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Letzte Änderung für Artikel Landkreis Sigmaringen: 16.02.2006 09:47

Landkreis Sigmaringen

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Wappen Karte
Wappen des Landkreises Sigmaringen Lage des Landkreises Sigmaringen in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Baden-W├╝rttemberg
Regierungsbezirk : T├╝bingen
Regionalverband : Bodensee-Oberschwaben
Verwaltungssitz : Sigmaringen
Fl├Ąche : 1.204,36 km┬▓
Einwohner : 133.487 (30. Juni 2005)
Bev├Âlkerungsdichte : 111 Einwohner je km┬▓
Kfz-Kennzeichen : SIG
Kreisschl├╝ssel : 08 4 37
Kreisgliederung: 25 Gemeinden
Adresse der Kreisverwaltung: Leopoldstra├če 4
72488 Sigmaringen
Website : www.landratsamt-sigmaringen.de
Politik
Landrat : Dirk Gaerte
Karte
Landkreis Sigmaringen in Baden-W├╝rttemberg

Der Landkreis Sigmaringen ist ein Landkreis in Baden-W├╝rttemberg. Er bildet zusammen mit dem Bodenseekreis und dem Landkreis Ravensburg die Region Bodensee-Oberschwaben im Regierungsbezirk T├╝bingen. Der Landkreis Sigmaringen grenzt im Norden an den Landkreis Reutlingen, im Osten an die Landkreise Biberach und Ravensburg, im S├╝den an den Bodenseekreis, im S├╝dwesten an den Landkreis Konstanz und im Westen an die Landkreise Tuttlingen und Zollernalbkreis.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Der Landkreis Sigmaringen hat Anteil an der Schw├Ąbischen Alb und am Alpenvorland. H├Âchste Erhebung ist der Schnaitkapf bei Schwenningen mit 921 Metern ├╝.NN.

Geschichte

Das Kreisgebiet des heutigen Landkreises Sigmaringen war bis 1800 auf zahlreiche Herrschaften aufgeteilt. Danach geh├Ârte es in Teilen zu Baden, zu W├╝rttemberg, zum F├╝rstentum Hohenzollern-Sigmaringen (das 1849 / 50 zu Preu├čen kam), und zum F├╝rstentum F├╝rstenberg , welches bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts noch Patronatrechte aus├╝bte.

Auf badischer Seite entstanden die Bezirks├Ąmter Pfullendorf und ├ťberlingen sowie mehrere standesherrliche ├ämter, die in der Mitte des 19. Jahrhunderts aufgel├Âst wurden. Ab 1849 bestanden lediglich die Bezirks├Ąmter Me├čkirch und Pfullendorf, die 1936 in den Landkreisen Stockach und ├ťberlingen aufgingen.

Auf w├╝rttembergischer Seite entstand das Oberamt Saulgau . Einige Orte geh├Ârten auch zum Oberamt Riedlingen , das 1938 mit dem Oberamt Saulgau zum Landkreis Saulgau vereinigt wurde.

Auf hohenzollerischem Gebiet entstanden neben dem Oberamt Sigmaringen weitere Ober├Ąmter (darunter Gammertingen, Stra├čberg und Trochtelfingen), die im Laufe der Geschichte aufgel├Âst wurden. Nach dem ├ťbergang an Preu├čen 1849 /50 bestanden lediglich noch die Ober├Ąmter Gammertingen und Sigmaringen, die 1925 zum Landkreis Sigmaringen vereinigt wurden.

Nach 1945 geh├Ârte der Landkreis Sigmaringen zum Land W├╝rttemberg-Hohenzollern, das 1952 im Land Baden-W├╝rttemberg aufging. Danach geh├Ârte er zum Regierungsbezirk S├╝dw├╝rttemberg-Hohenzollern.

Die Kreisreform zum 1. Januar 1973 schuf den heutigen Landkreis Sigmaringen aus dem Gro├čteil des 1925 errichteten Landkreises Sigmaringen und zahlreichen Orten der umliegenden Landkreise Saulgau (35), Stockach (22), ├ťberlingen (12) und Reutlingen (1). Einige Gemeinden des alten Landkreises Sigmaringen (darunter einige erst sp├Ąter) kamen auch zu den Landkreisen Biberach, Konstanz, Ravensburg, Reutlingen, Tuttlingen und Zollernalbkreis.

