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Letzte Änderung für Artikel Landkreis Konstanz: 15.02.2006 13:15

Landkreis Konstanz

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Wappen Karte
Wappen des Landkreises Konstanz Lage des Landkreises Konstanz in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Baden-W├╝rttemberg
Regierungsbezirk : Freiburg
Region : Hochrhein-Bodensee
Verwaltungssitz : Konstanz
Fl├Ąche : 817,97 km┬▓
Einwohner : 274.276 (30. Juni 2005)
Bev├Âlkerungsdichte : 335 Einwohner/km┬▓
Kfz-Kennzeichen : KN ( B├╝singen B├ťS)
Kreisschl├╝ssel : 08 3 35
Kreisgliederung: 25 Gemeinden
Adresse der Kreisverwaltung: Benediktinerplatz 1
78467 Konstanz
Website : www.landkreis-konstanz.de
E-Mail-Adresse: lrakn@landkreis-konstanz.de
Politik
Landrat : Frank H├Ąmmerle
Karte
Bild:Baden_wuerttemberg_kn.png

Der Landkreis Konstanz ist ein Landkreis in Baden-W├╝rttemberg. Er geh├Ârt zur Region Hochrhein-Bodensee im Regierungsbezirk Freiburg. Er grenzt im Norden an den Landkreis Tuttlingen, im Nordosten an den Landkreis Sigmaringen, im Osten an den Bodenseekreis und an den Bodensee selbst, im S├╝den an den Schweizer Kanton Thurgau , im Westen an den Schweizer Kanton Schaffhausen und im Nordwesten an den Schwarzwald-Baar-Kreis.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Der Landkreis Konstanz hat Anteil am Hegau, einer Landschaft, die man bereits zum Voralpengebiet z├Ąhlt. Die Kreisstadt Konstanz liegt am s├╝d├Âstlichen Rand des Landkreises am Bodensee, der hier in den "Untersee" ├╝bergeht. Die Landschaft zwischen "Untersee" und "├ťberlinger See" nennt man Bodanr├╝ck. Zum Kreisgebiet geh├Âren auch die Inseln Reichenau (eigene Gemeinde) und Mainau (Teil der Stadt Konstanz).

Geschichte

Der Landkreis Konstanz geht zur├╝ck auf das alte Bezirksamt Konstanz , das nach dem ├ťbergang an W├╝rttemberg 1805 / 06 (bzw. ab 1810 Baden) errichtet wurde. Im Laufe seiner Geschichte wurde es mehrmals ver├Ąndert und 1936 in den Landkreis Konstanz ├╝berf├╝hrt, der seinerzeit einige Orte des aufgel├Âsten Bezirksamtes Engen hinzu bekam. 1939 wurde der Landkreis nochmals geringf├╝gig ver├Ąndert und Konstanz selbst eine kreisfreie Stadt, die jedoch 1953 wieder in den Landkreis integriert wurde. 1967 kamen der Hohentwiel und der Bruderhof zum Kreisgebiet. Bei der Kreisreform zum 1. Januar 1973 wurde der Landkreis Konstanz um die meisten Orte des aufgel├Âsten Landkreises Stockach und einige Gemeinden des Landkreises Sigmaringen und um den Ort Stetten des Landkreises Donaueschingen auf seinen heutigen Umfang vergr├Â├čert. Nach Abschluss der Gemeindereform umfasst der Landkreis Konstanz 25 Gemeinden, darunter 7 St├Ądte und hiervon wiederum 3 " Gro├če Kreisstadt " (Konstanz, Radolfzell am Bodensee und Singen (Hohentwiel)). Gr├Â├čte Stadt ist Konstanz, kleinste Gemeinde ist B├╝singen am Hochrhein. Diese liegt als Exklave innerhalb des Kantons Schaffhausen in der Schweiz, ist Schweizer Zollanschlussgebiet und hat daher als Besonderheit ein eigenes Kfz-Kennzeichen B├ťS.

