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Letzte Änderung für Artikel Landkreis Karlsruhe: 13.02.2006 00:56

Landkreis Karlsruhe

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Wappen Karte
Wappen des Landkreises Karlsruhe Lage des Landkreises Karlsruhe in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Baden-W├╝rttemberg
Regierungsbezirk : Karlsruhe
Region : Mittlerer Oberrhein
Verwaltungssitz : Karlsruhe
Fl├Ąche : 1.084,98 km┬▓
Einwohner : 429.031 (30. Juni 2005)
Bev├Âlkerungsdichte : 395 Einwohner/km┬▓
Kfz-Kennzeichen : KA
Kreisschl├╝ssel : 08 2 15
Kreisgliederung: 32 Gemeinden
Adresse der Kreisverwaltung: Beiertheimer Allee 2
76137 Karlsruhe
Website : www.landkreis-karlsruhe.de
E-Mail-Adresse: posteingang@landratsamt-karlsruhe.de
Politik
Landrat : Claus Kretz
Karte
Bild:Baden_wuerttemberg_ka.png

Der Landkreis Karlsruhe ist ein Landkreis in Baden-W├╝rttemberg. Er geh├Ârt zur Region Mittlerer Oberrhein im Regierungsbezirk Karlsruhe. Er grenzt im Norden an den Rhein-Neckar-Kreis, im Osten an den Landkreis Heilbronn, im S├╝dosten an den Enzkreis und im S├╝den an den Landkreis Calw sowie an den Landkreis Rastatt. Im Westen bildet der Rhein die nat├╝rliche Grenze zum Bundesland Rheinland-Pfalz. Die dortigen angrenzenden Landkreise sind Rhein-Pfalz-Kreis und Germersheim, sowie die kreisfreie Stadt Speyer. Die kreisfreie Stadt Karlsruhe schiebt sich wie ein Keil in das Kreisgebiet und teilt es in einen gr├Â├čeren n├Ârdlichen Teil um die St├Ądte Bruchsal und Bretten sowie einen kleineren S├╝dteil um die Stadt Ettlingen.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Der Landkreis Karlsruhe hat Anteil an der Oberrheinischen Tiefebene, am Kraichgau und an den Ausl├Ąufern des Nordschwarzwaldes.

Geschichte

Der Landkreis Karlsruhe geht zur├╝ck auf das alte Oberamt Karlsruhe , das schon bald nach Gr├╝ndung der Stadt Karlsruhe 1717 errichtet wurde, jedoch erst sp├Ąter f├╝r einige Gemeinden au├čer Karlsruhe zust├Ąndig war. 1809 wurde das Oberamt Karlsruhe in ein Landamt Karlsruhe und ein Stadtamt Karlsruhe geteilt, 1865 jedoch wieder zum Bezirksamt Karlsruhe vereinigt. 1938 wurde das Bezirksamt Karlsruhe in den Landkreis Karlsruhe ├╝berf├╝hrt und gleichzeitig der Stadtkreis Karlsruhe geschaffen. Seither geh├Ârt Karlsruhe nicht mehr zum Kreisgebiet, blieb jedoch stets Sitz der Kreisverwaltung. Bei der Kreisreform zum 1. Januar 1973 wurde der Landkreis Karlsruhe um den kompletten Landkreis Bruchsal, sowie um insgesamt 10 Orte der Landkreise Sinsheim (6 Orte), Vaihingen (1 Ort mit Nebenort), Pforzheim (1 Ort) und Rastatt (1 Ort) auf seinen heutigen Umfang vergr├Â├čert. Gleichzeitig gab der Landkreis ab 1972 insgesamt 7 Orte an den Stadtkreis Karlsruhe ab. Er umfasst nach Abschluss der Gemeindereform noch 32 Gemeinden, darunter 9 St├Ądte und hiervon wiederum 5 " Gro├če Kreisst├Ądte " (Bretten, Bruchsal, Ettlingen, Rheinstetten und Stutensee). Gr├Â├čte Stadt ist Bruchsal, kleinste Gemeinde ist Zaisenhausen. In Bruchsal befindet sich eine Au├čenstelle des Landratsamts.

