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Letzte Änderung für Artikel Unterkochen (Aalen): 30.01.2006 18:59

Unterkochen (Aalen)

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Wappen Karte
Wappen von Unterkochen
Deutschlandkarte, Position von Unterkochen hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Baden-W√ľrttemberg
Regierungsbezirk : Stuttgart
Region : Ostw√ľrttemberg
Landkreis : Ostalbkreis
Stadt : Aalen
Geografische Lage :
Koordinaten: 48¬į 82' N, 10¬į 11' O
48¬į 82' N, 10¬į 11' O
H√∂he : 540 bis 700 m √ľ. NN
Fläche : 21,45 km²
Einwohner : 5.094 (01. Januar 2006)
Bevölkerungsdichte : 237 Einwohner je km²
Postleitzahl : 73432
Vorwahl : 07361
Kfz-Kennzeichen : AA
Adresse Rathaus Unterkochen
(Rathaus Aalen):
Rathaus Unterkochen
Rathausplatz 9
73432 Aalen-Unterkochen
Website: www.aalen-unterkochen.de
E-Mail-Adresse: rathaus.unterkochen@aalen.de
Politik
Ortsvorsteher : Karl Maier (SPD)

Unterkochen ist ein Stadtbezirk der gro√üen Kreisstadt Aalen im Ostalbkreis in Baden-W√ľrttemberg, Deutschland .

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Unterkochen liegt im Kochertal am Rande der Schwäbischen Alb. Der Ort ist westlich von den Hängen des Albuchs sowie östlich vom Härtsfeld umgeben.

Die Gemarkung des Stadtbezirks Aalen-Unterkochen hat eine Fläche von 2145ha, wovon allerdings nur etwa 6% bebaut sind. Der Rest unterteilt sich in Waldflächen (ca.74%), Landwirtschaftsfläche (ca.14%) und sonstige Gebiete (ca.6%).

Nachbargemeinden

Nachbargemeinden sind in s√ľdlicher Richtung entlang der B19 Oberkochen, n√∂rdlich Aalen. Au√üerdem liegt im Osten auf der Hochfl√§che des H√§rtsfelds der Aalener Stadtbezirk Ebnat .

Stadtbeirksgliederung

Zum Stadtbezirk geh√∂ren die Ortsteile Birkh√∂fe, Glash√ľtte, Neukochen, Neuziegelh√ľtte, Pulverm√ľhle sowie Stefansweiler M√ľhle.

Raumplanung

Unterkochen ist als Stadtbezirk in das Mittelzentrum Aalen innerhalb der Region Ostw√ľrttemberg eingebettet.

Geschichte

Unterkochen wurde um 1136 als "Cochon" erstmals erw√§hnt. Die Siedlung entstand um ein Schloss ("Kochenburg"), das bereits 1300 erw√§hnt, 1627 aber neu erbaut und bereits 1645 von den Schweden zerst√∂rt wurde. Heute sind davon nur noch Mauerreste erhalten. Besitzer waren urspr√ľnglich die Herren von Kochenburg, denen die von Ahelfingen und 1317 die von √Ėttingen folgten, bevor der Ort an Ellwangen gelangte. Die Kocherburg wurde dann Sitz des Obervogts des ellwangischen Oberamtes Kocherburg. Nach der Zerst√∂rung des Schlosses residierten sie in einem neu erbauten Amtshaus. Weiteren Besitz im Dorf hatten bis 1465 die Familie Malse, deren Besitz ebenfalls an Ellwangen fiel. 1802 kam Unterkochen an W√ľrttemberg und geh√∂rte zum Oberamt Aalen. Im ehemaligen Amtshaus sa√ü dann bis 1877 das w√ľrttembergische Kameralamt. Im Ort wurde ab 1518 ebenso wie im benachbarten Oberkochen Erzabbau betrieben. Das Erz wurde ab 1557 von W√ľrttemberg verh√ľttet. 1614 musste W√ľrttemberg seine Werke jedoch an Ellwangen verkaufen. Nach dem √úbergang an W√ľrttemberg 1802 wurde das Werk geschlossen und nach Wasseralfingen verlegt. 1973 erfolgte die Eingemeindung zur Stadt Aalen.

Religionen

Die katholische Wallfahrtskirche St. Maria Unterkochen wurde 1248 erstmals erw√§hnt und die Pfarrei war lange Zeit auch f√ľr die Katholiken in Aalen zust√§ndig. Auch heute noch geh√∂rt die Mehrzahl der Menschen von Unterkochen dem r√∂misch-katholischen Glauben an (ca.58%), weitere 21% sind evangelisch. Die restlichen 21% verteilen sich vor allem auf Angeh√∂rige des Islam sowie auf Menschen, die dazu keine Angaben machen.