Einwohnerentwicklung

Die Einwohnerzahlen sind Volksz├Ąhlungsergebnisse (┬╣) oder amtliche Fortschreibungen des Statistischen Landesamts Baden-W├╝rttemberg (nur Hauptwohnsitze).

Jahr Einwohnerzahlen
31. Dezember 1973 232.680
31. Dezember 1975 229.505
31. Dezember 1980 230.054
31. Dezember 1985 232.611
27. Mai 1987 ┬╣ 231.898
Jahr Einwohnerzahlen
31. Dezember 1990 246.059
31. Dezember 1995 258.668
31. Dezember 2000 266.183
30. Juni 2005 274.276

Politik

Der Landkreis wird vom Kreistag und vom Landrat verwaltet. Der Kreistag wird von den Wahlberechtigten im Landkreis auf 5 Jahre gew├Ąhlt. Dieses Gremium w├Ąhlt den Landrat f├╝r eine Amtszeit von 8 Jahren. Dieser ist gesetzlicher Vertreter und Repr├Ąsentant des Landkreises sowie Vorsitzender des Kreistags und seiner Aussch├╝sse. Er leitet das Landratsamt und ist Beamter des Kreises. Zu seinem Aufgabengebiet z├Ąhlen die Vorbereitung der Kreistagssitzungen sowie seiner Aussch├╝sse. Er beruft Sitzungen ein, leitet diese und vollzieht die dort gefassten Beschl├╝sse. In den Gremien hat er kein Stimmrecht . Sein Stellvertreter ist der Erste Landesbeamte.

Die Landr├Ąte des Landkreises Stockach 1945-1972:

  • 1945 : Felix Leiser (kommissarisch)
  • 1945 - 1947 : Wilhelm Liebherr
  • 1947 : Friedrich Leier (kommissarisch)
  • 1948 - 1954 : Karl Wilhelm Kraut
  • 1955 - 1972 : Viktor Freiherr Huber von Gleichenstein

Die Oberamtm├Ąnner bzw. Landr├Ąte des Bezirksamts bzw. Landkreises Konstanz 1807 - 2005 :

  • 1807 - 1809 : Josef Edler von Chrismar
  • 1810 - 1819 : Johann Ignaz Georg H├╝tlin
  • 1819 - 1836 : Karl von Ittner (1832-36 vertreten durch Friedrich St├Ąhle)
  • 1836 - 1842 : Franz Joseph Pfister
  • 1843 : August Eichrodt
  • 1843 - 1844 : Carl Honsell
  • 1844 - 1847 : Demeter Messmer
  • 1847 - 1849 : Melchior Fieser
  • 1849 : Josef B├Âhler
  • 1849 - 1856 : Ludwig Schaible
  • 1856 - 1862 : Josef von Chrismar
  • 1862 - 1866 : Franz Ludwig St├Âsser
  • 1866 - 1870 : Wilhelm Heinrich Lang
  • 1870 - 1871 : Rudolf Bekk
  • 1871 - 1876 : Otto Flad
  • 1876 - 1886 : Adolf Ostner
  • 1886 - 1889 : Karl Heinrich Baader
  • 1889 - 1893 : Max F├Âhrenbach
  • 1893 - 1902 : Albert Jung
  • 1902 - 1911 : Wilhelm Groos
  • 1911 - 1924 : Heinrich Belzer
  • 1924 - 1926 : Martin Hartmann
  • 1926 - 1927 : Alexander Schaible
  • 1927 - 1932 : August Pf├╝tzner
  • 1932 - 1935 : Alfred Franck
  • 1935 - 1937 : Carl Engelhardt
  • 1937 - 1938 : Sigmar Sch├╝hly
  • 1938 - 1945 : Friedrich Kauffmann
  • 1945 : Herbert Hassencamp-Fischer (Amtsverweser)
  • 1945 - 1946 : Marcel Nordmann
  • 1947 - 1948 : Josef Astf├Ąller (kommissarisch)
  • 1948 - 1954 : Rudolf Belzer
  • 1954 - 1968 : Ludwig Seiterich
  • 1968 - 1973 : Heinz G├Âbel
  • 1973 - 1997 : Dr. Robert Maus
  • 1997 - 2006 : Frank H├Ąmmerle