Einwohnerentwicklung

Die Einwohnerzahlen sind Volksz├Ąhlungsergebnisse (┬╣) oder amtliche Fortschreibungen des Statistischen Landesamts Baden-W├╝rttemberg (nur Hauptwohnsitze).

Jahr Einwohnerzahlen
31. Dezember 1973 351.172
31. Dezember 1975 349.856
31. Dezember 1980 359.053
31. Dezember 1985 362.057
27. Mai 1987 ┬╣ 366.141
Jahr Einwohnerzahlen
31. Dezember 1990 380.713
31. Dezember 1995 405.795
31. Dezember 2000 419.555
30. Juni 2005 429.031

Politik

Der Landkreis wird vom Kreistag und vom Landrat verwaltet. Der Kreistag wird von den Wahlberechtigten im Landkreis auf 5 Jahre gew├Ąhlt. Dieses Gremium w├Ąhlt den Landrat f├╝r eine Amtszeit von 8 Jahren. Dieser ist gesetzlicher Vertreter und Repr├Ąsentant des Landkreises sowie Vorsitzender des Kreistags und seiner Aussch├╝sse. Er leitet das Landratsamt und ist Beamter des Kreises. Zu seinem Aufgabengebiet z├Ąhlen die Vorbereitung der Kreistagssitzungen sowie seiner Aussch├╝sse. Er beruft Sitzungen ein, leitet diese und vollzieht die dort gefassten Beschl├╝sse. In den Gremien hat er kein Stimmrecht . Sein Stellvertreter ist der Erste Landesbeamte.

Die Landr├Ąte des Landkreises Bruchsal 1945-1972:

  • 1945 - 1946 : Werner Middelmann (kommissarisch)
  • 1946 - 1961 : Leo Wei├č
  • 1961 - 1972 : Friedrich M├╝ller

Die Oberamtm├Ąnner bzw. Landr├Ąte des Landamts/Bezirksamtes/Landkreises Karlsruhe seit 1810:

  • 1810 - 1822 : Christoph Eisenlohr
  • 1822 - 1844 : Carl Freiherr von Fischer
  • 1844 - 1864 : Wilhelm Bausch
  • 1864 - 1874 : Carl Freiherr von Neubronn
  • 1874 - 1894 : Friedrich von Preen
  • 1894 - 1899 : Heinrich Freiherr von Bodman
  • 1899 - 1906 : Adolf F├Âhrenbach
  • 1906 - 1912 : Hans Freiherr von Krafft-Ebing
  • 1912 - 1918 : Otto Seidenadel
  • 1919 - 1920 : Heinrich Hebting
  • 1920 - 1926 : Alexander Schaible
  • 1926 - 1932 : Karl Baur
  • 1932 - 1945 : Theodor Wintermantel
  • 1945 Anton Kaufmann (provisorisch)
  • 1945 Fritz Strau├č (kommissarisch)
  • 1945 - 1946 : Alfred Neff (kommissarisch)
  • 1946 - 1971 : Joseph Gro├č
  • 1971 - 1997 : Dr. Bernhard Ditteney
  • 1997 - 2005 : Claus Kretz
  • 2005 - 2013 : Claus Kretz

Kreistag

CDU SPD FW GR├ťNE FDP REP FE Gesamt
2002 38 19 18 8 5 2 1 91

Wappen

Das Wappen des Landkreises Karlsruhe zeigt in geviertem Schild: 1 in Gold ein roter Schr├Ągbalken, 2 in Blau ein durchgehendes, geschliffenes silbernes Kreuz, 3 schr├Ąggerautet von Silber und Blau, 4 in Gold drei schr├Ąglinks liegende schwarze Hirschstangen ├╝bereinander (Wappen-Verleihung 31. August 1973 )

Die 4 Teile symbolisieren die Wappensymbole der 4 fr├╝heren Herrschaften, die sich das Kreisgebiet bis 1803 teilten: die Markgrafen von Baden (Schr├Ągbalken), das F├╝rstbistum Speyer (Kreuz), die Bayerische Pfalz (Rauten) und das Herzogtum W├╝rttemberg (Hirschstangen).

