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Letzte Änderung für Artikel Reutlingen: 18.02.2006 01:29

Reutlingen

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Wappen Karte
Wappen von Reutlingen Deutschlandkarte, Position von Reutlingen hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Baden-W├╝rttemberg
Regierungsbezirk : T├╝bingen
Region : Neckar-Alb
Landkreis : Reutlingen
Gemeindeart : Gro├če Kreisstadt
Geografische Lage :
Koordinaten: 48┬░ 29' N, 09┬░ 13' O
48┬░ 29' N, 09┬░ 13' O
H├Âhe : 380 m ├╝. NN (Stadtmitte)
Fl├Ąche : 87,06 km┬▓
Einwohner : 112.099 (30. Juni 2005)
Bev├Âlkerungsdichte : 1.288 Einwohner je km┬▓
Postleitzahlen : 72701-72770 (alt: 7410)
Vorwahlen : 07121, 07072 und 07127
Kfz-Kennzeichen : RT
Gemeindeschl├╝ssel : 08 4 15 061
Stadtgliederung: Kernstadt und 12 Stadtteile
mit Ortschaftsrecht
Adresse der
Stadtverwaltung:
Marktplatz 22
72764 Reutlingen
Offizielle Website: www.reutlingen.de
Politik
Oberb├╝rgermeisterin : Barbara Bosch (parteilos)

Reutlingen, das ÔÇ×Tor zur Schw├Ąbischen AlbÔÇť, ist die Kreisstadt und gr├Â├čte Stadt des Landkreises Reutlingen in Baden-W├╝rttemberg. Sie liegt im ├Ąu├čersten Nordwesten des Kreisgebietes. N├Ąchst gr├Â├čere St├Ądte sind Stuttgart, etwa 31 km n├Ârdlich und Ulm, etwa 57 km s├╝d├Âstlich von Reutlingen.

Die ehemalige Freie Reichsstadt und sp├Ątere w├╝rttembergische Oberamts - beziehungsweise Kreisstadt ├╝berschritt 1989 die Grenze von 100.000 Einwohnern und wurde damit zur bislang j├╝ngsten der insgesamt 9 Gro├čst├Ądte Baden-W├╝rttembergs. Heute ist Reutlingen nach Stuttgart, Heilbronn und Ulm die viertgr├Â├čte Stadt W├╝rttembergs und die neuntgr├Â├čte Stadt in Baden-W├╝rttemberg.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Blick auf Reutlingen vom Georgenberg aus
Blick auf Reutlingen vom Georgenberg aus

Reutlingen liegt auf einer bis zu 12 m m├Ąchtigen, von S├╝den nach Norden geneigten Schotterterrasse rechts der Echaz, in einen leichten Bogen des Flusses geschmiegt. Die leichten Anh├Âhen des mittleren Schw├Ąbischen Alb-Vorlandes rings um die Stadt ragen links und rechts des Echaztales, durch die Achalm (706 m ├╝. NN ) und den Georgenberg (602 m ├╝. NN) flankiert, bis auf 450 m ├╝. NN. Reutlingen geh├Ârt mit dem n├Ąheren Umland zum s├╝dlichen Bereich des ÔÇ×Verdichtungsraums StuttgartÔÇť als sogenannte Metropolregion (Umfang siehe unter Stuttgart). Innerhalb der Region Neckar-Alb bildet Reutlingen zusammen mit der westlichen Nachbarstadt T├╝bingen das Oberzentrum , von denen im Rahmen des Landesentwicklungsplans 2002 des Landes Baden-W├╝rttemberg insgesamt 14 ausgewiesen sind. F├╝r die St├Ądte und Gemeinden Eningen unter Achalm, Lichtenstein, Pfullingen, Pliezhausen, Sonnenb├╝hl, Walddorfh├Ąslach und Wannweil ├╝bernimmt Reutlingen auch die Aufgaben des Mittelbereichs.