Nach Abschluss der Gemeindereform umfasst der Landkreis Sigmaringen noch 25 Gemeinden, darunter 9 St├Ądte. " Gro├če Kreisst├Ądte " sind nicht vorhanden. Gr├Â├čte Stadt des Kreises ist Bad Saulgau, kleinste Gemeinde ist Beuron.

Einwohnerentwicklung

Die Einwohnerzahlen sind Volksz├Ąhlungsergebnisse (┬╣) oder amtliche Fortschreibungen des Statistischen Landesamts Baden-W├╝rttemberg (nur Hauptwohnsitze).

Jahr Einwohnerzahlen
31. Dezember 1973 113.209
31. Dezember 1975 112.565
31. Dezember 1980 113.984
31. Dezember 1985 114.132
27. Mai 1987 ┬╣ 113.650
Jahr Einwohnerzahlen
31. Dezember 1990 121.008
31. Dezember 1995 130.652
31. Dezember 2000 133.500
30. Juni 2005 133.487

Politik

Der Landkreis wird vom Kreistag und vom Landrat verwaltet. Der Kreistag wird von den Wahlberechtigten im Landkreis auf 5 Jahre gew├Ąhlt. Dieses Gremium w├Ąhlt den Landrat f├╝r eine Amtszeit von 8 Jahren. Dieser ist gesetzlicher Vertreter und Repr├Ąsentant des Landkreises sowie Vorsitzender des Kreistags und seiner Aussch├╝sse, hat aber in den Gremien kein Stimmrecht . Er leitet das Landratsamt und ist Beamter des Kreises. Zu seinem Aufgabengebiet z├Ąhlen die Vorbereitung der Kreistagssitzungen sowie seiner Aussch├╝sse. Er beruft Sitzungen ein, leitet diese und vollzieht die dort gefassten Beschl├╝sse. Sein Stellvertreter ist der Erste Landesbeamte.

Die Landr├Ąte des Landkreises Saulgau 1945 - 1972 :

  • 1945 - 1947 : Hans Eisele (kommissarisch)
  • 1947 - 1968 : Karl Anton Maier
  • 1968 - 1972 : Dr. Wilfried Steuer

Die Landr├Ąte des Oberamts bzw. Landkreises Sigmaringen seit 1807 :

  • 1807 - 1817 : Karl Honorat von Huber
  • 1817 - 1825 : Karl von Sch├╝tz
  • 1825 - 1828 : Friedrich von La├čberg
  • 1828 - 1836 : Andreas Franz Kempter
  • 1836 - 1845 : Karl von Sch├╝tz
  • 1845 - 1850 : Carl von Sallw├╝rk
  • 1851 - 1852 : Anton von Sallw├╝rk
  • 1852 - 1853 : C. Homann (Amtsverweser)
  • 1853 - 1854 : Hermann Mock (Amtsverweser)
  • 1854 - 1856 : Thadd├Ąus Bachmann (kommissarisch)
  • 1856 - 1859 : Jakob Franz Hubert Freiherr Raitz von Frentz
  • 1859 - 1873 : Leopold Otto Albrecht von Manstein
  • 1873 - 1883 : Hermann Mock
  • 1883 - 1890 : Otto von Westhoven
  • 1890 - 1903 : Heinrich von Meer
  • 1903 - 1920 : Philipp Longard
  • 1920 - 1921 : Georg Lang von Langen (als Stellvertreter)
  • 1921 - 1923 : Anton Reiser
  • 1923 - 1924 : Paul Schraermayer (kommissarisch)
  • 1924 : Carl Alexander Gregor M├╝ller
  • 1924 - 1945 : Robert Seifert
  • 1945 - 1967 : Ernst Rothenbacher
  • 1967 - 1975 : Max G├Âgler
  • 1975 - 1980 : Dietmar Schlee ( 1980 - 1992 Minister in Baden-W├╝rttemberg)
  • 1980 - 1998 : J├╝rgen Klaus Binder
  • 1998 - 2006 : Dirk Gaerte

Wappen

Das Wappen des Landkreises Sigmaringen zeigt in Rot ├╝ber einem erniedrigten silbernen Balken einen schreitenden goldenen Hirsch. Das Wappen wurde am 9. Juni 1978 vom Innenministerium Baden-W├╝rttemberg verliehen.

