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Letzte Änderung für Artikel Landkreis Waldshut: 13.02.2006 00:12

Landkreis Waldshut

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Wappen Karte
Wappen des Landkreises Waldshut Lage des Landkreises Waldshut in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Baden-W├╝rttemberg
Regierungsbezirk : Freiburg
Regionalverband : Hochrhein-Bodensee
Verwaltungssitz : Waldshut-Tiengen
Fl├Ąche : 1.131,19 km┬▓
Einwohner : 167.315 (30. Juni 2005)
Bev├Âlkerungsdichte : 148 Einwohner/km┬▓
Kfz-Kennzeichen : WT
Kreisschl├╝ssel : 08 3 37
Kreisgliederung: 32 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Kaiserstra├če 110
79761 Waldshut-Tiengen
Website : www.landkreis-waldshut.de
E-Mail-Adresse: post@landkreis-waldshut.de
Politik
Landrat : Dr. Bernhard W├╝tz
Karte
Landkreis Waldshut in Baden-W├╝rttemberg

Der Landkreis Waldshut ist einer der s├╝dlichsten Landkreise in Baden-W├╝rttemberg. Er geh├Ârt zur Region Hochrhein-Bodensee im Regierungsbezirk Freiburg. Er grenzt im Westen an den Landkreis L├Ârrach, im Norden an den Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, im Nordosten an den Schwarzwald-Baar-Kreis, im Osten an den Schweizer Kanton Schaffhausen, im S├╝dosten an den Kanton Z├╝rich und im S├╝den an den Kanton Aargau . Im S├╝den bildet der Rhein die Staatsgrenze.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Der Landkreis Waldshut umfasst landschaftlich zum einen Teile des S├╝dschwarzwaldes einschl. den Hotzenwald sowie Teile des Hochrheins, u.a. den Klettgau, durch den die Wutach flie├čt.

Geschichte

Vor 1803 geh├Ârte der gr├Â├čte Teil des heutigen Landkreises zu Vorder├Âsterreich. Daneben gab es die Landgrafschaft Klettgau , die zuletzt den F├╝rsten von Schwarzenberg geh├Ârte und die Landgrafschaft St├╝hlingen , die zuletzt den F├╝rsten von F├╝rstenberg geh├Ârte. Die Grafschaft Bonndorf und die Herrschaft Blumegg waren reichsunmittelbar, geh├Ârten aber dem Kloster St. Blasien , w├Ąhrend das Kloster selbst zu Vorder├Âsterreich geh├Ârte. Am Rhein gab es um Hohentengen die Obervogtei R├Âtteln , die dem F├╝rstbistum Konstanz geh├Ârte. Zwischen 1803 und 1806 kam das gesamte heutige Kreisgebiet zu Baden, 1945 zu S├╝dbaden , mit diesem 1952 zum Land Baden-W├╝rttemberg. Dort wurden im heutigen Kreisgebiet zun├Ąchst (1809) die ├ämter Waldshut, Bettmaringen, Bonndorf, Klein-Laufenburg, Jestetten, Nollendorf, St. Blasien, S├Ąckingen, St├╝hlingen, Schopfheim, Tiengen und Wehr geschaffen. Die westlichen ├ämter geh├Ârten zum Wiesenkreis mit Sitz in L├Ârrach, seit 1815 zum Dreisamkreis mit Sitz in Freiburg, seit 1832 zum Oberrheinkreis. Die ├Âstlichen ├ämter geh├Ârten ab 1813 zum Seekreis mit Sitz in Konstanz. Die ├ämtereinteilung wechselte in der Folge oft. 1813 wurde das Amt Wehr aufgel├Âst, Laufenburg und Tiengen 1819, St├╝hlingen und Jestetten 1856. St. Blasien verlor seinen Amtsstatus 1924, Schopfheim 1936. ├ťbrig blieben im heutigen Kreisgebiet 1936 nur noch die ├ämter Neustadt im Schwarzwald, S├Ąckingen und Waldshut. 1939 wurde die badische ├ämterordnung in das reichsweite System von Landkreisen und Regierungsbezirken ├╝berf├╝hrt. Somit entstanden aus den drei noch verbliebenen ├ämtern die Landkreise S├Ąckingen (S├äK), Waldshut (WT) und Neustadt (NEU). Letzterer ├Ąnderte 1956 seinen Namen in Landkreis Hochschwarzwald. Zun├Ąchst geh├Ârte der Landkreis Waldshut zum Regierungsbezirk S├╝dbaden.