Nachbargemeinden

Folgende St├Ądte und Gemeinden grenzen an die Stadt Reutlingen, sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt und geh├Âren zum Landkreis Reutlingen beziehungsweise zu den Landkreisen Esslingen ┬╣ und T├╝bingen ┬▓

Pliezhausen, Neckartenzlingen┬╣, Bempflingen┬╣, Riederich, Metzingen, Eningen unter Achalm, Pfullingen, Sonnenb├╝hl, M├Âssingen┬▓, Gomaringen┬▓, Kusterdingen┬▓, Wannweil und Kirchentellinsfurt┬▓

Stadtgliederung

Das Stadtgebiet von Reutlingen gliedert sich in die Kernstadt (Reutlingen-Mitte) und 12 Stadtteile . Dabei handelt es sich um ehemals selbst├Ąndige Gemeinden , die zwischen 1907 und 1975 nach Reutlingen eingemeindet wurden. F├╝r diese Gemeinden wurde jeweils eine Ortschaft (auch als Bezirk bezeichnet) gebildet, was in der Hauptsatzung der Stadt Reutlingen geregelt ist. Jede Ortschaft hat einen Ortschaftsrat , der von den B├╝rgern der Ortschaft zeitgleich mit dem Gemeinderat der Gesamtstadt gew├Ąhlt wird. Dieses Gremium ist zu wichtigen, den Stadtteil betreffenden Angelegenheiten zu h├Âren und w├Ąhlt einen sogenannten Bezirksb├╝rgermeister. Die endg├╝ltige Entscheidung ├╝ber eine Ma├čnahme obliegt dann allerdings dem Gemeinderat der Gesamtstadt Reutlingen. In jeder Ortschaft gibt es auch eine ├Ârtliche Verwaltungsstelle, welche die Bezeichnung " Bezirksamt " f├╝hrt.

Die 12 Ortschaften beziehungsweise Bezirke der Stadt Reutlingen:

  • Altenburg
  • Betzingen
  • Bronnweiler
  • Degerschlacht
  • G├Ânningen
  • Mittelstadt
  • Oferdingen
  • Ohmenhausen
  • Reicheneck
  • Rommelsbach
  • Sickenhausen
  • Sondelfingen

ÔÇ×Reutlingen-MitteÔÇť ist zu statistischen Zwecken in Stadtteile gegliedert, deren Bezeichnungen sich aus der geschichtlichen Entwicklung beziehungsweise Bebauung heraus ergeben. Eine besondere verwaltungsrechtliche Bedeutung haben diese Bezeichnungen nicht. Im Einzelnen sind folgende Stadtteile in Reutlingen-Mitte zu unterscheiden:

Betzenried, Burgholz, Georgenberg, Hohbuch, Katzensteg, Orschel-Hagen, Oststadt, Ringelbach, R├Âmerschanze, Schafstall, Storlach, Vochezenholz und Voller Brunnen.

Geschichte

Die ehemals Freie Reichsstadt , seit 1180 verf├╝gt Reutlingen ├╝ber das Marktrecht , wird 1802 gegen ihren Widerstand, Teil des sp├Ąteren K├Ânigreichs W├╝rttemberg. Zum reichsst├Ądtischen Gebiet geh├Âren bis 1802 neben der eigentlichen Stadt Reutlingen auch die D├Ârfer Betzingen, Bronnweiler, Ohmenhausen, Wannweil, Stockach und Ziegelhausen. (Bis 1648 geh├Ârte auch Gomaringen mit Hinterweiler zur Reichsstadt, doch wurden beide Orte seinerzeit durch die - nach dem Drei├čigj├Ąhrigen Krieg - ├╝berschuldete Reichsstadt an W├╝rttemberg verkauft). Nach 1802 wird Reutlingen Sitz eines w├╝rttembergischen Oberamtes, die reichsst├Ądtischen D├Ârfer werden zu selbst├Ąndigen Gemeinden.

Bei der b├╝rgerlichen M├Ąrzrevolution von 1848 ist Reutlingen als immer noch gedem├╝tigte freie Stadt, bezogen auf die Situation im K├Ânigreich W├╝rttemberg, wo die Revolution wegen der fr├╝hen Zugest├Ąndnisse des K├Ânigs insgesamt eine vergleichsweise unblutige Entwicklung nimmt, vorne dabei und sucht den Konflikt mit der w├╝rttembergischen Obrigkeit.

Die Industrialisierung der Stadt kommt erst langsam in Gang, jedoch sehr intensiv nach Inbetriebnahme der Eisenbahnstrecke nach Plochingen 1859 .

Nach der Macht├╝bernahme 1933 wandelt sich Reutlingen schnell von einer sozialistisch gepr├Ągten Stadt in eine von den Nazis dominierten Stadt. In jener Zeit ├Ąndert sich auch einiges in der Verwaltung: Aus dem Oberamt Reutlingen geht 1934 der Landkreis Reutlingen hervor. Ein Jahr sp├Ąter scheidet die Stadt Reutlingen aus dem Landkreis Reutlingen aus und wird Stadtkreis. 1938 wird der Landkreis Reutlingen um einige Gemeinden des aufgel├Âsten Landkreises Urach erweitert.

