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Letzte Änderung für Artikel Gaggenau: 16.02.2006 17:15

Gaggenau

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Wappen Karte
Wappen Gaggenaus Deutschlandkarte, Position von Gaggenau hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Baden-W├╝rttemberg
Regierungsbezirk : Karlsruhe
Regionalverband : Mittlerer Oberrhein
Landkreis : Rastatt
Gemeindeart : Gro├če Kreisstadt
Geografische Lage :
Koordinaten: 48┬░ 48' N, 08┬░ 19' O
48┬░ 48' N, 08┬░ 19' O
H├Âhe : 166 m ├╝. NN
Fl├Ąche : 65,05 km┬▓
Einwohner : 29.608 (31. Dez. 2004)
Bev├Âlkerungsdichte : 455 Einwohner/km┬▓
Ausl├Ąnderanteil : 12,7 %
Postleitzahl : 76551-76571 (alt: 7560)
Vorwahl : 07225
Kfz-Kennzeichen : RA
Gemeindeschl├╝ssel : 08 2 16 015
Stadtgliederung: Kernstadt und 7 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Hauptstra├če 71
76571 Gaggenau
Website : www.gaggenau.de
E-Mail -Adresse: gaggenau.stadt@gaggenau.de
Politik
Oberb├╝rgermeister : Michael Schulz

Gaggenau ist eine Stadt im Westen Baden-W├╝rttembergs, etwa 8 km nord├Âstlich von Baden-Baden. Sie ist nach der Kreisstadt Rastatt die zweitgr├Â├čte Stadt des Landkreises Rastatt und bildet zusammen mit der s├╝dlichen Nachbarstadt Gernsbach ein Mittelzentrum im Bereich des Oberzentrums Karlsruhe. Zum Mittelbereich Gaggenau/Gernsbach geh├Âren neben den beiden St├Ądten Gaggenau und Gernsbach noch die Gemeinden Loffenau und Weisenbach.

Die Einwohnerzahl der Stadt Gaggenau ├╝berschritt 1970 im Rahmen der Gebietsreform die 20.000-Grenze. Daraufhin stellte die Stadtverwaltung den Antrag auf Erhebung zur Gro├čen Kreisstadt , was die Landesregierung dann mit Wirkung vom 1. Januar 1971 beschloss.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Gaggenau liegt beiderseits der Murg in einer Erweiterung des Murgtales an der Stra├če Rastatt-Freudenstadt (B462, "Murgtalstra├če").

Der h├Âchste Punkt im Stadtgebiet misst 750 m, der niedrigste Punkt 134 m ├╝. NN . Die gr├Â├čte Ausdehnung des Stadtgebiets betr├Ągt in Nord-S├╝d Richtung 10,6 km und in West-Ost Richtung 10,3 km.

Nachbargemeinden

Folgende St├Ądte und Gemeinden grenzen an die Stadt Gaggenau. Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt:
Malsch, Marxzell (beide Landkreis Karlsruhe), Bad Herrenalb (Landkreis Calw), Loffenau und Gernsbach (beide Landkreis Rastatt), Baden-Baden ( Stadtkreis ) sowie Kuppenheim, Bischweier und Muggensturm (alle Landkreis Rastatt).

Stadtgliederung

Das Stadtgebiet Gaggenaus gliedert sich in die Kernstadt und die 7 Stadtteile Bad Rotenfels, Freiolsheim, H├Ârden, Michelbach, Oberweier, Selbach und Sulzbach.

Zu einigen Stadtteilen geh├Âren weitere separat gelegene Wohnpl├Ątze mit eigenem Namen, so etwa Winkel zu Bad Rotenfels, Mittelberg und Moosbronn zu Freiolsheim, Amalienberg und Ottenau zur Kernstadt Gaggenau sowie Niederweier zu Oberweier. Dar├╝ber hinaus werden gelegentlich weitere Wohngebiete mit eigenem Namen unterschieden, deren Grenzen jedoch nicht festgelegt sind. Die Namen haben sich aufgrund der Bebauung eingeb├╝rgert.