Bei der Kreisreform am 1. Januar 1973 entstand der heutige Landkreis Waldshut im neu umschriebenen Regierungsbezirk Freiburg. Damals wurden die Altkreise S├Ąckingen und Hochschwarzwald aufgel├Âst und Teile hiervon dem Landkreis Waldshut zugeordnet. Die anderen Teile beider Altkreise wurden auf die Landkreise L├Ârrach und Breisgau-Hochschwarzwald aufgeteilt. Da viele kleine Gemeinden mit wenig Industrie und Gewerbe zum Landkreis Waldshut geh├Âren, gilt er als einer der ├Ąrmeren Landkreise in Baden-W├╝rttemberg.

Nach Abschluss der Gemeindereform umfasst der Landkreis Waldshut 32 Gemeinden, darunter 7 St├Ądte und hiervon wiederum 1 " Gro├če Kreisstadt " Waldshut-Tiengen, die gleichzeitig die gr├Â├čte Stadt des Kreises ist. Die kleinste Gemeinde ist Ibach.

Einwohnerentwicklung

Die Einwohnerzahlen sind Volksz├Ąhlungsergebnisse (┬╣) oder amtliche Fortschreibungen des Statistischen Landesamts Baden-W├╝rttemberg (nur Hauptwohnsitze).

Jahr Einwohnerzahlen
31. Dezember 1973 143.389
31. Dezember 1975 142.920
31. Dezember 1980 143.647
31. Dezember 1985 145.586
27. Mai 1987 ┬╣ 144.883
Jahr Einwohnerzahlen
31. Dezember 1990 155.221
31. Dezember 1995 163.326
31. Dezember 2000 164.944
30. Juni 2005 167.315

Politik

Der Landkreis wird vom Kreistag und vom Landrat verwaltet. Der Kreistag wird von den Wahlberechtigten im Landkreis auf 5 Jahre gew├Ąhlt. Dieses Gremium w├Ąhlt den Landrat f├╝r eine Amtszeit von 8 Jahren. Dieser ist gesetzlicher Vertreter und Repr├Ąsentant des Landkreises sowie Vorsitzender des Kreistags und seiner Aussch├╝sse. Er leitet das Landratsamt und ist Beamter des Kreises. Zu seinem Aufgabengebiet z├Ąhlen die Vorbereitung der Kreistagssitzungen sowie seiner Aussch├╝sse. Er beruft Sitzungen ein, leitet diese und vollzieht die dort gefassten Beschl├╝sse. In den Gremien hat er kein Stimmrecht . Sein Stellvertreter ist der Erste Landesbeamte.

Die Landr├Ąte des Landkreises S├Ąckingen 1945-1972:

  • 1945 - 1949 : Alfons Oswald
  • 1949 - 1968 : Otto Bischof
  • 1968 - 1972 : Otto Leible

Die Oberamtm├Ąnner bzw. Landr├Ąte des Bezirksamts bzw. Landkreises Waldshut seit 1807 :

  • 1807 - 1819 : Mathias F├Âhrenbach
  • 1819 - 1834 : Johann Baptist Schilling
  • 1834 - 1846 : Joseph Maximilian Dreyer
  • 1846 - 1847 : Alois Lang
  • 1847 - 1850 : Wilhelm Bulster
  • 1850 - 1853 : Anton J├╝ngling
  • 1853 - 1860 : Matthias Schmieder
  • 1860 - 1867 : Leopold Richter
  • 1867 - 1871 : Gustav St├Âsser
  • 1871 - 1877 : Karl Heinrich Baader
  • 1877 - 1881 : Rudolf Freiherr R├╝dt von Collenberg-Eberstadt
  • 1881 - 1887 : Richard Bensinger
  • 1887 - 1889 : Karl Heil
  • 1890 - 1896 : Robert Benckiser
  • 1896 - 1902 : Johann Wild
  • 1902 - 1909 : Franz Keim
  • 1909 - 1912 : Otto Seidenadel
  • 1912 - 1920 : Hermann Korn
  • 1921 - 1931 : Otto Sch├Ąfer
  • 1932 - 1942 : Camill Hofheinz
  • 1942 - 1945 : Waldemar Ernst
  • 1945 - 1947 : Joachim Straub
  • 1947 : Alfons Oswald (kommissarisch)
  • 1947 - 1949 : Georg Beck (kommissarisch)
  • 1949 - 1954 : Ludwig Seiterich
  • 1954 - 1971 : Wilfried Sch├Ąfer
  • 1971 - 1979 : Norbert Nothelfer
  • 1980 - 2006 : Dr. Bernhard W├╝tz