Am Ende der Nazi-Zeit wird Reutlingen im Zweiten Weltkrieg mit vier Luftangriffen schwer in Mitleidenschaft gezogen, rund 25 Prozent des Geb├Ąudebestandes werden vernichtet.

1945 wird die Stadt wieder Teil des Landkreises Reutlingen und zur ÔÇ×unmittelbaren KreisstadtÔÇť erkl├Ąrt.

Seit Inkrafttreten der Gemeindeordnung des Bundeslandes Baden-W├╝rttemberg zum 1. April 1956 ist Reutlingen Gro├če Kreisstadt .

1984 war Reutlingen Gastgeber der f├╝nften Landesgartenschau Baden-W├╝rttemberg.

Religionen

Ab 1519 predigt der ÔÇ×Luther SchwabensÔÇť, Matth├Ąus Alber , in Reutlingen nach den Lehren von Martin Luther , Bis ins 20. Jahrhundert war Reutlingen eine Hochburg des Protestantismus . Zusammen mit N├╝rnberg war Reutlingen die einzige Freie Reichsstadt , die sich in Augsburg 1530 zur Lehre Luthers bekannte. ├ťber lange Zeit war das Privileg, das B├╝rgerrecht der Stadt erwerben zu k├Ânnen, Protestanten vorbehalten. Katholiken wurden allenfalls als Dienstboten geduldet. Nach dem ├ťbergang an W├╝rttemberg 1802 wurde die Stadt Sitz eines Dekanats und 1824 einer Pr├Ąlatur (ÔÇ×SprengelÔÇť Reutlingen mit einem ÔÇ×RegionalbischofÔÇť) der Evangelischen Landeskirche in W├╝rttemberg . Auch heute geh├Âren alle Kirchengemeinden der Stadt Reutlingen, sofern sie nicht zu einer Freikirche geh├Âren, zum Dekanat Reutlingen.

Im 19. Jahrhundert zogen auch wieder Katholiken in die Stadt, doch nahm deren Zahl nur sehr langsam zu. 1823 wurde die erste katholische Gemeinde gegr├╝ndet. Um 1900 waren von den 21.000 Einwohnern nur 1.700 katholisch. Die Glieder der katholischen Gemeinden geh├Âren heute zum Dekanat Reutlingen der Di├Âzese Rottenburg-Stuttgart. Vor der Reformation geh├Ârten die Katholiken zum Bistum Konstanz.

Eingemeindungen

Ehemals selbst├Ąndige Gemeinden beziehungsweise Gemarkungen, die in die Stadt Reutlingen eingegliedert wurden

Jahr Orte Zuwachs in ha
1. April 1907 Betzingen ?
1. April 1939 Sondelfingen ?
1. April 1949 Ohmenhausen ?
1. Januar 1971 Bronnweiler 119
1. Januar 1971 G├Ânningen 1.568
1. Januar 1971 Oferdingen 317
Jahr Orte Zuwachs in ha
1. Januar 1971 Reicheneck 226
1. Januar 1972 Altenburg 261
1. Januar 1972 Degerschlacht 175
1. April 1972 Sickenhausen 262
1. Januar 1974 Rommelsbach 370
1. Januar 1975 Mittelstadt 684

Einwohnerentwicklung

Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bis 1870 handelt es sich meist um Sch├Ątzungen, danach um Volksz├Ąhlungsergebnisse (┬╣) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen ├ämter beziehungsweise der Stadtverwaltung selbst.

Bev├Âlkerungsentwicklung
Bev├Âlkerungsentwicklung
Jahr Einwohner
um 1300 etwa 4.500
1542 5.420
1600 5.043
1659 4.376
1733 6.663
1803 7.986
1849 12.892
1. Dezember 1875 ┬╣ 15.246
1. Dezember 1890 ┬╣ 18.542
1. Dezember 1900 ┬╣ 21.481
1. Dezember 1910 ┬╣ 29.763
16. Juni 1925 ┬╣ 30.501
16. Juni 1933 ┬╣ 33.204
Jahr Einwohner
17. Mai 1939 ┬╣ 40.684
13. September 1950 ┬╣ 45.735
6. Juni 1961 ┬╣ 67.400
27. Mai 1970 ┬╣ 92.412
30. Juni 1975 95.800
30. Juni 1980 95.000
30. Juni 1985 96.600
27. Mai 1987 ┬╣ 98.853
1. Januar 1989 100.400
30. Juni 1997 109.700
31. Dezember 2003 112.346
31. M├Ąrz 2005 112.126

