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Letzte Änderung für Artikel Rheinstetten: 17.02.2006 17:53

Rheinstetten

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Wappen Karte
Das Wappen von Rheinstetten Deutschlandkarte, Position von Rheinstetten hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Baden-W├╝rttemberg
Regierungsbezirk : Karlsruhe
Regionalverband : Mittlerer Oberrhein
Landkreis : Karlsruhe
Gemeindeart : Gro├če Kreisstadt
Geografische Lage :
Koordinaten: 48┬░ 58' N, 08┬░ 17' O
48┬░ 58' N, 08┬░ 17' O
H├Âhe : 113 m ├╝. NN
Fl├Ąche : 32,31 km┬▓
Einwohner : 20.382 (30. Sept 2005)
Bev├Âlkerungsdichte : 632 Einwohner je km┬▓
Ausl├Ąnderanteil : 5,7 %
Postleitzahl : 76276-76287 (alt: 7512)
Vorwahl : 07242 und 0721
Kfz-Kennzeichen : KA
Gemeindeschl├╝ssel : 08 2 15 108
Stadtgliederung: 3 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Rappenw├Ârthstr. 49
76287 Rheinstetten
Website: www.rheinstetten.de
E-Mail-Adresse: rathaus@rheinstetten.de
Politik
Oberb├╝rgermeister : Gerhard Dietz ( SPD )

Rheinstetten ist eine Stadt im Westen Baden-W├╝rttembergs an der Grenze zu Rheinland-Pfalz, direkt s├╝dwestlich von Karlsruhe, zu dessen Mittelbereich sie auch geh├Ârt. Sie ist nach Bruchsal, Ettlingen, Bretten und Stutensee die f├╝nftgr├Â├čte Stadt des Landkreises Karlruhe. Rheinstetten geh├Ârt zum Verdichtungsraum Karlsruhe und seit 2005 auch zur Technologieregion Karlsruhe.

Die im Rahmen der Gemeindereform 1975 gebildete Gemeinde erhielt im Januar 2000 die Stadtrechte und ist seit 1. Januar 2005 Gro├če Kreisstadt .

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geographische Lage

Rheinstetten liegt in den Rheinauen , im Westen durch den Rhein begleitet, welcher die Grenze von Baden-W├╝rttemberg zu Rheinland-Pfalz bildet. Die Markung wir von der B36 praktisch grob geteilt: westlich der Bundesstra├če ist die Stadt, ├Âstlich davon wird noch Landwirtschaft betrieben. Weiter ├Âstlich befindet sich der Hardtwald .

Stadtgliederung

Das Stadtgebiet Rheinstettens besteht aus den drei Stadtteilen M├Ârsch, Forchheim und Neuburgweier. Zu Forchheim geh├Ârt auch der r├Ąumlich getrennte Stadtteil Silberstreifen im Osten des Stadtgebiets, an der Bahnlinie Karlsruhe-Rastatt. Neuburgweier ist zugleich eine Ortschaft im Sinne der baden-w├╝rttembergischen Gemeindeordnung, das hei├čt, sie hat eine bei jeder Kommunalwahl von den Wahlberechtigten zu w├Ąhlenden Ortschaftsrat mit einem Ortsvorsteher als Vorsitzenden.

Nachbargemeinden

Nachbargemeinden von Rheinstetten sind (im Uhrzeigersinn) Karlsruhe, Ettlingen (Landkreis Karlsruhe), Durmersheim und Au am Rhein (Landkreis Rastatt) sowie jenseits des Rheins in Rheinland-Pfalz Neuburg am Rhein (Landkreis Germersheim).

Geschichte

Rheinstetten wurde am 1. Januar 1975 im Rahmen der Gemeindereform in Baden-W├╝rttemberg gegr├╝ndet. Dabei schlossen sich die drei Gemeinden Forchheim, M├Ârsch und Neuburgweier zur neuen "Gemeinde Rheinstetten" zusammen. Nachdem die Gemeinde in den 1990er Jahren zur gr├Â├čten Gemeinde Baden-W├╝rttembergs ohne Stadtrechte aufgestiegen war (1993 erstmals mehr als 20.000 Einwohner), wurde ihr mit Wirkung vom 1. Januar 2000 das Stadtrecht verliehen. Den Antrag auf Erhebung zur Gro├čen Kreisstadt stellte die Stadt jedoch erst 2004. Auf Beschluss des Ministerrats von Baden-W├╝rttemberg vom 14. September 2004 wurde Rheinstetten dann mit Wirkung vom 1. Januar 2005 zur Gro├čen Kreisstadt erhoben.

