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Letzte Änderung für Artikel Mengen: 14.02.2006 18:55

Mengen

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Wappen Karte
Stadtwappen Deutschlandkarte, Position von Mengen hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Baden-W├╝rttemberg
Regierungsbezirk : T├╝bingen
Region : Bodensee-Oberschwaben
Landkreis : Sigmaringen
Geografische Lage :
Koordinaten: 48┬░ 03' N, 09┬░ 20' O
48┬░ 03' N, 09┬░ 20' O
H├Âhe : 592 m ├╝. NN
Fl├Ąche : 49,80 km┬▓
Einwohner : 10.202 (31. Dezember 2004)
Bev├Âlkerungsdichte : 205 Einwohner je km┬▓
Ausl├Ąnderanteil : 6,8 %
Postleitzahlen : 88508-88512
Vorwahl : 07572
Kfz-Kennzeichen : SIG
Gemeindeschl├╝ssel : 08 4 37 076
Stadtgliederung: 5 Stadtteile
Anschrift der
Stadtverwaltung:
Hauptstra├če 90
88512 Mengen
Offizielle Website: www.mengen.de
E-Mail-Adresse: info@mengen.de
Politik
B├╝rgermeister : Christian Lange
Mengen und das Donautal
Mengen und das Donautal
Die Hauptstra├če in Mengen
Die Hauptstra├če in Mengen
Das ├Ąlteste Geb├Ąude von Mengen: die Kazede, erbaut 1233
Das ├Ąlteste Geb├Ąude von Mengen: die Kazede, erbaut 1233
Mengen um 1900
Mengen um 1900

Mengen ist eine Stadt in Baden-W├╝rttemberg bei Sigmaringen.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Mengen liegt im Donautal. Die Nebenfl├╝sse Ablach und Ostrach m├╝nden hier in die Donau.

Beinamen

Mengen - die Fuhrmannsstadt

Nachbargemeinden

Scheer, Ostrach, Hohentengen Herbertingen, Pfullendorf, Krauchenwies

Stadtgliederung

Neben dem namengebenden Mengen besteht die Stadt aus den Stadtteilen Beuren, Blochingen, Ennetach, Rosna und Rulfingen.

Geschichte

Das Gebiet um Mengen war schon lange vor dem Einzug der R├Âmer bewohnt, diese bauten aber ein Kastell auf dem Ennetacher Berg kurz nach Christi Geburt um einen Handelsweg zu sch├╝tzen, der vom Mittelmeer zur Donau f├╝hrte. 70 n. Chr. verlegten die R├Âmer ihren jetzt ├╝berfl├╝ssigen Donaulimes Richtung Alb und Neckar, siedelten aber bis ca. 260 weiter in Ennetach. Danach wurden sie durch die einfallenden Alemannen vertrieben. Diese siedelten sich in der Gegend an und gr├╝ndeten die Orte mit den Endungen "-ingen" (Me-ingen)

Das erste mal urkundlich erw├Ąhnt wurde das Gebiet, als Kaiser Ludwig der Fromme 819 Gebiete an der Ablach an das Kloster Buchau vermachte. 1170 h├Ąlt sich Barbarossa in der Stadt auf und h├Ąlt einen Hoftag ab. 1257 ist zum ersten mal ein freies Mengen ("Vrie Mengen") dokumentiert. Allerdings entstand das neue Mengen (wo es heute liegt), erbaut ca 1150 - 1250 , neben dem alten Me-ingen (heute Ennetach).

Am 04. M├Ąrz 1276 erlangt Mengen das Stadtrecht, ausgestellt in Augsburg durch K├Ânig Rudolf von Habsburg.

Mengen war 1276 bis 1805 als eine der sogenannten f├╝nf Donaust├Ądte vorder├Âsterreichisch. Im Jahr 1806 fiel Mengen an das K├Ânigreich W├╝rttemberg.

In den Jahren zwischen 1870 - 1872 wurde Mengen an das w├╝rttembergische und badische Eisenbahnnetz angeschlossen. 1895 / 1896 gab es dank einer eigenen Anlage in der Stadt die erste Elektrizit├Ąt. 1900 erhielt Mengen die Wasserleitung.

Im 2. Weltkrieg wurde die Stadt nicht zerst├Ârt, weil ein amerikanischer Bomberverband mangels J├Ągerschutz seinen Angriff nicht fliegen konnte.

1975 wurden viele umliegende Gemeinden nach Mengen eingemeindet.

Politik

Gemeinderat

Bei der Gemeinderatswahl am 13. Juni 2004 ergab sich folgende Sitzverteilung:

Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten

Museen

  • Das R├Âmermuseum im Ortsteil Ennetach zeigt vor allem Fundst├╝cke aus der R├Âmerzeit , aber auch aus der Besiedlung w├Ąhrend der Bronzezeit .
  • Das Heimatmuseum, das in einem Fachwerkgeb├Ąude aus dem 17. Jahrhundert - der ehemalige Thurn- und TaxisÔÇÖsche Posthalterei - errichtet wurde, zeigt auf 800 m┬▓ Ausstellungsfl├Ąche viele sehenswerte Sch├Ątze.

Bauwerke

  • Kazede, erbaut 1233
  • Es gibt eine zum Teil erhaltene Stadtmauer.

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Mengen ist ein regionaler Eisenbahnknoten , an dem sich insgesamt drei Linien treffen. Mengen liegt sowohl an der Donautalbahn von Ulm nach Donaueschingen als auch an der Zollernalbbahn von T├╝bingen nach Aulendorf. Mengen ist Regionalexpress -Halt und verf├╝gt ├╝ber st├╝ndliche Verbindungen nach Ulm und Aulendorf. In das nahe Sigmaringen fahren sogar zwei Z├╝ge pro Stunde . Nach T├╝bingen und Donaueschingen herrscht ein Zwei-Stunden- Takt . Mengen ist au├čerdem Ausgangspunkt der Hegau-Ablachtal-Bahn nach Stockach und Radolfzell . Auf dieser Strecke gibt es aber zurzeit (2005) nur G├╝terverkehr .

Der ├ľffentliche Nahverkehr wird durch den Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau (NALDO) gew├Ąhrleistet. Die Stadt befindet sich in der Wabe 445.

Durch die Stadt f├╝hren die Bundesstra├čen B 311 von Geisingen nach Ulm und die B 32 von Hechingen nach Ravensburg.

Der Donauradweg f├╝hrt ebenfalls durch Mengen.

Es gibt einen Verkehrslandeplatz in Mengen. Dieser hat die ICAO -Kennung EDTM.

Weblinks

Wiktionary: Mengen ÔÇô Wortherkunft, Synonyme und ├ťbersetzungen

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