Politik

Gemeinderat

Bei der Gemeinderatswahl am 13. Juni 2004 ergab sich folgende Sitzverteilung:

  • CDU - 12 Sitze
  • SPD - 9 Sitze
  • Gr├╝ne - 6 Sitze
  • Freie W├Ąhler - 5 Sitze
  • WiR (ÔÇ×Wir in ReutlingenÔÇť)- 4 Sitze
  • FDP - 2 Sitze
  • BMR (ÔÇ×B├╝rgerliche Mitte ReutlingenÔÇť) - 2 Sitze

Die Gemeinder├Ąte von FDP und BMR bilden die FDP/BMR Fraktionsgemeinschaft.

B├╝rgermeister

An der Spitze der Stadt Reutlingen stand der Schulthei├č als Vorsitzender des Gerichts. Sp├Ąter gab es 2 Schulthei├čen. In w├╝rttembergischer Zeit wurde vom K├Ânig ein Oberb├╝rgermeister eingesetzt, der sp├Ąter teilweise den Titel Stadtschulthei├č f├╝hrte.

Nach dem Zweiten Weltkrieg regiert Oskar Kalbfell ( SPD ) die Stadt unumstritten bis 1972 als Oberb├╝rgermeister.

Kalbfell folgt der ehemalige Landrat des Altkreises M├╝nsingen, Dr. Manfred Oechsle ( CDU ), mit dem ebenfalls eine ├ära beginnt, die mit der Wahl von Dr. Stefan Schultes ( CDU ) im April 1995 endet. Bei der j├╝ngsten Oberb├╝rgermeisterwahl 2003 musste Dr. Schultes sein Amt f├╝r die bisherige beigeordnete B├╝rgermeisterin von Fellbach, Barbara Bosch ( SPD ), r├Ąumen, die nunmehr die Geschicke der Stadt lenkt.

  • 1803 - 1804 : Dr. Christoph Jakob Enslin , Amtsb├╝rgermeister
  • 1804 : Karl Wilhelm Kenngott , Amtsverweser
  • 1805 - 1819 : Dr. Clemens Christoph Cammerer , Oberb├╝rgermeister
  • 1819 - 1837 : August Merkh , Oberb├╝rgermeister
  • 1837 - 1845 : Carl Joseph Cammerer , Stadtschulthei├č
  • 1845 - 1867 : Wilhelm Grathwohl , Stadtschulthei├č
  • 1867 - 1898 : Dr. Carl Julius , Stadtschulthei├č
  • 1898 - 1929 : Karl Emil Hepp , Stadtschulthei├č
  • 1929 - 1933 : Dr. Ing. Dr. Karl Haller , Oberb├╝rgermeister
  • 1933 - 1945 : Dr. Richard Dederer , Oberb├╝rgermeister
  • 1945 - 1973 : Oskar Kalbfell , SPD , Oberb├╝rgermeister
  • 1973 - 1994 : Dr. Manfred Oechsle , CDU , Oberb├╝rgermeister
  • 1995 - 2003 : Dr. Stefan Schultes , CDU , Oberb├╝rgermeister
  • 2003 - 2006 : Barbara Bosch , Oberb├╝rgermeisterin

Der Oberb├╝rgermeister wird f├╝r eine Amtszeit von acht Jahren gew├Ąhlt. Die Amtszeit von Barbara Bosch endet am 2. April 2011.

Wappen

Das Wappen der Stadt Reutlingen zeigt in Gold den rot bezungten schwarzen Reichsadler belegt mit einem von Schwarz, Rot und Silber geteilten Brustschild. Die Stadtflagge ist Schwarz-Rot-Wei├č.

Der Adler ist das Symbol der Reichsfreiheit, welche die Stadt Reutlingen bis 1803 genoss, bevor sie zum Herzogtum beziehungsweise K├Ânigreich W├╝rttemberg kam. Der Reichsadler tauchte im 15. Jahrhundert auf einem schwarz-rot-silbernem Schildfu├č auf. Sp├Ąter taucht ein zweifach geteilter Schild zwischen den F├Ąngen des Adlers auf. Dieser wurde sp├Ąter teils alleine, teils mit Adler verwendet. Ab dem 17. Jahrhundert taucht der Schild meist als Brustschild auf. Die Stadtfarben wechselten mehrmals, doch sind die heutigen Farben inzwischen schon sehr lange gebr├Ąuchlich.