Wappen

Durch einen silbernen Wellenschr├Ągbalken geteilt: oben in Gr├╝n ein schr├Ąg liegender, aus dem hinteren Schildrand wachsender goldener Abtsstab; unten in Blau ein goldenes Turbinenrad. Das Wappen wurde am 11. Dezember 1973 vom Innenministerium Baden-W├╝rttemberg verliehen.

Das Turbinenrad steht f├╝r die bedeutende Rolle der elektrischen Energie f├╝r die wirtschaftliche Entwicklung des Hochrheins. Der Wellenbalken symbolisiert die Fl├╝sse Rhein, Wehra, Murg, Alb, Schwarza, Schl├╝cht, Steina und Wutach, die das Kreisgebiet durchziehen. Der Abtsstab verweist auf die kl├Âsterlichen Gr├╝ndungen im Kreisgebiet.

Der fr├╝here Landkreis Waldshut hatte vor der Kreisreform ein anderes Wappen. Es zeigte in von Silber und Rot gespaltenem Schild vorne auf gr├╝nem Dreiberg eine gr├╝ne Tanne mit goldenem Stamm, hinten ein silbernes Turbinenrad ├╝ber silbernem Wellenbalken. Dieses Wappen war dem Landkreis Waldshut am 25. November 1957 vom Innenministerium Baden-W├╝rttemberg verliehen worden. Die Wappenbilder sollten die wirtschaftlichen Hauptzweige im Kreisgebiet, den Waldreichtum und die Industrie hinweisen. Mit der Neubildung des Kreises bei der Kreisreform verlor es seine G├╝ltigkeit.

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Durch das Kreisgebiet f├╝hrt bislang nur ein kleines Teilst├╝ck der Bundesautobahn A 98 Basel - Schaffhausen sowie mehrere Bundesstra├čen, darunter die B 34 L├Ârrach - Waldshut-Tiengen und die B 500 Schluchsee - Waldshut. Ferner erschlie├čen mehrere Landes- und Kreisstra├čen den Landkreis.

Kreiseinrichtungen

Der Landkreis Waldshut ist Tr├Ąger folgender Beruflicher Schulen : Gewerbliche Schulen Bad S├Ąckingen, Gewerbliche Schulen Waldshut-Tiengen, Rudolf-Eberle-Schule (Kaufm├Ąnnische Schulen) Bad S├Ąckingen, Kaufm├Ąnnische Schulen Waldshut-Tiengen, Hauswirtschaftliche Schulen Bad S├Ąckingen, Justus-von-Liebig-Schule (Hauswirtschaftliche Schulen) Waldshut-Tiengen ferner folgender Sonderschulen : Martin-Gerbert-Schule ( F├Ârderschule ) Bonndorf, Rudolf-Graber-Schule (F├Ârderschule) Bad S├Ąckingen, Langenstein-Schule (F├Ârderschule) Waldshut-Tiengen, Schule f├╝r Sprachbehinderte Waldshut-Tiengen, Waldtorschule (F├Ârderschule) Waldshut-Tiengen, Laufenschule f├╝r Geistigbehinderte Laufenburg, Carl-Heinrich-R├Âsch-Schule f├╝r Geistigbehinderte mit Schulkindergarten Waldshut-Tiengen und Wutachschule f├╝r K├Ârperbehinderte mit Schulkindergarten Waldshut-Tiengen.

Der Landkreis Waldshut ist Gesellschafter der Hegau-Bodensee-Hochrhein-Kliniken GmbH, die seit 1. Januar 2004 unter anderem die beiden ehemaligen Kreiskrankenh├Ąuser Bad S├Ąckingen und Loreto in St├╝hlingen betreibt. Der Landkreis Waldshut betreibt ferner seine beiden Pflegeheime Jestetten und Tiengen seit 2004 in der Form eines Eigenbetriebs .

