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Letzte Änderung für Artikel Landkreis Rottweil: 12.02.2006 22:39

Landkreis Rottweil

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Wappen Karte
Wappen des Landkreises Rottweil Lage des Landkreises Rottweil in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Baden-W√ľrttemberg
Regierungsbezirk : Freiburg
Region : Schwarzwald-Baar-Heuberg
Verwaltungssitz : Rottweil
Fläche : 769,42 km²
Einwohner : 142.309 (30. Juni 2005)
Bevölkerungsdichte : 185 Einwohner/km²
Kfz-Kennzeichen : RW
Kreisgliederung: 22 Gemeinden
Kreisschl√ľssel : 08 3 25
Adresse der Kreisverwaltung: Königstraße 36
78628 Rottweil
Website : www.landkreis-rottweil.de
E-Mail-Adresse: lra@landkreis-rottweil.de
Politik
Landrat : Dr. Wolf-R√ľdiger Michel
Karte
Bild:Baden_wuerttemberg_rw.png

Der Landkreis Rottweil ist ein Landkreis in Baden-W√ľrttemberg. Er geh√∂rt zur Region Schwarzwald-Baar-Heuberg im Regierungsbezirk Freiburg. Er grenzt im Norden an den Landkreis Freudenstadt, im Osten an den Zollernalbkreis, im S√ľden an den Landkreis Tuttlingen und an den Schwarzwald-Baar-Kreis und im Westen an den Ortenaukreis.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Der Landkreis Rottweil umfasst √ľberwiegend Teile des Schwarzwaldes sowie die G√§ulandschaft des Albvorlandes bis zum Anstieg der Schw√§bischen Alb.

Geschichte

Der Landkreis Rottweil geht zur√ľck auf das alte w√ľrttembergische Oberamt Rottweil , das nach √úbergang der ehemals freien Reichsstadt an das K√∂nigreich W√ľrttemberg 1806 / 1908 errichtet wurde. 1807 wurde das Oberamt Sulz, das es schon vor 1800 gab, durch Aufl√∂sung der Ober√§mter Dornhan und den Gro√üteil des Oberamts Rosenfeld neu errichtet. 1810 wurde noch das Oberamt Oberndorf errichtet. Diese drei Ober√§mter wurden 1934 in Landkreise umbenannt. 1938 wurden die Landkreise Sulz und Oberndorf aufgel√∂st. Der Landkreis Rottweil wurde daher um den Gro√üteil des Landkreises Oberndorf (f√ľnf Gemeinden kamen zum Landkreis Freudenstadt) und um einige Orte des Landkreises Sulz (der Rest kam zum Landkreis Horb) sowie um einzelne Gemeinden der Landkreise Tuttlingen und Spaichingen vergr√∂√üert. Er gab jedoch auch einige Orte an den Landkreis Balingen ab.

Nach 1945 geh√∂rte der Landkreis Rottweil zum Land W√ľrttemberg-Hohenzollern, das 1952 im Land Baden-W√ľrttemberg aufging. Danach geh√∂rte er zum Regierungsbezirk S√ľdw√ľrttemberg-Hohenzollern.

Bei der Kreisreform zum 1. Januar 1973 erhielt der Landkreis Rottweil seinen heutigen Umfang und kam gleichzeitig zum neu umschriebenen Regierungsbezirk Freiburg. Damals wurden 16 Orte vom Landkreis Horb (W√ľrttemberg), 4 vom Landkreis Wolfach (Baden), 2 vom Landkreis Hechingen (Hohenzollern) und 1 vom Landkreis Villingen (Baden) zugeordnet. Im Gegenzug gab der Landkreis Rottweil 5 Orte an die Nachbarkreise ab. Kurze Zeit nach der Kreisreform tauschten nochmals 2 Orte ihre Kreiszugeh√∂rigkeit.

Nach Abschluss der Gemeindereform umfasst der Landkreis Rottweil 22 Gemeinden, darunter 6 Städte und hiervon wiederum 2 " Große Kreisstädte " (Rottweil und Schramberg). Größte Stadt ist Rottweil, kleinste Gemeinde ist Schenkenzell.

Einwohnerentwicklung

Die Einwohnerzahlen sind Volksz√§hlungsergebnisse (¬Ļ) oder amtliche Fortschreibungen des Statistischen Landesamts Baden-W√ľrttemberg (nur Hauptwohnsitze).