St├Ądtepartnerschaften

Reutlingen unterh├Ąlt mit folgenden St├Ądten eine St├Ądtepartnerschaft :

  • Roanne ( Frankreich ), seit 1958
  • Ellesmere Port and Neston ( Vereinigtes K├Ânigreich ), seit 1966
  • Bouak├ę ( C├┤te d'Ivoire ), seit 1970
  • Aarau ( Schweiz ), seit 1986
  • Duschanbe ( Tadschikistan ), seit 1990
  • Szolnok ( Ungarn ), seit 1990
  • Reading (Pennsylvania) ( Pennsylvania / USA ), seit 1998
  • Pirna ( Sachsen ) ÔÇ×St├ĄdtefreundschaftÔÇť

Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten

Wilhelmstra├če 1918
Wilhelmstra├če 1918

Theater, Kleinkunst, Kabarett

  • Theater in der Tonne (Theater, vereinzelt Kleinkunst und Variet├ę)
  • Naturtheater Reutlingen (Theater)
  • Kleinkunstb├╝hne Rappen (v.a. Kabarett, Comedy, Kleinkunst)
  • Kulturb├╝hne Foyer U3 (Kleinkunst, Kabarett, Musik, verschiedenes)

Musik

  • W├╝rttembergische Philharmonie Reutlingen, gegr├╝ndet 1945 (klassische Musik)
  • Junge Sinfonie Reutlingen (klassische Musik)
  • Jazzclub ÔÇ×In der MitteÔÇť e.V. (Jazz, Ragtime, Blues)
  • Zelle (Rock, Punk, metal, Hip Hop u.a.)
  • M-Park (Disco, Popmusik, Rock)
  • F├Ąrberei4 (Disco, Popmusik, Rock)
  • Cafe Nepomuk (Latin Rock, Weltmusik, Kleinkunst, Rock, Folk u.a.)
  • La Fontaine (House)
  • Billy Bobs
  • Hades (metal, gothic, heavy)
  • Bergwerk

Museen

  • Heimatmuseum Reutlingen, gegr├╝ndet 1890
  • Naturkundemuseum Reutlingen
  • St├Ądtische Galerie Reutlingen
  • St├Ądtisches Kunstmuseum im Spendhaus
  • Samenhandelsmuseum in Reutlingen-G├Ânningen
  • Feuerwehrmuseum (zur Zeit im Aufbau in der neuen Feuerwache, Hauffstr. 57)
  • Heimatstube Reutlingen-Ohmenhausen (Auf der Lind 1)
  • Heimatstube Reutlingen-Reicheneck (Alte Dorfstra├če 25)
  • Museum Im Dorf Reutlingen-Betzingen
  • Industriemuseum in der alten Feuerwache (in Planung)

Galerien

  • ART GALLERY Reutlingen (St.Leonhardsstra├če 22)
  • Galerie am Ledergraben (Lederstra├če 98)
  • Galerie Haus Geiselhart (Gartenstra├če 5)
  • Kanzlei im Dominohaus (Am Echazufer 24)
  • Kunst bei Gutekunst (Hauffstra├če 16)
  • Kunst in der Scheune
  • Kunstverein Reutlingen Hans-Thoma-Gesellschaft (Rathausstra├če 6)
  • Reutlinger Kunstkabinett Kraushaar (N├╝rtingerhofstra├če 7)
  • St├Ądtische Galerie (Eberhardstra├če 14)
  • Werkstattgalerie (Georgenstra├če 6)

Bauwerke

Evangelische Marienkirche im Zentrum
Evangelische Marienkirche im Zentrum
  • Kirchen:
  • Neues Spital ("Volksbildungshaus")
  • Rathaus
  • Spendhaus
  • Stadtmauer mit T├╝binger Tor, Gartentor und Zwinger
  • Landratsamt (ehemaliger Regierungssitz W├╝rttembergs)
  • Eisturm
  • Stadtmauerh├Ąuser
  • Zwinger
  • Oberes Bollwerk
  • Gmindersdorf
  • Haus der S├╝dwestmetall (ganz aus Metall gebaut)