Wappen

Das Wappen des Landkreises Konstanz zeigt in geviertem Schild in den Feldern 1 und 4 in Blau einen schr├Ąg aufw├Ąrts gelegenen silbernen Fisch (Felchen), im Feld 2 in Silber ein durchgehendes rotes Kreuz und im Feld 3 in Gold drei blaue Hirschstangen. Das Wappen wurde dem Landkreis Konstanz am 25. April 1974 vom Innenministerium Baden-W├╝rttemberg verliehen.

Die Wappenbilder symbolisieren die fr├╝heren Herrschaftsstrukturen im Kreisgebiet: das F├╝rstbistum Konstanz und die Reichsabtei Reichenau (Kreuz) sowie die Hegau-Grafen bzw. Landgrafschaft Nellenburg (Hirschstangen). Die Fische sollen den Fischreichtum im Bodensee symbolisieren.

Vor der Kreisreform hatte der Landkreis Konstanz ein anderes Wappen, das mit dem heutigen jedoch fast identisch war. Es zeigte lediglich im Feld 3 anstelle der Hirschstangen ebenfalls das Kreuz, wie in Feld 2. Dieses Wappen war dem Landkreis Konstanz am 26. Juli 1957 verliehen worden.

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Im Kreisgebiet endet die Bundesautobahn A 81 Stuttgart - Singen (Hohentwiel). Ferner f├╝hrt in West-Ost-Richtung die teilweise ausgebaute A 98 von der Schweizer Grenze bis nach Stockach. Ansonsten erschlie├čen mehrere Bundes-, Landes- und Kreisstra├čen den Landkreis Konstanz. Wichtigste Bundesstra├če ist die B 33 vom Autobahnende bei Singen bis nach Konstanz. Von Konstanz aus besteht eine F├Ąhrverbindung ├╝ber den Bodensee nach Meersburg.

Kreiseinrichtungen

Der Landkreis Konstanz ist Tr├Ąger folgender Beruflicher Schulen : Zeppelin-Gewerbeschule Konstanz, Wessenberg-Schule (Kaufm├Ąnnische Schulen) Konstanz, Berufsschulzentrum (Gewerbliche, Kaufm├Ąnnische, Haus- und Landwirtschaftliche Schulen) Radolfzell am Bodensee, Mettnau-Schule (Hauswirtschaftliche Schulen) Radolfzell am Bodensee, Hohentwiel-Gewerbeschule Singen (Hohentwiel), Robert-Gerwig-Schule (Kaufm├Ąnnische Schulen) Singen (Hohentwiel), Berufsschulzentrum (Gewerbliche, Kaufm├Ąnnische und Hauswirtschaftliche Schulen) Stockach und Fachschule f├╝r Landwirtschaft Stockach ferner folgender Sonderschulen : Regenbogen-Schule f├╝r K├Ârper- und Geistigbehinderte Konstanz, Haldenwang-Schule f├╝r K├Ârper- und Geistigbehinderte Singen (Hohentwiel), Sonnenland-Schule f├╝r Sprachbehinderte Stockach und Schule f├╝r Kranke in l├Ąngerer Krankenhausbehandlung Konstanz.

Der Landkreis Konstanz ist Gesellschafter der Hegau-Bodensee-Hochrhein-Kliniken GmbH, die unter anderem das Krankenhaus Singen (Hohentwiel), die Keimzelle des "Hegau-Bodensee-Klinikums" betreibt. Weitere Standorte dieses Klinikums im Landkreis Konstanz sind Engen und Radolfzell am Bodensee. Die Gesellschaft betreibt ferner in Engen ein Senioren- und Pflegeheim sowie in Gailingen am Hochrhein das Friedrichsheim, eine Pflege- und Seniorenwohnanlage und das Hegau-Jugendwerk, ein neurologisches Krankenhaus und Rehabilitationszentrum f├╝r Kinder und Jugendliche.