St├Ądte und Gemeinden

(Einwohner am 30. Juni 2005)

St├Ądte

  1. Bad S├Ąckingen (16.706)
  2. Bonndorf im Schwarzwald (6.876)
  3. Laufenburg (Baden) (8.530)
  4. St. Blasien (4.080)
  5. St├╝hlingen (5.306)
  6. Waldshut-Tiengen (22.619)
  7. Wehr (12.995)

Verwaltungsgemeinschaften bzw. Gemeindeverwaltungsverb├Ąnde

  1. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Bonndorf im Schwarzwald mit der Gemeinde Wutach
  2. Gemeindeverwaltungsverband "Jestetten" mit Sitz in Jestetten; Mitgliedsgemeinden: Dettighofen, Jestetten und Lottstetten
  3. Gemeindeverwaltungsverband "K├╝ssaberg" mit Sitz in K├╝ssaberg; Mitgliedsgemeinden: K├╝ssaberg und Hohentengen am Hochrhein
  4. Gemeindeverwaltungsverband "Oberes Schl├╝chttal" mit Sitz in ├ťhlingen-Birkendorf; Mitgliedsgemeinden: Grafenhausen und ├ťhlingen-Birkendorf
  5. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Bad S├Ąckingen mit den Gemeinden Herrischried, Murg und Rickenbach
  6. Gemeindeverwaltungsverband "St. Blasien" mit Sitz in St. Blasien; Mitgliedsgemeinden: Stadt St. Blasien und Gemeinden Bernau, Dachsberg (S├╝dschwarzwald), H├Ąusern, H├Âchenschwand, Ibach und Todtmoos
  7. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Waldshut-Tiengen mit den Gemeinden Dogern, Lauchringen und Weilheim bei Waldshut
  8. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Gemeinde Wut├Âschingen mit der Gemeinde Eggingen

Gemeinden

  1. Albbruck (7.461)
  2. Bernau im Schwarzwald (1.934)
  3. Dachsberg (S├╝dschwarzwald) (1.444)
  4. Dettighofen (1.079)
  5. Dogern (2.342)
  6. Eggingen (1.744)
  7. G├Ârwihl (4.555)
  8. Grafenhausen (2.385)
  9. H├Ąusern (1.306)
  10. Herrischried (2.782)
  11. H├Âchenschwand (2.522)
  12. Hohentengen am Hochrhein (3.633)
  13. Ibach (409)
  14. Jestetten (5.194)
  15. Klettgau (7.395)
  16. K├╝ssaberg (5.454)
  17. Lauchringen (7.409)
  18. Lottstetten (2.170)
  19. Murg (6.893)
  20. Rickenbach (3.827)
  21. Todtmoos (2.085)
  22. ├ťhlingen-Birkendorf (5.216)
  23. Weilheim (3.161)
  24. Wutach (1.254)
  25. Wut├Âschingen (6.549)

St├Ądte und Gemeinden vor der Kreisreform

Vor der Kreisreform 1973 bzw. vor der Gemeindereform geh├Ârten zum (alten) Landkreis Waldshut seit 1936 insgesamt 81 Gemeinden , darunter die drei St├Ądte St├╝hlingen, Tiengen (Oberrhein) und Waldshut.

Am 7. M├Ąrz 1968 stellte der Landtag von Baden-W├╝rttemberg die Weichen f├╝r eine Gemeindereform . Mit dem Gesetz zur St├Ąrkung der Verwaltungskraft kleinerer Gemeinden war es m├Âglich, dass sich kleinere Gemeinden freiwillig zu gr├Â├čeren Gemeinden vereinigen konnten. Den Anfang im alten Landkreis Waldshut machte die Gemeinde Immeneich, die sich am 1. Juli 1971 mit der Gemeinde Schlageten, Landkreis S├Ąckingen, zur neuen Gemeinde Albtal vereinigte, die somit ganz zum Landkreis Waldshut geh├Ârte, der sich dadurch entsprechend vergr├Â├čerte. In der Folgezeit reduzierte sich die Zahl der Gemeinden stetig, bis der Landkreis Waldshut schlie├člich 1973 aufgel├Âst wurde bzw. im vergr├Â├čerten Landkreis Waldshut aufging.

Gr├Â├čte Gemeinde des alten Landkreises Waldshut war die Kreisstadt Waldshut, kleinste Gemeinde war Staufen.

Der alte Landkreis Waldshut umfasste zuletzt eine Fl├Ąche von 594 km┬▓ und hatte bei der Volksz├Ąhlung 1970 insgesamt 72.210 Einwohner.

Die Gemeinden des alten Landkreises Waldshut vor der Gemeindereform. Alle Gemeinden geh├Âren auch heute noch zum Landkreis Waldshut.

