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Letzte Änderung für Artikel Sigmaringen: 08.02.2006 18:50

Sigmaringen

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Wappen Karte
Wappen der Stadt Sigmaringen Deutschlandkarte, Position von Sigmaringen hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Baden-W√ľrttemberg
Regierungsbezirk : T√ľbingen
Landkreis : Sigmaringen
Geografische Lage :
Koordinaten: 48¬į 05' N, 9¬į 13' O
48¬į 05' N, 9¬į 13' O
H√∂he : 578-794 m √ľ. NN
Fläche : 92,85 km²
Einwohner : 16.651 (30. Juni 2005)
Bevölkerungsdichte : 180 Einwohner je km²
Postleitzahlen : 72481-72488
Vorwahl : 07571
Kfz-Kennzeichen : SIG
Gemeindeschl√ľssel : 08 4 37 104
Stadtgliederung: 6 Stadtteile
Adresse der Stadtverwaltung: F√ľrst-Wilhelm-Str. 15
72488 Sigmaringen
Website: www.sigmaringen.de
E-Mail-Adresse: post@sigmaringen.de
Politik
B√ľrgermeister : Wolfgang Gerstner

Sigmaringen ist eine baden-w√ľrttembergische Kreisstadt an der oberen Donau , bis 1850 Hauptstadt des F√ľrstentums Hohenzollern-Sigmaringen und Residenz des F√ľrsten von Hohenzollern-Sigmaringen, von 1850-1945 Sitz der preu√üischen Regierung f√ľr die hohenzollernschen Lande, von 1873-1972 Sitz des hohenzollerischen Landeskommunalverbandes.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Sigmaringen liegt im Donautal, an der Ferienstraße Hohenzollernstraße.

Nachbargemeinden

Sigmaringen grenzt im Norden an Winterlingen (Zollernalbkreis) und Veringenstadt, im Osten an Bingen , Sigmaringendorf und Scheer, im S√ľden an Mengen, Krauchenwies, Inzigkofen und Me√ükirch sowie im Westen an Leibertingen, Beuron und Stetten am kalten Markt (Aufz√§hlung im Uhrzeigersinn ).

Stadtgliederung

Sigmaringen besteht aus der Kernstadt und den Stadtteilen Gutenstein, Jungnau, Laiz, Oberschmeien und Unterschmeien. Die Stadt liegt am Fuß der Schwäbischen Alb und an dem Fluss Donau.

Geschichte

Die erste urkundliche Erw√§hnung stammt aus dem Jahre 1077 , als K√∂nig Rudolf von Schwaben die Sigmaringer Burg belagerte. Die offizielle Stadtgr√ľndung war 1250 .

1325 wurde die Stadt an Graf Ulrich III. von W√ľrttemberg verkauft.

1806 wird Sigmaringen Hauptstadt des F√ľrstentums Hohenzollern-Sigmaringen.

1850 wird sie Sitz des preußischen Regierungsbezirks Hohenzollernsche Lande, von 1873-1972 Sitz des hohenzollerischen Landeskommunalverbandes.

1944 tagt in Sigmaringen die Regierung Frankreichs ( Vichy-Regime ), weil sie vor den Alliierten fliehen musste.

Seit 1972 Sitz des Landkreises Sigmaringen.

1995 fanden in Sigmaringen die Heimattage Baden-W√ľrttemberg statt.

Politik

Städtepartnerschaften

St√§dtepartnerschaften bestehen mit Feldkirch in √Ėsterreich , Boxmeer in den Niederlanden sowie Thann im Elsass in Frankreich .

Kultur und Sehensw√ľrdigkeiten

Bauwerke

Schloss Sigmaringen
Schloss Sigmaringen
  • Schloss Sigmaringen - Stammschloss der Hohenzollern - Besichtigung der Prunks√§le und der gro√üen Waffensammlung lohnenswert
  • Stadtpfarrkirche St. Johann Evangelist

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Bei Sigmaringen kreuzen sich die Bundesstraßen B 32 Hechingen - Ravensburg und die B 313 Reutlingen - Bodensee.

In Sigmaringen treffen sich drei Bahnlinien. Sigmaringen ist Station auf der Donautalbahn von Donaueschingen nach Ulm. In Sigmaringen trifft die Donautalbahn auf die Zollernalbbahn von T√ľbingen nach Aulendorf. Sigmaringen ist ebenfalls Anfangspunkt der Nebenbahn Sigmaringen - Gammertingen - Hechingen. Diese wird von der Hohenzollerischen Landesbahn betrieben.