Jahr Einwohnerzahlen
31. Dezember 1973 131.555
31. Dezember 1975 129.074
31. Dezember 1980 127.567
31. Dezember 1985 125.797
27. Mai 1987 ¬Ļ 126.796
Jahr Einwohnerzahlen
31. Dezember 1990 133.059
31. Dezember 1995 138.944
31. Dezember 2000 140.873
30. Juni 2005 142.309

Politik

Der Landkreis wird vom Kreistag und vom Landrat verwaltet. Der Kreistag wird von den Wahlberechtigten im Landkreis auf 5 Jahre gew√§hlt. Dieses Gremium w√§hlt den Landrat f√ľr eine Amtszeit von 8 Jahren. Dieser ist gesetzlicher Vertreter und Repr√§sentant des Landkreises sowie Vorsitzender des Kreistags und seiner Aussch√ľsse, hat aber in den Gremien kein Stimmrecht . Er leitet das Landratsamt und ist Beamter des Kreises.

Zu seinem Aufgabengebiet z√§hlen die Vorbereitung der Kreistagssitzungen sowie seiner Aussch√ľsse. Er beruft Sitzungen ein, leitet diese und vollzieht die dort gefassten Beschl√ľsse. Sein Stellvertreter ist der Erste Landesbeamte.

Kreistag:

  • CDU 17 Sitze
  • FW 14 Sitze
  • SPD 7 Sitze
  • FDP 5 Sitze
  • √∂dp 3 Sitze
  • GR√úNE 2 Sitze

Die Oberamtmänner bzw. Landräte des Oberamts bzw. Landkreises Rottweil seit 1807 :

  • 1807 : Christian Friedrich Bolley
  • 1807 - 1809 : Dominik Stadlinger
  • 1809 : Gottfried Knapp
  • 1810 - 1813 : Heinrich Friedrich Krau√ü
  • 1813 - 1815 : Karl August Friedrich Glocker
  • 1815 - 1817 : Immanuel Hartmann
  • 1817 - 1819 : Friedrich Nagel (Amtsverweser)
  • 1819 - 1831 : Augustin Steinh√§user
  • 1831 - 1841 : Johann Friedrich Ludwig Kausler
  • 1841 - 1845 : Franz Sch√∂pfer
  • 1845 - 1848 : Friedrich Wilhelm Wiebbekink
  • 1848 - 1877 : Carl Friedrich Leypold
  • 1877 - 1899 : Julius Leipprand
  • 1900 - 1914 : Anton Mezger
  • 1915 - 1920 : Theodor Ehemann
  • 1921 - 1940 : Gustav Regelmann
  • 1940 - 1945 : Hermann Rieger
  • 1945 - 1952 : Johann Ableitner
  • 1953 - 1973 : Nikolaus Freiherr von Enzberg
  • 1973 ? - 2002 : Manfred Autenrieth
  • 2002 - 2006 : Dr. Wolf-R√ľdiger Michel

Wappen

Das Wappen des Landkreises Rottweil zeigt in Gold einen rot bezungten und rot bewehrten schwarzen Adler, belegt mit einem von Silber und Rot geteilten Brustschild, in den F√§ngen eine liegende Hirschstange mit nach unten gekehrten Enden haltend. Das Wappen wurde am 7. Juni 1974 vom Innenministerium Baden-W√ľrttemberg verliehen.

Der Reichsadler steht f√ľr die ehemals freie Reichsstadt Rottweil, die Hirschstange f√ľr die w√ľrttembergischen Gebiete des Kreises und der geteilte Brustschild f√ľr die sp√§ter zu Vorder√∂sterreich geh√∂rigen Gebiete der Grafen von Hohenberg .

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Durch das √∂stliche Kreisgebiet f√ľhrt die Bundesautobahn A 81 Stuttgart - Singen (Hohentwiel). Ferner erschlie√üen mehrere Bundes-, Landes- und Kreisstra√üen den Landkreis. Wichtigste Bundesstra√üen sind die B 14 Stuttgart - Villingen-Schwenningen, die das Kreisgebiet von Nord nach S√ľd entlang des Neckars durchzieht, sowie die B 492 Freudenstadt - Rottweil, die von Nordwesten kommt und dann Richtung Osten das Kreisgebiet durchzieht.

Entlang des Neckars f√ľhrt die G√§ubahn, die Sulz, Oberndorf und Rottweil mit Stuttgart und Singen verbindet. Im Kreisgebiet verkehrt au√üerdem der Ringzug, der das Nahverkehrsangebot erg√§nzt. Im √§u√üersten Nordwesten des Landkreises wird Schiltach durch die Kinzigtalbahn angebunden.