Landkreis Waldshut vor der Kreisreform
Landkreis Waldshut vor der Kreisreform
fr├╝here Gemeinde heutige Gemeinde Einwohnerzahl am 6. Juni 1961
Aichen Waldshut-Tiengen 363
Albbruck Albbruck 2.472
Altenburg Jestetten 831
Amrigschwand H├Âchenschwand 425
Baltersweil Dettighofen 301
Bannholz Weilheim (Baden) 348
Bechtersbohl K├╝ssaberg 219
Berau ├ťhlingen-Birkendorf 556
Berg├Âschingen Hohentengen am Hochrhein 183
Berwangen Dettighofen 158
Bettmaringen St├╝hlingen 449
Bierbronnen Weilheim (Baden) 243
Birkendorf ├ťhlingen-Birkendorf 582
Birkingen Albbruck 323
Birndorf Albbruck 445
Blumegg St├╝hlingen 267
Breitenfeld Waldshut-Tiengen 152
Brenden ├ťhlingen-Birkendorf 198
Buch Albbruck 633
B├╝hl Klettgau 329
Dangstetten K├╝ssaberg 637
Degernau Wut├Âschingen 353
Dettighofen Dettighofen 470
Detzeln Waldshut-Tiengen 244
Dillendorf Bonndorf im Schwarzwald 344
Dogern Dogern 1.421
Eberfingen St├╝hlingen 361
Erzingen Klettgau 2.296
Eschbach Waldshut-Tiengen 324
Gei├člingen Klettgau 640
Grie├čen Klettgau 1.617
Grimmelshofen St├╝hlingen 400
Gurtweil Waldshut-Tiengen 1.026
H├Âchenschwand H├Âchenschwand 756
Hohentengen Hohentengen am Hochrhein 1.136
Horheim Wut├Âschingen 887
H├╝rrlingen ├ťhlingen-Birkendorf 220
Immeneich St. Blasien 170
Indlekofen Waldshut-Tiengen 273
Jestetten Jestetten 2.263
Kadelburg K├╝ssaberg 1.168
Krenkingen Waldshut-Tiengen 278
K├╝├čnach K├╝ssaberg 140
Lausheim St├╝hlingen 265
Lembach Wutach 191
Lienheim Hohentengen am Hochrhein 576
Lottstetten Lottstetten 1.313
Mauchen St├╝hlingen 466
Mettenberg Grafenhausen 217
N├Âggenschwiel Weilheim (Baden) 358
Oberalpfen Waldshut-Tiengen 286
Obereggingen Eggingen 291
Oberlauchringen Lauchringen 1.442
Obermettingen ├ťhlingen-Birkendorf 210
Oberwangen St├╝hlingen 185
Ofteringen Wut├Âschingen 310
Rechberg Klettgau 278
Reckingen K├╝ssaberg 287
Remetschwiel Weilheim (Baden) 359
Rheinheim K├╝ssaberg 572
Riedern am Sand Klettgau 268
Riedern am Wald ├ťhlingen-Birkendorf 377
Schwaningen St├╝hlingen 329
Schwerzen Wut├Âschingen 592
Staufen Grafenhausen 116
Stetten Hohentengen am Hochrhein 378
St├╝hlingen, Stadt St├╝hlingen 1.747
Tiefenh├Ąusern H├Âchenschwand 353
Tiengen (Oberrhein) bzw.
Tiengen (Hochrhein), Stadt
Waldshut-Tiengen 6.832
├ťhlingen ├ťhlingen-Birkendorf 729
Unteralpfen Albbruck 598
Untereggingen Eggingen 737
Unterlauchringen Lauchringen 2.579
Untermettingen ├ťhlingen-Birkendorf 682
Unterwangen St├╝hlingen 157
Waldkirch Waldshut-Tiengen 450
Waldshut, Stadt Waldshut-Tiengen 10.883
Weilheim Weilheim (Baden) 586
Weisweil Klettgau 282
Weizen St├╝hlingen 609
Wut├Âschingen Wut├Âschingen 1.475

Literatur

Das Land Baden-W├╝rttemberg - Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden (in acht B├Ąnden); Hrsg. von der Landesarchivdirektion Baden-W├╝rttemberg; Band VI: Regierungsbezirk Freiburg; Stuttgart, 1982, ISBN 3-17-007174-2

Weblinks


Wikipedia

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