Die Stadtteile Freiolsheim, H├Ârden, Michelbach, Oberweier, Selbach und Sulzbach sind zugleich Ortschaften im Sinne der Gemeindeordnung f├╝r Baden-W├╝rttemberg. F├╝r diese Ortschaften gibt es jeweils einen vom Volk gew├Ąhlten Ortschaftsrat , der aus 8 bis 10 Mitglieder zu bestehen hat. Vorsitzender des Gremiums ist der Ortsvorsteher . Die Ortschaftsr├Ąte sind zu wichtigen, die Ortschaft betreffenden Angelegenheiten zu h├Âren.

Geschichte

Gaggenau wurde 1243 unter dem Namen "Gaggenaw" erstmalig urkundlich erw├Ąhnt. ├älter als die Kernstadt ist u.a. der heutige Stadtteil Bad Rotenfels, der in einem kaiserlichen Schenkungsbrief bereits im Jahre 1041 genannt wurde. Bis ins 19. Jahrhundert blieb Gaggenau ein kleineres Dorf , das urspr├╝nglich zum Ufgau, ab dem 13. Jahrhundert zur Markgrafschaft Baden bzw. ab 1535 zur Markgrafschaft Baden-Baden geh├Ârte. Bis 1689 geh├Ârte der Ort zum Amt Kuppenheim und dann zum Amt Rastatt, aus dem sp├Ąter der Landkreis Rastatt hervorging. 1691 wurde der Ort durch die Franzosen fast vollst├Ąndig zerst├Ârt. 1772 entstand unterhalb des Dorfes die Rindeschwendersche Glash├╝tte und mit ihr mehrere Wohnungen und Werkst├Ątten. Der eigentliche industrielle Aufschwung begann jedoch erst ab 1873 durch Gr├╝ndung der Eisenwerke Michael Fl├╝rscheims, die auf das markgr├Ąfliche Hammerwerk zur├╝ckgehen. Danach wuchs die Siedlung Gaggenau stark an und wurde schlie├člich am 15. September 1922 aufgrund ihrer Wirtschaftskraft zur Stadt erhoben.

Im 2. Weltkrieg wurde die Stadt zu etwa 40% zerst├Ârt und danach mit regelm├Ą├čigem Stra├čennetz wieder aufgebaut.

Anfang der 1970er Jahre wurden 6 Umlandgemeinden nach Gaggenau eingegliedert, dadurch verdoppelte sich die Einwohnerzahl und die Gemarkungsfl├Ąche verf├╝nffachte sich. 1971 wurde Gaggenau Gro├če Kreisstadt .

Eingemeindungen

Folgende Gemeinden wurden in die Stadt Gaggenau eingegliedert. Sie geh├Ârten alle zum Amt bzw. Landkreis Rastatt:

  • 1935 : Ottenau
  • 1. Januar 1970 : Bad Rotenfels, Heilbad
  • 1. April 1970 : Selbach
  • 1. September 1971 : Freiolsheim
  • 1. April 1972 : Oberweier
  • 1. April 1973 : Sulzbach
  • 1. Januar 1975 : H├Ârden und Michelbach

Einwohnerentwicklung

Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Die Zahlen sind Volksz├Ąhlungsergebnisse (┬╣) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen ├ämter (nur Hauptwohnsitze).