Brunnen

  • Gerber- und F├Ąrberbrunnen
  • Kirchbrunnen
  • Lindenbrunnen
  • Marktbrunnen, erbaut 1570 von Leonhard Baumhauer, auf der Brunnens├Ąule befindet sich eine Ritterskulptur Kaiser Maximilians II. (1527-1576)
  • Zunftbrunnen, mit Miniaturskulpturen der 12 ehemaliger Z├╝nfte der Stadt Reutlingen, gestaltet von Bonifatius Stirnberg

Sonstige Sehensw├╝rdigkeiten

  • Denkmal des National├Âkonomen Friedrich List nach Entwurf Gustav Adolph Kietz ( 1854 ), Bronzegu├č ausgef├╝hrt von Georg Ferdinand Howaldt
  • Hermann-Kurz -Denkmal
  • Achalm, 707 m hoher Hausberg Reutlingens, ragt ├╝ber 300 m ├╝ber die Stadt empor

Regelm├Ą├čige Veranstaltungen

  • Januar: Donnerstag nach dem Dreik├Ânigsfest : Mutscheltag (siehe unten)
  • Februar: Faschingsumzug
  • M├Ąrz: Fr├╝hlingsfest
  • Juni/Juli: Stadtfest, erstmals 1977 (jedes 2. Jahr, 2004 mit ca. 75.000 Besuchern)
  • Juli: Marktplatzfest
  • Juli: Schw├Ârtag, reichsst├Ądtische Tradition seit ca. 1347 bis zum Ende der Reichsstadtzeit 1802, wiederbelebt 2005 durch Oberb├╝rgermeisterin Barbara Bosch
  • Juli: Oststadtfest "Neigschmeckt" mit regionalen Spezialit├Ąten
  • Juli: Reutlinger Classic Open Air
  • September: OK Fest der Oberamteistra├če und Kanzleistra├če
  • September: Katharinenstra├čenfest
  • September/Oktober: Weindorf Reutlinger Herbst
  • Oktober: Metzgerstra├čenfest
  • November/Dezember: Weihnachtsmarkt um die Marienkirche
  • Dezember: Reutlinger Heiliger Abend - jeweils einige Hundert Menschen treffen sich vor den Kneipen der Altstadt

Kulinarische Spezialit├Ąten

  • Kimmicher - Br├Âtchen mit viel K├╝mmel, Reutlinger Traditionsgeb├Ąck
  • Mutschel - Sternf├Ârmiges M├╝rbteiggeb├Ąck, Reutlinger Traditionsgeb├Ąck
  • Schiedwecken - Bl├Ątterteig mit zartem Rindfleisch gef├╝llt

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Reutlingen liegt zwar nicht direkt an einer Bundesautobahn, doch sind die Autobahnen A 81 Stuttgart - Singen (Hohentwiel) ├╝ber Rottenburg am Neckar (Ergenzingen) und T├╝bingen beziehungsweise A 8 Stuttgart - Ulm ├╝ber Filderstadt nur etwa 15 Minuten entfernt. Durch die Stadt f├╝hren die B 28 T├╝bingen - Ulm, die B 312 Stuttgart - Biberach - Memmingen und die B 464.

Reutlingen liegt an der Neckar-Alb-Bahn Stuttgart - T├╝bingen (├╝ber Esslingen - N├╝rtingen - Metzingen).

Den ├ľffentlichen Personennahverkehr (├ľPNV) im Stadtgebiet bedienen Busse der Reutlinger Stadtverkehrsgesellschaft mbH (RSV) und verschiedene andere Verkehrsunternehmen. Alle Linien sind zu einheitlichen Preisen innerhalb des Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau (NALDO) nutzbar. Reutlingen befindet sich in Wabe 220.

Ans├Ąssige Unternehmen

In Reutlingen sind bedeutende Unternehmen ans├Ąssig:

  • Robert Bosch GmbH - Reutlingen ist Hauptsitz der Sparte AE (Automotive Electronics)
  • Still Wagner GmbH & Co. KG F├Ârdertechnik
  • Rieber GmbH & Co. KG, Hersteller von Produkten und Anlagen im Bereich Gro├čk├╝chen- und Haushaltstechnik
  • Stoll GmbH & Co. KG, Strickmaschinenhersteller
  • Wafios AG, Maschinen f├╝r die Drahtverarbeitung
  • Willi Betz GmbH & Co. KG Europas gr├Â├čter Stra├čenspediteur
  • DaimlerChrysler (Zentrallager S├╝ddeutschland)
  • Briefzentrum 72 der Deutschen Post AG (er├Âffnet am 14. Mai 1997 )
  • Reiff-Gruppe (bestehend aus Reiff- Reifen-+ Autotechnik GmbH, Reiff- Technische Produkte GmbH, Reiff- Management und Service GmbH)