Forchheim wurde 1086 als Vorechheim in einer Schenkungsurkunde Kaiser Heinrich IV erstmals urkundlich erw├Ąhnt. Bis um 1100 war die Siedlung Hauptort des Ufgaus, auch Grafschaft Forchheim genannt. Die Herrschaft der Familie Forchheim-Malsch wurde aber allm├Ąhlich entzogen und der Ort viel 1086 an das Bistum Speyer, kam dann 1102 an Markgraf Hermann von Baden, dann wieder an die Grafschaft und 1219 erhielt Markgraf Hermann V. von Baden Forchheim als Lehen . Der Ort kam dann zum Amt M├╝hlburg und fiel bei der Landesteilung 1535 an die Linie Baden-Baden. Forchheim geh├Ârte dann zum Amt Ettlingen und kam 1921 zum Bezirksamt Karlsruhe, aus dem 1938 der Landkreis Karlsruhe hervorging.

M├Ârsch wurde 940 in einer Schenkungsurkunde Kaiser Ottos III. an das Bistum Speyer als Meriske erstmals erw├Ąhnt. Ministerialen von M├Ârsch bzw. die Ebersteiner herrschten im 12. Jahrhundert ├╝ber den Ort. Schlie├člich kam der Ort als Lehen an Markgraf Hermann VIII. von Baden . Dieser versetzte es 1306 an das Kloster Herrenalb, konnte es aber sp├Ąter wieder ausl├Âsen. Bereits ab 1291 gelangte teilweise Besitz des Ortes an das Kloster Wei├čenburg , das ab 1339 das ganze Dorf besa├č. 1350 war M├Ârsch endg├╝ltig bei Baden und geh├Ârte zum Amt M├╝hlburg. Bei der Landesteilung 1535 fiel M├Ârsch an die Linie Baden-Baden und geh├Ârte dann zum Amt Ettlingen. Bei dessen Aufl├Âsung 1937 kam der Ort zum Bezirksamt Karlsruhe.

Neuburgweier wurde 1219 im Zusammenhang mit einer Verm├Âgens-Teilung der Br├╝der von Eberstein als erstmals urkundlich erw├Ąhnt. Von den Ebersteinern kam der Ort 1383 an die Kurpfalz. 1396 taucht der Name "Wilre" also "Weiler", 1422 Neuburgweiler auf. Der Ort war stets im Bezug zur Stadt Neuburg am Rhein und geh├Ârte zum pf├Ąlzischen Amt Hagenbach, Oberamt Germersheim. Im 16. Jahrhundert wurde Neuburgweier geographisch durch eine nat├╝rliche Laufver├Ąnderung des Rheins von Neuburg getrennt. 1674 wurde der Ort franz├Âsisch besetzt und war 1682 bis 1697 an Frankreich abgetreten. 1707 gelangte der Ort durch Tausch gegen sponheimische Besitzungen von der Kurpfalz an die Markgrafschaft Baden-Baden und geh├Ârte dann zum Amt Ettlingen. Bei dessen Aufl├Âsung 1937 kam der Ort zum Bezirksamt Karlsruhe.

Am 1. Januar 1975 gaben Forchheim, M├Ârsch und Neuburgweier ihre Selbst├Ąndigkeit auf und schlossen sich zu der neuen Gemeinde Rheinstetten zusammen.

Einwohnerentwicklung

Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Die Zahlen sind Volksz├Ąhlungsergebnisse (┬╣) oder amtliche Fortschreibungen des Statistischen Landesamts Baden-W├╝rttemberg (nur Hauptwohnsitze).

Jahr Einwohnerzahlen
31. Dezember 1975 17.936
31. Dezember 1980 18.814
27. Mai 1987 ┬╣ 19.065
31. Dezember 1990 19.405
Jahr Einwohnerzahlen
31. Dezember 1995 20.046
31. Dezember 2000 20.333
30. September 2005 20.382

┬╣ Volksz├Ąhlungsergebnis

Religionen

Die Stadtteile von Rheinstetten geh├Ârten urspr├╝nglich zum Bistum Speyer. Eine dem Hl. Martin geweihte Kirche in Forchheim ist seit 1408 bezeugt. Sie war Mutterpfarrkirche auch f├╝r M├Ârsch und den heute zu Karlsruhe geh├Ârigen Stadtteil Daxlanden. Die Patronatsrechte besa├č das Kloster Wei├čenburg und sp├Ąter die Schenken von Sch├╝pf. ├ťber die Grafen von Zweibr├╝cken kamen die Rechte 1468 an das Speyerer Domstift. Infolge der politischen Zugeh├Ârigkeit zu Baden-Baden, welche keine Reformation einf├╝hrten, blieben Forchheim und M├Ârsch jahrhundertelang katholisch. Neuburgweier wurde zwar durch die Zugeh├Ârigkeit zur Pfalz reformiert, doch setzten die Franzosen auch hier wieder das katholische Bekenntnis durch.