Jahr Einwohnerzahlen
1450 100
1550 350
1650 160
1790 520
1833 1.071
1. Dezember 1880 ┬╣ 1.522
1. Dezember 1905 ┬╣ 2.400
1. Dezember 1910 ┬╣ 3.120
1926 4.162
1935 6.600
17. Mai 1939 ┬╣ 7.741
Jahr Einwohnerzahlen
1945 ┬╣ 4.500
13. September 1950 ┬╣ 7.526
6. Juni 1961 ┬╣ 12.537
27. Mai 1970 ┬╣ 21.132
31. Dezember 1975 28.846
31. Dezember 1980 28.533
27. Mai 1987 ┬╣ 28.116
31. Dezember 1990 28.761
31. Dezember 1995 29.531
31. Dezember 2000 29.703
31. M├Ąrz 2004 29.552

┬╣ Volksz├Ąhlungsergebnis

Religionen

Gaggenau geh├Ârte anfangs zum Bistum Stra├čburg und war dem Landkapitel Kuppenheim zugeordnet. Ab 1555 wurde die Reformation eingef├╝hrt. Doch musste der Ort in der Folgezeit 6 mal die Konfession wechseln, bevor er dann fast ausnahmslos katholisch blieb. Bis 1891 war Gaggenau ein Filialort von Rotenfels, dessen Kirche Mutterkirche f├╝r das gesamte Umland war. Die heutige Kirche stammt jedoch aus der Barockzeit, die Innenausstattung aus dem 18. Jahrhundert . In Gaggenau gab es seit dem 17. Jahrhundert eine dem Hl. Wendelin geweihte Kapelle. 1899 erhielt Gaggenau dann eine eigene Pfarrkirche St. Joseph. Auch die anderen Stadtteile Gaggenaus haben meist ├Ąltere katholische Kirchen. Alle Pfarrgemeinden kamen 1821 /27 zum neu gegr├╝ndeten Erzbistums Freiburg. Sie wurden dem Dekanat Baden-Baden zugeordnet. Heute gibt es im Stadtgebiet Gaggenaus folgende Kirchengemeinden: St. Joseph Gaggenau, Maria Hilf Moos-Freiolsheim, St. Johann Nepomuk H├Ârden, St. Michael Michelbach, St. Johannes der T├Ąufer Oberweier, St. Laurentius Bad Rotenfels, St. Nikolaus Selbach und St. Anna Sulzbach.

Im 19. Jahrhundert zogen auch wieder Protestanten nach Gaggenau. Sie gr├╝ndeten eine eigene Gemeinde und 1891 erhielt diese ihre eigene Kirche, die im 2. Weltkrieg zerst├Ârt, 1953 jedoch wieder aufgebaut wurde. Die Gemeinde, der auch die Protestanten der meisten heutigen Stadtteile Gaggenaus angeh├Âren, geh├Ârt zum Kirchenbezirk Baden-Baden und Rastatt der Evangelischen Landeskirche in Baden .

Neben den beiden gro├čen Kirchen gibt es in Gaggenau auch andere christliche Gemeinden, wie etwa die Zeugen Jehovas und die Neuapostolische Kirche .

Politik

Gemeinderat

Der Gemeinderat der Stadt Gaggenau hat seit der letzten Kommunalwahl vom 13. Juni 2004 insgesamt 39 Mitglieder, die den Titel "Stadtr├Ątin/Stadtrat" f├╝hren. Sie geh├Âren folgenden Parteien an:

  • CDU 14
  • SPD 11
  • FW 9
  • FDP 3
  • Gr├╝ne 2

B├╝rgermeister

An der Spitze des Ortes stand der vom Landesherrn auf Lebenszeit eingesetzte Schulthei├č. Daneben gab es 6 Gerichtsleute. Sp├Ąter leitete ein von der Gemeindebev├Âlkerung gew├Ąhlter B├╝rgermeister und der Rat (Dorfgeschworene) die Gemeinde. 1832 wurde die Badische Gemeindeordnung, 1935 die deutsche Gemeindeordnung eingef├╝hrt. Seit 1971 tr├Ągt das Stadtoberhaupt den Titel Oberb├╝rgermeister. Sein Vertreter ist der Beigeordnete mit der Amtsbezeichnung B├╝rgermeister.

