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Letzte Änderung für Artikel Landkreis Tuttlingen: 14.02.2006 16:32

Landkreis Tuttlingen

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Wappen Karte
Wappen des Landkreises Tuttlingen Lage des Landkreises Tuttlingen in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Baden-W√ľrttemberg
Regierungsbezirk : Freiburg
Regionalverband : Schwarzwald-Baar-Heuberg
Verwaltungssitz : Tuttlingen
Fläche : 734,35 km²
Einwohner : 135.194 (30. Juni 2005)
Bevölkerungsdichte : 184 Einwohner/km²
Kfz-Kennzeichen : TUT
Kreisschl√ľssel : 08 3 27
Kreisgliederung: 35 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Bahnhofstraße 100
78532 Tuttlingen
Website : www.landkreis-tuttlingen.de
Politik
Landrat : Guido Wolf
Karte
Landkreis Tuttlingen in Baden-W√ľrttemberg

Der Landkreis Tuttlingen ist ein Landkreis in Baden-W√ľrttemberg. Er geh√∂rt zur Region Schwarzwald-Baar-Heuberg im Regierungsbezirk Freiburg. Er grenzt im Norden an den Landkreis Rottweil und an den Zollernalbkreis, im Osten an den Landkreis Sigmaringen, im S√ľden an den Landkreis Konstanz und im Westen an den Schwarzwald-Baar-Kreis.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Der Landkreis Tuttlingen umfasst √ľberwiegend Teile der Schw√§bischen Alb (Heuberg, Baaralb und Hegaualb mit √úbergang zum oberschw√§bischen Alpenvorland) sowie der G√§ulandschaft des Albvorlandes (Baar) im Westen. Die h√∂chste Erhebung ist der Lemberg mit 1015 m, der tiefste Punkt befindet sich im Hattinger Tal mit 570 m √ľber dem Meeresspiegel. Die gr√∂√üten Ausdehnungen des Landkreises betragen 31 km (Ost-West) bzw. 38 km (Nord-S√ľd).

Geschichte

Das Gebiet des Landkreises Tuttlingen geh√∂rte vor 1800 zu einer Vielzahl von Herrschaften, darunter Vorder√∂sterreich und W√ľrttemberg. Schon im 15. Jahrhundert wurde das w√ľrttembergische Oberamt Tuttlingen errichtet, das 1806 neu umschrieben und auch danach noch einige Male ver√§ndert wurde. So wurde u.a. 1842 die Gemeinde Schwenningen am Neckar an das Oberamt Rottweil abgegeben. Aus meist √∂sterreichischen Gebieten war 1806 das Oberamt Spaichingen gebildet worden. Beide Ober√§mter geh√∂rten ab 1810 zur Landvogtei am obern Neckar und ab 1818 zum Schwarzwaldkreis, der 1924 aufgel√∂st wurde. 1934 wurden beide Ober√§mter in Landkreise umbenannt und 1938 wurde der Landkreis Spaichingen aufgel√∂st. Die meisten Gemeinden kamen dabei zum Landkreis Tuttlingen, einige zum Landkreis Balingen.

Nach 1945 geh√∂rte der Landkreis Tuttlingen zum Land W√ľrttemberg-Hohenzollern, das 1952 im Land Baden-W√ľrttemberg aufging. Danach geh√∂rte er zum Regierungsbezirk S√ľdw√ľrttemberg-Hohenzollern.

Bei der Kreisreform zum 1. Januar 1973 erhielt der Landkreis Tuttlingen einige badische Gemeinden der aufgelösten Landkreise Donaueschingen und Stockach sowie die Gemeinde Bärenthal vom Landkreis Sigmaringen, er gab ferner die Gemeinde Tuningen an den Schwarzwald-Baar-Kreis ab. Seither gehört er zum Regierungsbezirk Freiburg.

Nach Abschluss der Gemeindereform umfasst der Landkreis Tuttlingen 35 Gemeinden, darunter 6 Städte und hiervon wiederum 1 Große Kreisstadt (Tuttlingen). Größte Stadt ist Tuttlingen, kleinste Gemeinde ist Bärenthal.

Einwohnerentwicklung

Die Einwohnerzahlen sind Volksz√§hlungsergebnisse (¬Ļ) oder amtliche Fortschreibungen des Statistischen Landesamts Baden-W√ľrttemberg (nur Hauptwohnsitze).