Kreiseinrichtungen

Der Landkreis Rottweil ist Tr√§ger folgender Beruflicher Schulen : Gewerbliche Schulen Rottweil, Kaufm√§nnische und Hauswirtschaftliche Schulen Rottweil (mit Berufsfachschule f√ľr Altenpflege Schramberg), Gewerbliche und Hauswirtschaftliche Schulen Schramberg, Kaufm√§nnische Schulen Schramberg, Robert-Gleichauf-Schule - Berufliche Schulen Oberndorf am Neckar und Kaufm√§nnische Schulen Sulz, ferner folgender Sonderschulen : Gustav-Werner-Schule f√ľr Geistigbehinderte Rottweil, Wittumschule f√ľr Geistigbehinderte Schramberg und Erich K√§stner-Schule f√ľr Sprachbehinderte mit Sprachheilkindergarten Oberndorf am Neckar.

Der Landkreis Rottweil ist Gesellschafter der 1993 gegr√ľndeten Gesundheitszentren Landkreis Rottweil GmbH. Diese Gesellschaft betreibt die Kreiskrankenh√§user Rottweil und Schramberg.

Städte und Gemeinden

(Einwohner am 30. Juni 2005)

Städte

  1. Dornhan (6.160)
  2. Oberndorf am Neckar (14.693)
  3. Rottweil (25.701)
  4. Schiltach (4.066)
  5. Schramberg (18.586)
  6. Sulz am Neckar (12.638)

Verwaltungsgemeinschaften bzw. Gemeindeverwaltungsverbände

  1. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Gemeinde Dunningen mit der Gemeinde Eschbronn
  2. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Oberndorf am Neckar mit den Gemeinden Epfendorf und Fluorn-Winzeln
  3. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Rottweil mit den Gemeinden Deißlingen, Dietingen, Wellendingen und Zimmern ob Rottweil
  4. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Schiltach mit der Gemeinde Schenkenzell
  5. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Schramberg mit den Gemeinden Aichhalden, Hardt, Lauterbach und Tennenbronn
  6. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Sulz am Neckar mit der Gemeinde Vöhringen
  7. Gemeindeverwaltungsverband "Villingendorf" mit Sitz in Villingendorf; Mitgliedsgemeinden: Bösingen und Villingendorf

Gemeinden

  1. Aichhalden (4.158)
  2. Bösingen (3.470)
  3. Deißlingen (6.060)
  4. Dietingen (3.945)
  5. Dunningen (6.029)
  6. Epfendorf (3.550)
  7. Eschbronn (2.110)
  8. Fluorn-Winzeln (3.241)
  9. Hardt (2.619)
  10. Lauterbach (3.158)
  11. Schenkenzell (1.825)
  12. Tennenbronn (3.763)
  13. Villingendorf (3.282)
  14. Vöhringen (4.155)
  15. Wellendingen (3.054)
  16. Zimmern ob Rottweil (6.046)

Städte und Gemeinden vor der Kreisreform

Vor der Kreisreform 1973 bzw. vor der Gemeindereform gehörten zum (alten) Landkreis Rottweil seit 1938 insgesamt 53 Gemeinden , darunter 4 Städte .

Am 7. M√§rz 1968 stellte der Landtag von Baden-W√ľrttemberg die Weichen f√ľr eine Gemeindereform . Mit dem Gesetz zur St√§rkung der Verwaltungskraft kleinerer Gemeinden war es m√∂glich, dass sich kleinere Gemeinden freiwillig zu gr√∂√üeren Gemeinden vereinigen konnten. Den Anfang im alten Landkreis Rottweil machte am 1. Januar 1969 die Gemeinde Bach und Altenberg, die sich mit der Gemeinde Aichhalden vereinigte. In der Folgezeit reduzierte sich die Zahl der Gemeinden stetig. Durch die Gemeindereform verlor der Landkreis Rottweil vor der Kreisreform auch drei Gemeinden. Am 1. Januar 1971 wurde die Gemeinde Reutin in die Stadt Alpirsbach eingegliedert und wechselte damit zum Landkreis Freudenstadt. Am 1. Januar 1972 wurde die Stadt Schwenningen am Neckar (einschlie√ülich der am 1. Januar 1970 eingegliederten Gemeinde M√ľhlhausen) mit der Stadt Villingen zur neuen Stadt Villingen-Schwenningen vereinigt und wechselte damit zum Landkreis Villingen.

Die verbliebenen Gemeinden des alten Landkreises Rottweil gingen am 1. Januar 1973 im neuen vergr√∂√üerten Landkreis Rottweil auf, w√§hrend Dei√ülingen dem neu gebildeten Schwarzwald-Baar-Kreis eingegliedert wurde, am 1. Januar 1974 jedoch wieder in den Landkreis Rottweil zur√ľckkehrte. Am 1. Februar 1973 wechselte die Gemeinde Sch√∂rzingen in den Zollernalbkreis, weil sie in die Gemeinde Sch√∂mberg eingegliedert wurde. Am 1. April 1974 wechselten die Gemeinden Peterzell und R√∂mlinsdorf in den Landkreis Freudenstadt, weil sie in die Stadt Alpirsbach eingegliedert wurden und am 1. Januar 1975 wechselte die Gemeinde Weigheim zum Schwarzwald-Baar-Kreis, weil sie in die Stadt Villingen-Schwenningen eingegliedert wurde.

