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Letzte Änderung für Artikel Remseck am Neckar: 09.02.2006 12:25

Remseck am Neckar

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Wappen Karte
Wappen Remsecks am Neckar Karte Remseck in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Baden-W├╝rttemberg
Regierungsbezirk : Stuttgart
Regionalverband : Stuttgart
Landkreis : Ludwigsburg
Gemeindeart : Gro├če Kreisstadt
Geografische Lage :
Koordinaten: 48┬░ 52' N, 09┬░ 17' O
48┬░ 52' N, 09┬░ 17' O
H├Âhe : 247 m ├╝. NN
Fl├Ąche : 22,82 km┬▓
Einwohner : 22.339 (31. Dezember 2004)
Bev├Âlkerungsdichte : 979 Einwohner je km┬▓
Ausl├Ąnderanteil : 12,7 %
Postleitzahlen : 71680-71686 (alt: 7148)
Vorwahl : 07146
Kfz-Kennzeichen : LB
Gemeindekennzahl : 08 1 18 081
Stadtgliederung: 6 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Fellbacher Stra├če 2
71686 Remseck am Neckar
Webseite: portal.remseck.de
E-Mail-Adresse: info@remseck.de
Politik
Oberb├╝rgermeister : Karl-Heinz Schlumberger

Remseck am Neckar ist eine Stadt an der nord├Âstlichen Stadtgrenze von Stuttgart im Bundesland Baden-W├╝rttemberg. Sie ist die sechstgr├Â├čte Stadt des Landkreises Ludwigsburg und geh├Ârt zum Mittelbereich Ludwigsburg/Kornwestheim innerhalb des Oberzentrums Stuttgart.

Die erst im Rahmen der Gebietsreform zum 1. Januar 1975 zun├Ąchst unter dem Namen "Aldingen am Neckar" neu gebildete Gemeinde erhielt 1977 den Namen Remseck am Neckar. Die Gemeinde ├╝berschritt 1999 die Grenze von 20.000 Einwohner. Doch stellte die Gemeindeverwaltung erst 2003 den Antrag auf Erhebung zur Gro├čen Kreisstadt , was die baden-w├╝rttembergische Landesregierung dann mit Wirkung vom 1. Januar 2004 beschloss.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Remseck am Neckar liegt vor den Toren der Landeshauptstadt Stuttgart im Tal des Neckars und an der hier m├╝ndenden Rems. Die Orte links des Neckars z├Ąhlen zum so genannten "Langen Feld", die Orte rechts des Neckars zur "Backnanger Bucht".

Der niedrigste Punkt im Stadtgebiet ist mit 203 m das Flussbett des Neckars, der h├Âchste Punkt liegt im Hochberger Wald und misst 299 m ├╝. NN

Nachbargemeinden

Folgende St├Ądte und Gemeinden grenzen an die Stadt Remseck am Neckar. Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Westen genannt:
Kornwestheim, Ludwigsburg und Marbach am Neckar (Ortsteil Siegelhausen), alle zum Landkreis Ludwigsburg geh├Ârig; Waiblingen und Fellbach (beide Rems-Murr-Kreis) sowie Stuttgart ( Stadtkreis ).

Stadtgliederung

Die Stadt Remseck am Neckar besteht aus den sechs Ortsteilen Aldingen, Hochberg, Hochdorf, Neckargr├Âningen, Neckarrems und Pattonville.

Geschichte

Die heutige Stadt Remseck am Neckar entstand am 1. Januar 1975 durch Zusammenschluss der Gemeinden Aldingen, Hochberg, Hochdorf, Neckargr├Âningen und Neckarrems zun├Ąchst unter dem Namen "Gemeinde Aldingen am Neckar", die am 1. Juli 1977 in Remseck am Neckar umbenannt wurde. Der neue Name leitet sich von der gleichnamigen fr├╝heren Burg hoch ├╝ber der Remsm├╝ndung her, die einst am heutigen geographischen Mittelpunkt der Stadt stand. An gleicher Stelle wurde 1842 das Schloss Remseck erbaut, so dass der Name Remseck aus historischer Zeit ├╝berliefert ist.