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohnerzahlen
1871 1.672
1880 1.884
1890 2.103
1900 2.601
1910 2.526
1933 3.050
1950 4.870
Jahr Einwohnerzahlen
1954 5.220
1960 5.860
1975 6.300
1980 6.200
1988 5.600
1995 5.450
2005 5.094

Politik

Ortschaftsrat

Nach den baden-w√ľrttembergischen Kommunalwahlen vom 13.Juni 2004 ergab sich f√ľr den Ortschaftsrat Unterkochen folgende Zusammensetzung nach Sitzen: SPD 6, CDU 6, Freie W√§hler 2.

Ortschaftsrat Unterkochen
Ortschaftsrat Unterkochen

Ortsvorsteher

Ortsvorsteher des Stadtbezirks Unterkochen ist seit 1989 Karl Maier von der SPD.

Wappen

Das Wappen von Unterkochen zeigt drei wei√üe, f√ľnfspeichige, R√§der in rotem Schild. Davon lassen sich auch die Farben des Stadtbezirks, rot-wei√ü, ableiten. Es geht auf die Herren von Kochen zur√ľck, die 1136 erstmals erw√§hnt wurden und dieses Wappen bis 1475, als sie ausstarben, f√ľhrten. Jedoch wurde das Wappen beibehalten, bis heute.

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Bahn
Der Stadtbezirk Unterkochen liegt an der Brenzbahn Ulm-Aalen. Pro Stunde f√§hrt je ein Zug nach Ulm √ľber Oberkochen, Heidenheim/Brenz und Giengen/Brenz sowie nach Aalen
Straße
√úber den Anschluss Aalen-S√ľd/Oberkochen gelangt man auf die A 7 (W√ľrzburg-F√ľssen). Au√üerdem ist Unterkochen an das Bundesstra√üennetz angeschlossen. √úber die Bundesstra√üe B 19 besteht eine Nord-S√ľd-Verbindung.
Luftverkehr
Der internationale Flughafen Stuttgart in Leinfelden-Echterdingen ist in 90 Minuten mit dem PKW oder mit der Bahn (direkter S-Bahn-Anschluss vom Stuttgarter Hauptbahnhof) zu erreichen. Die Stadt Aalen hat jedoch auch selbst einen kleinen Flugplatz , den Flugplatz Aalen-Heidenheim nahe Elchingen.
Bus
Der Stadtbezirk wird durch mehrere Linien verschiedener Busunternehmen an den öffentlichen Personennahverkehr angebunden.

Ansässige Unternehmen

In Unterkochen dominiert die Papierverarbeitung . Neben dieser sind die Industriezweige Metallverarbeitung und Textil wichtige Träger der Wirtschaftsstruktur.

Medien

In Unterkochen erscheinen zwei Tageszeitungen. Zum einen die "Schw√§bische Post", eine Lokalausgabe der S√ľdwestpresse sowie die "Aalener Nachrichten", eine Lokalausgabe der Schw√§bischen Zeitung. Au√üerdem erscheint w√∂chentlich eine Ausgabe des "Kocherburgbote", dem Mitteilungsblatt des Stadtbezirks Aalen-Unterkochen.

√Ėffentliche Einrichtungen

Unterkochen ist Sitz eines Bezirksamts, dass Ansprechpartner rund um die kommunalen Dienstleistungen des Stadtbezirks ist.

Bildung

Schulen

  • Friedensschule
  • Grund - und Hauptschule mit Werkrealschule
  • Kocherburg-Realschule

Kindergärten

  • Katholischer Kindergarten St.Josef
  • Katholischer Kindergarten Maria-Fatima
  • Evangelischer Kindergarten Schatzkiste

Ehrenb√ľrger

  • Kollmann, Georg (Dekan, *1820 ‚Ć1903)
  • Meinzinger, Hans (Direktor, *1895 ‚Ć1970)
  • Palm, Adolf (Papierfabrikant, *1846 ‚Ć1925)
  • Palm, Otto (Papierfabrikant, *1882 ‚Ć1961)
  • Tugendhat, Bruno Arthur (Generaldirektor, *1870 ‚Ć1957)
  • W√∂hr, Philipp (Fabrikant, *1877 ‚Ć1961)