Fr├╝heres Wappen des Landkreises Karlsruhe
Fr├╝heres Wappen des Landkreises Karlsruhe

Vor der Kreisreform hatte der fr├╝here Landkreis Karlsruhe ein anderes Wappen. Es zeigte in gespaltenem Schild vorn in Gelb einen roten Schr├Ągbalken, hinten in Blau ├╝ber einem gesenkten silbernen Wellenbalken ein silbernes Atomsymbol. Das Wappen wurde dem Landkreis Karlsruhe am 25. Januar 1961 durch das Innenministerium Baden-W├╝rttemberg verliehen.

Der rote Schr├Ągbalken ist das fr├╝here badische Landeswappen und zeigt damit an, dass das Gebiet zum Kernland Badens geh├Ârt. Der Wellenbalken symbolisiert den Rhein, die westliche Grenze des Landkreises und das Atomsymbol sollte auf das in der Gemeinde Leopoldshafen bestehende Kernforschungszentrum Karlsruhe hinweisen. Die Farben Blau und Silber (Wei├č) wurden dem kurpf├Ąlzischen Wappen der Wittelsbacher entnommen, da einige Gemeinden des Kreises fr├╝her zur Kurpfalz geh├Ârten.

Partnerschaften des Landkreises Karlsruhe

  1. Grafschaft Gwent in Wales (Gro├čbritannien) seit 1978 . (1996 wurde die Grafschaft Gwent durch eine Verwaltungsreform aufgeteilt. Die Partnerschaft wird seither mit den Distrikten Monmouthshire und Torfaen weiter gef├╝hrt.)
  2. Landkreis D├Âbeln in Sachsen seit 1990
  3. Region Sha'ar Hanegev in Israel seit 1992

Wirtschaft

Verkehr

Durch das Kreisgebiet f├╝hrt die Bundesautobahn A 5 Basel - Frankfurt sowie die Autobahn A 8 Saarbr├╝cken - Stuttgart, mehrere Bundesstra├čen, darunter die B 3 Basel - Heidelberg und Landstra├čen. Ein wichtiger Bahnknotenpunkt ist Bruchsal. Das Kreisgebiet ist gut erschlossen durch das Stadtbahnnetz Karlsruhe. Mehrere Linien f├╝hren von Karlsruhe in nahezu alle Richtungen bis nach Heilbronn, Baden-Baden, Bad Herrenalb oder Kraichtal. Das Netz wird weiter ausgebaut.

Kreiseinrichtungen

Der Landkreis Karlsruhe ist Schultr├Ąger folgender Beruflichen Schulen : Gewerbeschule, Hauswirtschaftsschule und Handelslehranstalt Bretten, Balthasar-Neumann-Schule I (Gewerbliche Schule) Bruchsal und Balthasar-Neumann-Schule II (Gewerbliche Schule) Bruchsal, Handelslehranstalt Bruchsal (Kaufm├Ąnnische Schule), K├Ąthe-Kollwitz-Schule (Hauswirtschaftlich-sozialp├Ądagogische Schule) Bruchsal, Albert-Einstein-Schule (Gewerbliche Schule) Ettlingen, Bertha-von-Suttner-Schule (Hauswirtschaftlich-sozialp├Ądagogische, landwirtschaftliche und biotechnologische Schule) Ettlingen und Wilhelm-R├Âpke-Schule (Kaufm├Ąnnische Schule) Ettlingen ferner folgender Sonderschulen : Eduard-Spranger-Schule f├╝r Geistigbehinderte mit Schulkindergarten Bretten, Karl-Berberich-Schule f├╝r Geistigbehinderte mit Schulkindergarten Bruchsal, Gartenschule f├╝r Geistigbehinderte mit Schulkindergarten Ettlingen, Hardtwaldschule f├╝r Geistigbehinderte Karlsruhe-Neureut, Sonderschule f├╝r K├Ârperbehinderte Karlsbad-Langensteinbach und Astrid-Lindgren-Schule f├╝r Sprachbehinderte mit Schulkindergarten Forst.