Nach ├ťberschreiten der 20.000-Einwohner-Grenze im Jahr 1999 erhielt die Gemeinde Remseck am Neckar mit Wirkung vom 1. Januar 2004 die Stadtrechte , als sie zur Gro├čen Kreisstadt erkl├Ąrt wurde.

Die heutigen Stadtteile sind mit Ausnahme von Pattonville alte D├Ârfer. So wurde Aldingen um 1100 erstmalig als "Almendingen" erw├Ąhnt. Hochberg wurde erstmals im Jahre 1231 erw├Ąhnt, als eine Urkundenabschrift einen gewissen Herbrand von Hohenberg nennt. Die erste sichere Nennung von Hochdorf stammt aus der Zeit um 1100. Hochdorf ist ein kleines sch├Ânes Dorf. Es war zur Zeit der gro├čen K├Ânige nur ein kleines Bauerndorf mit Weinreben und einer wasserbetriebenen M├╝hle. Neckargr├Âningen wird bereits im Jahre 806 als "Gruonincheim" im Schenkungsbuch des Klosters Lorsch beschrieben. Im Jahre 1268 waren Burg und Dorf am Neckar bereits im Besitz der w├╝rttembergischen Grafen. Neckarrems wurde 1268 als "Rems" erstmals erw├Ąhnt. Der Zusatz "Neckar" wurde erst im 17. Jahrhundert hinzugef├╝gt.

Alle Orte au├čer Aldingen, das zum Oberamt Ludwigsburg geh├Ârte, waren dem Oberamt Waiblingen zugeordnet. 1938 wurden alle Orte dem Landkreis Ludwigsburg zugeteilt.

Pattonville entstand im Jahr 1954 , als die US-Armee begann, am westlichen Markungsrand Aldingens auf einem Teil des alten k├Âniglich w├╝rttembergischen Exerzierplatzes eine Siedlung zu bauen. 1992 zog die US-Armee aus Pattonville ab. Zur Weiterverwendung dieser Fl├Ąchen wurde der Zweckverband Pattonville-Sonnenberg von den St├Ądten Ludwigsburg, Kornwestheim und Remseck am Neckar gegr├╝ndet. Da ein Gro├čteil der Pattonviller Siedlung der US-Armee auf Aldinger Gemarkung lag, ging der Gr├╝ndung des Zweckverbandes ein umfangreicher Ringtausch voraus. Hierbei wurden Fl├Ąchen der Mitgliedsst├Ądte gegeneinander getauscht, so dass eine f├╝r die Gr├╝ndung des Zweckverbandes g├╝nstige Verteilung entstand. Der Stadtteil Pattonville wird heute durch die John-F.-Kennedy-Allee geteilt. Der westliche Teil geh├Ârt zu Kornwestheim, der ├Âstliche zu Remseck. Wobei zu bemerken ist, dass Pattonville immernoch auf der Gemarkung Aldingen liegt. Der stete Zuzug von neuen Einwohnern erm├Âglichte der Stadt Remseck am Neckar erst, den Titel der Gro├čen Kreisstadt zu beantragen. Durch den noch ausstehenden Bauabschnitt VII wird der Remsecker Teil von Pattonville von derzeit etwa 2.500 auf ├╝ber 6.000 B├╝rger anwachsen. Er stellt damit den gr├Â├čten Bauabschnitt dar.

