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Letzte Änderung für Artikel Sulz am Neckar: 11.02.2006 21:25

Sulz am Neckar

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Wappen Karte
Wappen fehlt
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Deutschlandkarte, Position von Sulz am Neckar hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Baden-W√ľrttemberg
Regierungsbezirk : Freiburg
Landkreis : Rottweil
Geografische Lage :
Koordinaten: 48¬į 22' N, 08¬į 38' O
48¬į 22' N, 08¬į 38' O
H√∂he : 433 m √ľ. NN
Fläche : 87,60 km²
Einwohner : 12.710 (31. Dez. 2004)
Bevölkerungsdichte : 145 Einwohner je km²
Ausländeranteil : 9,1 %
Postleitzahlen : 72168 - 72172
Vorwahl : 07454
Kfz-Kennzeichen : RW
Gemeindeschl√ľssel : 08 3 25 057
Stadtgliederung: 9 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Obere Hauptstraße 2
72172 Sulz am Neckar
Offizielle Website: www.sulz.de
E-Mail-Adresse: stadtverwaltung@sulz.de
Politik
B√ľrgermeister : Gerd Hieber

Sulz am Neckar ist eine Stadt im Herzen von Baden-W√ľrttemberg.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Die Stadt liegt zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb auf halber Strecke zwischen Stuttgart und dem Bodensee. Es ist mit einer Größe von 87,60 km² das größte Gemeindegebiet im Landkreis Rottweil.

Stadtgliederung

Die Stadt Sulz gliedert sich in die Kernstadt Sulz mit ihren zwei Stadtbezirken Sulz-Kastell und Sulz-Schillerh√∂he sowie in die neun Ortsteile Bergfelden, D√ľrrenmettstetten, Fischingen, Glatt, Holzhausen, Hopfau, M√ľhlheim, Renfrizhausen und Sigmarswangen.

Geschichte

Die ersten Siedlungsspuren datieren aus der Keltenzeit , belegt durch eine Reihe von Grabh√ľgeln und eine Viereckschanze .

Ein r√∂misches Kastell wurde um 74 n. Chr. auf einer s√ľdlich des heutigen Stadtkern liegenden Anh√∂he erbaut, heute befindet sich dort der Stadtbezirk Sulz-Kastell mit einem Industriegebiet .

Die erste urkundliche Erw√§hnung datiert auf das Jahr 790 als "villa publica Sulza". Den Namen verdankt die Stadt ihren Salzquellen, die √ľber Jahrhunderte hinweg die Stadtgeschichte pr√§gten. Die ersten Besitzer der Saline waren im 11. Jahrhundert die Grafen von Sulz . Ab 1270 herrschten die Herren von Geroldseck √ľber die Stadt und die Salinen, sie waren auch die Erbauer der Burg Albeck s√ľdwestlich der Stadt. 1284 verlieh K√∂nig Rudolf von Habsburg Sulz das Stadtrecht .

1473 ging Sulz in w√ľrttembergischen Besitz √ľber und war damit lange Zeit die einzige Saline des Landes. Die Stadt brannte innerhalb der Stadtmauern zweimal ( 1581 und 1794 ) fast komplett nieder. Als 1803 die viel ergiebigeren Salzwerke am Kocher w√ľrttembergisch wurden, verlor die Stadt ihren wirtschaftlichen Rang als Salzstadt.

In Erinnerung an die fr√ľhere Bedeutung der Salzgewinnung aus Sole wird seit dem Neubau des Freibads das Schwimmbecken mit Sole gef√ľllt und ist damit das einzige Solefreibad im Umkreis.

Politik

Städtepartnerschaften

Die Stadt Sulz unterhält eine Städtepartnerschaft mit der französischen Stadt Montendre im Département Charente-Maritime und mit der Stadt Altenberg im Osterzgebirge/ Sachsen .

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Sulz liegt an der Autobahn A 81 (Ausfahrt 32) auf halber Strecke zwischen Stuttgart und Bodensee. Die Bundesstra√üe B 14 und die Eisenbahnlinie Stuttgart-Singen-Z√ľrich f√ľhren durch die Stadt.

Einrichtungen

Sulz am Neckar ist Sitz des Kirchenbezirks Sulz der Evangelischen Landeskirche in W√ľrttemberg .

Bildungseinrichtungen

Freizeit- und Sportanlagen

  • Freibad susolei (Schwimmbecken mit Sole (Salzwasser) gef√ľllt)

Kultur und Sehensw√ľrdigkeiten

Museen

  • Gustav Bauernfeind-Museum im Rathaus Sulz
  • Kultur- und Museumszentrum im Wasserschloss Glatt
  • R√∂merkeller-Museum in Sulz-Kastell

Bauwerke

Die Ruine Albeck wurde Ende des 13. Jahrhunderts durch den Freiherr von Geroldseck errichtet und am 30. Dezember 1688 durch ein franz√∂sisches Streifkorps zerst√∂rt und angez√ľndet.

Das Kloster Kirchberg ist ein ehemaliges Dominikanerinnenkloster. Heute dient es als evangelisches Tagungs- und Einkehrhaus.

Weiter ist zu erwähnen das Kloster Bernstein und das Wasserschloss Glatt .

Persönlichkeiten

  • Jakob Georg Sch√§ffer (1745-1814) - Oberamtmann und erster moderner Kriminalist

Söhne und Töchter der Stadt

  • Josef Gottlieb K√∂lreuter , * 27. April 1733 , ‚Ć 12. November 1806 in Karlsruhe, Botaniker, Professor der Naturgeschichte
  • Gustav Bauernfeind (1848 - 1904) - Bedeutendster deutscher Orientmaler
  • Lina H√§hnle (1851 - 1941) - Gr√ľnderin des "Bund f√ľr Vogelschutz" (BfV) heute Naturschutzbund Deutschland (NABU) e.V.

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