St├Ądte und Gemeinden

(Einwohner am 30. Juni 2005)

St├Ądte

  1. Aach (2.195)
  2. Engen (10.168)
  3. Konstanz (80.980)
  4. Radolfzell am Bodensee (30.187)
  5. Singen (Hohentwiel) (45.420)
  6. Stockach (16.754)
  7. Tengen (4.719)

Verwaltungsgemeinschaften bzw. Gemeindeverwaltungsverb├Ąnde

  1. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Engen mit der Stadt Aach und der Gemeinde M├╝hlhausen-Ehingen
  2. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Gemeinde Gottmadingen mit den Gemeinden B├╝singen am Hochrhein und Gailingen
  3. Gemeindeverwaltungsverband "H├Âri" mit Sitz in Gaienhofen; Mitgliedsgemeinden: Gaienhofen, Moos und ├ľhningen
  4. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Konstanz mit den Gemeinden Allensbach und Reichenau
  5. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Singen (Hohentwiel) mit den Gemeinden Rielasingen-Worblingen, Stei├člingen und Volkertshausen
  6. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Stockach mit den Gemeinden Bodman-Ludwigshafen, Eigeltingen, Hohenfels, M├╝hlingen und Orsingen-Nenzingen

Gemeinden

  1. Allensbach (7.139)
  2. Bodman-Ludwigshafen (4.233)
  3. B├╝singen am Hochrhein (1.423)
  4. Eigeltingen (3.536)
  5. Gaienhofen (3.212)
  6. Gailingen am Hochrhein (3.039)
  7. Gottmadingen (10.343)
  8. Hilzingen (8.364)
  9. Hohenfels (2.039)
  10. Moos (3.250)
  11. M├╝hlhausen-Ehingen (3.681)
  12. M├╝hlingen (2.325)
  13. ├ľhningen (3.728)
  14. Orsingen-Nenzingen (3.098)
  15. Reichenau (5.193)
  16. Rielasingen-Worblingen (11.938)
  17. Stei├člingen (4.518)
  18. Volkertshausen (2.794)

St├Ądte und Gemeinden vor der Kreisreform

Vor der Kreisreform 1973 bzw. vor der Gemeindereform geh├Ârten zum (alten) Landkreis Konstanz seit 1936 insgesamt 66 Gemeinden , darunter sechs St├Ądte , wobei die Kreisstadt Konstanz sowie die zweitgr├Â├čte Stadt Singen (Hohentwiel) seit 1. April 1956 Gro├če Kreisst├Ądte waren.

Am 7. M├Ąrz 1968 stellte der Landtag von Baden-W├╝rttemberg die Weichen f├╝r eine Gemeindereform . Mit dem Gesetz zur St├Ąrkung der Verwaltungskraft kleinerer Gemeinden war es m├Âglich, dass sich kleinere Gemeinden freiwillig zu gr├Â├čeren Gemeinden vereinigen konnten. Den Anfang im alten Landkreis Konstanz machte am 1. Januar 1970 die Gemeinde Duchtlingen, die sich mit der Gemeinde Hilzingen vereinigte. Weitere Gemeindefusionen folgten, und am 1. Januar 1971 verlie├č die Gemeinde Nordhalden den Landkreis Konstanz, da sie sich mit der Stadt Blumberg im Landkreis Donaueschingen vereinigte. In der Folgezeit reduzierte sich die Zahl der Gemeinden stetig. Am 1. Januar 1973 wurde der neue vergr├Â├čerte Landkreis Konstanz errichtet.

Gr├Â├čte Gemeinde des alten Landkreises Konstanz war die Gro├če Kreisstadt Konstanz, kleinste Gemeinde war Talheim.

Der alte Landkreis Konstanz umfasste zuletzt eine Fl├Ąche von 516 km┬▓ und hatte bei der Volksz├Ąhlung 1970 insgesamt 189.420 Einwohner.