Religionen

Die Ortsteile der heutigen Stadt Remseck am Neckar geh├Ârten urspr├╝nglich zum Bistum Speyer . Die Ortsherren bzw. die Grafen von W├╝rttemberg f├╝hrten ab 1534 die Reformation ein, infolgedessen waren die Orte ├╝ber viele Jahrhunderte ├╝berwiegend protestantisch. W├Ąhrend Aldingen zum Oberamt bzw. Dekanat Ludwigsburg geh├Ârte, waren die anderen Orte bis 1938 Teil des Dekanats Waiblingen. Dann kamen alle zum Dekanat Ludwigsburg innerhalb der Evangelischen Landeskirche in W├╝rttemberg . In allen Stadtteilen au├čer Pattonville gibt es eine evangelische Kirchengemeinde. Der Protestanten des Ortsteils Pattonville geh├Âren kirchlich zur Evangelischen Martinsgemeinde Kornwestheim. Die evangelischen Gottesdienste werden in der 2001 eingeweihten Heilig-Geist-Kapelle gehalten, die als ├Âkumenisches Gemeindezentrum dient.

Nach dem Zweiten Weltkrieg zogen auch Katholiken in die Orte der heutigen Stadt Remseck am Neckar. In Aldingen wurden 1966 die katholische Kirche St. Petrus Canisius erbaut. Die zugeh├Ârige Pfarrgemeinde Aldingen ist auch f├╝r die Ortsteile Neckargr├Âningen und Neckarrems zust├Ąndig. Im Stadtteil Hochberg wurde 1971 die Kirche St. Nikolaus und Barbara erbaut. 1977 wurde Hochberg eigene Pfarrei. Diese betreut auch die Katholiken aus Hochdorf, doch gibt es dort eine eigene Kirche St. Franziskus aus dem Jahr 1976 . Die Katholiken des Ortsteils Pattonville werden von der katholischen Pfarrgemeinde Kornwestheim betreut. Katholische Gottesdienste in Pattonville werden in der 2001 eingeweihten Heilig-Geist-Kapelle gehalten. Die beiden Remsecker Pfarreien (Aldingen und Hochberg) bilden heute die Seelsorgeeinheit Remseck innerhalb des Bistums Rottenburg-Stuttgart.

Neben den beiden gro├čen Kirchen gibt es in Remseck am Neckar auch Freikirchen , darunter eine Gemeinde der Volksmission entschiedener Christen in Neckargr├Âningen und die Evangelisch-methodistische Kirche in den Stadtteilen Neckarrems und Hochberg. Ferner ist die Neuapostolische Kirche in den Stadtteilen Aldingen und Neckarrems vertreten.

Einwohnerentwicklung

Die Zahlen sind Sch├Ątzungen, Volksz├Ąhlungsergebnisse (┬╣) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen ├ämter (nur Hauptwohnsitze).

Jahr Einwohnerzahlen
31. Dezember 1975 15.780
31. Dezember 1980 16.593
27. Mai 1987 ┬╣ 16.331
31. Dezember 1990 17.459
31. Dezember 1995 18.375
Jahr Einwohnerzahlen
31. Dezember 1999 20.013
31. Dezember 2000 20.519
30. Juni 2004 22.259
31. Mai 2005 22.271

┬╣ Volksz├Ąhlungsergebnis

Politik

Gemeinderat

Der Gemeinderat der Stadt Remseck am Neckar hat seit der letzten Kommunalwahl vom 13. Juni 2004 insgesamt 26 Mitglieder, die den Titel "Stadtr├Ątin/Stadtrat" f├╝hren. Sie geh├Âren folgenden Parteien bzw. W├Ąhlervereinigungen an:

  • CDU 9 Sitze
  • SPD 5 Sitze
  • Freie W├Ąhler 5 Sitze
  • FDP 4 Sitze
  • Gr├╝ne 3 Sitze

B├╝rgermeister

An der Spitze der Gemeinde Remseck am Neckar stand zun├Ąchst der B├╝rgermeister . Mit der Erhebung zur Gro├čen Kreisstadt am 1. Januar 2004 tr├Ągt das Stadtoberhaupt die Amtsbezeichnung Oberb├╝rgermeister . Dieser wird von den Wahlberechtigten auf 8 Jahre direkt gew├Ąhlt. Er ist Vorsitzender des Gemeinderats . Er hat zwei Beigeordnete als allgemeine Stellvertreter. Der 1. Beigeordnete tr├Ągt die Amtsbezeichnung "Erster B├╝rgermeister" (Karl-Heinz Balzer), der weitere Beigeordnete die Amtsbezeichnung B├╝rgermeister (Reinhard Melchior).