Jahr Einwohnerzahlen
31. Dezember 1973 111.460
31. Dezember 1975 110.283
31. Dezember 1980 111.317
31. Dezember 1985 111.423
27. Mai 1987 ¬Ļ 112.885
Jahr Einwohnerzahlen
31. Dezember 1990 120.344
31. Dezember 1995 129.491
31. Dezember 2000 132.916
30. Juni 2005 135.194

Politik

Der Landkreis wird vom Kreistag und vom Landrat verwaltet. Der Kreistag wird von den Wahlberechtigten im Landkreis auf 5 Jahre gew√§hlt. Dieses Gremium w√§hlt den Landrat f√ľr eine Amtszeit von 8 Jahren. Dieser ist gesetzlicher Vertreter und Repr√§sentant des Landkreises sowie Vorsitzender des Kreistags und seiner Aussch√ľsse, hat aber in den Gremien kein Stimmrecht . Er leitet das Landratsamt und ist Beamter des Kreises. Zu seinem Aufgabengebiet z√§hlen die Vorbereitung der Kreistagssitzungen sowie seiner Aussch√ľsse. Er beruft Sitzungen ein, leitet diese und vollzieht die dort gefassten Beschl√ľsse. Sein Stellvertreter ist der Erste Landesbeamte.

Die Oberamtmänner bzw. Landräte des Oberamts bzw. Landkreises Tuttlingen seit 1807 :

  • 1807 - 1812 : Johann Christoph Friedrich Stockmayer
  • 1812 - 1817 : Christian Friedrich Hochstetter
  • 1817 - 1819 : Klett (Amtsverweser)
  • 1819 - 1828 : Carl Gottlieb Pfeilsticker
  • 1829 - 1836 : Christian Ludwig Traub
  • 1836 - 1845 : Christian Heinrich Lindenmayer
  • 1845 - 1853 : Karl Hermann H√∂rner
  • 1853 - 1866 : Johann Wilhelm Ehemann
  • 1866 : Friedrich Ludwig Ernst Neud√∂rffer (trat jedoch sein Amt nicht an)
  • 1866 - 1875 : Karl Adolf Camerer
  • 1875 - 1878 : Georg Christian Wernle
  • 1879 - 1891 : Alois Reis (1885 - 1886 durch Franz Freiherr von Falkenstein vertreten)
  • 1891 : Josef H√§fele (Amtsverweser)
  • 1891 - 1892 : Eberhardt Schmidt
  • 1893 - 1898 : Theodor M√§ulen
  • 1898 - 1904 : Max Nick
  • 1904 - 1926 : Friedrich Gottert
  • 1926 - 1933 : Erwin Burger
  • 1933 - 1937 : Hermann Rieger
  • 1938 - 1946 : Eduard Quintenz
  • 1946 - 1947 : Erich Schariry (Amtsverweser)
  • 1947 - 1949 : Fritz Erler , SPD
  • 1950 - 1962 : Kurt Geiger
  • 1962 - 1978 : Hans Leonhard K√∂pf
  • 1979 - 2003 : Hans Volle
  • 2003 - 2006 : Guido Wolf

Wappen

Das Wappen des Landkreises Tuttlingen zeigt in geteiltem Schild oben in Gold eine liegende schwarze Hirschstange, unten in Blau ein unterhalbes vierspeichiges goldenes Rad. Das Wappen wurde am 28. Februar 1961 und nach der Kreisreform am 12. Oktober 1973 neu verliehen.

Die Hirschstange symbolisiert W√ľrttemberg, das die Gegend um Tuttlingen schon fr√ľh beherrschte. Das Rad steht f√ľr die vorder√∂sterreichische Herrschaft Oberhohenberg . Das Rad findet sich auch im Stadtwappen von Spaichingen.

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Schiene

Der Landkreis Tuttlingen wird durch insgesamt vier aktive Eisenbahnlinien erschlossen. Im einzelnen sind dies:

Im Fernverkehr ist Tutttlingen Halt der ICE -Z√ľge von Stuttgart nach Z√ľrich sowie der Cisalpini von Stuttgart nach Mailand. Direkt an den √ľberregionalen Nahverkehr sind Aldingen, Spaichingen, Tuttlingen, Gesingen und Immendingen angeschlossen. Seit der Umsetzung des Ringzug-Konzepts 2003 hat sich insbesondere der Nahverkehr im Landkreis wesentlich verbessert. So besitzen heute eine Vielzahl der Gemeinden im Landkreis wieder einen eigenen Bahn- Haltepunkt und werktags wird in der Regel ein st√ľndlicher Ringzug-Verkehr gefahren. Insgesamt gibt es so heute im Kreisgebeit 28 aktive Bahnhaltepunkte, davon alleine acht auf dem Gebiet der Stadt Tuttlingen. F√ľr den Nahverkehr im Kreis ist der Verkehrsverbund TUTicket zust√§ndig.