Es folgt eine Liste der Gemeinden des alten Landkreises Konstanz vor der Gemeindereform. Mit Ausnahme von Nordhalden, das heute Teil des Schwarzwald-Baar-Kreises ist, geh├Âren alle Gemeinden auch heute noch zum Landkreis Konstanz.

Landkreis Konstanz vor der Kreisreform
Landkreis Konstanz vor der Kreisreform
fr├╝here Gemeinde heutige Gemeinde Einwohnerzahl am 6. Juni 1961
Allensbach Allensbach 2.063
Anselfingen Engen 623
Bankholzen Moos (am Bodensee) 406
Bargen Engen 242
Beuren am Ried Tengen 281
Biesendorf Engen 210
Bietingen Gottmadingen 808
Binningen Hilzingen 594
Bittelbrunn Engen 291
Blumenfeld, Stadt Tengen 388
B├Âhringen Radolfzell am Bodensee 2.144
Bohlingen Singen (Hohentwiel) 1.311
B├╝singen (Oberrhein) bzw.
B├╝singen am Hochrhein
B├╝singen am Hochrhein 841
B├╝├člingen Tengen 716
Dettingen Konstanz 1.259
Dingelsdorf Konstanz 738
Duchtlingen Hilzingen 344
Ebringen Gottmadingen 263
Ehingen im Hegau M├╝hlhausen-Ehingen 781
Engen, Stadt Engen 3.924
Friedingen Singen (Hohentwiel) 963
Gaienhofen Gaienhofen 673
Gailingen Gailingen am Hochrhein 1.947
Gottmadingen Gottmadingen 5.423
G├╝ttlingen Radolfzell am Bodensee 612
Gundholzen Gaienhofen 189
Hausen an der Aach Singen (Hohentwiel) 358
Hegne Allensbach 690
Hemmenhofen Gaienhofen 375
Hilzingen Hilzingen 2.326
Horn Gaienhofen 585
Iznang Moos (am Bodensee) 397
Kaltbrunn Allensbach 250
Konstanz, Gro├če Kreisstadt Konstanz 52.651
Langenrain Allensbach 316
Liggeringen Radolfzell am Bodensee 546
Litzelstetten Konstanz 830
Markelfingen Radolfzell am Bodensee 976
M├Âggingen Radolfzell am Bodensee 337
Moos Moos (am Bodensee) 504
M├╝hlhausen M├╝hlhausen-Ehingen 1.026
Neuhausen Engen 468
Nordhalden Blumberg (Schwarzwald) 227
├ľhningen ├ľhningen 1.433
Radolfzell, Stadt Radolfzell am Bodensee 13.607
Randegg Gottmadingen 1.007
Reichenau (Insel) Reichenau (Insel) 4.047
Riedheim Hilzingen 466
Rielasingen Rielasingen-Worblingen 4.688
Schienen ├ľhningen 420
Schlatt am Randen Hilzingen 292
Schlatt unter Kr├Ąhen Singen (Hohentwiel) 511
Singen (Hohentwiel), Gro├če Kreisstadt Singen (Hohentwiel) 33.332
Talheim Tengen 131
Tengen, Stadt Tengen 988
├ťberlingen am Ried Singen (Hohentwiel) 677
Uttenhofen Tengen 143
Wangen ├ľhningen 913
Watterdingen Tengen 796
Weil Tengen 232
Weiler Moos (am Bodensee) 352
Weiterdingen Hilzingen 657
Welschingen Engen 932
Wiechs am Randen Tengen 343
Worblingen Rielasingen-Worblingen 1.575
Zimmerholz Engen 293

Literatur

Das Land Baden-W├╝rttemberg - Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden (in acht B├Ąnden); Hrsg. von der Landesarchivdirektion Baden-W├╝rttemberg; Band VI: Regierungsbezirk Freiburg; Stuttgart, 1982, ISBN 3-17-007174-2

Weblinks


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