B├╝rgermeister bzw. Oberb├╝rgermeister:

  • -1998 Peter Kuhn (FWV)
  • 1. September 1998 -heute: Oberb├╝rgermeister Karl-Heinz Schlumberger (parteilos)

Verwaltung

Die Stadt Remseck ist mit 300 Mitarbeitern der gr├Â├čte Arbeitgeber am Ort, die Kernverwaltung umfasst rund 100 Mitarbeiter. Die Hauptverwaltung mit dem B├╝rgeramt befindet sich im Schnittpunkt der beiden beeindruckenden Holz-Glas-Br├╝cken ├╝ber Neckar und Rems, direkt an der Fellbacher Stra├če im Ortsteil Neckarrems. Die Finanzverwaltung ist im Ortsteil Neckargr├Âningen (Keplerstra├če 16), die Bauverwaltung in der Neckaraue im Ortsteil Hochberg (Neckaraue 9) untergebracht. Der st├Ądtische Bauhof agiert vom Ortsteil Aldingen (Neckarstra├če 90) aus. Durch den Zusammenschluss der ehemals f├╝nf selbst├Ąndigen Gemeinden ist die Verwaltung auf die bestehenden Rath├Ąuser aufgeteilt worden, aus Platzmangel wurden teilweise B├╝rofl├Ąchen hinzugemietet. Der Bau eines ausreichend gro├čen zentralen Rathauses ist bereits mehrfach angedacht worden, konnte jedoch bislang aus finanziellen Gr├╝nden nicht realisiert werden.

Wappen

Das Wappen der Stadt Remseck am Neckar zeigt in gespaltenem Schild vorne in Blau einen pfahlweise gestellten goldenen Fisch, hinten in Silber eine rote Adlerschwinge. Die Stadtfarben sind gelb-blau. Der Fisch symbolisiert Neckar und Rems. Das Wappenbild war auch in den Vorg├Ąngerwappen von Neckargr├Âningen und Neckarrems zu finden. Der Adlerfl├╝gel ist dem Adelswappen der Sippe Nothaft von Hohenberg entnommen und fand sich auch in den Gemeindewappen von Hochberg und Hochdorf. Das heutige Wappen wurde der jungen Gemeinde am 21. Juni 1977 vom Landratsamt Ludwigsburg verliehen. Mit der Erhebung zur Stadt 2004 entstand auch ein eigenes Stadt-Logo, das so genannte "Remseck-R", ein geschwungenes gelbes "R" kombiniert mit der Wortmarke "Remseck am Neckar - Gro├če Kreisstadt".

St├Ądtepartnerschaften

Die Stadt Remseck am Neckar unterh├Ąlt seit 1975 mit der Gemeinde Meslay-du-Maine in Frankreich und seit 1997 mit der Gemeinde Vigo di Fassa in Italien eine St├Ądtepartnerschaft . Geb├╝ndelt werden die Aktivit├Ąten von der AG St├Ądtepartnerschaften. Im Jahr 2004 konnte das 30-j├Ąhrige Jubil├Ąum mit Meslay gefeiert werden, f├╝r das Jahr 2007 steht das 10-j├Ąhrige Jubil├Ąum mit der ladinischen Dolomitengemeinde Vigo di Fassa an.

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Durch das Stadtgebiet f├╝hren nur Landes- und Kreisstra├čen. Die Bundesautobahn 81 Stuttgart-Heilbronn ist ├╝ber die Anschlussstellen Stuttgart-Zuffenhausen oder Ludwigsburg-S├╝d zu erreichen.

