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Letzte Änderung für Artikel Wald (Hohenzollern): 19.01.2006 03:02

Wald (Hohenzollern)

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Wappen Karte
Bild:Wald (Hohenzollern) Wappen.png Position von Wald (Hohenzollern) hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Baden-W├╝rttemberg
Regierungsbezirk : T├╝bingen
Landkreis : Sigmaringen
Geografische Lage :
Koordinaten: 47┬░ 56' N, 09┬░ 10' O
47┬░ 56' N, 09┬░ 10' O
H├Âhe : 657 m ├╝. NN
Fl├Ąche : 43,87 km┬▓
Einwohner : 2.760 (31. Dezember 2004)
Bev├Âlkerungsdichte : 63 Einwohner je km┬▓
Ausl├Ąnderanteil : 1,9 %
Postleitzahl : 88639
Vorwahl : 07578
Kfz-Kennzeichen : SIG
Gemeindeschl├╝ssel : 08 4 37 118
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Von-Weckenstein-Str. 19
88639 Wald
Offizielle Website: www.wald-hohenzollern.de
E-Mail-Adresse: gemeinde@wald-hohenzollern.de
Politik
B├╝rgermeister : Werner M├╝ller

Wald ist eine Gemeinde in Baden-W├╝rttemberg und geh├Ârt zum Landkreis Sigmaringen.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Wald liegt auf einer s├╝dlich der Schw├Ąbischen Alb vorgelagerten Hochebene zwischen 620 und 700 Meter H├Âhe, jeweils etwa 8 km von den St├Ądten Me├čkirch und Pfullendorf entfernt.

Wald liegt an der Oberschw├Ąbischen Barockstra├če.

Geschichte

Die Gemeinde Wald entstand durch die Verwaltungsreform in Baden-W├╝rttemberg am Anfang der 1970er Jahre aus den Gemeinden Wald, Walbertsweiler, Sentenhart, Hippetsweiler, Ruhestetten, Glash├╝tte, Kappel, Reischach, Riedetsweiler und Rothenlachen.

Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten

Bauwerke

  • Ehemaliges Kloster Wald mit Klosterkirche St. Bernhard. Das Kloster wurde im Jahre 1212 durch den staufischen Reichsministerialen Burkard von Weckenstein f├╝r seine Schwestern Judith und Ida gegr├╝ndet, jedoch im Drei├čigj├Ąhrigen Krieg v├Âllig zerst├Ârt. 1806 ging das Kloster durch S├Ąkularisation an das F├╝rstenhaus Hohenzollern-Sigmaringen ├╝ber. Die heute als Schule mit Internat Heimschule Kloster Wald genutzen Geb├Ąude und die ehemalige Klosterkirche sind Barockbauten aus der zweiten H├Ąlfte des 17. Jahrhunderts.

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Der ├ľffentliche Nahverkehr wird durch den Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau (NALDO) gew├Ąhrleistet. Die Gemeinde befindet sich in der Wabe 448.

Literatur

  • Sr. Michaele Csord├ís, OSB: Das Kloster Wald; in: Edwin Ernst Weber (Hg.): Kl├Âster im Landkreis Sigmaringen in Geschichte und Gegenwart. Heimatkundliche Schriftenreihe des Landkreises Sigmaringen, Band 9. Lindenberg: Kunstverlag Josef Fink, 2005, S. 550-592. ISBN 3-89870-190-5 .
  • Maren Kuhn-Rehfus: Das Zisterzienserinnenkloster Wald (Reihe: "Germania sacra", NF 30, "Das Bistum Konstanz" 3). Berlin & New York: Walter de Gruyter, 1992. ISBN 3-11-013449-7 .

Weblinks

Informationen aus der Umgebung

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Wikipedia

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