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Letzte Änderung für Artikel Wutach (Gemeinde): 22.11.2005 16:35

Wutach (Gemeinde)

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Wappen Karte
Eine Freigabe der Gemeinde,
ihr Wappen hier zu zeigen,
liegt noch nicht vor.
Karte von Deutschland Wutach hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Baden-W├╝rttemberg
Regierungsbezirk : Freiburg
Landkreis : Waldshut
Geografische Lage :
Koordinaten: 47┬░ 50ÔÇ▓ N, 08┬░ 27ÔÇ▓ O
47┬░ 50ÔÇ▓ N, 08┬░ 27ÔÇ▓ O
H├Âhe : 730 m ├╝. NN
Fl├Ąche : 30,48 km┬▓
Einwohner : 1261 (31. Dez. 2004)
Bev├Âlkerungsdichte : 41 Einwohner je km┬▓
Postleitzahlen : 79879
Vorwahl : 07709
Kfz-Kennzeichen : WT
Gemeindeschl├╝ssel : 08 3 37 127
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Amtshausstra├če 2
79879 Wutach
Offizielle Website: www.wutach.de
E-Mail-Adresse: rathaus@wutach.de
Politik
B├╝rgermeister : Theobald Fritz ( CDU )

Wutach ist eine Gemeinde an der nord├Âstlichen Grenze des Landkreises Waldshut. Es besteht eine Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft mit der Stadt Bonndorf im Schwarzwald.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Wutach liegt an der nord├Âstlichen Grenze des Landkreises Waldshut. Im Westen befindet sich der Schwarzwald und im Osten der Randen . Das Gemeindegebiet erstreckt sich von 592 bis 850 Meter H├Âhe.

Nachbargemeinden

Im Norden und Nordosten stellt die Gemarkung sgrenze gleichzeitig auch die Kreisgrenze zu den Landkreisen Schwarzwald-Baar und Breisgau-Hochschwarzwald dar.

Gliederung

Zur Gemeinde Wutach (Stadtgebiet: 1300Einwohner) geh├Âren die Ortsteile Ewattingen (800), M├╝nchingen (287), Lembach (195)

Geschichte

Das Gemeindegebiet weist Spuren sehr fr├╝her Besiedlung auf. So finden sich in Ewattingen und Lembach zum Beispiel ├ťberreste aus der Urnenfelder-Kultur (etwa 1200 v. Chr. ), aber auch aus der Hallstattzeit ( 800 v. Chr. ). Es handelt sich dabei um Grabh├╝gel felder. Sie sind teilweise noch sehr gut erhalten. M├╝nzfunde beweisen, dass schon in der R├Âmerzeit Menschen in der heutigen Gemeinde Wutach gesiedelt haben. Durch die V├Âlkerwanderung und die Germanische Landnahme siedelten sich Alemannen an.

Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges war Wutach rein b├Ąuerlich strukturiert. Da jedoch bereits im 19. Jahrhundert die Landwirtschaft nicht mehr alle Bewohner ausreichend versorgen konnte, setzte eine regelrechte Flucht der Bewohner ein. Viele wanderten nach Amerika aus. Eine gr├Â├čere Fluchtwelle setze nach der Brandkatastrophe von 1875 ein. Zahlreiche Stadtfl├╝chtlinge fanden danach ihr Auskommen in der aufkommenden Industrie .

Diese Entwicklung fand mit Beginn des Ersten Weltkrieges kurzzeitig ein Ende. Dies war auch auf die Neugr├╝ndung von sogenannten Zuerwerbsbetrieben in der heutigen Gemeinde Wutach und von kleineren Fabriken in der unmittelbaren Nachbarschaft zur├╝ckzuf├╝hren. Unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg konnte die Gemeinde nur wenig vom aufkommenden Tourismus profitieren. Im Laufe der Jahrzehnte ├Ąnderte sich dieses jedoch grundlegend.

Am 1. Januar 1975 entstand die Gemeinde Wutach durch den freiwilligen Zusammenschluss der ehemals selbst├Ąndigen politischen Gemeinden Ewattingen , Lembach und M├╝nchingen .

Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten

Naturdenkm├Ąler

Die Wutachschlucht ist ein Anziehungspunkt f├╝r Geologen , Zoologen und Biologen , aber auch f├╝r Wanderer .

Wirtschaft und Infrastruktur

Ein wichtiger Wirtschaftsfaktor der Gemeinde ist der Tourismus.

Verkehr

Ewattingen liegt an der Landesstrasse L171 .

├ľffentliche Einrichtungen

In Ewattingen befindet sich ein Kindergarten und ein Hallenbad .

Bildung

Ebenfalls im Ortsteil Ewattingen befindet sich die Grundschule der Gemeinde.

Literatur

Hans-Joachim Behnke: Untersuchungen zu Bestattungssitten der Urnenfelderzeit und der ├Ąlteren Eisenzeit am Hochrhein. Die hallstattzeitlichen Grabh├╝gel von Ewattingen und Lembach und die urnenfelderzeitliche Siedlung von Ewattingen im Landkreis Waldshut, Leipziger Universit├Ątsverlag, 2000 ISBN 3-934565-65-4

Weblinks

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