V├Âgte, B├╝rgermeister und Oberb├╝rgermeister

  • 1809 - 1820 : Michael Merkel, Vogt
  • 1821 : Jacob Holl, Vogt
  • 1822 : Josef Schmidt, Vogt
  • 1823 - 1836 : August Henkele
  • 1837 - 1840 : Florian G├Âtzmann
  • 1840 - 1849 : Adam Hirth
  • 1849 - 1870 : Daniel Henger
  • 1870 - 1877 : Hiernoymus Merkel
  • 1877 : Kilian F├╝tterer
  • 1878 - 1881 : Karl Lang
  • 1881 - 1902 : Franz Bracht
  • 1902 - 1919 : Karl Kohlbecker
  • 1919 - 1933 : August Schneider
  • 1933 - 1935 : Otto Dietz
  • 1935 : Karl F├╝tterer
  • 1936 - 1945 : Adolf Martin
  • 1945 - 1946 : Heinrich Focken
  • 1946 - 1950 : Oskar Fritz
  • 1950 - 1968 : Josef Hollerbach
  • 1968 - 1984 : Dr. Helmut Dahringer
  • 1984 - 1991 : Dr. Thomas Sch├Ąuble
  • 1991 -heute: Michael Schulz

Wappen

Das Wappen der Stadt Gaggenau zeigt in Rot einen silbernen Sester (= ein altes Getreidema├č). Die Stadtflagge ist wei├č-rot.

Das Wappenbild ist schon in den Siegeln des Ortes aus dem 18. Jahrhunderts nachweisbar, doch erhielt der Ort 1901 zun├Ąchst ein Wappen, das in gespaltenem Schild ein halbes Zahnrad (die Industrie symbolisierend) und einen Glasbecher (f├╝r die Glasindustrie) zeigte. 1938 wurde das Wappen nach Eingliederung der Gemeinde Ottenau ver├Ąndert. Es zeigte nunmehr erstmals den Gaggenauer Sester und das Ottenauer Rebmesser. 1958 setzte man beide Bilder in einen gespaltenen Schild. Nach der Gemeindereform konzentrierte man sich jedoch auf das alleinige Gaggenauer Zeichen, den Sester. Dieses Wappen wurde der Stadt Gaggenau am 7. Januar 1971 vom Innenministerium Baden-W├╝rttemberg verliehen.

St├Ądtepartnerschaften

Gaggenau unterh├Ąlt seit 1970 mit der Stadt Annemasse in Frankreich und seit 2000 mit der Stadt Sieradz in Polen St├Ądtepartnerschaften .

Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten

Theater

Die klag-B├╝hne Gaggenau ist eine private B├╝hne f├╝r Kleinkunst, Musik und Theater.

In Michelbach gibt es die "KreuzB├╝hne".Sie bietet Kabarett,Komik,Comedy,Musik,Mundart, etc.,hauseig.Bewirtschaftung.Saison von Sept.-Nov. und Febr.-Mai

Museen

Das Museum Haus Kast im Stadtteil H├Ârden zeigt Fl├Â├čerei, Wald, Jagdgeschichte, M├Ąrchen und Sagen. Im Stadtteil Michelbach gibt es ein Heimatmuseum und in Gernsbach selbst ist das Amtshofmuseum zu besuchen. Zur Zeit wird in Bad-Rotenfels an einem Unimog Museum gebaut, das Ende 2005 fertig gestellt sein wird.

Vereine

  • Tennisclub Blau-Wei├č Gaggenau e.V.
  • Vfb Gaggenau 2001 e.V.

Bauwerke

Bedeutendste Bauwerke der Stadt sind die beiden Kirchen, die katholische Pfarrkirche St. Joseph aus dem Jahr 1899 und die evangelische Kirche aus dem Jahr 1891. Das Rathaus wurde 1957 erbaut.