Kultur und Sehensw√ľrdigkeiten

Bauwerke

Wallfahrtskirche St.Maria

Aus allen Richtungen wird der Blick eingefangen von der beherrschenden Lage des Kirchbergs und seinem harmonisch sich einf√ľgenden Geb√§udeensemble, dass von der im Glanz erstrahlenden Wallfahrtskirche gekr√∂nt wird. Die erste urkundliche Erw√§hnung ist aus dem Jahre 1465 . Stilgeschichtlich stammt die Kirche aus verschiedenen Epochen, denn der Turm ist aus der Romanik, der Chor aus der Gotik und das Schiff aus der Barockzeit. Der symbolische Gehalt s√§mtlicher Gem√§lde der Kirche gipfelt im Hochaltar mit der lebensgro√üen Marienstatue, einem Meisterwerk der Ulmer Schule, entstanden um 1496 . Es ist das Unterkochener Gnadenbild, zu dem die Menschen seit Jahrhunderten mit ihren Anliegen pilgern.

Kocherursprung

In Unterkochen entspringt der " Weiße Kocher ", der sich in der Ortsmitte mit dem " Schwarzen Kocher trifft, der aus Oberkochen kommt.

Ruine Kocherburg

Auf der Hochfl√§che am Ortsrand stellt die Kocherburg mit ihren Befestigungsanlagen ein wichtiges und bedeutendes arch√§ologisches Kulturdenkmal dar. Die Kenntnisse der pr√§historischen Geschichte beruhen auf Ausgrabungen. Die ‚ÄěKochenburg‚Äú wurde im Jahr 1645 von den Schweden zusammengeschossen. Aufgebaut wurde sie nicht mehr und man lie√ü damals die Tr√ľmmer liegen und verwendete die Steine zum Bau von Geb√§uden im Ort. Heute f√ľhrt ein arch√§ologischer Rundgang in und um die Ruine der Kocherburg.

Hohler Stein

Vom Ortsteil Glash√ľtte steigt ein Hang steil an. Auf seiner H√∂he befindet sich ein Felsen, der sich zu einer H√∂hlung w√∂lbt. Der Hohle Stein ist die bekannteste und sagentr√§chtigste Unterkochener H√∂hle gleich neben dem "Schlossbaufeld", auf dem einst die Kocherburg stand. Der Hohle Stein stellt eine gro√ür√§umige Felshohlkehle dar, diese wird durch zwei H√∂hlenschlote nach oben und einem langen, sehr flachen H√∂hlengang erg√§nzt.

Viadukt

Das historische Bauwerk stammt aus dem Jahre 1901 . Es wurde f√ľr die ebenfalls neu gebaute Trasse der H√§rtsfeldbahn, der sogenannten "Sch√§ttere", erbaut. Das Viadukt weist eine L√§nge von √ľber 70 Metern und eine H√∂he von 25 Metern auf. Im Jahre 1972 wurde der Eisenbahnbetrieb nach √ľber 70 Jahren eingestellt. Heute erfreuen sich Spazierg√§nger und Jogger auf dem ausgebauten Wanderweg √ľber das in den Jahren 2003 und 2004 komplett renovierte Viadukt.

Sport und Vereine

In Unterkochen gibt es zahlreiche Orte f√ľr Sportveranstaltungen. Zum Beispiel das "H√§selbachstadion" mit einem Hartplatz, wo der FV 08 Unterkochen seine Heimspiele austr√§gt. Auch gibt es noch einen √§lteren Fu√üballplatz mit der benachbarten Tennisanlage. Weiterhin ist eine Mehrzweck-Sporthalle, die f√ľr Veranstaltungen aller Art genutzt wird, eine Gymnastikhalle sowie eine Minigolf-Anlage, vorhanden.

Die Vereinslandschaft in Unterkochen ist sehr vielfältig. Es gibt 7 Sportvereine und weitere 13 aus den Bereichen Kultur, Wirtschaft, Kirche sowie Sozialem. Eine komplette Liste finden sie auf der Internetseite des Stadtbezirks (siehe unten).

Literatur

Bauer, Karlheinz,: Unterkochen - Das Heimatbuch der Stadtbezirks Unterkochen, Aalen 1989.

Regelmäßige Veranstaltungen

Jedes Jahr im Juni finden die √ľber die Stadtgrenzen hinaus bekannten "Unterkocher Sommertage" statt.

Weblinks

Internetpräsenz des Stadtbezirks Aalen-Unterkochen

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