Der Hirsch ist das Wappenbild der Grafschaft Sigmaringen , das seit 1483 belegt ist. Der Balken leitet sich vom ├Âsterreichischen Wappen ab und versinnbildlicht die fr├╝here Zugeh├Ârigkeit einiger Gebiete des Kreises zu Vorder├Âsterreich.

Der alte Landkreis Sigmaringen (vor der Kreisreform) f├╝hrte ein sehr ├Ąhnliches Wappen, das am 11. Oktober 1954 vom Kreistag angenommen worden war: "├ťber von Silber und Schwarz geviertem Schildfu├č in Rot ein schreitender goldener Hirsch."

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Schiene

Das Gebiet des Kreis Sigmaringen wird durch drei sowohl im Personen- als auch im G├╝terverkehr aktive Bahnlinien und 2 nur im G├╝terverkehr genutzte Bahnlinien erschlossen. Im einzelnen sind dies:

F├╝r den Landkreis besonders wichtig ist der Eisenbahnknoten Sigmaringen, an dem sich alle im Personenverkehr aktiven Bahnlinien treffen. Von hier aus gibt es unter anderem auch schnelle umsteigefreie Verbindungen in die Landeshauptstadt Stuttgart. Das Kreisgebiet ist dem Verkehrsverbund NALDO angeschlossen.

Stra├če

Das Kreisgebiet wird von keiner Bundesautobahn ber├╝hrt. Daher wird es nur durch Bundes-, Landes- und Kreisstra├čen erschlossen. Die wichtigsten Bundesstra├čen sind die

Die B 32 beginnt im Allg├Ąu an der B 308 in der N├Ąhe von Heimenkirch und f├╝hrt ├╝ber Wangen im Allg├Ąu nach Ravensburg - Weingarten - Bad Saulgau - Herbertingen - Scheer - Sigmaringen - Gammertingen - Burladingen und endet n├Ârdlich von Hechingen auf der B 27.

Die B 311 beginnt in Tuttlingen und f├╝hrt ├╝ber Me├čkirch - Mengen - Herbertingen - Riedlingen - Ehingen (Donau) nach Ulm.

Die B 313 beginnt an der B 10 ├Âstlich von Plochingen und geht weiter ├╝ber K├Ângen - Wendlingen am Neckar - N├╝rtingen - Metzingen - Reutlingen -Pfullingen - Lichtenstein - Gammertingen - Sigmaringen - Me├čkirch und endet in Stockach.

Kreiseinrichtungen

Der Landkreis Sigmaringen ist Tr├Ąger der beiden Beruflichen Schulzentren : Bad Saulgau und Sigmaringen, jeweils mit Gewerblicher, Kaufm├Ąnnischer sowie Haus- und Landwirtschaftlicher Schule, sowie der beiden Sonderschulen Aicher-Scholl-Schule f├╝r Geistigbehinderte Bad Saulgau (Renhardsweiler) und Fidelisschule f├╝r Geistigbehinderte Sigmaringen.

Der Landkreis Sigmaringen ist Gesellschafter der 1996 gegr├╝ndeten Kliniken Landkreis Sigmaringen GmbH. Die Gesellschaft betreibt die Kreiskrankenh├Ąuser Sigmaringen, Pfullendorf und Bad Saulgau.

St├Ądte und Gemeinden

(Einwohner am 30. Juni 2005)

St├Ądte

  1. Bad Saulgau (17.690)
  2. Gammertingen (6.849)
  3. Hettingen (2.012)
  4. Mengen (10.175)
  5. Me├čkirch (8.659)
  6. Pfullendorf (13.214)
  7. Scheer (2.636)
  8. Sigmaringen (16.651)
  9. Veringenstadt (2.330)

Verwaltungsgemeinschaften bzw. Gemeindeverwaltungsverb├Ąnde

  1. Gemeindeverwaltungsverband "Gammertingen" mit Sitz in Gammertingen; Mitgliedsgemeinden: St├Ądte Gammertingen, Hettingen und Veringenstadt sowie Gemeinde Neufra
  2. Gemeindeverwaltungsverband "Mengen" mit Sitz in Mengen; Mitgliedsgemeinden: St├Ądte Mengen und Scheer sowie Gemeinde Hohentengen
  3. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Me├čkirch mit den Gemeinden Leibertengen und Sauldorf
  4. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Pfullendorf mit den Gemeinden Herdwangen-Sch├Ânach, Illmensee und Wald
  5. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Bad Saulgau mit der Gemeinde Herbertingen
  6. Gemeindeverwaltungsverband "Sigmaringen" mit Sitz in Sigmaringen; Mitgliedsgemeinden: Stadt Sigmaringen sowie Gemeinden Beuron, Bingen Kr. Sigmaringen, Inzigkofen, Krauchenwies und Sigmaringendorf
  7. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Gemeinde Stetten am kalten Markt mit der Gemeinde Schwenningen