Der Landkreis Karlsruhe ist auch Tr├Ąger der beiden Krankenh├Ąuser F├╝rst-Stirum-Klinik Bruchsal und Rechbergklinik Bretten.

St├Ądte und Gemeinden

(Einwohner am 30. Juni 2005)

St├Ądte

  1. Bretten (27.997)
  2. Bruchsal (42.911)
  3. Ettlingen (38.987)
  4. Kraichtal (14.964)
  5. ├ľstringen (12.994)
  6. Philippsburg (12.558)
  7. Rheinstetten (20.427)
  8. Stutensee (22.938)
  9. Wagh├Ąusel (20.000)

Verwaltungsgemeinschaften bzw. Gemeindeverwaltungsverb├Ąnde

  1. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Gemeinde Bad Sch├Ânborn mit der Gemeinde Kronau
  2. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Bretten mit der Gemeinde Gondelsheim
  3. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Bruchsal mit den Gemeinden Forst, Hambr├╝cken und Karlsdorf-Neuthard
  4. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Gemeinde Graben-Neudorf mit der Gemeinde Dettenheim
  5. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Gemeinde Oberderdingen mit der Gemeinde K├╝rnbach
  6. Gemeindeverwaltungsverband Philippsburg mit Sitz in Philippsburg; Mitgliedsgemeinden: Stadt Philippsburg und Gemeinde Oberhausen-Rheinhausen
  7. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Gemeinde Sulzfeld mit der Gemeinde Zaisenhausen

Gemeinden

  1. Bad Sch├Ânborn (12.065)
  2. Dettenheim (6.732)
  3. Eggenstein-Leopoldshafen (15.243)
  4. Forst (7.501)
  5. Gondelsheim (Baden) (3.209)
  6. Graben-Neudorf (11.654)
  7. Hambr├╝cken (5.337)
  8. Karlsbad (16.180)
  9. Karlsdorf-Neuthard (9.479)
  10. Kronau (5.613)
  11. K├╝rnbach (2.425)
  12. Linkenheim-Hochstetten (11.605)
  13. Malsch (14.483)
  14. Marxzell (5.423)
  15. Oberderdingen (10.557)
  16. Oberhausen-Rheinhausen (9.544)
  17. Pfinztal (17.955)
  18. Sulzfeld (4.730)
  19. Ubstadt-Weiher (12.771)
  20. Waldbronn (12.284)
  21. Walzbachtal (9.104)
  22. Weingarten (Baden) (9.637)
  23. Zaisenhausen (1.724)

St├Ądte und Gemeinden vor der Kreisreform

Vor der Kreisreform 1973 bzw. vor der Gemeindereform geh├Ârten zum (alten) Landkreis Karlsruhe seit 1938 insgesamt 58 Gemeinden , darunter die beiden St├Ądte Bretten und Ettlingen, wobei Ettlingen seit 1966 Gro├če Kreisstadt war.

Am 7. M├Ąrz 1968 stellte der Landtag von Baden-W├╝rttemberg die Weichen f├╝r eine Gemeindereform . Mit dem Gesetz zur St├Ąrkung der Verwaltungskraft kleinerer Gemeinden war es m├Âglich, dass sich kleinere Gemeinden freiwillig zu gr├Â├čeren Gemeinden vereinigen konnten. Den Anfang im alten Landkreis Karlsruhe machten gleich mehrere Gemeinden am 1. Januar 1971 . Zu diesem Zeitpunkt vereinigten sich Rinklingen mit Bretten, Sulzbach mit Malsch sowie J├Âhlingen und W├Âssingen zur Gemeinde Walzbachtal. In der Folgezeit reduzierte sich die Zahl der Gemeinden stetig. Am 1. Januar 1973 ging der alte Landkreis Karlsruhe im neuen vergr├Â├čerten Landkreis Karlsruhe auf.