Sehenswert sind auch der Kurpark und die Schlossakademie im Stadtteil Bad Rotenfels, sowie die Kirche aus dem Jahr 1762, die dem Heiligen St. Laurentius geweiht ist und zu den Kleinodien barocker Baukunst in der Region z├Ąhlt. Weitere Kirchen im Stadtgebiet sind die katholische Kirche St. Johann Nepomuk in H├Ârden (Baujahr 1894), die katholische Marienkirche im Fachwerkdorf Michelbach aus dem 13. Jahrhundert mit sp├Ąteren Ver├Ąnderungen, die katholische sp├Ątgotische Kirche St. Johannes der T├Ąufer in Oberweier, die katholische Kirche Selbach aus dem Jahr 1756 und die neuromanische Kirche von 1884 in Sulzbach.

Regelm├Ą├čige Veranstaltungen

  • Maimarkt
  • Herbstmesse
  • K├╝nstler- und Handwerkermarkt
  • Nikolausmarkt

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Gaggenau liegt an der Bundesstra├če B 462 Rastatt-Freudenstadt. Die n├Ąchste Autobahnanschlussstelle ist Rastatt an der Bundesautobahn A 5 Karlsruhe-Basel. Die Stadt liegt auch an der Bahnlinie Rastatt-Forbach (Murgtalstrecke), auf der 2002 auch die Stadtbahn von Karlsruhe-Rastatt kommend er├Âffnet wurde. Seither hat die Stadt direkten Stadtbahnanschluss in die Gro├čstadt.

Medien

├ťber das lokale Geschehen in Gaggenau berichten die Tageszeitungen Badisches Tagblatt aus Baden-Baden und Badische Neueste Nachrichten (BNN) aus Karlsruhe.

Zu den Medienberichten geh├Ârt auch die Gaggenauer Woche die 1. mal pro Woche kostenlos erscheint.

Bildung

Die Stadt Gaggenau hat ein Gymnasium ( Goethe-Gymnasium ), eine Realschule ( Realschule Gaggenau )und eine F├Ârderschule (Erich K├Ąstner-Schule im Schulzentrum Dachgrub), ferner drei Grund- und Hauptschulen mit Werkrealschule (Eichelbergschule Bad Rotenfels, Hebelschule und Merkurschule) sowie die Hans-Thoma- Grundschule und je eine Grundschule in den Stadtteilen Selbach (Eberstein-Grundschule), H├Ârden, Michelbach, Oberweier und Sulzbach.

Der Landkreis Rastatt ist Tr├Ąger der Carl-Benz-Schule - Gewerbliche Schule.

Pers├Ânlichkeiten

Ehrenb├╝rger

Die Stadt Gaggenau hat folgenden Personen das Ehrenb├╝rgerrecht verliehen:

  • 1920 : Theodorf Bergmann, Kommerzienrat
  • 1928 : Josef Vogt, Dekan, Ehrenb├╝rger von Ottenau
  • 1929 : Alois Degler, Brauereibesitzer
  • 1929 : Dr. h.c. Felix Lohrmann, Industrieeller
  • 1930 : Karl Kohlbecker, B├╝rgermeister
  • 1958 : Karl Degler, Brauereibesitzer
  • 1958 : Wilhelm Rommel, Schmiedemeister
  • 1968 : Josef Hollerbach, B├╝rgermeister
  • 1976 : Kurt A. Dambach, Senator
  • 1977 : Josef Gr├Âtz
  • 1977 : Willi Roth
  • 1980 : Josef G├Âtzmann
  • 1984 : Dr. Helmut Dahringer, Oberb├╝rgermeister
  • 1984 : Theodor Hurrle

S├Âhne und T├Âchter der Stadt

In Gaggenau wurde 1725 der Gr├╝nder der Glash├╝tte Anton Rindeschwender geboren. Er starb 1803 ebenfalls in Gaggenau.

In Gaggenau verstarb 1931 der 1850 in Sailauf im Spessart geborene Theodor Bergmann , Begr├╝nder der Gaggenauer Automobilindustrie.

Literatur

  • Badisches St├Ądtebuch; Band IV 2. Teilband aus "Deutsches St├Ądtebuch. Handbuch st├Ądtischer Geschichte - Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterst├╝tzung des Deutschen St├Ądtetages, des Deutschen St├Ądtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1959

Weblinks

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