Medien

In Reutlingen erscheinen die Tageszeitungen Reutlinger General-Anzeiger und Reutlinger Nachrichten , eine Lokalausgabe der S├╝dwest-Presse , deren Hauptredaktion ihren Sitz in Ulm hat. Auch das Schw├Ąbische Tagblatt aus T├╝bingen berichtet auf einer eigenen Reutlingen-Seite. Im lokalen Kabelnetz ist der Fernsehsender RTF1 auf dem Kanal K08 mit lokalen Nachrichten zu empfangen.

Gerichte, Beh├Ârden und Einrichtungen

Reutlingen ist Sitz folgender Beh├Ârden und Einrichtungen beziehungsweise K├Ârperschaften des ├Âffentlichen Rechts (K.d.├Â.R.):

  • Amtsgericht Reutlingen
  • Agentur f├╝r Arbeit (fr├╝her: Arbeitsamt) Reutlingen, zust├Ąndig f├╝r Reutlingen / T├╝bingen
  • Arbeitsgericht Reutlingen
  • Finanzamt Reutlingen
  • Handwerkskammer Reutlingen K.d.├Â.R.
  • Industrie- und Handelskammer Reutlingen K.d.├Â.R.
  • Landratsamt Reutlingen
  • Sozialgericht Reutlingen - der Gerichtsbezirk umfasst die Landkreise Freudenstadt, Reutlingen, Rottweil, T├╝bingen und Tuttlingen sowie den Schwarzwald-Baar-Kreis und den Zollernalbkreis

Ferner ist Reutlingen Sitz der Pr├Ąlatur Reutlingen und des Kirchenbezirks Reutlingen der Evangelischen Landeskirche in W├╝rttemberg sowie des Dekanatsverbands Reutlingen-Zwiefalten des Bistums Rottenburg-Stuttgart, dem die Dekanate Reutlingen und Zwiefalten angeh├Âren.

Bildung

  • Hochschule Reutlingen - Hochschule f├╝r Technik und Wirtschaft, gegr├╝ndet vor 150 Jahren als Webschule, sp├Ąter K├Ânigliches Technikum, dann Staatliche Ingenieurschule, seit 1971 Fachhochschule
  • P├Ądagogische Hochschule Reutlingen
  • Fachseminar f├╝r Sonderp├Ądagogik Reutlingen
  • Staatliches Seminar f├╝r Didaktik und Lehrerbildung (Realschulen)
  • Evangelische Fachhochschule Reutlingen-Ludwigsburg
  • Theologisches Seminar Reutlingen - staatlich anerkannte Fachhochschule der Stiftung Theologisches Seminar der Evangelisch-methodistischen Kirche
  • Freie Georgenschule Reutlingen, einheitliche Volks- und H├Âhere Schule ( Freie Waldorfschule )
  • Westdeutsche Gerberschule
  • Freie Evangelische Schule Reutlingen (FES), Grund- und Hauptschule mit Zusatz Werkrealschule.

Sport

  • DAV - Sektion Reutlingen
  • SSV Reutlingen 05
  • TSG Reutlingen e.V.
  • 1. RMC Reutlingen
  • Eishalle Reutlingen

Pers├Ânlichkeiten

Ehrenb├╝rger

Die folgende ├ťbersicht enth├Ąlt alle Personen, die von der Stadt die Ehrenb├╝rgerw├╝rde verliehen bekamen. Die Auflistung erfolgt nach dem Zeitpunkt der Verleihung.