Straße

Das Kreisgebiet wird im √§u√üersten S√ľdwesten von der Bundesautobahn A 81 Stuttgart - Singen (Hohentwiel) ber√ľhrt. Ferner erschlie√üen rund 90 km Bundes-, √ľber 200 km Landes- und ca. 150 km Kreisstra√üen den Landkreis. Die B 14 Stuttgart - Stockach durchzieht das Kreisgebiet von Nordwesten nach S√ľdosten. Die B 523 verbindet Tuttlingen mit dem Oberzentrum Villingen-Schwenningen. Die durch den Landkreis f√ľhrenden Bundesstra√üen B 31 und B 311 bilden eine bedeutende Ost-Westachse (Freiburg im Breisgau - Ulm) in Baden-W√ľrttemberg. Und die B 491 f√ľhrt √ľber Emmingen-Liptingen nach Engen im Hegau.

Kreiseinrichtungen

Der Landkreis Tuttlingen ist Tr√§ger folgender Beruflicher Schulen : Ferdinand-von-Steinbeis-Schule (Gewerbliche Schulen) Tuttlingen, Kaufm√§nnische und Hauswirtschaftliche Schulen Tuttlingen und Berufliche Schulen Spaichingen, ferner folgender Sonderschulen : Johann-Peter-Hebel-Schule f√ľr Geistigbehinderte mit Schulkindergarten Tuttlingen, Sprachheilkindergarten Tuttlingen und Sprachheilschule Balgheim.

Der Landkreis Tuttlingen ist auch Träger des Klinikums Landkreis Tuttlingen mit Gesundheitszentrum Tuttlingen und Gesundheitszentrum Spaichingen. Ferner unterhält er das Kreismedienzentrum Tuttlingen und den Sozialpsychiatrischer Dienst Tuttlingen.

Kultur und Sehensw√ľrdigkeiten

Der Landkreis betreibt ein eigenes regionales ländliches Freilichtmuseum in Neuhausen ob Eck. In diesem Museumsdorf wird die ländliche Geschichte des Landkreises und der Region anschaulich dargestellt. Seit 2004 veranstaltet der Landkreis Tuttlingen in der Reihe KreisKunstKultur eigene Kulturveranstaltungen.

Städte und Gemeinden

(Einwohner am 30. Juni 2005)

Städte

  1. Fridingen an der Donau (3.291)
  2. Geisingen (6.119)
  3. M√ľhlheim an der Donau (3.504)
  4. Spaichingen (12.409)
  5. Trossingen (15.072)
  6. Tuttlingen (34.960)

Verwaltungsgemeinschaften bzw. Gemeindeverwaltungsverbände

  1. Gemeindeverwaltungsverband ‚ÄěDonau-Heuberg‚Äú mit Sitz in Fridingen an der Donau; Mitgliedsgemeinden: St√§dte M√ľhlheim an der Donau und Fridingen an der Donau sowie Gemeinden B√§renthal, Buchheim, Irndorf, Kolbingen und Renquishausen
  2. Gemeindeverwaltungsverband ‚ÄěHeuberg‚Äú mit Sitz in Wehingen; Mitgliedsgemeinden: Bubsheim, Deilingen, Egesheim, Gosheim, K√∂nigsheim, Reichenbach am Heuberg und Wehingen
  3. Gemeindeverwaltungsverband ‚ÄěImmendingen-Geisingen‚Äú mit Sitz in Geisingen; Mitgliedsgemeinden: Stadt Geisingen und Gemeinde Immendingen
  4. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Spaichingen mit den Gemeinden Aldingen, Balgheim, B√∂ttingen, Denkingen, D√ľrbheim, Frittlingen, Hausen ob Verena und Mahlstetten
  5. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Trossingen mit den Gemeinden Durchhausen, Gunningen und Talheim
  6. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Tuttlingen mit den Gemeinden Emmingen-Liptingen, Neuhausen ob Eck, Rietheim-Weilheim, Seitingen-Oberflacht und Wurmlingen

Gemeinden

  1. Aldingen (7.551)
  2. Balgheim (993)
  3. Bärenthal (422)
  4. Böttingen (1.507)
  5. Bubsheim (1.145)
  6. Buchheim (634)
  7. Deilingen (1.698)
  8. Denkingen (2.564)
  9. D√ľrbheim (1.689)
  10. Durchhausen (859)
  11. Egesheim (633)
  12. Emmingen-Liptingen (4.559)
  13. Frittlingen (2.098)
  14. Gosheim (3.882)
  15. Gunningen (715)
  16. Hausen ob Verena (741)
  17. Immendingen (5.891)
  18. Irndorf (780)
  19. Kolbingen (1.323)
  20. Königsheim (553)
  21. Mahlstetten (735)
  22. Neuhausen ob Eck (3.844)
  23. Reichenbach am Heuberg (556)
  24. Renquishausen (752)
  25. Rietheim-Weilheim (2.645)
  26. Seitingen-Oberflacht (2.309)
  27. Talheim (1.223)
  28. Wehingen (3.699)
  29. Wurmlingen (3.839)

