fair-hotels . Ein Service wie gemalt
Reiseführer Übersicht Deutschland Österreich Schweiz Bauwerke nach Stil

Werbung

Letzte Änderung für Artikel Hohentengen (Oberschwaben): 12.02.2006 22:33

Hohentengen (Oberschwaben)

Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Karte
Wappen von Hohentengen (Oberschwaben) Karte Hohentengen in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Baden-W√ľrttemberg
Regierungsbezirk : T√ľbingen
Landkreis : Sigmaringen
Geografische Lage :
Koordinaten: 48¬į 02' N, 09¬į 23' O
48¬į 02' N, 09¬į 23' O
H√∂he : 594 m √ľ. NN
Fläche : 36,56 km²
Einwohner : 4.456 (31. Dezember 2004)
Bevölkerungsdichte : 122 Einwohner je km²
Ausländeranteil : 3,8 %
Postleitzahlen : 88365-88367
Vorwahl : 07572
Kfz-Kennzeichen : SIG
Gemeindeschl√ľssel : 08 4 37 053
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Beizkoferstraße 57
88367 Hohentengen
Offizielle Website: www.hohentengen-online.de
E-Mail-Adresse: binder@hohentengen-online.de
Politik
B√ľrgermeister : Franz Ott

Hohentengen ist eine kreisangeh√∂rige Gemeinde des Landkreises Sigmaringen in Baden-W√ľrttemberg.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Hohentengen liegt etwa 20 km s√ľd√∂stlich von Sigmaringen in der Endmor√§nenlandschaft der Eiszeit auf einer H√∂he von 594 m √ľ.d.M.

Gemeindegliederung

Hohentengen besteht aus den acht Teilorten ( Beizkofen , Bremen , Eichen , Enzkofen , G√ľnzkofen , √Ėlkofen , Ursendorf und V√∂llkofen ). Ferner geh√∂ren die Weiler Altensweiler, Birkh√∂fe, Hagelsburg und Repperweiler dazu.

Geschichte

Der √§lteste menschheitsgeschichtliche Fund ist das Skelettgrab von Beizkofen, das aus der Fr√ľhbronzezeit (ca. 2000-1800 v. Chr.) stammt.

Durch die Lage an der keltischen Urstra√üe und sp√§ter an einer R√∂merstra√üe hatte Hohentengen schon fr√ľh eine gro√üe Bedeutung. Alemannen wanderten im 6. Jahrhundert ein und siedelten sich um den Kugelberg an. Die Alemannen bauten wohl zur Zeit der Christianisierung eine Kapelle an der Stelle an der zu fr√ľherer Zeit eine heidnische Kultst√§tte gelegen hatte. Aus der Kapelle ging dann sp√§ter die St. Michaelskirche hervor.

1275 war Hohentengen eines der größten Dekanate in der Diözese Konstanz. Im Jahre 1282 kam Hohentengen zum Haus Habsburg . Trotz der 1369 gebildeten Grafschaft Friedberg-Scheer blieb Hohentengen eigenes Amt und Sitz des Hochgerichts.

Ab 1420 wurde der Name "Diengau" durch den Name "Göge" ersetzt. Die Göge war ein Teil des Eritgaus und hatte ihren Sitz in Friedberg. Die Thingstätte lag in Hohentengen.

Im 16. Jahrhundert wuchs der Widerstand der Bauern gegen die Truchsessen von Scheer und viele Bauern schlossen sich dem Baltringer Haufen an. 1591 erreichte der Widerstand gegen die Bauernschinderei des Truchsessen Christoph in der "Hohentenger Rebellion" seinen Höhepunkt. Die Göge wurde auch während des 30-jährigen Krieges nicht verschont. So standen 1635 ganze Dörfer leer.

Durch die Aufl√∂sung des Landkreises Saulgau im Jahre 1973 kam Hohentengen zum Landkreis Sigmaringen. Die Gemeindereform 1970-1974 f√ľhrte dazu, dass die D√∂rfer der G√∂ge wieder zu einer Gesamtgemeinde Hohentengen wurden.

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Der Flugplatz Mengen-Hohentengen mit der Kennung EDTM ist wichtiges Infrastrukturelement f√ľr die Region.

Der √Ėffentliche Nahverkehr wird durch den Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau (NALDO) gew√§hrleistet.

Weblinks

Informationen aus der Umgebung

Hotels in der Umgebung

Hotel Plz Ort Mail Url Kategorie Telefon
Donaublick 72516 Scheer http://www.donaublick.de/  07572 / 7638-0
78315 88356 Ostrach http://www.landhotel-hirsch.de/ Kategorie: 107585 / 92490

Weitere Artikel aus der Umgebung

Wikipedia

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Hohentengen (Oberschwaben) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation . In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren des Artikels Hohentengen (Oberschwaben) verfügbar.

fair-hotels. Ein Service der
VIVAI Software AG
Betenstr. 13-15
44137 Dortmund

Tel. 0231/914488-0
Fax 0231/914488-88
Mail: info@vivai.de
Url: http://www.vivai.de