  • 1832 : von J├Ąger, Finanzkammerdirektor von Reutlingen
  • 1854 : Jetter, Oberpr├Ązeptor
  • 1881 : Dr. Ferdinand von Steinbeis , Pr├Ąsident der Zentralstelle f├╝r Gewerbe und Handel in Stuttgart
  • 1884 : Gustav Werner , Theologe und Gr├╝nder der nach ihm benannten Stiftung
  • 1892 : Carl Julius von Benz , Oberb├╝rgermeister a.D.
  • 1896 : Pr├Ąsident von Luz, Pr├Ąsident der Kreisregierung Reutlingen
  • 1903 : von Bellino, Pr├Ąsident der Kreisregierung von Reutlingen
  • 1912 : Friedrich von Payer , Kammerpr├Ąsident und Geheimrat
  • 1929 : Gustav Gro├č , Fabrikant
  • 1929 : Johannes Eisenlohr , Gemeinderat, Feuerwehrkommandant
  • 1929 : Emil Hepp , Oberb├╝rgermeister a.D.
  • 1946 : Prof. Dr.-Ing. E.h. Otto Johannsen , Direktor des Technikums f├╝r Textilindustrie Reutlingen
  • 1949 : Herbert Clark Hoover , Pr├Ąsident der Vereinigten Staaten von Amerika 1929-1933
  • 1952 : Christian Knapp , Schulrat a.D.
  • 1953 : Dr.-Ing. E.h. Emil Gminder , Gesch├Ąftsf├╝hrer
  • 1954 : Ernst Ziegler , Kunstsammler
  • 1973 : Oskar Kalbfell , Oberb├╝rgermeister a.D.
  • 1976 : Paul Pillet , B├╝rgermeister der Partnerstadt Roanne/Loire
  • 1981 : Erman Yesildag , T├Ąnzer
  • 1985 : Karl Danzer , Firmengr├╝nder
  • 2001 : Dr. Manfred Oechsle , Oberb├╝rgermeister a.D.
  • 2003 : Catharina Benz , Astronautin

Ehrenb├╝rger der ehemaligen Gemeinde Ohmenhausen:

  • 1886 : Dr. Christian Gottlob Erhard Bunz , Pfarrer

S├Âhne und T├Âchter der Stadt

Die Liste enth├Ąlt Personen, die in Reutlingen geboren sind. Ob sie sp├Ąter ihren Wirkungskreis in Reutlingen hatten oder nicht ist dabei unerheblich. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollz├Ąhligkeit.

  • * 1495 , 4. Dezember, Matth├Ąus Alber , ÔÇá 2. Dezember 1570 in Blaubeuren: Reformator der Stadt
  • * 1760 , Johann Jakob Fetzer , ÔÇá 1844: B├╝rgermeister, Schriftsteller
  • * 1789 , 6. August, Friedrich List , ÔÇá 30. November 1846 in Kufstein: Volkswirtschaftler und Politiker; Eisenbahnpionier
  • * 1813 , 30. November, Hermann Kurz , ÔÇá 10. Oktober 1873 in T├╝bingen: Dichter und Schriftsteller
  • * 1876 , 21. M├Ąrz, Ludwig Finckh , ÔÇá 8. M├Ąrz 1964: Dichter und Erz├Ąhler
  • * 1878 , 7. September, Laura Schradin, ÔÇá 8. M├Ąrz 1937: Politikerin
  • * 1891 , 15. Dezember, Karl Wilhelm Meissner , ÔÇá 13. April 1959: Physiker
  • * 1897 , 28. Oktober, Oskar Kalbfell , 5. November 1979: Oberb├╝rgermeister und Landtagsabgeordneter
  • * 1904 , 7. August, Erwin Fischer , ÔÇá 15. Juli 1996 in Ulm: Jurist
  • * 1912 , Helmut Lamparter , ÔÇá 1991 in T├╝bingen: Pfarrer, Dichter (Wie lange willst du mein vergessen)
  • * 1927 , 5. Dezember, Willi Betz, Gr├╝nder Europas gr├Âssten Fuhrunternehmens: Internationale Spedition Willi Betz GmbH & Co. KG,
  • * 1945 , 21. Mai, Ernst Messerschmid : Physiker und Astronaut
  • * 1961 , 22. M├Ąrz, Hubert Kah : Musiker
  • * 1972 , 2. Juni, Stephan Vuckovic : Triathlet, Silbermedaillengewinner bei den Olympischen Spielen 2000 in Sydney

Pers├Ânlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben

  • Gustav Werner , Theologe. Er gr├╝ndete die sp├Ąter nach ihm benannte ÔÇ×Gustav-Werner-Stiftung zum BruderhausÔÇť, die in Reutlingen ihren Sitz hat (seit 2004 " BruderhausDiakonie ").
  • Werner H├Âll , Kunstmaler und Holzschneider wirkte lange Zeit in Reutlingen.

Literatur

  • W├╝rttembergisches St├Ądtebuch; Band IV Teilband Baden-W├╝rttemberg Band 2 aus "Deutsches St├Ądtebuch. Handbuch st├Ądtischer Geschichte - Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterst├╝tzung des Deutschen St├Ądtetages, des Deutschen St├Ądtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1961

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