Städte und Gemeinden vor der Kreisreform

Vor der Kreisreform 1973 bzw. vor der Gemeindereform gehörten zum (alten) Landkreis Tuttlingen seit 1938 insgesamt 37 Gemeinden , darunter 5 Städte . Dabei war die Gemeinde Irrendorf vom eigentlichen Kreisgebiet räumlich getrennt. Dazwischen lag die zum Landkreis Sigmaringen gehörige Gemeinde Bärenthal.

Am 7. M√§rz 1968 stellte der Landtag von Baden-W√ľrttemberg die Weichen f√ľr eine Gemeindereform . Mit dem Gesetz zur St√§rkung der Verwaltungskraft kleinerer Gemeinden war es m√∂glich, dass sich kleinere Gemeinden freiwillig zu gr√∂√üeren Gemeinden vereinigen konnten. Den Anfang im alten Landkreis Tuttlingen machte am 1. Dezember 1971 die Gemeinde Schura, die sich mit der Stadt Trossingen vereinigte. In der Folgezeit reduzierte sich die Zahl der Gemeinden stetig.

Die verbliebenen Gemeinden des alten Landkreises Tuttlingen gingen am 1. Januar 1973 im neuen vergrößerten Landkreis Tuttlingen auf, lediglich Tuningen wechselte in den Schwarzwald-Baar-Kreis.

Größte Gemeinde des alten Landkreises Tuttlingen war die Stadt Tuttlingen, die seit 1. April 1956 Große Kreisstadt war, kleinste Gemeinde war Reichenbach am Heuberg.

Der alte Landkreis Tuttlingen umfasste zuletzt eine Fläche von 455 km² und hatte bei der Volkszählung 1970 insgesamt 90.380 Einwohner.

Die Gemeinden des alten Landkreises Tuttlingen vor der Gemeindereform. Alle Gemeinden gehören auch heute noch zum Landkreis Tuttlingen, mit Ausnahme von Tuningen, das zum Schwarzwald-Baar-Kreis gehört.

Landkreis Tuttlingen vor der Kreisreform
Landkreis Tuttlingen vor der Kreisreform
fr√ľhere Gemeinde heutige Gemeinde Einwohnerzahl am 6. Juni 1961
Aixheim Aldingen 1.058
Aldingen Aldingen 2.937
Balgheim Balgheim 520
Böttingen Böttingen 1.044
Bubsheim Bubsheim 537
Deilingen Deilingen 1.251
Denkingen Denkingen 1.261
D√ľrbheim D√ľrbheim 1.067
Durchhausen Durchhausen 560
Egesheim Egesheim 409
Fridingen an der Donau, Stadt Fridingen an der Donau 2.109
Frittlingen Frittlingen 1.219
Gosheim Gosheim 2.219
Gunningen Gunningen 400
Hausen ob Verena Hausen ob Verena 481
Irrendorf Irndorf 673
Königsheim Königsheim 419
Kolbingen Kolbingen 934
Mahlstetten Mahlstetten 665
M√ľhlheim an der Donau, Stadt M√ľhlheim an der Donau 1.825
Nendingen Tuttlingen 1.863
Neuhausen ob Eck Neuhausen ob Eck 1.178
Oberflacht Seitingen-Oberflacht 538
Reichenbach am Heuberg Reichenbach am Heuberg 368
Renquishausen Renquishausen 497
Rietheim Rietheim-Weilheim 1.009
Schura Trossingen 638
Seitingen Seitingen-Oberflacht 800
Spaichingen, Stadt Spaichingen 6.953
Stetten an der Donau M√ľhlheim an der Donau 642
Talheim Trossingen 917
Trossingen, Stadt Trossingen 9.220
Tuningen Tuningen 1.689
Tuttlingen, Große Kreisstadt Tuttlingen 24.810
Wehingen Wehingen 2.079
Weilheim Rietheim-Weilheim 652
Wurmlingen Wurmlingen bei Tuttlingen 2.482

Literatur

Das Land Baden-W√ľrttemberg - Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden (in acht B√§nden); Hrsg. von der Landesarchivdirektion Baden-W√ľrttemberg; Band VI: Regierungsbezirk Freiburg; Stuttgart, 1982, ISBN 3-17-007174-2

Weblinks



Wikipedia

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