Gr├Â├čte Gemeinde des alten Landkreises Karlsruhe war die Gro├če Kreisstadt Ettlingen, kleinste Gemeinde war Sprantal.

Der alte Landkreis Karlsruhe umfasste zuletzt eine Fl├Ąche von 582 km┬▓ und hatte bei der Volksz├Ąhlung 1970 insgesamt 201.630 Einwohner.

Die Gemeinden des alten Landkreises Karlsruhe vor der Gemeindereform:

Landkreis Karlsruhe vor der Kreisreform
Landkreis Karlsruhe vor der Kreisreform
fr├╝here Gemeinde heutige Gemeinde Einwohnerzahl
am 6. Juni 1961
Auerbach Karlsbad 759
Bauerbach Bretten 1.043
Berghausen Pfinztal 4.647
Blankenloch Stutensee 4.237
Bretten, Stadt Bretten 9.978
Bruchhausen Ettlingen 1.638
B├╝chig bei Bretten Bretten 786
Burbach Marxzell 790
Busenbach Waldbronn 2.739
Diedelsheim Bretten 1.696
D├╝rrenb├╝chig Bretten 361
Eggenstein Eggenstein-Leopoldshafen 4.047
Ettlingen, Gro├če Kreisstadt Ettlingen 19.390
Ettlingenweier Ettlingen 1.692
Etzenrot Waldbronn 1.036
Flehingen Oberderdingen 2.561
Forchheim (Baden) Rheinstetten 5.857
Friedrichstal Stutensee 2.339
G├Âlshausen Bretten 1.018
Graben Graben-Neudorf 3.553
Gr├Âtzingen Karlsruhe 5.463
Gr├╝nwettersbach Karlsruhe 2.199
Hochstetten Linkenheim-Hochstetten 1.737
Hohenwettersbach Karlsruhe 1.014
J├Âhlingen Walzbachtal 3.506
Kleinsteinbach Pfinztal 1.816
Langensteinbach Karlsbad 3.710
Leopoldshafen Eggenstein-Leopoldshafen 1.843
Liedolsheim Dettenheim 2.940
Linkenheim Linkenheim-Hochstetten 3.829
Malsch Malsch (Landkreis Karlsruhe) 7.775
M├Ârsch Rheinstetten 5.785
Mutschelbach Karlsbad 1.236
Neuburgweier Rheinstetten 1.646
Neureut (Baden) Karlsruhe 10.908
Oberweier Ettlingen 701
Palmbach Karlsruhe 555
Pfaffenrot Marxzell 1.526
Reichenbach Waldbronn 2.477
Rinklingen Bretten 1188
Ruit Bretten 874
Ru├čheim Dettenheim 1.738
Schielberg Marxzell 882
Schluttenbach Ettlingen 374
Sch├Âllbronn Ettlingen 1.592
S├Âllingen Pfinztal 4.266
Spessart Ettlingen 1.512
Spielberg Karlsbad 1.410
Sp├Âck Stutensee 3.138
Sprantal Bretten 255
Staffort Stutensee 912
Stupferich Karlsruhe 1.580
Sulzbach Malsch 638
V├Âlkersbach Malsch 1.094
Weingarten (Baden) Weingarten (Baden) 7.715
W├Âschbach Pfinztal 1.849
W├Âssingen Walzbachtal 3.189
Wolfartsweier Karlsruhe 1.429

Sonstiges

Der Landkreis Karlsruhe hat die meisten Gemeinden mit einem Doppelnamen in Baden-W├╝rttemberg.

Literatur

Das Land Baden-W├╝rttemberg - Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden (in acht B├Ąnden); Hrsg. von der Landesarchivdirektion Baden-W├╝rttemberg; Band V: Regierungsbezirk Karlsruhe; Stuttgart, 1976, ISBN 3-17-002542-2

Weblinks

Wikipedia

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