Größte Gemeinde des alten Landkreises Rottweil war die Stadt Schwenningen am Neckar, die seit 1. April 1956 Große Kreisstadt war, kleinste Gemeinde war Gößlingen.

Der alte Landkreis Rottweil umfasste zuletzt eine Fläche von 555 km² und hatte bei der Volkszählung 1970 insgesamt 138.060 Einwohner.

Die Gemeinden des alten Landkreises Rottweil vor der Gemeindereform:

Landkreis Rottweil vor der Kreisreform
Landkreis Rottweil vor der Kreisreform
fr√ľhere Gemeinde heutige Gemeinde heutiger Landkreis Einwohnerzahl am 6. Juni 1961
Aichhalden Aichhalden Rottweil 2.205
Aistaig Oberndorf am Neckar Rottweil 1.475
Altoberndorf Oberndorf am Neckar Rottweil 761
Bach und Altenberg Aichhalden Rottweil 268
Beffendorf Oberndorf am Neckar Rottweil 705
Bochingen Oberndorf am Neckar Rottweil 1.201
Böhringen Dietingen Rottweil 661
Bösingen Bösingen Rottweil 1.119
Boll Oberndorf am Neckar Rottweil 623
Deißlingen Deißlingen Rottweil 3.159
Dietingen Dietingen Rottweil 1.083
Dunningen Dunningen Rottweil 2.229
Epfendorf Epfendorf Rottweil 1.513
Feckenhausen Rottweil Rottweil 232
Flözlingen Zimmern ob Rottweil Rottweil 510
Fluorn Fluorn-Winzeln Rottweil 1.370
Göllsdorf Rottweil Rottweil 1.452
Gößlingen Dietingen Rottweil 195
Hardt Hardt (Schwarzwald) Rottweil 1.395
Harthausen Epfendorf Rottweil 425
Hausen ob Rottweil Rottweil Rottweil 430
Herrenzimmern Bösingen Rottweil 901
Hochmössingen Oberndorf am Neckar Rottweil 962
Horgen Zimmern ob Rottweil Rottweil 505
Irslingen Dietingen Rottweil 735
Lackendorf Dunningen Rottweil 351
Lauffen ob Rottweil Deißlingen Rottweil 1.100
Lauterbach Lauterbach (Schwarzwald) Rottweil 3.914
Locherhof Eschbronn Rottweil 600
Mariazell Eschbronn Rottweil 745
M√ľhlhausen Villingen-Schwenningen Schwarzwald-Baar-Kreis 489
Neufra Rottweil Rottweil 584
Neukirch Rottweil Rottweil 419
Oberndorf am Neckar, Stadt Oberndorf am Neckar Rottweil 7.511
Peterzell Alpirsbach Freudenstadt 579
Reutin Alpirsbach Freudenstadt 369
Römlinsdorf Alpirsbach Freudenstadt 321
Rötenberg Aichhalden Rottweil 1.213
Rotenzimmern Dietingen Rottweil 260
Rottweil, Stadt Rottweil Rottweil 17.876
Schörzingen Schömberg Zollernalbkreis 1.096
Schramberg, Stadt Schramberg Rottweil 18.114
Schwenningen am Neckar, Große Kreisstadt Villingen-Schwenningen Schwarzwald-Baar-Kreis 32.232
Seedorf Dunningen Rottweil 1.293
Stetten ob Rottweil Zimmern ob Rottweil Rottweil 429
Trichtingen Epfendorf Rottweil 564
Villingendorf Villingendorf Rottweil 1.652
Waldmössingen Schramberg Rottweil 1.059
Weigheim Villingen-Schwenningen Schwarzwald-Baar-Kreis 670
Wellendingen Wellendingen Rottweil 1.207
Winzeln Fluorn-Winzeln Rottweil 1.226
Zepfenhan Rottweil Rottweil 463
Zimmern ob Rottweil Zimmern ob Rottweil Rottweil 1.803

Literatur

Das Land Baden-W√ľrttemberg - Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden (in acht B√§nden); Hrsg. von der Landesarchivdirektion Baden-W√ľrttemberg; Band VI: Regierungsbezirk Freiburg; Stuttgart, 1982, ISBN 3-17-007174-2

Weblinks

Wikipedia

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