Der √Ėffentliche Nahverkehr wird durch den Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau (NALDO) gew√§hrleistet. Die Stadt befindet sich in der Wabe 441. F√ľr die Stadt selbst gilt der Tarif 41. Sigmaringen war eine der ersten Kleinst√§dte die ein eigenes Stadtbussystem aufgebaut haben, noch heute kommen j√§hrlich etliche Delegationen aus anderen St√§dten um sich das Sigmaringer Stadtbussystem anzusehen.

Gerichte, Behörden und Einrichtungen

Sigmaringen beherbergt ein Verwaltungsgericht und ein Amtsgericht , das zum Landgerichtsbezirk Hechingen geh√∂rt, ferner ein Staatsarchiv, ein Finanzamt , eine Zollschule, ein Chemisches und Veterin√§runtersuchungsamt (CVUA, fr√ľher Chemische Landesuntersuchungsanstalt) sowie den Stab der 10. Panzerdivision. Zudem ist Sigmaringen zentraler Ausbildungsort f√ľr Vollzugsbeamte der Bundeszollverwaltung . Die Stadt ist auch Sitz des Dekanats Sigmaringen des Erzbistums Freiburg.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

  • 1577, Fidelis von Sigmaringen , ‚Ć 24. April 1622 in Seewis im Pr√§ttigau: Advokat der Armen.
  • 1785, 20. Februar: Karl von Hohenzollern-Sigmaringen, 11. M√§rz 1853, Landesherr von Hohenzollern-Sigmaringen
  • 1811, 7. September: Karl Anton von Hohenzollern-Sigmaringen, 2. Juni 1885, Landesherr von Hohenzollern-Sigmaringen
  • 1825, 23. M√§rz, Theodor Bilharz , ‚Ć 9. Mai 1862 in Kairo : Mediziner und Naturwissenschaftler.
  • 1839, 20. April, Carol I., ‚Ć 10. Oktober 1914 in Pelesch: K√∂nig von Rum√§nien
  • 1844, 19. Dezember (Sigmaringen-Gutenstein), Joseph St√∂ckle , ‚Ć 27. Mai 1893 in Schwetzingen: Altphilologe, Schriftsteller, begr√ľndete 1891 in Schwetzingen den Scheffelbund in Deutschland.
  • 1887, 29. April Erich Felix Beck , ‚Ć 25. Februar 1973 in Sigmaringen-Gutenstein: unter anderem Pfarrer in M√∂hringen , Dekan des Dekanats Geisingen, Ehrendekan, Geistlicher Rat, Ehrenb√ľrger der Stadt M√∂hringen a.d.D. , Verfasser des Werkes "Die russische Kirche", 1922, am 28. Februar 1973 in Sigmaringen beerdigt.
  • 1896, 3. September (Sigmaringen-Gutenstein), Alfons Beil , ‚Ć 3. M√§rz 1997 in Heidelberg: Monsignore, Pfarrer in Heidelberg und Dekan des Kapitels Heidelberg, Verfasser zahlreicher B√ľcher.
  • 1936, 16. Mai, Karl Lehmann : Kardinal und Bischof von Mainz, seit 1987 Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz .
  • 1937, 16. November, Lothar Sp√§th: ehemaliger Ministerpr√§sident von Baden-W√ľrttemberg.
  • 1938, 15. M√§rz, Dieter H√∂mig : Richter am Bundesverfassungsgericht.
  • 1969, 23. Juli, Tanja G√∂nner: Politikerin, Umweltministerin in Baden-W√ľrttemberg.

Persönlichkeiten

  • Henri Philippe P√©tain (* 1856 in Cauchy-√†-la-Tour ; ‚Ć 1951 auf der √éle d'Yeu ), franz√∂sischer General und Pr√§sident des Vichy-Regimes befand sich von Sommer 1944 bis Kriegsende 1945 mit seiner Exil-Regierung in Sigmaringen.
  • Der Schauspieler Gustl Bayrhammer (* 1922; ‚Ć 1993) begann im Herbst 1945 seine Karriere am Sigmaringen Theater.
  • Winfried Kretschmann: Politiker, Fraktionsvorsitzender von B√ľndnis 90/Die Gr√ľnen im Landtag von Baden-W√ľrttemberg

Weblinks

Informationen aus der Umgebung

Hotels in der Umgebung

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Wikipedia

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