Seit 1999 ist Remseck am Neckar an das Stadtbahnnetz der Landeshauptstadt Stuttgart angeschlossen. Von der Endhaltestelle Remseck erreicht man mit der Linie U 14 in ca. 30 Minuten den Hauptbahnhof Stuttgart. Auf Remsecker Stadtgebiet gibt es vier Haltestellen ("Hornbach", "M├╝hle", "Br├╝ckenstra├če" und "Neckargr├Âningen"). Den ├Âffentlichen Personennahverkehr ( ├ľPNV ) bedienen ferner vier (402,403,404 und 405) Buslinien der Remsecker StadtBusse. Alle Linien sind zu einheitlichen Preisen innerhalb des Verkehrs- und Tarifverbunds Stuttgart (VVS) zu benutzen.

Medien

├ťber das lokale Geschehen in Remseck am Neckar berichten zahlreiche Medien, allen voran die "Ludwigsburger Kreiszeitung" und ihre Beilage "Unser Remseck", gefolgt von der "Stuttgarter Zeitung / Redaktion Ludwigsburg", der "Kornwestheimer Zeitung", dem "Neckarblick" und dem "Stuttgarter Stadtanzeiger - LB". Bei ├╝berregionalen Themen interessieren sich auch die "Stuttgarter Nachrichten", die "Landesschau/Baden-W├╝rttemberg aktuell" (TV) sowie der "SWR" f├╝r die Ereignisse in Remseck. Jeden Donnerstag erscheint das Amtsblatt der Stadt: Die "Remseck Woche" hat eine Auflage von ├╝ber 5200 Exemplaren und erreicht damit einen Gro├čteil der Remsecker Haushalte. F├╝r Pattonville gibt der Zweckverband alle zwei Wochen die "Pattonville Info" heraus.

├ľffentliche Einrichtungen

Remseck am Neckar hat 12 Kinderg├Ąrten in sechs Ortsteilen, in Aldingen und Neckargr├Âningen mit Angeboten f├╝r die Betreuung unter Dreij├Ąhriger. Die Stadt unterh├Ąlt in allen Ortsteilen je eine eigene B├╝cherei . Seit Ende 2004 ist in der B├╝cherei im Ortsteil Neckarrems au├čerdem ein kleines, ├Âffentliches Internet-Caf├ę eingerichtet. Des Weiteren gibt ein Bezirksnotariat.

Bildung

Remseck am Neckar hat ein Gymnasium (Lise-Meitner-Gymnasium Aldingen), eine Realschule (in Pattonville), eine Hauptschule (Wilhelm-Keil-Schule in Aldingen) sowie in jedem Stadtteil eine Grundschule , wobei die Grundschule in Aldingen "Neckarschule" hei├čt und im Wohngebiet Halden eine Au├čenstelle hat und die Grundschule in Neckarrems "Kelterschule" hei├čt.

Jugend

Die Jugend von Remseck hat im Sommer 2005 ein altes, neues Jugend(kultur)haus bekommen. Das alte Jugendreferat wurde unter dem neuen Namen "Haus der Jugend" an der Meslay-Du-Maine Stra├če erbaut. Ganz in der N├Ąhe liegt auch die "Nische" die einen Skatepark und ein Beachvolleyballfeld umfasst. Im Haus der Jugend und auf dem Nische-Freizeitgel├Ąnde finden regelm├Ą├čig Konzerte und andere Feste statt. Infos siehe Haus der Jugend und Die Nische ! Eine weitere M├Âglichkeit, wie man in Remseck seine Freizeit gestalten kann, ist der Caf├ębetrieb im Caf├ę Impuls (im Haus der Jugend). Neben dem Regelbetrieb gibt es dort DJing, Lan-Partys, Lesungen und andere specials.

Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten

Museen

Das Radiomuseum im Ortsteil Neckargr├Âningen zeigt Empfangsger├Ąte von 1924 bis heute. Die Heimatstube Neckarrems zeigt das b├Ąuerliche Leben in der Region, vor allem auch eine vollst├Ąndige Schuhmacherwerkstatt. In der Dorfschmiede Neckargr├Âningen, welche eine voll funktionsf├Ąhige Schmiede besitzt, k├Ânnen Besucher selbst zu Hammer und Amboss greifen. Ferner gibt es noch die ├ľlm├╝hle Neckargr├Âningen.

Bauwerke

  • Aldingen: Das Renaissanceschloss von 1580 hat ein Barockportal. Die gotische Pfarrkirche St. Margaretha von 1398 mit Grabdenkm├Ąlern aus dem 16. und 17. Jahrhundert ist die evangelische Kirche des Ortes.
  • Hochberg: Das Schloss mit Rittersaal stammt aus dem Jahr 1593. Der Ort hat eine neugotische Kirche von 1854 (evang.), die Kelter von 1752 dient heute als Festhalle. Der Ort hat auch einen J├╝dischen Friedhof aus dem 19. Jahrhundert. Die ehemalige Synagoge dient heute der Evangelisch-methodistischen Kirche als Gotteshaus
  • Hochdorf: Das Schloss aus dem 16. Jahrhundert wurde 1612 umgebaut. Es sind noch Reste der Ummauerung vorhanden. Die gotische Pfarrkirche St. Wendelin (evang.) ist ein schlichter Bau. Am Wilhelmsplatz gibt es einen urspr├╝nglich ummauerter Meiereihof aus dem 16. Jahrhundert.
  • Neckargr├Âningen: Der Ort hat mehrere Schmuckfachwerke und ein altes Rathaus aus dem Jahr 1592, die Schauseite wurde jedoch um 1850 gestaltet. Die einstige Wehrkirche St. Martin mit gotischem Chor von 1515 und Resten sp├Ątmittelalterlicher Wandmalereien ist die evangelische Kirche des Ortes.
  • Neckarrems: Das Alte Rathaus von 1564 hat ein Giebelfachwerk aus dem Jahr 1915. Die sp├Ątgotische Pfarrkirche St. Michael und Sebastian wurde um 1500 erbaut. Auf einem Bergsporn steht das oben bereits erw├Ąhnte Schloss Remseck (1842). Dort sind auch Reste der mittelalterlichen Burg Remseck zu finden.

Die beiden 1988 und 1990 errichteten Rad- und Fu├čg├Ąngerbr├╝cken ├╝ber den Neckar (80m) und ├╝ber die Rems (51,2m) waren seinerzeit die gr├Â├čten freitragenden Holzbr├╝cken Europas und stellen immernoch eine architektonische und fachwerkliche Meisterleistung dar. Sie bestehen im Grundger├╝st komplett aus Holz und sind mit einem Dach aus ├╝berlappenden Glasplatten gegen die Witterung gesch├╝tzt. Sie wurden an Land zusammengebaut und dann ├╝ber die Fl├╝sse geschoben.

Regelm├Ą├čige Veranstaltungen

Juli: Neckarremser Stra├čenfest
Dezember: Remsecker Weihnachtsmarkt an einem Adventssonntag

Pers├Ânlichkeiten

S├Âhne und T├Âchter der Stadt

  • 1936 , 9. Mai im Ortsteil Neckargr├Âningen, Ulrich Kienzle , Journalist und Nahost-Experte, Mitarbeiter beim ZDF und bei 3Sat, bekannt auch durch die ZDF-Politsendung FRONTAL mit Bodo H. Hauser ("Noch Fragen Kienzle? Nein, Hauser!")

Weitere Pers├Ânlichkeiten, die mit der Stadt
in Verbindung stehen

Im Ortsteil Neckargr├Âningen wirkte von 1732 bis 1736 der Liederdichter Philipp Friedrich Hiller als Pfarrer.

Literatur

Das Land Baden-W├╝rttemberg - Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden, Band III Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverband Mittlerer Neckar, hrsg. von der Landesarchivdirektion Baden-W├╝rttemberg, Stuttgart 1978

Weblinks

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