Gemeinden

  1. Beuron (704)
  2. Bingen (2.924)
  3. Herbertingen (4.893)
  4. Herdwangen-Sch├Ânach (3.231)
  5. Hohentengen (4.459)
  6. Illmensee (2.002)
  7. Inzigkofen (2.925)
  8. Krauchenwies (5.053)
  9. Leibertingen (2.294)
  10. Neufra (1.935)
  11. Ostrach (6.831)
  12. Sauldorf (2.493)
  13. Schwenningen (1.569)
  14. Sigmaringendorf (3.813)
  15. Stetten am kalten Markt (5.399)
  16. Wald (2.746)

St├Ądte und Gemeinden vor der Kreisreform

Vor der Kreisreform 1973 bzw. vor der Gemeindereform geh├Ârten zum (alten) Landkreis Sigmaringen seit 1925 insgesamt 74 Gemeinden , darunter 5 St├Ądte .

Am 7. M├Ąrz 1968 stellte der Landtag von Baden-W├╝rttemberg die Weichen f├╝r eine Gemeindereform . Mit dem Gesetz zur St├Ąrkung der Verwaltungskraft kleinerer Gemeinden war es m├Âglich, dass sich kleinere Gemeinden freiwillig zu gr├Â├čeren Gemeinden vereinigen konnten. Den Anfang im alten Landkreis Sigmaringen machte am 1. Januar 1969 die Gemeinde Burgau, die in die Gemeinde D├╝rmentingen eingegliedert wurde und dadurch zum Landkreis Biberach wechselte. In der Folgezeit reduzierte sich die Zahl der Gemeinden stetig. Am 1. Januar 1969 hatte auch die Gemeinde Achberg in den Landkreis Wangen und die Gemeinde Gaisweiler in den Landkreis ├ťberlingen gewechselt. Durch die Gemeindereform verlor der Landkreis Sigmaringen vor der Kreisreform auch weitere Gemeinden. Am 1. Dezember 1971 wurde die Gemeinde Igelwies in die Stadt Me├čkirch eingegliedert und wechselte damit zum Landkreis Stockach. Ebenfalls in den Landkreis Stockach wechselte am 1. Januar 1972 die Gemeinde Storzingen, weil sie in die Gemeinde Stetten am kalten Markt eingegliedert wurde. In den Landkreis Reutlingen wechselte am 1. Januar 1972 auch die Stadt Trochtelfingen.

Die verbliebenen Gemeinden des (alten) Landkreises Sigmaringen gingen am 1. Januar 1973 ├╝berwiegend im neuen vergr├Â├čerten Landkreis Sigmaringen auf.

Gr├Â├čte Gemeinde des alten Landkreises Sigmaringen war die Kreisstadt Sigmaringen, kleinste Gemeinde war Burgau.

Der alte Landkreis Sigmaringen umfasste zuletzt eine Fl├Ąche von 710 km┬▓ und hatte bei der Volksz├Ąhlung 1970 insgesamt 55.370 Einwohner.

Die Gemeinden des alten Landkreises Sigmaringen vor der Gemeindereform:

Landkreis Sigmaringen vor der Kreisreform
Landkreis Sigmaringen vor der Kreisreform
fr├╝here Gemeinde heutige Gemeinde heutiger Landkreis Einwohnerzahl am 6. Juni 1961
Ablach Krauchenwies Sigmaringen 427
Achberg Achberg Ravensburg 743
B├Ąrenthal B├Ąrenthal Tuttlingen 404
Benzingen Winterlingen Zollernalbkreis 843
Beuron Beuron Sigmaringen 529
Billafingen Langenenslingen Biberach 142
Bingen Bingen (Kreis Sigmaringen) Sigmaringen 1.477
Bittelschie├č Krauchenwies Sigmaringen 156
Burgau D├╝rmentingen Biberach 29
Deutwang Hohenfels (bei Stockach) Konstanz 143
Dietershofen Me├čkirch Sigmaringen 165
Einhart Ostrach Sigmaringen 294
Ettisweiler Krauchenwies Sigmaringen 76
Feldhausen Gammertingen Sigmaringen 320
Frohnstetten Stetten am kalten Markt Sigmaringen 900
Gaisweiler Pfullendorf Sigmaringen 104
Gammertingen, Stadt Gammertingen Sigmaringen 2.032
Glash├╝tte Wald (Hohenzollern) Sigmaringen 93
Habsthal Ostrach Sigmaringen 220
Harthausen auf der Scheer Winterlingen Zollernalbkreis 928
Harthausen bei Feldhausen Gammertingen Sigmaringen 222
Hausen am Andelsbach Krauchenwies Sigmaringen 634
Hermentingen Veringenstadt Sigmaringen 197
Hettingen, Stadt Hettingen Sigmaringen 812
Hippetsweiler Wald (Hohenzollern) Sigmaringen 203
Hitzkofen Bingen (Kreis Sigmaringen) Sigmaringen 385
Hochberg Bingen (Kreis Sigmaringen) Sigmaringen 117
Hornstein Bingen (Kreis Sigmaringen) Sigmaringen 88
Igelswies Me├čkirch Sigmaringen 116
Inneringen Hettingen Sigmaringen 782
Inzigkofen Inzigkofen Sigmaringen 612
Jungnau Sigmaringen Sigmaringen 656
Kaiseringen Stra├čberg (Zollernalbkreis) Zollernalbkreis 303
Kalkofen Hohenfels (bei Stockach) Konstanz 310
Kalkreute Ostrach Sigmaringen 106
Kappel Wald (Hohenzollern) Sigmaringen 101
Kettenacker Gammertingen Sigmaringen 302
Krauchenwies Krauchenwies Sigmaringen 1.278
Laiz Sigmaringen Sigmaringen 1.567
Langenenslingen Langenenslingen Biberach 898
Levertweiler Ostrach Sigmaringen 243
Liggersdorf Hohenfels (bei Stockach) Konstanz 332
Magenbuch Ostrach Sigmaringen 281
Mindersdorf Hohenfels (bei Stockach) Konstanz 305
Mottschie├č Pfullendorf Sigmaringen 114
Neufra Neufra Sigmaringen 1.446
Oberndorf Herdwangen-Sch├Ânach Sigmaringen 187
Oberschmeien Sigmaringen Sigmaringen 407
Ostrach Ostrach Sigmaringen 1.501
Otterswang Pfullendorf Sigmaringen 225
Reischach Wald (Hohenzollern) Sigmaringen 83
Rengertsweiler Me├čkirch Sigmaringen 364
Riedetsweiler Wald (Hohenzollern) Sigmaringen 85
Ringgenbach Me├čkirch Sigmaringen 160
Rosna Mengen Sigmaringen 237
Rothenlachen Wald (Hohenzollern) Sigmaringen 64
Ruhestetten Wald (Hohenzollern) Sigmaringen 188
Rulfingen Mengen Sigmaringen 774
Selgetsweiler Hohenfels (bei Stockach) Konstanz 109
Sigmaringen, Stadt Sigmaringen Sigmaringen 9.345
Sigmaringendorf Sigmaringendorf Sigmaringen 3.005
Sp├Âck Ostrach Sigmaringen 104
Steinhilben Trochtelfingen Reutlingen 728
Storzingen Stetten am kalten Markt Sigmaringen 353
Stra├čberg Stra├čberg (Zollernalbkreis) Zollernalbkreis 1.607
Tafertsweiler Ostrach Sigmaringen 373
Thalheim Leibertingen Sigmaringen 457
Trochtelfingen, Stadt Trochtelfingen Reutlingen 1.773
Unterschmeien Sigmaringen Sigmaringen 123
Veringendorf Veringenstadt Sigmaringen 459
Veringenstadt, Stadt Veringenstadt Sigmaringen 1.322
Vilsingen Inzigkofen Sigmaringen 762
Walbertsweiler Wald (Hohenzollern) Sigmaringen 354
Wald Wald (Hohenzollern) Sigmaringen 759

Personen mit Bezug zum Landkreis

Literatur

Das Land Baden-W├╝rttemberg - Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden (in acht B├Ąnden); Hrsg. von der Landesarchivdirektion Baden-W├╝rttemberg; Band VII: Regierungsbezirk T├╝bingen, Stuttgart, 1978. ISBN 3-17-004807-4

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