M├Ârsch war wohl seit dem Hochmittelalter eine eigene Pfarrei. Deren Patronatsrechte kamen von den Ebersteinern 1567 an die Markgrafen von Baden. Neuburgweier geh├Ârte wohl seit dem 15. Jahrhundert zur Pfarrei M├Ârsch. Im 17. Jahrhundert wurde die Pfarreien von Forchheim und M├Ârsch (mit Neuburgweier) vereinigt, jedoch 1907 wieder getrennt. Neuburgweier wurde erst 1962 als eine eigene Pfarrei von M├Ârsch abgerennt.

Die heutige Pfarrkirche von Forchheim wurde 1857/58 durch Friedrich Weinbrenner erbaut. Zur Kirchengemeinde Forchheim geh├Ârt auch die Waldkapelle "Maria Hilf" (erbaut 1950/51) in Silberstreifen. Die Pfarrkirche St. Ulrich in M├Ârsch wurde 1846/47 als "altchristliche Basilika" anstelle eines Vorg├Ąngerbaus erbaut. Das Veitskapelle in Neuburgweier wurde 1683 erbaut, 1726 neu errichtet und 1871 neugotisch erweitert und umgebaut. 1952 wurde die heutige katholische Kirche St. Ursula Neuburgweier erbaut. Alle drei katholischen Gemeinden geh├Âren zum Dekanat Ettlingen des Erzbistums Freiburg.

Nach dem 2. Weltkrieg zogen auch Protestanten in die heutigen Stadtteile Rheinstettens. Sie wurden zun├Ąchst von der s├╝dlichen Nachbargemeinde Durmersheim aus betreut. Am 1. Januar 1972 wurde die Evangelische Kirchengemeinde Forchheim innerhalb des Kirchenbezirks Karlsruhe-Stadt der Evangelischen Landeskirche in Baden errichtet. Am 1. Januar 1975 wurde diese dem neu gegr├╝ndeten Kirchenbezirk Alb-Pfinz zugeordnet und in Kirchengemeinde Rheinstetten umbenannt. 1979 wurde eine zweite Pfarrstelle f├╝r die Ortsteile M├Ârsch und Neuburgweier eingerichtet und 1984 eine eigene Pfarrgemeinde gegr├╝ndet. Das evangelische Gemeindezentrum Forchheim wurde 1972 erbaut. Das Gemeindezentrum M├Ârsch wurde 1981 erbaut. In Neuburgweier hatten die Protestanten bereits seit 1954 nach dem Neubau der katholischen St.-Ursula-Kirche die alte St. Ursula-Kirche erhalten.

Ferner gibt es auch eine Neuapostolische Kirche in Rheinstetten.

Politik

Gemeinderat

Der Gemeinderat der Stadt Rheinstetten hat seit der letzten Kommunalwahl vom 13. Juni 2004 insgesamt 27 Mitglieder, die den Titel "Stadtr├Ątin/Stadtrat" f├╝hren. Sie geh├Âren folgenden Parteien an:

  • CDU 13 Sitze
  • SPD 9 Sitze
  • Gr├╝ne 3 Sitze
  • FDP 2 Sitze

Stadtoberh├Ąupter

An der Spitze der Stadt steht der Oberb├╝rgermeister (bis 2004 B├╝rgermeister), der von der Bev├Âlkerung auf 8 Jahre direkt gew├Ąhlt wird. Sein st├Ąndiger Vertreter ist der "Erste Beigeordnete" mit der Amtsbezeichnung "B├╝rgermeister".

B├╝rgermeister bzw. (ab 2005) Oberb├╝rgermeister

  • 1987-2000 Kurt Roth, ( SPD )
  • 2000-heute: Gerhard Dietz, ( SPD )

Wappen

Das Wappen der Stadt Rheinstetten zeigt in Blau ein durchgehendes, geschliffenes silbernes Kreuz, der obere Balken ├╝berdeckt mit einer goldenen Krone mit roten und blauen Juwelen. Die Stadtflagge ist gelb-blau.

Das Wappen wurde der Gemeinde Rheinstetten am 11. Juli 1975 vom Innenministerium Baden-W├╝rttemberg verliehen. Es zeigt das Kreuz als Symbol des Bistums Speyer, zu dem das Gebiet bis Anfang des 19. Jahrhunderts kirchlich geh├Ârte und das auch in den bisherigen Wappen von Forchheim und M├Ârsch abgebildet war. Die Krone ist dem alten Wappen von Neuburgweier entnommen und symbolisiert die Hl. Ursula, die Schutzpatronin der dortigen Pfarrkirche.

St├Ądtepartnerschaften

Rheinstetten unterh├Ąlt mit folgenden St├Ądten eine St├Ądtepartnerschaft :

  • Palca in Peru seit 1997,
  • Vecs├ęs, Ungarn und
  • Navarrenx, Frankreich .

