. Neckargem├╝nd (14.221)
  9. Rauenberg (7.514)
  10. Sch├Ânau (4.877)
  11. Schriesheim (14.368)
  12. Schwetzingen (22.403)
  13. Sinsheim (35.366)
  14. Waibstadt (5.741)
  15. Walldorf (14.663)
  16. Weinheim (43.272)
  17. Wiesloch (26.122)

Verwaltungsgemeinschaften bzw. Gemeindeverwaltungsverb├Ąnde

  1. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Eberbach mit der Gemeinde Sch├Ânbrunn
  2. Gemeindeverwaltungsverband "Elsenztal" mit Sitz in Meckesheim; Mitgliedsgemeinden: Gemeinden Eschelbronn, Lobbach, Mauer, Meckesheim und Spechbach
  3. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Hemsbach mit der Gemeinde Laudenbach
  4. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Hockenheim mit den Gemeinden Altlu├čheim, Neulu├čheim und Reilingen
  5. Gemeindeverwaltungsverband "Neckargem├╝nd" mit Sitz in Neckargem├╝nd; Mitgliedsgemeinden: Stadt Neckargem├╝nd und Gemeinden Bammental, Gaiberg und Wiesenbach
  6. Gemeindeverwaltungsverband "Rauenberg" mit Sitz in Rauenberg; Mitgliedsgemeinden: Stadt Rauenberg und Gemeinden Malsch und M├╝hlhausen
  7. Gemeindeverwaltungsverband "Sch├Ânau" mit Sitz in Sch├Ânau; Mitgliedsgemeinden: Stadt Sch├Ânau und Gemeinden Heddesbach, Heiligkreuzsteinach und Wilhelmsfeld
  8. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Sinsheim mit den Gemeinden Angelbachtal und Zuzenhausen
  9. Gemeindeverwaltungsverband "Waibstadt" mit Sitz in Waibstadt; Mitgliedsgemeinden: St├Ądte Waibstadt und Neckarbischofsheim sowie die Gemeinden Epfenbach, Helmstadt-Bargen, Neidenstein und Reichartshausen
  10. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Wiesloch mit der Gemeinde Dielheim

Gemeinden

  1. Altlu├čheim (5.338)
  2. Angelbachtal (4.883)
  3. Bammental (6.571)
  4. Br├╝hl (14.375)
  5. Dielheim (8.981)
  6. Dossenheim (11.616)
  7. Edingen-Neckarhausen (13.867)
  8. Epfenbach (2.480)
  9. Eschelbronn (2.599)
  10. Gaiberg (2.487)
  11. Heddesbach (491)
  12. Heddesheim (11.673)
  13. Heiligkreuzsteinach (3.137)
  14. Helmstadt-Bargen (3.948)
  15. Hirschberg an der Bergstra├če (9.496)
  16. Ilvesheim (7.664)
  17. Ketsch (12.919)
  18. Laudenbach (6.077)
  19. Lobbach (2.434)
  20. Malsch (3.346)
  21. Mauer (3.636)
  22. Meckesheim (5.393)
  23. M├╝hlhausen (8.204)
  24. Neidenstein (1.823)
  25. Neulu├čheim (6.570)
  26. Nu├čloch (10.779)
  27. Oftersheim (10.081)
  28. Plankstadt (9.426)
  29. Reichartshausen (2.011)
  30. Reilingen (7.048)
  31. Sandhausen (14.292)
  32. Sch├Ânbrunn (3.026)
  33. Spechbach (1.684)
  34. St. Leon-Rot (12.329)
  35. Wiesenbach (3.131)
  36. Wilhelmsfeld (3.342)
  37. Zuzenhausen (2.103)

Literatur

  • Das Land Baden-W├╝rttemberg - Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden (in acht B├Ąnden); Hrsg. von der Landesarchivdirektion Baden-W├╝rttemberg; Band V: Regierungsbezirk Karlsruhe; Stuttgart, 1976, ISBN 3-17-002542-2
  • Landesvermessungsamt Ba-W├╝: Freizeitkarte Naturpark Neckartal-Odenwald - Mannheim-Heidelberg. F 513. ISBN 3890216064 . Ma├čstab 1:30 000. 2005. Die Anschlu├čkarte in Richtung Osten ( Eberbach bis Buchen ) hei├čt: Freizeitkarte Naturpark Neckartal-Odenwald - Mosbach. F 514. ISBN 3890216072 .

Weblinks

Wikipedia

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