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Rheinstetten ist ├╝ber die Anschlussstelle Karlsruhe-S├╝d an der Bundesautobahn A 5 zu erreichen. Ferner f├╝hren die beiden Bundesstra├čen B 3 und B 36 durch das Stadtgebiet. Den ├ľPNV bedienen die Stadtbahnlinien S 2 und S 4 in Richtung Karlsruhe und Rastatt innerhalb des Tarifgebiets des Karlsruher Verkehrsverbundes sowie mehrere Buslinien.

Seit 2004 verkehrt auch eine Autof├Ąhre ├╝ber den Rhein von Neuburgweier nach Neuburg am Rhein.

Messegel├Ąnde

Die Stadt hat schon seit jeher enge Verbindungen mit Karlsruhe. Deshalb wurde auf der Gemarkung Forchheim 2003 die Neue Messe Karlsruhe gebaut. F├╝r dieses Messezentrum der Region Mittlerer Oberrhein musste ein Teil des bislang dort betriebenen Flugplatzes weichen.

Medien

├ťber das lokale Geschehen in Rheinstetten berichten als Tageszeitung die Badischen Neuesten Nachrichten. Die Stadt gibt w├Âchentlich ein Amtsblatt heraus.

Beh├Ârden und Institutionen

Im Stadtteil Forchheim befindet sich die "Landesanstalt f├╝r Pflanzenbau" Baden-W├╝rttemberg. Sie geht zur├╝ck auf das 1927 gegr├╝ndete Tabaktorschungsinstitut, aus dem 1936 die "Reichsanstalt f├╝r Tabakforschung" und 1953 eine "Bundesanstalt" wurde. Seit 1985 befindet sie sich in Tr├Ągerschaft des Landes. Sie widmet sich dem Tabakanbau und der Tabakz├╝chtung aber auch dem allgemeinen Pflanzenbau.

Ferner befindet sich in Formheim die "Landesanstalt f├╝r Schweinezucht", die 1977 aus der 1932 gegr├╝ndeten Staatlichen Mastpr├╝fungsanstalt und dem Staatlichen Versuchsgut entstand. Neben dieser Einrichtungen gibt es ein "Versuchsfeld f├╝r Sortenpr├╝fung" des Landwirtschaftsamtes Augustenberg in Karlsruhe sowie des Schweinezuchtverbands Baden-W├╝rttemberg.

Bildungseinrichtungen

Rheinstetten hat ein Gymnasium (Walahfrid-Strabo-Gymnasium), eine Realschule (Wernher-von-Braun-Realschule M├Ârsch), zwei Grund- und Hauptschulen (Albert-Schweitzer-Schule mit Werkrealschule M├Ârsch und Schwarzwald-Grund- und Hauptschule Forchheim), drei selbst├Ąndige Grundschulen (Johann-Rupprecht-Schule Forchheim, Pestalozzi-Grundschule M├Ârsch und Rheinwaldschule Neuburgweier) und eine F├Ârderschule (Hebelschule).

Das private Kolping-Kolleg Rheinstetten rundet das Schulangebot Rheinstettens ab.

Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten

Bauwerke

Die ├Ąltestes Kirche im Stadtgebiet ist die alte Kirche St. Ursula in Neuburgweier. Sie ist heute eine evangelische Kirche. Weitere Kirchen im Stadtgebiet siehe Abschnitt Religionen.

Das Rathaus in M├Ârsch wurde 1951 erbaut.

Pers├Ânlichkeiten

Ehrenb├╝rger

Die Gemeinde bzw. Stadt Rheinstetten hat folgenden Personen das Ehrenb├╝rgerrecht verliehen (die Liste ist evtl. nicht vollst├Ąndig):

  • 1996 Prof. Emil Wachter, *29. April 1921, K├╝nstler
  • 2005: Kurt Roth, B├╝rgermeister a.D.

S├Âhne und T├Âchter der Stadt

  • 1938 in Forchheim, Prof. Dr. Bruno Rimmelspacher, Richter a.D,.ehem. Prorektor der Universit├Ąt Bielefeld, Prof. f├╝r Zivilprozessrecht und B├╝rgerliches Recht in M├╝nchen

Fabian Lang D├╝pp^^

Sonstiges

Reinstetten (ohne h) ist ein Ortsteil von Ochsenhausen.

Literatur

Das Land Baden-W├╝rttemberg - Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden (in acht B├Ąnden); Hrsg. von der Landesarchivdirektion Baden-W├╝rttemberg; Band V: Regierungsbezirk Karlsruhe; Stuttgart, 1976, ISBN 3-17-002542-2

Weblinks

Wiktionary: Rheinstetten ÔÇô Wortherkunft, Synonyme und ├ťbersetzungen

Informationen aus der Umgebung

Hotels in der Umgebung

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